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Bestehende Naturparke der Steiermark

Die sieben Naturparke Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteirisches Weinland und Zirbitzkogel-Grebenzen repräsentieren die schönsten Kulturlandschaften in der Steiermark.
Sie sind ein lebendiges Beispiel menschlicher Formungskraft nach dem Muster der Natur. Grundaufgaben wie Naturschutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung machen die Naturparke zu Modellregionen mit nachhaltiger Wirkung.

Diese steirischen Vorbildlandschaften wurden vom Land Steiermark unter besonderen Schutz (Landschaftsschutz) gestellt und mit dem Prädikat „Naturpark" ausgezeichnet.

 
Naturparke sorgen für gesunde Lebensräume – für Pflanzen, Tiere, und Menschen.
In den Steirischen Naturparken steht die Natur als Lebensquelle im Zentrum: Natur in ihrer gesamten Wahrnehmbarkeit und mit ihren heilenden Wirkstoffen und Kräften im Zusammenwirken mit dem Menschen. „Blühende Gesundheit" - so lautet die Überschrift für diese gemeinsame Philosophie. Gesundes Wohnen, gesundes Essen und gesundes Bewegen sind Bausteine für ein ganzheitliches Wohlbefinden der Menschen in den Naturparken - Gäste und Einwohner. Hier wird fühlbar, wie wertvoll, gesund und erlebnisreich das bewusste Miteinander von Mensch und Natur ist.
 
Die Naturparke in Zahlen
7 Naturparke: Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteirisches Weinland, Zirbitzkogel-Grebenzen

3 Naturparkzentren:
Vivarium - Was(s)erleben im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
Naturparkzentrum Grottenhof im Südsteirischen Weinland
Naturparkhaus „Schloss Großsölk" im Naturpark Sölktäler

84.366 Menschen wohnen in den sieben steirischen Naturparken

1.828 km² umfassen die steirischen Naturparke

Naturschutzleistungen im Rahmen von Natura 2000, Ramsar, Natur-, Landschafts- und Vogelschutz, Naturdenkmälern

1,3 Millionen Tagesgäste kommen jährlich zu Besuch

Rund 900.000 Nächtigungen pro Jahr (rund 9 Prozent Anteil an den Nächtigungen Steiermark gesamt)

Weitere Infos:
„Naturpark.Erlebnis.Steiermark"
Bernhard Stejskal, Geschäftsführer
Tel. +43/664/8321337
naturparke@steiermark.com, Externe Verknüpfung www.steiermark.com/naturparke

 

 
Almenland:
Subalpine Almlandschaften, grüngeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden, Schluchten und ausgedehnten Wäldern sind die prägenden Landschaftstypen im NaturparkExterne Verknüpfung  Almenland.

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Steirische Eisenwurzen:

Der Naturpark Externe Verknüpfung Steirische Eisenwurzen bietet einzigartige landschaftliche Attraktionen, wie die wildromantischen Flußtäler der Salza und Enns, dichte Wälder, grüne almmatten bis hin zu felsbewehrten Bergen. Das ausgedehnte Massiv des Hochschwabgebietes zählt zu den größten Grundwasserreservoiren Europas.

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Mürzer Oberland:

Das Landschaftsschutzgebiet Veitsch - Schneealpe - Rax und das Naturschutzgebiet Naßköhr bilden gemeinsam mit dem Oberlauf der Mürz die wildromantische Landschaft des Naturparks Externe Verknüpfung Mürzer Oberland . Das Naßköhr ist der größte Moorkomplex der östlichen Kalkalpen.

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Pöllauer Tal:

Der RegionExterne Verknüpfung Pöllauer Tal wurde 1982 das Prädikat Natupark verliehen. Im Herzen der Oststeiermark gelegen, bezaubert der Naturpark durch seine sanfte Hügellandschaft mit ihren Wiesen, Ackern, Obst und Weinkulturen bzw. Struobstwiesen - lebendiges Zeichen einer noch intakten Kulturlandschaft ist das Leitprodukt Hirschbirne.

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Sölktaler:
Der Naturpark Externe Verknüpfung Sölktäler liegt in der Region Schladming- Dachstein . Zahlreiche Bergseen, sowie bewirtschaftete Almen prägen die Landschaft dieses alpinen Naturparkes, der 1997 zum Naturpark des Jahres in Österreich prämiert wurde.

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Südsterisches Weinland:
Das Externe Verknüpfung Südsteirisches Weinland grenzt im Süden direkt an Slowenien und ist geprägt durch sanfte Hügel und eine kleinstrukturierte Kulturlandschaft. Die Durchmischung von steilen Weingärten, Streuobstbeständen, Kastanien- und Mischwäldern, Hopfenfeldern, Blumenwiesen, Hecken und Äckern verleiht der Landschaft einen anmutigen, reizvollen Charakter.

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Zirbitzkogel - Grebenzen:
An der steirisch-kärntnerischen Grenze im Bezirk Murau befindet sich der NaturparkExterne Verknüpfung  Zirbitzkogel - Grebenzen, Zahlreiche Teiche inmitten einer großartigen Kulturlandschaft prägen den 10 Gemeinden umfassenden Naturpark, eingebettet in der von eiszeitlichen Gletschermassen sanft geformten Neumarkter Paßlandschaft.

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