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Aktuelles

Exkursion ins "Technische Museum-Wien"

am 26. Jänner 2012

4MTf und 4MT/WT (Maschinenbautechnik und Werkzeugbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt und Edwin Kobald

Ein kurzer Bericht:

Am Donnerstag, den 26.01.2012 besuchten die 4MTf und 4MT/WT mit den o. a. Begleitlehrern das Technische Museum in Wien.

Einige Bilder dieser Exkursion:

 
 
in der Haupthalle 1 © C. Bernhardt
in der Haupthalle 1in der Haupthalle 1
© C. Bernhardt
 
Bessemerbirne © C. Bernhardt
BessemerbirneBessemerbirne
© C. Bernhardt
 
ZIB von Schüler moderiert © C. Bernhardt
ZIB von Schüler moderiertZIB von Schüler moderiert
© C. Bernhardt
 
Flugobjekte © C. Bernhardt
FlugobjekteFlugobjekte
© C. Bernhardt
 
Zahnradgetriebe © C. Bernhardt
ZahnradgetriebeZahnradgetriebe
© C. Bernhardt
 
Schwerindustrie © C. Bernhardt
SchwerindustrieSchwerindustrie
© C. Bernhardt
 
 
GASTVORTRAG am 14.11.2011

Gastvortrag
von
Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Reinhold SCHNEIDER

von der FH Wels

am
14. November 2011


4WSTb/3PH

Sieglinde Questl

 

Ein Bericht der Schüler:

Hr. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Reinhold SCHNEIDER gab einen kurzen Überblick über den Lehrplan der verschiedenen Studienzweigen der FH Wels.
Er stellte uns auch seine aktuellen Forschungsprojekte, welche er zurzeit betreut, vor.
Ebenfalls wurde uns erklärt, welche Voraussetzungen notwendig sind, um an der FH Wels zu studieren.
Für weitere Informationen siehe: www.fh-ooe.at/campus-wels/

 
GASTVORTRAG am 8.11.2011


Gastvortrag

von
Dipl.-HTL-Ing. Gerald ECKERTSBERGER MSc
 

am
8. November 2011

4WSTb/2HW

Sieglinde Questl


Ein Bericht der Schüler:

Firma Ebner Industrieofenbau

Auf Einladung von Frau Sieglinde Questl hielt Herr Dipl.-HTL-Ing. Gerald ECKERTSBERGER MSc Bereichsleiter Forschung & Entwicklung von der Firma Ebner Industrieofenbau (www.ebner.cc) einen Vortrag in unserer Klasse. Er wiederholte für uns die Wärmeübertragungsarten und erklärte uns bei welchen Öfen, welche Wärmeübertragungsarten zum Einsatz kommen. Anschließend berichtete er noch kurz über die Geschichte, die Produkte und die Standorte der Firma Ebner.

 
Exkursion zur "Firma Mayr Melnhof" und zur "Gösser Brauerei"

am 26. Sept. 2011

60 SchülerInnen der Klassen 4MTa und 4MTb (Maschinenbautechnik) 

Begleitpersonen: Wolfgang Götschl, Hubert Griesser und Christian Reumüller

Exkursionsbericht der Klassensprecherin Verena Grasser (4MTa):

Am 26. 09. 2011 fuhren wir, 60 Maschinenbautechniker-Lehrlinge der 4MTa und der 4MTb zur Firma Mayr Melnhof und zur Gösser Brauerei nach Leoben.

Mayr Melnhof:
Die Firma Mayr Melnhof ist der drittgrößte Holzverarbeitungsbetrieb Europas.
Im Standort Leoben werden 1 Mio. Festmeter Holz verarbeitet. Das Sägewerk besteht aus einem Rundholzplatz, Rundholzsortierung (ca. 5000 Festmeter Rundholz pro Tag), Sägehalle, Trockenkammern, Wärmekraftwerk, Schnittholzplatz, Pellets- und Brikettswerk und Hobelwerk. An der Rundholzsortierung werden ca. 5000 Festmeter Rundholz nach Qualität und Größe sortiert. In der Sägehalle befinden sich zwei Spanerlinien und zwei Bandsägen. Auf einer Spanlinie werden max. 30 Stämme pro Minute verarbeitet. Nach der Sägehalle wird das Schnittholz sortiert und anschließend getrocknet oder frisch verkauft. Nach der Trocknung wird das Holz nachsortiert und auf der ganzen Welt verkauft. Das Kraftwerk wird mit den Holzabfällen (Rinde) betrieben. Das Kraftwerk erzeugt Wärme und Strom. Die Wärme versorgt die Trockenkammern und die Gösser Brauerei.

Brauerei Göss:
Angefangen mit einer Besichtigung der Abfüllanlage und des Sudhauses, landeten wir im Museum der Brauerei und schlussendlich begaben wir uns zur ersehnten Verkostung der verschiedenen Bierarten des Gösser Bieres.

Hier einige Exkursionsbilder:

 
 
Rundholzplatz © Verena Grasser
RundholzplatzRundholzplatz
© Verena Grasser
 
Pelletspressen © Verena Grasser
PelletspressenPelletspressen
© Verena Grasser
 
Aufgaben der Sägelinien © Verena Grasser
Aufgaben der SägelinienAufgaben der Sägelinien
© Verena Grasser
 
Abfüllanlage © Verena Grasser
AbfüllanlageAbfüllanlage
© Verena Grasser
 
Bierfass © Verena Grasser
BierfassBierfass
© Verena Grasser
 
Riemenantrieb © Verena Grasser
RiemenantriebRiemenantrieb
© Verena Grasser
 
 
Ö3-Lehrerchallenge an der Landesberufsschule Knittelfeld
v.l.n.r.: Julian Heidrich (Ö3) mit Markus Brunner (LBS Knittelfeld) © Ö3 Steiermark
v.l.n.r.: Julian Heidrich (Ö3) mit Markus Brunner (LBS Knittelfeld)v.l.n.r.: Julian Heidrich (Ö3) mit Markus Brunner (LBS Knittelfeld)
© Ö3 Steiermark
 
 
Herr Brunner Markus hatte sich auf der Homepage von Ö3 zur Lehrerchallenge beworben.
Man kann wirklich von Glück sprechen, dass er auch gezogen wurde.
Am Donnerstag, den 22. September 2011, besuchte uns dann das Team von Ö3.
Sichtlich angespannt, war Herr Brunner bereits bei den Vorbereitungen. Bei diesem Gewinnspiel ging es ja immerhin um eine Schulskiwoche für eine gesamte Klasse, gesponsert von Ö3 bzw. der Österreich Werbung, in das Skigebiet Dachstein West.
Er spielte gegen eine Lehrerkollegin aus Abtenau und konnte das Duell schließlich mit 4:3 für sich entscheiden.
Der Jubel kannte keine Grenzen mehr, denn damit hatte er für die gesamte 4 MTb (30 Schüler) eine Schulskiwoche gewonnen.

Lehrer Brunner nach dem Sieg:
„Es war eine einmalige Erfahrung für die ganze Klasse und für mich. Ich kenne keine Berufsschule in Österreich, die bis jetzt eine Schulskiwoche gewonnen hat und nun damit in ganz Österreich bekannt wird. Ich denke dass es eine ausgezeichnete Werbung für alle Berufsschulen ist, insbesondere aber für die Landesberufsschule Knittelfeld."

 
BILDUNG ENERGIE KUNST

Unter dem Motto "BILDUNG ENERGIE KUNST"
findet
am Mittwoch, dem 29. Juni 2011
mit dem Beginn um 14:00 Uhr ein Festakt statt.

Programm:

- Begrüßung durch Berufsschuldirektor Diethart Reiter
- Grußworte durch Bürgermeister Siegfried Schafarik
- Referat zum Thema "Bildung" von Dr. Hannes Androsch
- Grußworte durch Dipl. Ing. Werner Erhart-Schippek MSc (LIG)
- Grußworte von Landesschulinspektor Hofrat Dietmar Vollmann
- Grußworte von Wirtschaftskammerpräsident Ing. Josef Herk
- Grußworte von Landesrätin Mag. Elisabeth Grossmann
- Eröffnung der Ausstellung "Monotopien und Tintografik"
                                             von Prof. Arthur Redhead
- Einweihung des Energieparks+FunCourts durch Pfarrer Mag. Rudi Rappel

im Anschluss:

- Buffet und geselliges Beisammensein


Für die musikalische Umrahmung sorgen Schülerinnen und Schüler der LBS Knittelfeld, sowie QUATTRO PRO mit A Capella Entertainment.

P.S.:
Die Ausstellung ist an Unterrichtstagen von Donnerstag, den 30. Juni bis Donnerstag, den 07. Juli 2011 von 07:30 bis 15:00 Uhr in der Aula der LBS-Knittelfeld zu besichtigen.

 

 
Exkursion zu den "Flying Bulls"

am 14. April 2011

5 Lehrlinge des Lehrberufs Luftfahrzeugtechnik

Begleitperson: Bernd Karner

Exkursionsberichte von Schülern verfasst:

Am 12.04.2011 fuhren wir 5 Luftfahrzeugtechniker-Lehrlinge der FlWft 2, unter Begleitung von Herrn Ing. Bernd Karner zu den Flying Bulls nach Salzburg.
Dies ist eine private Flugzeugflotte, die dem Unternehmer, Milliardär und Flugzeugliebhaber Dietrich Mateschitz gehört.
Nach der Abfahrt um 7:20 Uhr kamen wir dort um ca. 10:00 Uhr an.
Im eigens für die Flugzeuge der Flying Bulls errichteten Hangar 7 erwartete uns Herr Hans Pallaske, der die Führung leitete und auf ca. 2000 Flugstunden und ca. 5000 Landungen zurückblicken kann.
Er ist einer von 4 Piloten die die North American B-25J "Mitchell" fliegen dürfen.
Im Hangar 7 sind viele Formel 1 Fahrzeuge und Flugzeuge ausgestellt, unter anderem die
Douglas DC 6, die einst Marshall Tito gehörte.
Weiters findet dort der "Talk im Hangar 7" statt, der jeden Montag live auf Servus TV ausgestrahlt wird. Danach durften wir in den nicht öffentlich zugänglichen Hangar 8, der zur Wartung und Instandhaltung dient.
Dort war mein persönliches Highlight ein Treffen mit dem Air Race Pilot und Base Jumper Hannes Arch. Nach der Führung durften wir uns im Hangar 7 frei bewegen und machten zahlreiche Fotos.
Um ca 13:30 Uhr mussten wir dann jedoch leider die Heimreise antreten.

Daten und Fakten zum Hangar 7:

Länge: 100m
Breite: 67m
Höhe: 14,5m
Baubeginn: Jänner 2001
Eröffnung: August 2003
Gesamtgewicht: 1500 Tonnen

-ist einem Flügelprofil nachempfunden
-es wurde sogar ein Modell davon im Windkanal getestet

Einige eindrucksvolle Bider:

 
 
Die Cessna CE208 „Amphibian Caravan“ bereitet den Red Bull Piloten die Möglichkeit zu Wasserlandungen. © B. Karner
Die Cessna CE208 „Amphibian Caravan“ bereitet den Red Bull Piloten die Möglichkeit zu Wasserlandungen.Die Cessna CE208 „Amphibian Caravan“ bereitet den Red Bull Piloten die Möglichkeit zu Wasserlandungen.
© B. Karner
 
Mit diesem Flugzeug lernte ein gewisser Dietrich Mateschitz das Fliegen. © B. Karner
Mit diesem Flugzeug lernte ein gewisser Dietrich Mateschitz das Fliegen.Mit diesem Flugzeug lernte ein gewisser Dietrich Mateschitz das Fliegen.
© B. Karner
 
Meet and great mit Hannes Arch, dem Gewinner des Red Bull Air Race 2008. © B. Karner
Meet and great mit Hannes Arch, dem Gewinner des Red Bull Air Race 2008.Meet and great mit Hannes Arch, dem Gewinner des Red Bull Air Race 2008.
© B. Karner
 
Bristol B 171B „Sycamore“ – Neuzugang im Stall der Flying Bulls; Besonderheit: Hubschrauber mit Sternmotor. © B. Karner
Bristol B 171B „Sycamore“ – Neuzugang im Stall der Flying Bulls; Besonderheit: Hubschrauber mit Sternmotor.Bristol B 171B „Sycamore“ – Neuzugang im Stall der Flying Bulls; Besonderheit: Hubschrauber mit Sternmotor.
© B. Karner
 
Die 5 angehenden LFZ–Techniker vor dem „Little Bull“. Kaum zu glauben aber es ist ein 2-Sitzer! © B. Karner
Die 5 angehenden LFZ–Techniker vor dem „Little Bull“. Kaum zu glauben aber es ist ein 2-Sitzer!Die 5 angehenden LFZ–Techniker vor dem „Little Bull“. Kaum zu glauben aber es ist ein 2-Sitzer!
© B. Karner
 
Die North American B25-J „Mitchell“ ist ein besonderes Schmuckstück in der Sammlung. Bis zur  Airpower soll sie wieder einsatzbereit sein. © B. Karner
Die North American B25-J „Mitchell“ ist ein besonderes Schmuckstück in der Sammlung. Bis zur  Airpower soll sie wieder einsatzbereit sein.Die North American B25-J „Mitchell“ ist ein besonderes Schmuckstück in der Sammlung. Bis zur Airpower soll sie wieder einsatzbereit sein.
© B. Karner
 
Hier wird perfekt gewartet. 2 V-12 Motoren der P-38 „Lightning“ mit je 1475 PS. © B. Karner
Hier wird perfekt gewartet. 2 V-12 Motoren der P-38 „Lightning“ mit je 1475 PS.Hier wird perfekt gewartet. 2 V-12 Motoren der P-38 „Lightning“ mit je 1475 PS.
© B. Karner
 
Gesamtüberblick Hangar 8. Der Platz wird bald zu eng! © B. Karner
Gesamtüberblick Hangar 8. Der Platz wird bald zu eng!Gesamtüberblick Hangar 8. Der Platz wird bald zu eng!
© B. Karner
 
Die Chance Vought F4U-4 „Corsair“ klappt aus Platzspargründen die Flügel hoch. © B. Karner
Die Chance Vought F4U-4 „Corsair“ klappt aus Platzspargründen die Flügel hoch.Die Chance Vought F4U-4 „Corsair“ klappt aus Platzspargründen die Flügel hoch.
© B. Karner
 
Sauber bis ins letzte Detail. Dieses Qualitätsniveau ist weltweit einzigartig. © B. Karner
Sauber bis ins letzte Detail. Dieses Qualitätsniveau ist weltweit einzigartig.Sauber bis ins letzte Detail. Dieses Qualitätsniveau ist weltweit einzigartig.
© B. Karner
 
Zivko Edge 540, das Weltmeisterflugzeug von Hannes Arch. Belastbarkeit +/- 10g! © B. Karner
Zivko Edge 540, das Weltmeisterflugzeug von Hannes Arch. Belastbarkeit +/- 10g!Zivko Edge 540, das Weltmeisterflugzeug von Hannes Arch. Belastbarkeit +/- 10g!
© B. Karner
 
Die Douglas DC-6B diente u.a. dem ehemaligen jugoslawischen Staatschef Marschall Tito als Präsidentenflugzeug ehe sie bei den Flying Bulls landete. © B. Karner
Die Douglas DC-6B diente u.a. dem ehemaligen jugoslawischen Staatschef Marschall Tito als Präsidentenflugzeug ehe sie bei den Flying Bulls landete.Die Douglas DC-6B diente u.a. dem ehemaligen jugoslawischen Staatschef Marschall Tito als Präsidentenflugzeug ehe sie bei den Flying Bulls landete.
© B. Karner
 
Zwei der insgesamt vier mächtigen 18 Zylinder Doppelsternmotoren mit denen die Douglas DC-6B angetrieben wird. Leistung jeweils 2500 PS. © B. Karner
Zwei der insgesamt vier mächtigen 18 Zylinder Doppelsternmotoren mit denen die Douglas DC-6B angetrieben wird. Leistung jeweils 2500 PS.Zwei der insgesamt vier mächtigen 18 Zylinder Doppelsternmotoren mit denen die Douglas DC-6B angetrieben wird. Leistung jeweils 2500 PS.
© B. Karner
 
So klein und schon ein Jet. Die BD5-J ist das kleinste Strahlflugzeug der Welt. © B. Karner
So klein und schon ein Jet. Die BD5-J ist das kleinste Strahlflugzeug der Welt.So klein und schon ein Jet. Die BD5-J ist das kleinste Strahlflugzeug der Welt.
© B. Karner
 
Das Red Bull auch schnelle Autos bauen kann wurde mit dem Formel 1 Weltmeistertitel bereits bewiesen. Dieser Renner schafft 450 km/h und benötigt nur 2,8 s von 0 auf 200 km/h bei einer Motorleistung von 1500 PS. © B. Karner
Das Red Bull auch schnelle Autos bauen kann wurde mit dem Formel 1 Weltmeistertitel bereits bewiesen. Dieser Renner schafft 450 km/h und benötigt nur 2,8 s von 0 auf 200 km/h bei einer Motorleistung von 1500 PS.Das Red Bull auch schnelle Autos bauen kann wurde mit dem Formel 1 Weltmeistertitel bereits bewiesen. Dieser Renner schafft 450 km/h und benötigt nur 2,8 s von 0 auf 200 km/h bei einer Motorleistung von 1500 PS.
© B. Karner
 
 
Exkursion zur "Fa. IBS" und zur "Brauerei Murau"

am 07. April 2011

2Phy (Physiklaboranten), 2WT (Werkstofftechnik) und die 3EA/LF (Elektroanlagen-/ Luftfahrzeugtechnik) 

Begleitlehrer: Wolfgang Bauer, Heinz Marchl und Sieglinde Questl

Am 7. April 2011 fuhren die Klassen 2Phy (Physiklaboranten), 2WT (Werkstofftechniker) und die
3EA/LF (Elektroanlagen-/ Luftfahrzeugtechniker) zur Firma IBS und zur Brauerei Murau.

Firma IBS:
Wir wurden sehr freundlich in der Firma begrüßt.
Die Firma IBS ist Weltmarktführer und spezialisiert auf die Herstellung von Komponenten für Papierherstellungsmaschinen. Der Besuch setzte sich aus einem Vortrag über die verschiedenen Firmen der IBS- Group und deren Produkte sowie einer Werksführung zusammen. Wir erhielten dadurch einen groben Einblick in die Herstellung diverser Komponenten. Wir besuchten das Labor, die 12- Achsen CNC- Fräsmaschine und die Montagehalle.
Anschließend erhielten wir eine kleine Jause und fuhren weiter zur Brauerei Murau.

http://www.ibs-ppg.com

Brauerei Murau:
Am Anfang bekamen wir einen kleinen Überblick zur Geschichte der Brauerei und einen Gutschein für ein kleines Getränk. Danach besuchten wir das alte Sudhaus und das Brauerei Museum und im Anschluss sahen wir einen Film über die Brauerei. Der Betrieb existiert seit 1495 und wurde 1988 vollständig automatisiert. Im Jahr werden ca. 300.000 hl Bier gebraut.
Seit 1910 wird die Brauerei als Genossenschaft geführt.
Die Eigentümer sind Bürger und Bauern des Bezirkes Murau und Tamsweg.

http://www.murauerbier.eu/cms/front_content.php?idcat=30

 

 
Exkursion zur "Fa. Sandvik (Zeltweg)" und zum "Bergbaumuseum (Fohnsdorf)"

am 30. März 2011

3MTd und 3MTe (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt, Manfred Schicker und Werner Toferer

Ein kurzer Bericht des Klassensprechers der 3MTe:

Am 30. März 2011 wurden die SchülerInnen der Klassen 3MTd und 3MTe um 07:30 Uhr vom Busunternehmen Watzke abgeholt.
Die Lehrer Hr. Bernhardt, Hr. Toferer und Hr. Schicker organisierten diese Exkursion und fuhren mit uns mit. Als wir in der Firma Sandvik waren teilten wir uns in 2 Gruppen. Die eine Gruppe besuchte die Firma Sandvik, die andere die VAE.
Nach etwa 1 1/2 Stunden tauschten wir die Gruppen, so dass alle Schüler beide Firmen sahen.
Nach dem Besichtigen der beiden Firmen holte uns der Bus wieder ab und wir fuhren in das Sportzentrum Zeltweg. Dort hatten sie für uns ein Mittagessen vorbereitet. Nach dem Essen fuhren wir weiter ins Bergbaumuseum Fohnsdorf. Dort wurden wir ganz herzlich aufgenommen. Wir teilten uns in 6 Gruppen auf, so konnten wir ganz ruhig alles sehen. War sehr interessant.
So gegen 15:30 Uhr fuhren wir wieder nach Knittelfeld in die Landesberufsschule.

Auf diesem Wege wollen wir uns bei allen Führern für die interessanten Erklärungen recht herzlich bedanken.

 
Exkursion zur "Firma Diamond Aircraft" - Wr. Neustadt

am 02. Februar 2011

5 Lehrlinge des Berufs Luftfahrzeugtechnik


Begleitlehrer:
  Bernd Karner (LBS-Knittelfeld) und Christoph Quinz (Fliegerwerft 2)

Kurze Berichte von Schülern verfasst:

Am 02.02.2011 besuchten die fünf Luftfahrzeugtechniker Lehrlinge der Fliegerwerft 2 die Flugzeugbaufirma Diamond Aircraft in Wiener Neustadt.

Um 7.20 fuhren wir mit einem Bus, den uns das Bundesheer zur Verfügung stellte, nach Wiener Neustadt. Begleitet wurden wir dabei von Herrn Karner, der uns im Vorhinein schon auf diese Exkursion vorbereitete.

Als wir bei der Firma ankamen, erklärte uns ein Mitarbeiter etwas über die Gründung der Firma, über ihre Standorte und die einzelnen Flugzeugtypen. Anschließend ging es los. Unser erster Weg führte uns ins Composite Gebäude. Dort sahen wir wie die einzelnen Flugzeugteile aus Verbundwerkstoff hergestellt werden. 80g Harz das im Mischungsverhältnis 10:4 mit Härter vermischt wird,  kommt auf 100g Gewebe. Das Harz wird durch die von der Firma eigens entwickelte Wetting Maschine auf das Gewebe gebracht, welches anschließend von den Arbeitern in eine Form gelegt wird und vakuumisiert wird um überschüssiges Harz und Luft aus dem Gewebe zu bekommen. Die Trockenzeit beträgt 12h, nach der Aushärtung werden die Teile CNC bearbeitet und mit allen nötigen Umlenkungen, Halterungen und Durchläufen versehen. Beim darauf folgenden Tempern bei 84C° erhalten die Teile ihre Entfestigkeit. Das Lackieren erfolgt in mehreren Durchgängen, wobei mehrere Schichten übereinander aufgetragen werden. Die erste Schicht ist ein Anti- Statik Lack, welcher das statische Aufladen der Flugzeuge verhindern soll. Anschließend werden noch mehrere weiße Schichten und schlussendlich ein Decklack aufgetragen. Der letzte Arbeitsschritt in dieser Halle ist die Prüfung der fertig lackierten Teile auf Fehler in der Struktur. Polieren bringt die Teile auf Hochglanz.

In der nächsten Halle geht es schon zum Zusammenbau.  Servos, Umlenkungen, Taxi Lights, Auxilary Tanks usw. werden in die Center Sektion eingebaut. In den Rumpf werden ebenfalls schon die ersten Steuerelemente, sowie Pedale und Knüppel eingebaut und mit Seilen oder Stangen verbunden. Anschließend wird der Rumpf und die Center Sektion verbunden und der Motor eingebaut.

Beim Motor der DA 40 bzw. der DA 42 Twin Star handelt es sich um einen 2 Liter Turbodiesel mit 166PS von Austro Engines, welcher beim Reiseflug mit einer Drehzahl von 3900 U/min läuft.  Die Übersetzung vom Motor auf den Propeller beträgt 1/1,69 d.h. der Propeller dreht mit 2300 U/min im Reiseflug. Der Pilot hat dabei die Geschwindigkeit nur mit einem Hebel zu regulieren, und muss sich keine Sorgen über Gemischeinstellung oder Blatteinstellung machen. Jetzt wird noch die Elektronik installiert. Nach 8 Wochen ist das Flugzeug nun flugbereit. Vor der Übergabe an den Kunden folgen noch zahlreiche Standläufe und Testflüge Flieger.

Einige Fotos dieser Exkursion:

 
 
Gruppenfoto © B. Karner
GruppenfotoGruppenfoto
© B. Karner
 
Center Sektion einer DA 42 © B. Karner
Center Sektion einer DA 42Center Sektion einer DA 42
© B. Karner
 
Rumpf einer DA 42 © B. Karner
Rumpf einer DA 42Rumpf einer DA 42
© B. Karner
 
 
Exkursion zum "FHKW und GKW - Mellach"

am 10. November 2010

4MTc und 4MTd (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl


Ein kurzer Bericht eines Lehrlings:

Am 10.11.2010 fuhren die 4MTc und die 4MTd in der Früh ab nach Mellach um uns dort das Kraftwerk anzuschauen.
Wir machten uns um 7:30 Uhr mit einem Bistro-Bus auf den Weg nach Mellach.
Dort angekommen erhielten wir durch zwei Filme einen kurzen Einblick über den gesamten Kraftwerkskomplex, welcher aus einem Wasserkraftwerk, einem Kohlekraftwerk und ab nächstem Jahr auch einem Gaskraftwerk besteht. Nach den beiden Filmen wurde uns das Kohlekraftwerk an Hand einer Grafik näher erklärt, bevor wir dann durch das Werk gingen und uns das Kohlekraftwerk auch in Natura anschauten.
Nach dem Rundgang bekamen wir noch ein Mittagessen bevor wir uns dann wieder auf den Heimweg machten.

Auf diesem Wege wollen wir (auch unsere Lehrer) uns auch recht herzlich für die kompetenten und interessanten Führungen bei den Herrn Dietmar Überbacher und Herrn Horst Zmugg bedanken.

Einige Bilder dieser Exkursion:

 
 
FHKW und GDK - Mellach © C. Bernhardt
FHKW und GDK - MellachFHKW und GDK - Mellach
© C. Bernhardt
 
4MTc und 4MTd © C. Bernhardt
4MTc und 4MTd4MTc und 4MTd
© C. Bernhardt
 
Schüler vor den Lehrfilmen © C. Bernhardt
Schüler vor den LehrfilmenSchüler vor den Lehrfilmen
© C. Bernhardt
 
Erklärung des KW-Prozesses © C. Bernhardt
Erklärung des KW-ProzessesErklärung des KW-Prozesses
© C. Bernhardt
 
im Kraftwerkshaus © C. Bernhardt
im Kraftwerkshausim Kraftwerkshaus
© C. Bernhardt
 
auf dem Kraftwerkshausdach © C. Bernhardt
auf dem Kraftwerkshausdachauf dem Kraftwerkshausdach
© C. Bernhardt
 
Blick zum neuen GKW © C. Bernhardt
Blick zum neuen GKWBlick zum neuen GKW
© C. Bernhardt
 
ein Blick in die Tiefe © C. Bernhardt
ein Blick in die Tiefeein Blick in die Tiefe
© C. Bernhardt
 
in der Schaltzentrale © C. Bernhardt
in der Schaltzentralein der Schaltzentrale
© C. Bernhardt
 
Staubabsaugung © C. Bernhardt
StaubabsaugungStaubabsaugung
© C. Bernhardt
 
vor den Brennern © C. Bernhardt
vor den Brennernvor den Brennern
© C. Bernhardt
 
Gebläseeinheiten © C. Bernhardt
GebläseeinheitenGebläseeinheiten
© C. Bernhardt
 
Rauchpause © C. Bernhardt
RauchpauseRauchpause
© C. Bernhardt
 
vor der Turbine © C. Bernhardt
vor der Turbinevor der Turbine
© C. Bernhardt
 
GKW von unten © C. Bernhardt
GKW von untenGKW von unten
© C. Bernhardt
 
Kohlenhalde © C. Bernhardt
KohlenhaldeKohlenhalde
© C. Bernhardt
 
Trafostation © C. Bernhardt
TrafostationTrafostation
© C. Bernhardt
 
beim Mittagessen © C. Bernhardt
beim Mittagessenbeim Mittagessen
© C. Bernhardt
 
 
Lehrausgang zum "Wasserkraftwerk Fisching"

am 28. Oktober 2010

4MTc und 4MTd-LN (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer:  Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl

Lehrausgangsbericht:  

Die Schüler der Normgruppe - MBT von der 4MTc und 4MTd Klasse unternahmen mit unseren Begleitlehrern Herrn Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl, am 28. Oktober 2010, einen Lehrausgang zum Wasserkraftwerk Fisching.
Nach etwa 15 Minuten Busfahrt erreichten wir das Wasserkraftwerk, wo uns zwei Mitarbeiter vom Verbund in Empfang nahmen. Wir teilten uns in zwei Gruppen und begannen unseren Lehrausgang teils im Haupthaus bzw. bei der Wehranlage. Sie erzählten uns am Anfang etwas über die Entstehung, den Aufbau und die Funktionsweise des Kraftwerks. Anschließend zeigten sie uns die verschiedensten Bereiche des Kraftwerkes z.B. die Schaltwarte, den Generator der großen Turbine, einzelne Hydraulik- Aggregate, die kleine Turbine, die Freiluftschaltanlage, die Rechenreinigungsmaschinen uvm.
Danach gingen wir den ca. 1,1 km langen Triebwasserkanal entlang, bis zur Wehranlage bzw. retour. Dort betrachteten wir noch die drei Wehrfelder und im Inneren der Wehr, die Restwasser- Kaplan- Kegelrad- Turbine. Wir bekamen sogar die Möglichkeit beim Herunter- und Hochfahren (Spülen) der Turbine dabei zu sein.
Nun gelangten wir an das Ende unseres Lehrausganges und gingen zurück zum Ausgangspunkt, von wo uns der Bus wieder zurückinzur LBS brachte.

Hier einige Bilder dieses Lehrausganges

 
 
4MTc und 4MTd vor dem Turbinenhaus © C. Bernhardt
4MTc und 4MTd vor dem Turbinenhaus4MTc und 4MTd vor dem Turbinenhaus
© C. Bernhardt
 
im Generatorraum © C. Bernhardt
im Generatorraumim Generatorraum
© C. Bernhardt
 
in der Schaltzentrale © C. Bernhardt
in der Schaltzentralein der Schaltzentrale
© C. Bernhardt
 
unter dem Generator © C. Bernhardt
unter dem Generatorunter dem Generator
© C. Bernhardt
 
Leitapparat und Hydraulik © C. Bernhardt
Leitapparat und HydraulikLeitapparat und Hydraulik
© C. Bernhardt
 
kleinere Kaplanturbine © C. Bernhardt
kleinere Kaplanturbinekleinere Kaplanturbine
© C. Bernhardt
 
der Hauptrechen © C. Bernhardt
der Hauptrechender Hauptrechen
© C. Bernhardt
 
neben dem kleineren Rechen © C. Bernhardt
neben dem kleineren Rechenneben dem kleineren Rechen
© C. Bernhardt
 
Hydraulik © C. Bernhardt
HydraulikHydraulik
© C. Bernhardt
 
Trafo © C. Bernhardt
TrafoTrafo
© C. Bernhardt
 
bei der Wehranlage © C. Bernhardt
bei der Wehranlagebei der Wehranlage
© C. Bernhardt
 
Restwasserkegelradturbine © C. Bernhardt
RestwasserkegelradturbineRestwasserkegelradturbine
© C. Bernhardt
 
 
Exkursion nach "Mauthausen"

am 21. Oktober 2010

3ZTa (Zerspanungstechnik) und 4EA/LF (Elektro-Anlagentechnik/Luftfahrzeugtechnik)

Begleitlehrer: Wolfgang Knauseder und Hannes Schlager

„Mortuorum sorte discant viventes"
(Aus der Toten Geschick mögen die Lebenden lernen)

Am 21. Oktober 2010 besuchten die Schüler der 3ZTa und 4 EA/LF gemeinsam mit den Begleitlehrern Hannes Schlager und Wolfgang Knauseder die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen.
Durch den geführten Rundgang mit den Erklärungen durch die versierten Betreuer der Gedenkstätte entwickelte sich diese Exkursion zu einem Erlebnis für Lehrer und Schüler.
Die gemeinsame Besichtigung der Gedenkstätte, das hohe Interesse , die sensiblen Diskussionen und Gespräche, die sich im Eindruck der unfassbaren Tatsachen ergaben und die klugen und reifen Statements vieler unsere Schüler bestätigten uns eindrucksvoll in der unbedingt notwendigen Aufarbeitung dieser dunklen Zeit unserer Geschichte für eine lebenswerte Zukunft.

Ein sehr wertvoller Tag für 54 Menschen.

W. Knauseder

Einige Bilder:

 
 
Mauthausen 01 © W. Knauseder
Mauthausen 01Mauthausen 01
© W. Knauseder
 
Mauthausen 02 © W. Knauseder
Mauthausen 02Mauthausen 02
© W. Knauseder
 
Mauthausen 03 © W. Knauseder
Mauthausen 03Mauthausen 03
© W. Knauseder
 
Mauthausen 04 © W. Knauseder
Mauthausen 04Mauthausen 04
© W. Knauseder
 
Mauthausen 05 © W. Knauseder
Mauthausen 05Mauthausen 05
© W. Knauseder
 
Mauthausen 06 © W. Knauseder
Mauthausen 06Mauthausen 06
© W. Knauseder
 
 
Gastvortrag von Dr. Weißenbacher von der AUVA

am 19. Oktober 2010

2WST (Werkstofftechnik)

Begleitlehrer: Sieglinde Questl

Ein Bericht der Schüler:

Auf Einladung von Frau Sieglinde Questl hielt Herr Dr. Weißenbacher von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (www.auva.at) einen Vortrag in unserer Klasse. Er informierte uns über die Aufgabengebiete der AUVA. Anschließend zeigte er anhand von Fotos Gefahrenquellen im täglichen Arbeitsleben auf. Jeder von uns kannte ähnliche Situationen aus dem eigenen Berufsleben. Durch diese Fotos wurde uns bewusst, wie wichtig Sicherheit am Arbeitsplatz ist und dass oft geringfügige Änderungen (z. B. zugängliche Feuerlöscher) die Arbeitssicherheit wesentlich erhöhen.

 
 
Exkursion zur "Landesfeuerwehrschule Lebring" und zum "Schwarzl Schotter- und Betonwerk"

am 13. Oktober 2010

Lehrlinge der 1WST, 1HW, 2MTf und 2MTg

Begleitlehrer: Markus Haslinger und Sieglinde Questl

Am 13. Oktober machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zur Landesfeuerwehrschule in Lebring. Dort wurden wir von Herrn Plank schon erwartet. Als Einstieg sahen wir ein Video. In diesem Video ging es um die folgenden Details:

Entstehung und Geschichte der Feuerwehrschule
Gliederung des Geländes
Wirkungsbereiche und Wichtigkeit der Feuerwehr

Nach dem Video gingen wir eine Runde durch das Gelände. Zunächst zeigte uns Herr Plank die Garagen, in denen sich der Fuhrpark befindet. Einige Maschinisten haben Übungen an den Fahrzeugen ausgeübt. Danach sahen wir uns einige Übungsobjekte an wie zum Beispiel:

Das Brandhaus
Das Trümmerhaus
Ausschnitte einer Gleisanlage
Taucherbecken

Um ca. 13:30 Uhr kamen wir bei der Firma Schwarzl in Unterpremstätten an, wo wir sehr herzlich begrüßt und auch kulinarisch versorgt wurden. Beim anschließenden Rundgang sahen wir die Diposition, das Labor und natürlich den Abbaubetrieb und die Förderanlagen.

 

 
 
Exkursion ins "Technische Museum-Wien"

am 07. Oktober 2010

3WT und 3WT/ZT (Werkzeugbautechnik)

Begleitlehrer:  Bernhard Gruber und Werner Joven

Ein kurzer Bericht:

Am Donnerstag, den 07.10.2010, fuhren wir um 7 Uhr von der LBS Knittelfeld weg ab nach Wien ins Technische Museum. Als wir ca. um halb zehn am Vormittag ankamen, konnten wir es kaum erwarten, uns ins Getümmel zu stürzen. Wir sahen sehr interessante Sachen und durften auch selbst Hand anlegen und ein paar Versuche machen, z.B.: wie man mit einem Fahrrad Strom erzeugen kann. Um die Mittagszeit herum gingen die meisten von uns dann eine Kleinigkeit essen, um neue Kraft zu tanken. Um halb zwei stiegen wir alle wieder total erschöpft nach so einem tollen Ausflug in den Bus und fuhren zurück.


Einige Bilder dieser Exkursion:
 
 
vor dem Techn. Museum © W. Joven
vor dem Techn. Museumvor dem Techn. Museum
© W. Joven
 
3WT + 3WT/ZT (ohne ZT) © W. Joven
3WT + 3WT/ZT (ohne ZT)3WT + 3WT/ZT (ohne ZT)
© W. Joven
 
neben LD-Tiegel © W. Joven
neben LD-Tiegelneben LD-Tiegel
© W. Joven
 
Dampfpresse © W. Joven
DampfpresseDampfpresse
© W. Joven
 
Transmissionswellen © W. Joven
TransmissionswellenTransmissionswellen
© W. Joven
 
vor dem Stahlwerkmodell © W. Joven
vor dem Stahlwerkmodellvor dem Stahlwerkmodell
© W. Joven
 
 
Exkursion zum "Fernheizkraftwerk und Wasserkraftwerk Mellach"

am 05. Oktober 2010

4MTa und 4MTb (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt,  Hubert Griesser und Gerhard Schöberl

Ein kurzer Bericht:

Am Dienstag, den 05.10.2010 fuhren die Schulklassen 4MTa und 4MTb zum Fernheizkraftwerk und Wasserkraftwerk nach Mellach.
Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt erreichten wir um ca. 9:00 Uhr das Betriebsgelände des Fernheizkraftwerks.
Dort angekommen begann unsere Führung mit zwei Einführungsfilmen und einigen wichtigen Informationen über das alte und im Bau befindliche neue Gasfernheizkraftwerk.
Anschließend begannen wir in zwei Gruppen geteilt mit der Besichtigung des Fernheizkraftwerks und des Wasserkraftwerks Mellach.
Das Fernheizkraftwerk Mellach ist ein gekoppeltes Kraftwerk, welches nicht nur Elektr. Strom sondern auch Fernwärme für tausende Haushalte und Firmen im südlichen Bereich von Graz liefert.
Die andere Gruppe begann mit der Besichtigung der Wasserkraftwerkanlage. Anschließend gings dann zum Mittagessen (Wiener mit Reis, grünem Salat und einem Getränk) in die Werkskantine.
Nach dem Mittagessen und einer anschließenden Verdauungspause fuhren wir mit dem Bus über Seiersberg (Bundesheervorführung) zurück zur Landesberufsschule nach Knittelfeld.

Die Schüler und Schülerinnen, sowie die Begleitlehrer bedanken sich auf diesem Wege bei den Herrn Ing. Robert Gschaider und Herrn Josef Urdl recht herzlich für diese interessanten Führungen.


Einige Bilder dieser Exkursion:

 
 
HKW Mellach (4MTa und 4MTb) © C. Bernhardt
HKW Mellach (4MTa und 4MTb)HKW Mellach (4MTa und 4MTb)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (vor der Wasserkraftanlage) © C. Bernhardt
HKW Mellach (vor der Wasserkraftanlage)HKW Mellach (vor der Wasserkraftanlage)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (Heizkraftwerk) © C. Bernhardt
HKW Mellach (Heizkraftwerk)HKW Mellach (Heizkraftwerk)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (Übersicht) © C. Bernhardt
HKW Mellach (Übersicht)HKW Mellach (Übersicht)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (in der Halle) © C. Bernhardt
HKW Mellach (in der Halle)HKW Mellach (in der Halle)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (im HKW-01) © C. Bernhardt
HKW Mellach (im HKW-01)HKW Mellach (im HKW-01)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (im HKW-02) © C. Bernhardt
HKW Mellach (im HKW-02)HKW Mellach (im HKW-02)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (Blick in die Tiefe) © C. Bernhardt
HKW Mellach (Blick in die Tiefe)HKW Mellach (Blick in die Tiefe)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (Abgasanlage) © C. Bernhardt
HKW Mellach (Abgasanlage)HKW Mellach (Abgasanlage)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (vor der Brennkammer) © C. Bernhardt
HKW Mellach (vor der Brennkammer)HKW Mellach (vor der Brennkammer)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (in der Steuerzentrale) © C. Bernhardt
HKW Mellach (in der Steuerzentrale)HKW Mellach (in der Steuerzentrale)
© C. Bernhardt
 
HKW Mellach (die Dampfturbine) © C. Bernhardt
HKW Mellach (die Dampfturbine)HKW Mellach (die Dampfturbine)
© C. Bernhardt
 
 
Exkursion zur "VA-Donawitz" und zum "Brauereimuseum Göss"

am 24. Juni 2010

Lehrlinge der 1WST, 1HW, 2MTf und 2MTg

Begleitpersonen: Alexander Hartner, Markus Haslinger,
Sieglinde Questl und Gerhard Schöberl

Ein Bericht der Schüler:

Am Vormittag besuchten wir die Brauerei Göss und anschließend das Brauereimuseum.
Am Nachmittag machten wir eine 2,5 stündige Führung durch die Voest Alpine Donawitz.
Die Voest Alpine Donawitz produziert Stahlblöcke. Aus diesen Stahlblöcken werden u.a. Schienenstähle für Vignol-, Zungen-, Rillen- und Kranbahnschienen hergestellt.
Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und durch die verschiedenen Werksbereiche geführt. U.a. sahen wir die die Sinteranlage, den Hochofen, der gerade neu zugestellt wird, sowie die Schienenproduktion.

 
 
Stadtführung durch Leoben © S. Questl
Stadtführung durch LeobenStadtführung durch Leoben
© S. Questl
 
Brauereiführung © S. Questl
BrauereiführungBrauereiführung
© S. Questl
 
in der Brauerei © S. Questl
in der Brauereiin der Brauerei
© S. Questl
 
 
Exkursion nach Altaussee zu den "Salinen Austria"

am 17. Juni 2010

26 Lehrlinge der 3MTg (Maschinenbautechnik) 

Begleitpersonen: Werner Toferer und Klaus Grabmaier

Wir wurden mit einer Jause sehr herzlich begrüßt mit anschließender Führung unter Tage.
Besichtigt wurden der Schaustollen und ein Teil des aktiven Bergbaues.
Nach Ende der Führung wurden wir zu einem Mittagessen eingeladen.

Eindruck eines Schülers: Es war eine sehr interessante und nicht alltägliche Besichtigung.


Einige Photos:

 
 
Schaustollen © K. Grabmaier
SchaustollenSchaustollen
© K. Grabmaier
 
Schaustollen © K. Grabmaier
SchaustollenSchaustollen
© K. Grabmaier
 
Vortrieb © K. Grabmaier
VortriebVortrieb
© K. Grabmaier
 
Fördewrstrecke zum Schacht © K. Grabmaier
Fördewrstrecke zum SchachtFördewrstrecke zum Schacht
© K. Grabmaier
 
Abbau © K. Grabmaier
AbbauAbbau
© K. Grabmaier
 
Antriebswagen © K. Grabmaier
AntriebswagenAntriebswagen
© K. Grabmaier
 
Himmel unter Tage © K. Grabmaier
Himmel unter TageHimmel unter Tage
© K. Grabmaier
 
Holzrutsche © K. Grabmaier
HolzrutscheHolzrutsche
© K. Grabmaier
 
Kapelle © K. Grabmaier
KapelleKapelle
© K. Grabmaier
 
Konzertsaal unter Tage © K. Grabmaier
Konzertsaal unter TageKonzertsaal unter Tage
© K. Grabmaier
 
Schulsprecher mit Mitschüler © K. Grabmaier
Schulsprecher mit MitschülerSchulsprecher mit Mitschüler
© K. Grabmaier
 
Sohlebecken © K. Grabmaier
SohlebeckenSohlebecken
© K. Grabmaier
 
Staub im Stollen © K. Grabmaier
Staub im StollenStaub im Stollen
© K. Grabmaier
 
Unter Tage © K. Grabmaier
Unter TageUnter Tage
© K. Grabmaier
 
Förderstrecke © K. Grabmaier
FörderstreckeFörderstrecke
© K. Grabmaier
 
 
Fotovoltaikanlage
Fotovoltaikanlage © BD Diethart Reiter
FotovoltaikanlageFotovoltaikanlage
© BD Diethart Reiter
 

Die Inbetriebnahme erfolgte am 12. Mai 2010

Geschichte:

Die Photovoltaik dient der direkten Umwandlung von einfallendem Licht in elektrische Energie. 1839 stieß Alexandre Edmond Becquerel (1820-1891) bei Experimenten auf den photoelektrischen Effekt. Bei Experimenten mit elektrolytischen Zellen, bei denen er eine Platin- Anode und -Kathode verwendet, maß er den zwischen diesen Elektroden fließenden Strom. Dabei stellte er fest, dass der Strom bei Licht geringfügig größer war als im Dunkeln. Damit entdeckte er die Grundlage der Photovoltaik.
1907 lieferte Albert Einstein eine theoretische Erklärung des lichtelektrischen Effekts, die auf seiner Lichtquantenhypothese von 1912-1916 die Einstein´sche Überlegung experimentell bestätigten und bekam 1923 dafür den Nobelpreis für Physik. Seit Mitte der 1970er Jahre wurden dann erstmal mehr Solarzellen für terrestrische Zwecke als für den Ersatz in der Raumfahrt hergestellt.

Funktionsweise und Bauelemente einer Anlage:

Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien. Halbleiter sind Stoffe, die unter Zufuhr von licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden. Über 95% aller auf der Welt produzierten Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silizium. Zur Herstellung einer Solarzelle wird das Material „dotiert". Damit ist das definierte Einbringen von chemischen Elementen gemeint. Wird ein elektrischer Verbraucher angeschlossen, fließt ein Gleichstrom. Eine durchsichtige Antireflexschicht dient zum Schutz der Zelle und zur Verminderung von Reflexionsverluste an der Zelloberfläche.
Die Sperrdioden verhindern, dass die Batterie sich durch Photovoltaik-Module in Abwesenheit von Sonnenlicht entladen.
Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Gleichstrom in einen Wechselstrom umrichtet. Dieser wird benötigt um Strom ins öffentliche Netz einspeisen zu können.
Die optimale Ausrichtung der Photovoltaikmodule von 30- 35° nach Süden verspricht den höchstmöglichen Stromertrag von 100%. Wenn die Anlage nicht nach Süden ausgerichtet werden kann, so ist es möglich Abweichungen von bis zu 30° in östlicher, oder westlicher Richtung auch sehr hohe Erträge zu erzielen.

Photovoltaikanlage in Österreich:

Die historisch Marktentwicklung der Photovoltaik in Österreich ist durch eine geringe Diffusion in den 1990er Jahren durch frühe Innovatoren gekennzeichnet, bis es zum ersten signifikanten Marktwachstum aufgrund der Tarifförderung durch das Ökostromgesetz 2001 kam. In den Jahren 2007 und 2008 erfolgte ein neuerliches überschaubares Wachstum aufgrund von Investitionsanreizen einzelner Bundesländer.
Im Jahr 2009 wurden in Österreich netzgekoppelte Anlagen mit einer installierten Leistung von ca. 20 MWpeak installiert. Dies entspricht einer geschätzten Anlagenanzahl von 4850 Anlagen. In Summe hat sich somit die installierte Leistung im Vergleich zu 2008 mehr als vervierfacht.
Die Veränderungsrate der letzten 10 Jahre betrug insgesamt jährlich 32%. Die in Österreich im Jahr 2009 produzierten Photovoltaikmodule bestanden zu 63% aus polykristallinen Zellen und zu 37% aus monokristallinen Zellen.

Photovoltaikanlage der LBS Knittelfeld:

Die Photovoltaikanlage ist die erste Ausbaustufe zu einer netzautarken Schule.
Das Projekt wurde mit Hilfe zweier Unternehmen, AT&S sowie Fronius,
ermöglicht.
Mit Unterstützung dieser Unternehmen wurde eine 80m² große Anlage mit einer Leistung von 10kW errichtet.


Hier einige Bilder der Entstehung:

 
 
schneiden von Blechleisten © R. Engelbogen
schneiden von Blechleistenschneiden von Blechleisten
© R. Engelbogen
 
Rahmenstütze beim Fräsen © R. Engelbogen
Rahmenstütze beim FräsenRahmenstütze beim Fräsen
© R. Engelbogen
 
beim Gehrung schneiden © R. Engelbogen
beim Gehrung schneidenbeim Gehrung schneiden
© R. Engelbogen
 
beim Kanten brechen © R. Engelbogen
beim Kanten brechenbeim Kanten brechen
© R. Engelbogen
 
beim Rahmen heften © R. Engelbogen
beim Rahmen heftenbeim Rahmen heften
© R. Engelbogen
 
beim Rahmen schweissen © R. Engelbogen
beim Rahmen schweissenbeim Rahmen schweissen
© R. Engelbogen
 
Konzentration beim Schweissen © R. Engelbogen
Konzentration beim SchweissenKonzentration beim Schweissen
© R. Engelbogen
 
der Rahmen entsteht © R. Engelbogen
der Rahmen entstehtder Rahmen entsteht
© R. Engelbogen
 
Rahmen zum Verzinken © R. Engelbogen
Rahmen zum VerzinkenRahmen zum Verzinken
© R. Engelbogen
 
verzinkte Rahmen sind wieder da © R. Engelbogen
verzinkte Rahmen sind wieder daverzinkte Rahmen sind wieder da
© R. Engelbogen
 
das Fundament entsteht © R. Engelbogen
das Fundament entstehtdas Fundament entsteht
© R. Engelbogen
 
bohren des Verbindungslochs zum Internat © R. Engelbogen
bohren des Verbindungslochs zum Internatbohren des Verbindungslochs zum Internat
© R. Engelbogen
 
Montage der Rahmen © R. Engelbogen
Montage der RahmenMontage der Rahmen
© R. Engelbogen
 
Kabelhalterung wird montiert © R. Engelbogen
Kabelhalterung wird montiertKabelhalterung wird montiert
© R. Engelbogen
 
Montagepause © R. Engelbogen
MontagepauseMontagepause
© R. Engelbogen
 
fertige Fotovoltaikanlage 1 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 1fertige Fotovoltaikanlage 1
© BD Diethart Reiter
 
fertige Fotovoltaikanlage 2 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 2fertige Fotovoltaikanlage 2
© BD Diethart Reiter
 
fertige Fotovoltaikanlage 3 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 3fertige Fotovoltaikanlage 3
© BD Diethart Reiter
 
 
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