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Lehrberufe + Lehrpläne

An dieser LBS-Knittelfeld werden folgende Lehrberufe unterrichtet:
Maschinenbautechnik © MRo
Maschinenbautechnik
© MRo
Maschinenbautechnik © MRo
Maschinenbautechnik
© MRo
Maschinenbautechnik © MRo
Maschinenbautechnik
© MRo

Metalltechnik - Maschinenbautechniker (MT) Externe Verknüpfung Lehrplan

Metalltechnik - MaschinenbautechnikerInnen sind in jeder Branche, die mit technischer Fertigung und Produktion zu tun haben, ein ideale Besetzung, denn die Lehrlinge planen die Fertigung, organisieren die einzelnen Arbeitsschritte, gewährleisten das Qualitätsmanagement und warten bzw. reparieren hoch komplizierte Maschinen. Zu ihren Hauptaufgaben zählen das Zusammenbauen, Montieren, Prüfen und in Betrieb nehmen von Maschinen und Anlagen. Weiteres zählen das Herstellen von Maschinenbauelementen, das Aufbauen und Prüfen von pneumatischen und hydraulischen Steuerungen, sowie das Erstellen von Fertigungsprogrammen für CNC - Maschinen, zu ihren Tätigkeiten.  

Anforderungen:

Körperliche Anforderungen

  • gutes handwerkliches Geschick
  • gute körperliche Verfassung
  • gute Reaktionsfähigkeit
  • gutes Sehvermögen

Sachkompetenz

  • technisches Verständnis
  • selbständiges Arbeiten
  • eigenverantwortliches Denken
  • Planungsfähigkeit

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Durchsetzungsvermögen

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre, bzw. 4 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Spezialmodul: Automatisierungstechnik, Konstruktionstechnik, Prozess- und Fertigungstechnik

Werkzeugbautechnik © MRo
Werkzeugbautechnik
© MRo
Werkzeugbautechnik © MRo
Werkzeugbautechnik
© MRo
Werkzeugbautechnik © MRo
Werkzeugbautechnik
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Metalltechnik - Werkzeugbautechniker (WT) Externe Verknüpfung Lehrplan

WerkzeugbautechnikerInnen planen und fertigen Werkzeuge sowie Vorrichtungen und nehmen diese in Probebetrieb. Sie lesen sehr anspruchsvolle technische Zeichnungen, fertigen Werkstücke auf computergesteuerten Maschinen und bauen selbstgefertigte Bauteile zu Werkzeugen zusammen. Ebenso führen sie notwendige Wartungen und Einstellarbeiten an den hergestellten Werkzeugen und Vorrichtungen durch.

 Anforderungen:

Körperliche Anforderungen

  • gute motorische Fähigkeiten
  • gute körperliche Verfassung
  • gutes allgemeines räumliches Vorstellungsvermögen
  • gutes Sehvermögen

Sachkompetenz

  • Planungsfähigkeit
  • Koordinationsfähigkeit
  • technisches Verständnis
  • geordnete Arbeitsweise

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsgefühl

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre, bzw. 4 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Spezialmodul: Konstruktionstechnik, Automatisierungstechnik, Zerspanungstechnik, Prozess- und Fertigungstechnik

Zerspanungstechnik © MRo
Zerspanungstechnik
© MRo
Zerspanungstechnik © MRo
Zerspanungstechnik
© MRo
Zerspanungstechnik © MRo
Zerspanungstechnik
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Metalltechnik - Zerspanungstechniker (MZ) Externe Verknüpfung Lehrplan

Metalltechnik - ZerspanungstechnikerInnen stellen Bauteile aus Metall oder Kunststoff mit modernen Maschinen und Fertigungsanlagen her. Dieser Beruf fordert neben handwerklichen Fähigkeiten vor allem auch ein spezielles Computerwissen zur Programmierung und Steuerung der Maschinen. Die Metalltechnik - ZerspanungstechnikerInnen fertigen nicht nur Bauteile, sondern sind auch in der Arbeitsplanung und in der Qualitätssicherung integriert, welches hohe Qualitätsanforderungen an die Fachkräfte stellt.

 Anforderungen:

 Körperliche Anforderungen

  • Geschicklichkeit
  • gute körperliche Ausdauer
  • gute Auge-Hand-Koordination
  • gute Reaktionsfähigkeit

Sachkompetenz

  • Koordinationsfähigkeit
  • technisches Verständnis
  • räumliches Darstellungsvermögen
  • systematische Arbeitsweise

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Sicherheitsbewusstsein

 Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre, bzw. 4 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Metallurgie- und Umformtechnik © MRo
Metallurgie- und Umformtechnik
© MRo
Metallurgie- und Umformtechnik © MRo
Metallurgie- und Umformtechnik
© MRo

Metallurgie- und Umformtechniker (HW) Externe Verknüpfung Lehrplan

Metallurgie- und UmformtechnikerInnen arbeiten an Hochöfen in Großbetrieben der Eisen- und Stahlindustrie, in denen sie mittels verschiedener Schmelzverfahren Eisenerze, Schrott, aber auch Nichteisenmetalle aufbereiten. Die daraus entstandenen Rohmaterialien werden dann zu Blechen, Platten, Rohren und Drähten weiterverarbeitet. Die Metallurgie- und UmformtechnikerInnen bedienen die Hochöfen, Konverter und Gießpfannen. Sie steuern die Fertigungsabläufe und kontrollieren die Maschinen und Anlagen. Dabei überwachen sie die computergesteuerten Fertigungsstraßen und nehmen mit speziellen Prüfgeräten Qualitätskontrollen an den Erzeugnissen vor.

 Anforderungen:

 Körperliche Anforderungen

  • gute körperlicher Verfassung
  • gute motorische Fähigkeiten
  • gute Reaktionsfähigkeit
  • gutes Sehvermögen

Sachkompetenz

  • Koordinationsfähigkeit
  • logisch- analytisches Denken
  • Planungsfähigkeit
  • technisches Verständnis

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Teamfähigkeit

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Luftfahrzeugtechnik © MRo
Luftfahrzeugtechnik
© MRo
Luftfahrzeugtechnik © MRo
Luftfahrzeugtechnik
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Luftfahrzeugtechniker (LF) Externe Verknüpfung Lehrplan

LuftfahrzeugtechnikerInnen kontrollieren, warten und reparieren Luftfahrzeuge aller Art (Flächenflugzeuge und Hubschrauber) mit den unterschiedlichsten Antriebssystemen wie z.B. Kolbenturbinen, Turbinenluftstrahlantriebe oder Propellerturbinenantriebe. Bei ihren Tätigkeiten haben sie mit modernster Technik in den Bereichen Hydraulik, Pneumatik, Elektronik und Mechanik zu tun. Die Ergebnisse ihrer Arbeit tragen sie in Wartungsprotokolle und Arbeitsjournalen ein. Sie arbeiten teamfähig auf Basis spezieller Wartungs- und Reparaturvorschriften in den verschiedenen Werften des Österreichischen Bundesheeres.

 Anforderungen:

 Körperliche Anforderungen

  • körperliche Wendigkeit und Gleichgewichtsgefühl
  • Handgeschicklichkeit und Fingerfertigkeit
  • gutes Seh- und Hörvermögen
  • räumliches Vorstellungsvermögen

 Sachkompetenz

  • umfangreiches technisches Verständnis
  • logisch- analytisches Denken
  • gute Merkfähigkeit
  • generelle Lernfähigkeit

 Sozial- und Selbstkompetenz

  • Teamfähigkeit
  • psychische Belastbarkeit
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsfähigkeit

 Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Berufsschule 4 x 9,33 Wochen

Physiklaborant © MRo
Physiklaborant
© MRo
Physiklaborant © MRo
Physiklaborant
© MRo
Physiklaborant © MRo
Physiklaborant
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Physiklaborant (Phy) Externe Verknüpfung Lehrplan

In diesem Beruf begleiten die Lehrlinge wissenschaftliche Versuchsreihen und führen physikalische Messungen durch. In der Regel arbeiten die Lehrlinge dabei eng mit Naturwissenschaftlern, wie Physikern und Technikern zusammen. Gemeinsam bauen sie die Versuchsanordnung auf und dokumentieren die dabei gewonnen Ergebnisse. Im Anschluss werden die Resultate ausgewertet. Die Arbeitsorte der Lehrlinge sind die Laboratorien von Unternehmen der chemischen und elektrotechnischen Industrie, die Hochschulen und physikalischen Forschungseinrichtungen. In Industriebetrieben werden sie oft in der Qualitätskontrolle eingesetzt.

 Anforderungen:

 Körperliche Anforderungen

  • Ausdauer beim Lösen von Problemen
  • gute motorische Fähigkeiten beim Hantieren mit Proben
  • gutes Seh- und Hörvermögen
  • Unempfindlichkeit gegenüber prekären Stoffen und Flüssigkeiten

Sachkompetenz

  • Genauigkeit beim Auswerten von Daten
  • Sorgfältigkeit beim Umgang mit problematischen Stoffen und Flüssigkeiten
  • Beharrlichkeit beim Protokollieren von Messdaten
  • gute Beobachtungsgabe 

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Teamfähigkeit
  • Kreativität
  • Durchhaltevermögen
  • Umweltbewusstsein

 Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

 

Prozesstechnik © MRo
Prozesstechnik
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Prozesstechnik © MRo
Prozesstechnik
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Prozesstechniker (PZ) Externe Verknüpfung Lehrplan

ProzesstechnikerInnen planen den Einsatz der Werkzeuge und Vorrichtungen auf Fertigungsmaschinen und Fertigungsanlagen. Sie lesen Arbeitsanweisungen, bearbeiten Ablaufpläne und überwachen die computergesteuerten Anlagen von umfassenden Produktionsprozessen. Sie stellen die Maschinen und Anlagen ein und führen Prozesskontrollen durch. Sie überwachen die Produktqualität, sorgen für die regelmäßige Wartung und übernehmen die Instandhaltungsarbeiten von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen. ProzesstechnikerInnen arbeiten in Werk- und Produktionshallen von Gewerbe- und Industriebetrieben unterschiedlicher Branchen.

 Anforderungen:

 Körperliche Anforderungen

  • gute motorische Fähigkeiten
  • gute körperliche Verfassung
  • gute Reaktionsfähigkeit
  • gutes Sehvermögen

Sachkompetenz

  • Koordinationsfähigkeit
  • logisch-analytisches Denken
  • Planungsfähigkeit
  • technisches Verständnis

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Selbstkompetenz
  • Selbstsicherheit

 Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Werkstofftechniker © MRo
Werkstofftechniker
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Werkstofftechniker © MRo
Werkstofftechniker
© MRo
Werkstofftechniker © MRo
Werkstofftechniker
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Werkstofftechniker (WST) Externe Verknüpfung Lehrplan

Der Aufgabenbereich des Werkstofftechnikers ist weit gefächert. Im Bereich der Qualitätssicherung werden bei unterschiedlichen Werkstoffen beispielsweise die Härte, die Zugfestigkeit oder aber auch das Werkstoffverhalten, in Abhängigkeit von der Temperatur, untersucht. Werkstoffe werden mit Ultraschall, Röntgenstrahlen oder mithilfe der Farbeieindringprüfung auf Fehler, wie Risse und Einschlüsse untersucht. Bei der Mikroskopie werden innere Strukturen der Werkstoffe, beispielsweise von Stahl oder Aluminium untersucht, um Aussagen über das Materialverhalten treffen.

 Anforderungen:

Körperliche Anforderungen

  • gutes Sehvermögen
  • gutes Hörvermögen
  • ausgeprägte motorische Fähigkeiten
  • Unempfindlichkeit gegenüber Gerüchen

Sachkompetenz

  • technisches Verständnis
  • analytisches Denken
  • logisches Denken
  • gute Konzentrationsfähigkeit

Sozial- und Selbstkompetenz

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Selbstsicherheit

 Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre bzw. 4 Jahre

Berufsschule 3 x 9,33 Wochen und 1 x 4,66 Wochen

Spezialmodul: Wärmebehandlungstechnik