Kopf-Arbeit
Kopf-Arbeit
Im Rahmen des pädagogischen Schwerpunktes „Kunst und Schule" präsentiert die Landesberufsschule Graz 9 in Zusammenarbeit mit der LBS Graz 7 ihr Projekt „Kopf-Arbeit".
Die Burschen und Mädchen der dritten Klasse der Gold- und Silberschmiede und Juweliere (LBS Graz 9) haben ihrer Kreativität und ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und konnten in Zusammenarbeit mit den Friseuren und Perückenmacher/innen der Landesberufsschule Graz 7 sechzehn originelle und kunstvolle Schmuck-Haar-Gebilde anfertigen.
Die Modelle sind nicht nur eine Zeitreise durch vergangene Epochen, sondern zeigen auch, wie viel-seitig und kreativ unsere Künstler/innen im Umsetzen von nicht alltäglichen Ideen sind:
So ist etwa das Modell „Zeitgeschichte-Kopfgeschichte" eine aus Kupfer getriebene Kappe, die nicht nur an einen römischen Kriegshelm sondern auch an die Geschichte der Indianer erinnert; beim Mo-dell „Swinging Fifties" ist eine Schallplatte in die Haare eingearbeitet. Die „Elvis-Locke" wurde von einer Schülerin auf sehr eigenwillige Art umgestaltet und beim Modell „Glitzer und Glamour" geht es vor allem darum, nicht nur Alltag und Durchschnitt zu präsentieren. Das Motto „Hörst du's net wia die Zeit vergeht!" ist beim präsentierten Modell am breiten, ornamentreich verzierten Haarreif zu erken-nen.
Beim Modell „Heiligenschein - Scheinheilig" soll durch einen abnehmbaren originellen Haarreif die-ses Wortspiel verbildlicht werden. Beim Kunstwerk „Handfest oder Festhalten" werden Haarknoten von schwarz-weißen Gips- und Alabasterhänden gehalten und das Modell „Die Kunst - zuzuhören" besteht aus Kopfhörern, die mit Bierkapseln, Glitzer und Federdekor auf einer perfekten Frisur arran-giert werden. Auch das Universum und die Sterne haben unsere Künstler/innen inspiriert: beim Modell „Fixstern" finden sich kleine Sterne kunstvoll eingearbeitet vom Kopf bis zum Bauchbereich des Mo-dels wieder und dass skurrile und kunstvoll gestaltete Hüte nicht nur eine Domäne der Engländer sind zeigt das Modell „Zweckverbindung oder Haarhut", bei dem ein Hut mit den Haaren verbunden wur-de.
Betreut wurden die Goldschmiede bei ihrem Projekt in erster Linie von ihrer Fachlehrerin Christine Kober aber auch von den Kollegen Gerhard Heimlich und Günther Aschenbrenner, die Friseurinnen wurden von den Lehrern Tamara Brandl und Heribert Fuchs bei der Realisierung der Frisurideen un-terstützt. Geschminkt wurden die Models schließlich von den Kosmetikerinnen und ihrer Fachlehrerin Sabine Teissl.
Die Burschen und Mädchen der dritten Klasse der Gold- und Silberschmiede und Juweliere (LBS Graz 9) haben ihrer Kreativität und ihrer Phantasie freien Lauf gelassen und konnten in Zusammenarbeit mit den Friseuren und Perückenmacher/innen der Landesberufsschule Graz 7 sechzehn originelle und kunstvolle Schmuck-Haar-Gebilde anfertigen.
Die Modelle sind nicht nur eine Zeitreise durch vergangene Epochen, sondern zeigen auch, wie viel-seitig und kreativ unsere Künstler/innen im Umsetzen von nicht alltäglichen Ideen sind:
So ist etwa das Modell „Zeitgeschichte-Kopfgeschichte" eine aus Kupfer getriebene Kappe, die nicht nur an einen römischen Kriegshelm sondern auch an die Geschichte der Indianer erinnert; beim Mo-dell „Swinging Fifties" ist eine Schallplatte in die Haare eingearbeitet. Die „Elvis-Locke" wurde von einer Schülerin auf sehr eigenwillige Art umgestaltet und beim Modell „Glitzer und Glamour" geht es vor allem darum, nicht nur Alltag und Durchschnitt zu präsentieren. Das Motto „Hörst du's net wia die Zeit vergeht!" ist beim präsentierten Modell am breiten, ornamentreich verzierten Haarreif zu erken-nen.
Beim Modell „Heiligenschein - Scheinheilig" soll durch einen abnehmbaren originellen Haarreif die-ses Wortspiel verbildlicht werden. Beim Kunstwerk „Handfest oder Festhalten" werden Haarknoten von schwarz-weißen Gips- und Alabasterhänden gehalten und das Modell „Die Kunst - zuzuhören" besteht aus Kopfhörern, die mit Bierkapseln, Glitzer und Federdekor auf einer perfekten Frisur arran-giert werden. Auch das Universum und die Sterne haben unsere Künstler/innen inspiriert: beim Modell „Fixstern" finden sich kleine Sterne kunstvoll eingearbeitet vom Kopf bis zum Bauchbereich des Mo-dels wieder und dass skurrile und kunstvoll gestaltete Hüte nicht nur eine Domäne der Engländer sind zeigt das Modell „Zweckverbindung oder Haarhut", bei dem ein Hut mit den Haaren verbunden wur-de.
Betreut wurden die Goldschmiede bei ihrem Projekt in erster Linie von ihrer Fachlehrerin Christine Kober aber auch von den Kollegen Gerhard Heimlich und Günther Aschenbrenner, die Friseurinnen wurden von den Lehrern Tamara Brandl und Heribert Fuchs bei der Realisierung der Frisurideen un-terstützt. Geschminkt wurden die Models schließlich von den Kosmetikerinnen und ihrer Fachlehrerin Sabine Teissl.




