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B 54 Marbachbrücke

Die Baumaßnahme erfolgte im Zuge eines Hochwasserschutzprojektes des Referates Wasserbau in welchem die Sohle des Marbaches um ca. 1,0 m abgesenkt wurde. Durch die Gerinneabsenkung ergab sich die Möglichkeit die bereits in die Jahre gekommene Marbachbrücke (Stahlbetonbrücke - Baujahr 1963), welche bereits zahlreiche Schäden aufwies, durch einen Wellrohrdurchlass zu ersetzen. Allgemein zeichnen sich Wellrohre gegenüber den herkömmlichen Stahlbetonbrücken durch die billigeren Errichtungskosten sowie den minimalen Erhaltungskosten aus.

Baufirma: Teerag Asdag Greinbach
Bauaufsicht Land: Karl Kothgasser
Bauzeit: 3 Wochen (Oktober-November 2013)


Vorab wurden durch die jeweiligen Leitungsträger sämtliche Leitungen (Post, Gas, Strom sowie Lichtwellenleiter) im Gerinnebereich des Marbaches um ca. 1,0m abgesenkt.
Das anschließende Bauvorhaben umfasste den Abtrag der Marbachbrücke (Lichte Weite von 3,0 m, Breite von 11,0 m) und die Neuerrichtung eines Stahlwellblechdurchlasses (Spannweite 3,40m, lichte Höhe 2,24 m, Gesamtlänge = 19,0m) sowie die Erneuerung des Oberbaues und der bituminösen Trag- und Deckschicht. Abschließend wurde noch eine Leitschiene als Absturzsicherung hergestellt. Für die Neuerrichtung des Wellrohres wurde die B54 bei km 69,948 gesperrt. Die relative kurze Umleitung erfolgte zweispurig über die L 422 sowie übers Gemeindestraßennetz.

Ing. Richard Kaltenegger

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