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Stellvertreter

Allgemeine Informationen

Die Inhaberin bzw. der Inhaber einer Spielapparatebewilligung hat den Spielbetrieb zu überwachen. Im Falle der Abwesenheit ist eine Stellvertreterin bzw. ein Stellvertreter mit der Überwachung zu betrauen und der Name der Person der zuständigen Behörde mitzuteilen.

Die Bewilligungsinhaberin bzw. der Bewilligungsinhaber oder die Stellvertreterin bzw. der Stellvertreter hat dafür zu sorgen, dass beim Spielbetrieb die gesetzlichen Bestimmungen und die auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Anordnungen eingehalten werden. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass die Besucherinnen bzw. Besucher das vorgeschriebene Mindestalter für den Besuch von Betriebsstätten, in denen Spielapparate aufgestellt sind, erreicht haben.

Zuständige Stelle

  • Bezirkshauptmannschaft
    • in Graz: der Magistrat

Verfahrensablauf

Der Name der Stellvertreterin bzw. des Stellvertreters ist der Überwachungsbehörde schriftlich mitzuteilen.

Erforderliche Unterlagen

Amtlicher Lichtbildausweis der Stellvertreterin bzw. des Stellvertreters

Kosten

  1. EINGABEGEBÜHR
    Für die Einbringung des Antrages ist eine Gebühr von 14,30 Euro zu entrichten. Für Ansuchen um Erteilung einer Befugnis oder die Anerkennung einer Befähigung oder einer sonstigen gesetzlichen Voraussetzung zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit ist eine Gebühr von 47,30 Euro zu entrichten.
  2. BEILAGENGEBÜHR
    Für jede Beilage, die dem Antrag anzuschließen ist, ist eine Gebühr zu entrichten. Sie beträgt 3,90 Euro je Din A3-Blatt*. Ist die Beilage größer als ein DIN A3-Blatt, dann beträgt die Gebühr je Papierblatt 7,20 Euro. Die Gebühr beträgt höchstens 21,80 Euro.
    * Das Gesetz verwendet den Begriff "Bogen", das ist Papier dessen Seitengröße das Ausmaß von zwei mal 210 mm x 297 mm nach einer oder nach beiden Richtungen nicht überschreitet.
  3. LANDESKOMMISSIONSGEBÜHR
    Sind für die Behandlung des Antrages Amtshandlungen der Behörden außerhalb des Amtes erforderlich, so sind hier für Kommissiongebühren zu entrichten. Die Höhe der Kommissionsgebühr beträgt für jede angefangene halbe Stunde je teilnehmendes Amtsorgan
    • für Amtshandlungen der Bezirksverwaltungsbehörden: 17,00 Euro
    • für Amtshandlungen sonstiger Behörden des Landes: 23,70 Euro

Zuständigkeit

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