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Hinweise zur Antragstellung von Druckkosten- bzw. Produktionszuschüssen in allen Sparten

UrheberInnen und VerlegerInnen (auch Labels) können Zuschüsse für die Herstellung und Veröffentlichung von künstlerischen Publikationen in allen Medien beantragen. Typische Beispiele sind Kunstbücher, Kataloge, Bild- und Tonträger, aber auch digitale Medien und Vertriebsformen, sofern das beantragte Projekt einen Werkcharakter besitzt. Es sollten folgende Unterlagen beigelegt werden:

  • Exposé (maximal 3 Seiten);
  • Arbeitsprobe (maximal 20 Seiten bzw. eine Hörprobe, ein Notenauszug, Bild-Videomaterial etc.). Materialien sollten möglichst online zur Verfügung gestellt werden;
  • Biografie (inkl. Veröffentlichungen, Stipendien, Preise, Rezensionen, etc.);
  • Verlagsprofil (inkl. Veröffentlichungen, Preise, Rezensionen, etc.);
  • bei Antragstellung durch den Urheber die Verlagszusage bzw. die Bestätigung eines Labels, oder eine vergleichbare Form der Qualitätssicherung z. B. durch eine vorangegangene Ausstellung bei einer von der öffentlichen Hand finanzierten Institution;
  • eine detaillierte Kostenaufstellung unter Angabe der Seitenzahl und Auflagenhöhe. Angebote und Kostenvoranschläge für Druck bzw. Herstellung sollten beigelegt werden.

Es können nur vollständig ausgefüllte Antragsformulare inklusive der genannten Unterlagen bearbeitet werden. Insbesondere die Angaben zur wirtschaftlichen Lage des Antragstellers unter Punkt 1.8 müssen vollständig ausgefüllt werden.

Promotion- oder Werbeveranstaltungen, CD- oder Buchpräsentationen, sowie Homepages werden in keinem Fall gefördert.

Bei anderen Förderungsgebern beabsichtigte, beantragte, oder bewilligte Förderungen sind in jedem Fall anzugeben und entsprechend auszuweisen.

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