Navigation und Service

[Alt + 0] - Zur Startseite[Alt + 1] - Zur Suche[Alt + 2] - Zur Hauptnavigation[Alt + 3] - Zur Subnavigation[Alt + 4] - Zum Inhalt[Alt + 5] - Kontakt
Sie sind hier: 

Wasserland Steiermark

 

Mag. Elfriede Stranzl 
Projektleitung
Stempfergasse 7, 8010 Graz
post@wasserland.at
Externe Verknüpfung www.wasserland.at


Eine Initiative stellt sich vor....

Die Steiermark verfügt über einen vielfältigen Wasserreichtum, den es zu schützen und für uns sowie zukünftige Generationen zu erhalten gilt. Im Sinne dieses Strebens wurde 1999 unter der Schirmherrschaft der FA 19A – Wasserwirtschaft (ehemals FA 3a) in Kooperation mit dem Umwelt-Bildungs-Zentrum (UBZ; ehemals ARGE Umwelterziehung) die Initiative „Wasserland Steiermark“ ins Leben gerufen.

Die Initiative „Wasserland Steiermark“ verfolgt dabei drei klare Ziele:

* Schaffung von Wasserbewusstsein in der steirischen Bevölkerung
* Aufbau eines öffentlichen Informationsnetzwerkes
*
Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Wissenschaft  und Forschung, Interessensvertretungen, Bürgern, Schulen und Gemeinden

 

Informationsplattform:
Zur Umsetzung der Ziele von „Wasserland Steiermark“ wurde ein Informationsnetzwerk eingerichtet, das fachlich Interessierten die Möglichkeit bietet, Informationen über zahlreiche Bereiche zum Thema Wasser abzurufen. In der Wasserland-Homepage (www.wasserland.at) wurde eine Vielzahl an bestehenden Datenbanken, die Wasserinformationen bereitstellen, zusammengefasst und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einen Teil dieses Informationsnetzwerkes stellt die Externe Verknüpfung Wasserland-Projekt-Datenbank dar, welche vom Wasserland-Team ständig aktualisiert und erweitert wird.

Zeitschrift „Wasserland Steiermark“
Neben diesem digitalen Zugang zu Informationen stellt die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift „Wasserland Steiermark“ ein wichtiges konventionelles Medium unserer Initiative dar. Als Fachzeitschrift beschäftigt sie sich mit aktuellen Fragen der Wasserwirtschaft, beinhaltet wissenschaftliche Fachbeiträge, Lokalbeiträge aus den verschiedenen Regionen, aktuelle technologische Innovationen und kündigt Veranstaltungen zum Thema Wasser an. Unsere unabhängige Zeitschrift erscheint in einer Auflage von 10.000 Stück und kann jederzeit kostenlos abonniert werden.

 

Öffentlichkeitsarbeit:
Um das Ziel der Wasserbewusstseinsbildung in der steirischen Bevölkerung zu realisieren, unterstützt bzw. übernimmt das Wasserland-Team die Organisation von Veranstaltungen zum Thema Wasser. So konnten bereits 3 Mur-Enqueten durchgeführt werden und auch der Wasserlauf am Tummelplatz im Rahmen des Weltwassertages 2001 wurde vom Wasserland-Team organisiert. Seit Gründung der Initiative wurde jedem Weltwassertag mit einer Veranstaltung Rechnung getragen, bei denen das Wasseralnd-Team tatkräftig mitwirkte. „Wasserland Steiermark“ setzt auch verstärkt Aktivitäten bei Tagungen, Konferenzen, Ausstellungen etc. in steirischen Gemeinden, um auch Publikumskreise ansprechen zu können, die über Internet bzw. Zeitschrift nicht erreichbar sind.

Umweltbildung:
Im Rahmen der Bildungsarbeit in Schulen wird versucht, die zukünftige Generation für das Thema Wasser zu sensibilisieren und LehrerInnen als Multiplikatoren für die Schaffung von Wasserbewusstsein zu gewinnen. Wasserland Steiermark bietet in Kooperation mit dem UBZ Lehrerseminare und diverse Workshops zum Thema Wasser an. Auch die Veranstaltung von Wasserprojekttagen in Schulen und Wassererlebnistagen in Gemeinden hat sich als wichtiges Instrument der Wasserbewusstseinsbildung bei Kindern herauskristallisiert. Das Team von Wasserland Steiermark betreute in den letzten drei Jahren rund 4000 steirische Schüler.

Projektorganisation:
Die Koordination des Projektes „Wasserland Steiermark“ obliegt einem Koordinationssausschuss, in dem die wesentlichen Institutionen im Bereich Wasser in der Steiermark vertreten sind.
Die Stärke der Initiative liegt darin, mit einem neunköpfigen Team unterschiedlicher Fachdisziplinen (Biologie, Geologie, Umweltsystemwissenschaften, Geographie, Pädagogik) interdisziplinär arbeiten zu können.
Finanziell ermöglicht wird das Projekt durch die Steirische Wissenschafts-, Umwelt- und Kulturprojektträger GmbH (St:WUK), dem Arbeitsmarktservice Steiermark (AMS) und dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung. Durch diese Institutionen werden die Personalkosten sichergestellt. Als Projektträger fungiert das UBZ und die Kosten der Betriebsmittel werden von der Fachabteilung 19A – Wasserwirtschaft bereitgestellt.

 
 
  • socialbuttonssocialbuttons
    socialbuttons