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Bezirk Bruck an der Mur

Der politische Bezirk Bruck an der Mur umfasst 21 Gemeinden.
Größe 130.681,43 Hektar
 
Aflenz-Kurort
 
"Ein Wappenschild, halbiert, in dem halben Feld nach der Länge zur linken Hand ein Bischofstab und im anderen halben Teil ein Schlüssel".
Das Marktrecht erhielt Aflenz vom zuständigen Landesfürsten, dem Kaiser Friedrich III., 1458 verliehen. Städte und Märkte waren bestrebt, das Siegelungsrecht zu erlangen. Das Siegel gebrauchten sie zur Beglaubigung von Urkunden und Verträgen. Dem Markt kam es nicht auf ein Wappen an, sondern es waren mit diesen Beglaubigungen Einkünfte verbunden, die zur Bestreitung der Verwaltungskosten notwendig waren.
Der Markt Aflenz ließ bereits, wie aus dem ältesten Siegelabdruck zu entnehmen ist, im Jahre 1484 ein Siegel stechen. Doch erst im Jahre 1495 verlieh der Grundherr, Abt Johannes von St. Lambrecht, seinem Markt Aflenz das Recht zur Siegelführung, was einer nachträglichen Bestätigung gleichkam. In dieser Zeit war aber ein Siegel kaum vorstellbar, das nicht ein Wappen enthielt. So wurden auch in der Verleihungsurkunde die Begriffe "Siegel" und "Wappen" vermengt.
 
Aflenz
Aflenz 
Aflenz
 
Der Gemeinde Aflenz Land wurde mit Wirkung vom 1. Jänner 1970 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
„In blauem Schild auf grünem Schildfluss drei gleich hohe silberne Spitzen, belegt mit zwei schwarzen schräggekreuzten Schlüsseln“.
 
Breitenau am Hochlantsch
Breitenau am Hochlantsch 
Breitenau am Hochlantsch
 
 
Bruck an der Mur
Bruck an der Mur © Karl Palfrader
Bruck an der Mur
© Karl Palfrader
 
Kein Wappen, sondern nur "Siegelbild". Mit Urkunde datiert vom 6.April 1506 erteilt König Maximilian I. die Erlaubnis, den Brucker Knittl-, Schrotten-, Sensen-, Klingen- und Messerschmieden auf ihren Erzeugnissen das Stadtwappen zu schlagen. Dieses wird wie folgt beschrieben:
"Ein waagrecht geteilter Schild, dessen oberes Feld grün, das untere steinfarben ist. Dazwischen eine steinerne Brücke mit zwei Türmen und vier Schwibbögen, durch welche ein Fluss hervorströmt. Im oberen Teil ist ein rechts gekehrter Panther, mit gehobenen Pfoten und feuriger Zunge".
 
Etmißl
fehlt noch
 
Frauenberg
Frauenberg 
Frauenberg
 
 
Gußwerk
Gußwerk 
Gußwerk
 
 
Halltal in der Steiermark
Halltal in der Steiermark 
Halltal in der Steiermark
 
 
Kapfenberg
Kapfenberg 
Kapfenberg
 
 
Mariazell
Mariazell 
Mariazell
 
 
Oberaich
Oberaich 
Oberaich
 
 
Parschlug
Parschlug 
Parschlug
 
 
Pernegg
 
Das "redende" Wappen zeigt im vorderen Feld einen schwarzen Bären in goldenem Feld.
 
St. Ilgen in der Steiermark
St. Ilgen in der Steiermark 
St. Ilgen in der Steiermark
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Juli 2003 der Gemeinde das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In blauem Schild ein goldener dreispitziger, mit der mittleren Spitze an den oberen Schildrand stoßender Berg, darin in Rot eine von oben schräglinks von einem Pfeil durchbohrte steigende Hirschkuh."
 
Sankt Katharein an der Laming
Sankt Katharein an der Laming 
Sankt Katharein an der Laming
 
Mit Wirkung vom 1.Jänner 1965 wurde der Gemeinde St. Katharein an der Laming das Recht zur Führung eines Gemeindewappens - im goldenen Schild ein grüner mit zwei silbernen Fichten belegter Schrägrechtsbalken, der oben von einem roten speichenlosen Richtrad, unten von einem schwarzen Bergwerkszeichen begleitet wird, verliehen.
 
St. Lorenzen im Mürztal
St. Lorenzen im Mürztal 
St. Lorenzen im Mürztal
 
Das Wappen der Marktgemeinde St.Lorenzen im Mürztal zeigt einen goldenen Rost mit roter Unterlage in einem blauen Feld. Der Rost über dem Feuer (roter Hintergrund) ist das Symbol des Hl.Laurentius, das blaue Feld oben und unten soll Himmel und Mürz zugleich Sinnbild für die früher beherrschende Stellung von St.Lorenzen sein.
 
Sankt Marein im Mürztal
Sankt Marein im Mürztal 
Sankt Marein im Mürztal
 
 
Sankt Sebastian
Sankt Sebastian 
Sankt Sebastian
 
 
Thörl
Thörl 
Thörl
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh 1955 der Gemeinde das Recht zur Führung eines Wappens.
Das Wappen stellt einen Bezug auf die das Ortsbild beherrschende Ruine Schachenstein und auf die Bedeutung der Thörler Werke in der metallverarbeitenden Industrie.
 
Tragöß
Tragöß 
Tragöß
 
"Im blauen Schild über grün geflutetem Schildfuß ein dreispitziger silberner Berg, belegt mit einem schwarzen Kesselhaken." 

Schildfuß: Symbol für den Grünen See
Felsen: Symbol für den Gebirgsstock der Meßnerin. 
Kesselhaken: Symbol für das Kanonissenstiftes Göß bei Leoben.
 
Turnau
Turnau 
Turnau
 
 
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