Verwaltung Steiermark: Dargestellt wird eine junge Frau im Gespräch mit einem Klienten und den Auschnitt einer Computertastatur

Bezirk Deutschlandsberg

 Der politische Bezirk Deutschlandsberg umfasst 40 Gemeinden.
Größe: 86.316,28 Hektar

Aibl

Aibl 
Aibl
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.10.1989

Bad Gams

Bad Gams 
Bad Gams
 Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. September 1977 wurde dieses Wappen der damaligen Gemeinde Gams ob Frauental mit Wirkung vom 1. November 1977 verliehen.
"Im silbernen Schild ein erniedrigter schwarzer Balken, in den aus dem Schildfuß eine eingebogene silberne Spitze aufsteigt, darin ein roter, silbern facettierter Ranftbecher; im oberen Feld eine rote Weinrebe mit vier Trauben und drei Blättern in Form eines Lebensbaumes."

Deutschlandsberg

Deutschlandsberg 
Deutschlandsberg
 Kein Wappen, sondern nur "Siegelbild" (vom 11. April 1747).

Eibiswald

Eibiswald 
Eibiswald
 Das Wappen der Marktgemeinde Eibiswald - drei Eibenbäume auf drei erd- oder aschenfarbenen Büheln in gelbem Schild - wurde am 6. September 1579 von Erzherzog Karl II. von Innerösterreich bestätigt.

Frauental an der Lassnitz

Frauental an der Lassnitz 
Frauental an der Lassnitz
 Mit Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 3. März 1980 wurde der Marktgemeinde Frauental a.d.L. das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im blauen Schild wachsend in Gold der Dachreiter des Frauentaler Messingweserhauses, besteckt mit goldenem Doppeladler, dieser bogenförmig von je zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet".

Freiland bei Deutschlandsberg

 fehlt noch

Garanas

Garanas 
Garanas
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1988

Georgsberg

Georgsberg 
Georgsberg
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1980

Greisdorf

Greisdorf 
Greisdorf
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 4.11.1985

Gressenberg

Gressenberg 
Gressenberg
 Schräg gekreuzt zwei goldene Glasmacherpfeifen auf blauem, in das goldene Schildhaupt ragende Dreiberg, dessen Mittelkuppe mit einer goldenen Lilie belegt, sonst aber mit goldenen Kresseblättern bestreut ist.

Grossradl

 fehlt noch

Groß St. Florian

Groß St. Florian 
Groß St. Florian
 Die Verleihung des Gemeindewappens durch die Steiermärkische Landesregierung erfolgte im Jahre 1994.

Gundersdorf

 Die Steiermärkische Landesregierung beschloss auf Antrag von Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic, der Gemeinde und Gundersdorf  das Recht zur Führung eines Gemeindewappens einzuräumen. Das Wappen weist auf den Schilcheranbau hin und zeigt ein goldenes Edelkastanienblatt mit sechs Blütenständen sowie eine rote Weinrebe mit zwei Trauben und drei Blättern.

Hollenegg

Hollenegg 
Hollenegg
 Im roten Schild auf rotem Hügel rechts gerückt ein goldener Rundturm mit zwei durch eine Lisene gegliederten Geschossen sowie Spitzdach und fünf rundbogigen, offenen Fenstern in der oberen Hälfte des Obergeschoßes; an den Turm stößt eine vom linken Schildrand ausgehenden goldene Zinnenmauer, die von einer goldenen Dalkenpfanne überhöht wird.

Kloster

 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Oktober 2002 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Ein geteilter unten von Rot und Silber damasziert gerauteter Schild, oben in Silber ein natürlich zum Flug geschickter Rabe, einen roten Ring im Schnabel haltend."

Lannach

Lannach 
Lannach
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.03.1973

Limberg bei Wies

 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.08.1977

Marhof

 Die Steiermärkische Landeregierung verlieh mit Verordnung vom 14. Jänner 2002 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"Über blauem, silbern geflutetem Schildfuß in Rot ein grüner, silbern bordierter und unten abgetrennter Sparren aus dessen Giebel zwei silberne Rosen wachsen".

Osterwitz

 

fehlt noch

Pitschgau

Pitschgau 
Pitschgau
 Der Bischofsstab verweist darauf, eine Hälfte der Ortsgemeinde fast 500 Jahre unter bischöflich seckauischer Grundherrschaft standen, nicht nur als einfache untertänige Dörfer, sondern mit der Burg Bischofegg als Mittelpunkt.
Mit den gekreuzten Fackeln wird auf die andere Hälfte der Ortsgemeinde und auf das Wappen des Geschlechtes derer von Eibiswald zurückgegriffen.
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1.01.1957.

Pölfing-Brunn

Pölfing-Brunn 
Pölfing-Brunn
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.09.1974

Preding

Preding 
Preding
 Das Marktwappen zeigt Maria mit dem Jesukind auf dem Arm im Glorienschein stehend, in rotem Schild.

Rassach

Rassach 
Rassach
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1985. Das Wappen verweist auf die apfelreiche Region.

Schwanberg

Schwanberg 
Schwanberg
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1278.

Soboth

 fehlt noch

Stainz

Stainz 
Stainz
 Das Doppelwappen besteht aus zwei nebeneinder stehenden, einfachen Wappenschildern, die unten halbkreisförmig abgerundet sind. Darüber befindet sich ein Engelkopf mit zwei ausgebreiteten Flügeln.
Im (heraldisch gesehenen) rechten Feld ist ein silbernes Seeblatt, das von den ehemaligen Grundbesitzern von Stainz, den Wildoniern, übernommen wurde. Das Seeblatt ist oben von zwei goldenen Sternen beseitet.
Im (heraldisch gesehen) linken Feld sind Rad und Richterschwert abgebildet, Ein vierstrahliger Ordensstern rechts oben.

Stainztal

 fehlt noch

Stallhof

 fehlt noch

St. Josef

St. Josef 
St. Josef
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Juli 1973 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"Im zweimal geteilten Schild  oben in Blau ein nach links schwimmender silberner Fisch, im goldenen Mittelfeld ein blaues Zimmermannsbeil, unten in Grün ein liegender goldener Maiskolben über einem goldenen Apfel".

Sankt Martin im Sulmtal

Sankt Martin im Sulmtal  
Sankt Martin im Sulmtal
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1975.

St. Oswald ob Eibiswald

St. Oswald ob Eibiswald 
St. Oswald ob Eibiswald
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 11. Mai 1987 (Überreichung am 1. Juni 1987) das Gemeindewappen.
"In Blau ein goldener Deckelpokal in gotischer Form."

St. Peter im Sulmtal

St. Peter im Sulmtal   
St. Peter im Sulmtal
 Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluß vom 19.04.1955 der Gemeinde St.Peter im Sulmtal mit Wirkung vom 01.06.1955 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. "Ein von Silber über Grün geteiltes Schild. Im oberen Felde ein auf der Teilungslinie stehender schwarzer Hahn, im untern Felde zwei gekreuzte goldene Schlüssel mit nach oben und auswärts gekehrten Bärten."

Sankt Stefan ob Stainz

Sankt Stefan ob Stainz 
Sankt Stefan ob Stainz
 Die Steiermärkische Landeregierung verlieh mit Verordnung vom 1. August 1980 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"In Rot eine abwärts zu einem Kreis gebogene silberne Weinrebe mit fünf Blättern und einer aufwärts gekehrten Traube, drei (eins zu zwei gestellte) rautenförmige, facettierte, silberne Steine umschließend."

Sulmeck-Greith

Sulmeck-Greith  
Sulmeck-Greith
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung des Gemeindewappens. Die Überreichung fand am 1. Juli 1986 statt.
Die Lage der Schwarzen Sulm und der Weißen Sulm ist durch je einen silbernen und schwarzen Fluß dargestellt. Die belaubte Weintraube steht als Zeichen für die Fruchtbarkeit dieser Landschaft, insbesondere für die Arten von Sonderkulturen.

Trahütten

Trahütten 
Trahütten
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1979.

Unterbergla

Unterbergla 
Unterbergla
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1988.

Wernersdorf

Wernersdorf 
Wernersdorf
 „Von Rot und Grün durch einen silbernen Wellenbalken (Weiße Sulm) geteilt; oben pfahlweise vier silberne Gattersägeblätter, unten eine belaubte Weintraube“.

Wettmannstätten

 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1973.

Wielfresen

Wielfresen 
Wielfresen
 Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1.07.1979.

Wies

Wies 
Wies
 Ein geviertelter Schild. Im oberen grünen Feld ist ein silberfarbener Panther zu sehen, aus dessen Rachen und Ohren Feuerflammen sprühen. Das obere Schildfeld von roter Farbe zeigt auf grünem Hügel einen aus natürlichen Steinen gezinnten Burgwall, innerhalb dessen sich eine Kirche erhebt.
Im unteren, gleichfalls roten Feld verschränkt sich ein Bergmannsschlägel mit dem zugehörigen Eisen. Die Kreuzstelle ihrer hölzernen Stiele ist mit einem eisernen Zahnrad belegt. Das untere Feld ist silbern tingiert und zeigt eine, mit der Schneide nach einwärts gewendete Sichel.