Bezirk Deutschlandsberg
Bad Gams
Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. September 1977 wurde dieses Wappen der damaligen Gemeinde Gams ob Frauental mit Wirkung vom 1. November 1977 verliehen.
"Im silbernen Schild ein erniedrigter schwarzer Balken, in den aus dem Schildfuß eine eingebogene silberne Spitze aufsteigt, darin ein roter, silbern facettierter Ranftbecher; im oberen Feld eine rote Weinrebe mit vier Trauben und drei Blättern in Form eines Lebensbaumes."

Bad Gams
"Im silbernen Schild ein erniedrigter schwarzer Balken, in den aus dem Schildfuß eine eingebogene silberne Spitze aufsteigt, darin ein roter, silbern facettierter Ranftbecher; im oberen Feld eine rote Weinrebe mit vier Trauben und drei Blättern in Form eines Lebensbaumes."
Deutschlandsberg
Kein Wappen, sondern nur "Siegelbild" (vom 11. April 1747).

Deutschlandsberg
© Karl Palfrader
© Karl Palfrader
Eibiswald
Das Wappen der Marktgemeinde Eibiswald - drei Eibenbäume auf drei erd- oder aschenfarbenen Büheln in gelbem Schild - wurde am 6. September 1579 von Erzherzog Karl II. von Innerösterreich bestätigt.

Eibiswald
Frauental an der Lassnitz
Mit Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 3. März 1980 wurde der Marktgemeinde Frauental a.d.L. das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im blauen Schild wachsend in Gold der Dachreiter des Frauentaler Messingweserhauses, besteckt mit goldenem Doppeladler, dieser bogenförmig von je zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet".

Frauental an der Lassnitz
"Im blauen Schild wachsend in Gold der Dachreiter des Frauentaler Messingweserhauses, besteckt mit goldenem Doppeladler, dieser bogenförmig von je zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet".
Gressenberg
Schräg gekreuzt zwei goldene Glasmacherpfeifen auf blauem, in das goldene Schildhaupt ragende Dreiberg, dessen Mittelkuppe mit einer goldenen Lilie belegt, sonst aber mit goldenen Kresseblättern bestreut ist.

Gressenberg
Groß St. Florian
Die Verleihung des Gemeindewappens durch die Steiermärkische Landesregierung erfolgte im Jahre 1994.

Groß St. Florian
Gundersdorf
Die Steiermärkische Landesregierung beschloss auf Antrag von Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic, der Gemeinde und Gundersdorf das Recht zur Führung eines Gemeindewappens einzuräumen. Das Wappen weist auf den Schilcheranbau hin und zeigt ein goldenes Edelkastanienblatt mit sechs Blütenständen sowie eine rote Weinrebe mit zwei Trauben und drei Blättern.
Hollenegg
Im roten Schild auf rotem Hügel rechts gerückt ein goldener Rundturm mit zwei durch eine Lisene gegliederten Geschossen sowie Spitzdach und fünf rundbogigen, offenen Fenstern in der oberen Hälfte des Obergeschoßes; an den Turm stößt eine vom linken Schildrand ausgehenden goldene Zinnenmauer, die von einer goldenen Dalkenpfanne überhöht wird.

Hollenegg
Kloster
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Oktober 2002 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Ein geteilter unten von Rot und Silber damasziert gerauteter Schild, oben in Silber ein natürlich zum Flug geschickter Rabe, einen roten Ring im Schnabel haltend."
"Ein geteilter unten von Rot und Silber damasziert gerauteter Schild, oben in Silber ein natürlich zum Flug geschickter Rabe, einen roten Ring im Schnabel haltend."
Limberg bei Wies
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.08.1977

Limberg bei Wies
© Karl Palfrader
© Karl Palfrader
Marhof
Die Steiermärkische Landeregierung verlieh mit Verordnung vom 14. Jänner 2002 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"Über blauem, silbern geflutetem Schildfuß in Rot ein grüner, silbern bordierter und unten abgetrennter Sparren aus dessen Giebel zwei silberne Rosen wachsen".

Marhof
© Karl Palfrader
© Karl Palfrader
"Über blauem, silbern geflutetem Schildfuß in Rot ein grüner, silbern bordierter und unten abgetrennter Sparren aus dessen Giebel zwei silberne Rosen wachsen".
Pitschgau
Der Bischofsstab verweist darauf, eine Hälfte der Ortsgemeinde fast 500 Jahre unter bischöflich seckauischer Grundherrschaft standen, nicht nur als einfache untertänige Dörfer, sondern mit der Burg Bischofegg als Mittelpunkt.
Mit den gekreuzten Fackeln wird auf die andere Hälfte der Ortsgemeinde und auf das Wappen des Geschlechtes derer von Eibiswald zurückgegriffen.
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1.01.1957.

Pitschgau
Mit den gekreuzten Fackeln wird auf die andere Hälfte der Ortsgemeinde und auf das Wappen des Geschlechtes derer von Eibiswald zurückgegriffen.
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1.01.1957.
Preding
Das Marktwappen zeigt Maria mit dem Jesukind auf dem Arm im Glorienschein stehend, in rotem Schild.

Preding
Rassach
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1985. Das Wappen verweist auf die apfelreiche Region.

Rassach
Stainz
Das Doppelwappen besteht aus zwei nebeneinder stehenden, einfachen Wappenschildern, die unten halbkreisförmig abgerundet sind. Darüber befindet sich ein Engelkopf mit zwei ausgebreiteten Flügeln.
Im (heraldisch gesehenen) rechten Feld ist ein silbernes Seeblatt, das von den ehemaligen Grundbesitzern von Stainz, den Wildoniern, übernommen wurde. Das Seeblatt ist oben von zwei goldenen Sternen beseitet.
Im (heraldisch gesehen) linken Feld sind Rad und Richterschwert abgebildet, Ein vierstrahliger Ordensstern rechts oben.

Stainz
Im (heraldisch gesehenen) rechten Feld ist ein silbernes Seeblatt, das von den ehemaligen Grundbesitzern von Stainz, den Wildoniern, übernommen wurde. Das Seeblatt ist oben von zwei goldenen Sternen beseitet.
Im (heraldisch gesehen) linken Feld sind Rad und Richterschwert abgebildet, Ein vierstrahliger Ordensstern rechts oben.
St. Josef
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Juli 1973 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"Im zweimal geteilten Schild oben in Blau ein nach links schwimmender silberner Fisch, im goldenen Mittelfeld ein blaues Zimmermannsbeil, unten in Grün ein liegender goldener Maiskolben über einem goldenen Apfel".

St. Josef
"Im zweimal geteilten Schild oben in Blau ein nach links schwimmender silberner Fisch, im goldenen Mittelfeld ein blaues Zimmermannsbeil, unten in Grün ein liegender goldener Maiskolben über einem goldenen Apfel".
St. Oswald ob Eibiswald
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 11. Mai 1987 (Überreichung am 1. Juni 1987) das Gemeindewappen.
"In Blau ein goldener Deckelpokal in gotischer Form."

St. Oswald ob Eibiswald
"In Blau ein goldener Deckelpokal in gotischer Form."
St. Peter im Sulmtal
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluß vom 19.04.1955 der Gemeinde St.Peter im Sulmtal mit Wirkung vom 01.06.1955 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. "Ein von Silber über Grün geteiltes Schild. Im oberen Felde ein auf der Teilungslinie stehender schwarzer Hahn, im untern Felde zwei gekreuzte goldene Schlüssel mit nach oben und auswärts gekehrten Bärten."

St. Peter im Sulmtal
Sankt Stefan ob Stainz
Die Steiermärkische Landeregierung verlieh mit Verordnung vom 1. August 1980 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"In Rot eine abwärts zu einem Kreis gebogene silberne Weinrebe mit fünf Blättern und einer aufwärts gekehrten Traube, drei (eins zu zwei gestellte) rautenförmige, facettierte, silberne Steine umschließend."

Sankt Stefan ob Stainz
"In Rot eine abwärts zu einem Kreis gebogene silberne Weinrebe mit fünf Blättern und einer aufwärts gekehrten Traube, drei (eins zu zwei gestellte) rautenförmige, facettierte, silberne Steine umschließend."
Sulmeck-Greith
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung des Gemeindewappens. Die Überreichung fand am 1. Juli 1986 statt.
Die Lage der Schwarzen Sulm und der Weißen Sulm ist durch je einen silbernen und schwarzen Fluß dargestellt. Die belaubte Weintraube steht als Zeichen für die Fruchtbarkeit dieser Landschaft, insbesondere für die Arten von Sonderkulturen.

Sulmeck-Greith
Die Lage der Schwarzen Sulm und der Weißen Sulm ist durch je einen silbernen und schwarzen Fluß dargestellt. Die belaubte Weintraube steht als Zeichen für die Fruchtbarkeit dieser Landschaft, insbesondere für die Arten von Sonderkulturen.
Wernersdorf
„Von Rot und Grün durch einen silbernen Wellenbalken (Weiße Sulm) geteilt; oben pfahlweise vier silberne Gattersägeblätter, unten eine belaubte Weintraube“.

Wernersdorf
Wies
Ein geviertelter Schild. Im oberen grünen Feld ist ein silberfarbener Panther zu sehen, aus dessen Rachen und Ohren Feuerflammen sprühen. Das obere Schildfeld von roter Farbe zeigt auf grünem Hügel einen aus natürlichen Steinen gezinnten Burgwall, innerhalb dessen sich eine Kirche erhebt.
Im unteren, gleichfalls roten Feld verschränkt sich ein Bergmannsschlägel mit dem zugehörigen Eisen. Die Kreuzstelle ihrer hölzernen Stiele ist mit einem eisernen Zahnrad belegt. Das untere Feld ist silbern tingiert und zeigt eine, mit der Schneide nach einwärts gewendete Sichel.

Wies
Im unteren, gleichfalls roten Feld verschränkt sich ein Bergmannsschlägel mit dem zugehörigen Eisen. Die Kreuzstelle ihrer hölzernen Stiele ist mit einem eisernen Zahnrad belegt. Das untere Feld ist silbern tingiert und zeigt eine, mit der Schneide nach einwärts gewendete Sichel.















