
Bezirk Deutschlandsberg
Der politische Bezirk Deutschlandsberg umfasst 40 Gemeinden.
Größe: 86.316,28 Hektar
Größe: 86.316,28 Hektar
Aibl

Aibl
Bad Gams

Bad Gams
"Im silbernen Schild ein erniedrigter schwarzer Balken, in den aus dem Schildfuß eine eingebogene silberne Spitze aufsteigt, darin ein roter, silbern facettierter Ranftbecher; im oberen Feld eine rote Weinrebe mit vier Trauben und drei Blättern in Form eines Lebensbaumes."
Deutschlandsberg

Deutschlandsberg
Eibiswald

Eibiswald
Frauental an der Lassnitz

Frauental an der Lassnitz
"Im blauen Schild wachsend in Gold der Dachreiter des Frauentaler Messingweserhauses, besteckt mit goldenem Doppeladler, dieser bogenförmig von je zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet".
Freiland bei Deutschlandsberg
fehlt noch
Garanas

Garanas
Georgsberg

Georgsberg
Greisdorf

Greisdorf
Gressenberg

Gressenberg
Grossradl
fehlt noch
Groß St. Florian

Groß St. Florian
Gundersdorf
Die Steiermärkische Landesregierung beschloss auf Antrag von Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic, der Gemeinde und Gundersdorf das Recht zur Führung eines Gemeindewappens einzuräumen. Das Wappen weist auf den Schilcheranbau hin und zeigt ein goldenes Edelkastanienblatt mit sechs Blütenständen sowie eine rote Weinrebe mit zwei Trauben und drei Blättern.
Hollenegg

Hollenegg
Kloster
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Oktober 2002 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Ein geteilter unten von Rot und Silber damasziert gerauteter Schild, oben in Silber ein natürlich zum Flug geschickter Rabe, einen roten Ring im Schnabel haltend."
"Ein geteilter unten von Rot und Silber damasziert gerauteter Schild, oben in Silber ein natürlich zum Flug geschickter Rabe, einen roten Ring im Schnabel haltend."
Lannach

Lannach
Limberg bei Wies
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit dem 1.08.1977
Marhof
Die Steiermärkische Landeregierung verlieh mit Verordnung vom 14. Jänner 2002 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"Über blauem, silbern geflutetem Schildfuß in Rot ein grüner, silbern bordierter und unten abgetrennter Sparren aus dessen Giebel zwei silberne Rosen wachsen".
"Über blauem, silbern geflutetem Schildfuß in Rot ein grüner, silbern bordierter und unten abgetrennter Sparren aus dessen Giebel zwei silberne Rosen wachsen".
Osterwitz
fehlt noch
Pitschgau

Pitschgau
Mit den gekreuzten Fackeln wird auf die andere Hälfte der Ortsgemeinde und auf das Wappen des Geschlechtes derer von Eibiswald zurückgegriffen.
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1.01.1957.
Pölfing-Brunn

Pölfing-Brunn
Preding

Preding
Rassach

Rassach
Schwanberg

Schwanberg
Soboth
fehlt noch
Stainz

Stainz
Im (heraldisch gesehenen) rechten Feld ist ein silbernes Seeblatt, das von den ehemaligen Grundbesitzern von Stainz, den Wildoniern, übernommen wurde. Das Seeblatt ist oben von zwei goldenen Sternen beseitet.
Im (heraldisch gesehen) linken Feld sind Rad und Richterschwert abgebildet, Ein vierstrahliger Ordensstern rechts oben.
Stainztal
fehlt noch
Stallhof
fehlt noch
St. Josef

St. Josef
"Im zweimal geteilten Schild oben in Blau ein nach links schwimmender silberner Fisch, im goldenen Mittelfeld ein blaues Zimmermannsbeil, unten in Grün ein liegender goldener Maiskolben über einem goldenen Apfel".
Sankt Martin im Sulmtal

Sankt Martin im Sulmtal
St. Oswald ob Eibiswald

St. Oswald ob Eibiswald
"In Blau ein goldener Deckelpokal in gotischer Form."
St. Peter im Sulmtal

St. Peter im Sulmtal
Sankt Stefan ob Stainz

Sankt Stefan ob Stainz
"In Rot eine abwärts zu einem Kreis gebogene silberne Weinrebe mit fünf Blättern und einer aufwärts gekehrten Traube, drei (eins zu zwei gestellte) rautenförmige, facettierte, silberne Steine umschließend."
Sulmeck-Greith

Sulmeck-Greith
Die Lage der Schwarzen Sulm und der Weißen Sulm ist durch je einen silbernen und schwarzen Fluß dargestellt. Die belaubte Weintraube steht als Zeichen für die Fruchtbarkeit dieser Landschaft, insbesondere für die Arten von Sonderkulturen.
Trahütten

Trahütten
Unterbergla

Unterbergla
Wernersdorf

Wernersdorf
Wettmannstätten
Recht zur Führung eines Gemeindewappens seit 1973.
Wielfresen

Wielfresen
Wies

Wies
Im unteren, gleichfalls roten Feld verschränkt sich ein Bergmannsschlägel mit dem zugehörigen Eisen. Die Kreuzstelle ihrer hölzernen Stiele ist mit einem eisernen Zahnrad belegt. Das untere Feld ist silbern tingiert und zeigt eine, mit der Schneide nach einwärts gewendete Sichel.

