Bezirk Feldbach

"In goldenem Schild über einem grünen erniedrigten zweispitzigen Berg, der mit drei silbernen Wellenfäden belegt ist, ein roter zweihenkeliger römerzeitlicher Krug."
Der zweispitzige Berg ist ein Hinweis auf die Gleichenberge, zu deren Füßen der Kurort Bad Gleichenberg liegt, der von diesem Landschaftsmerkmal den Namen erhalten hat. Die Wellenfäden symbolisieren die drei Heilquellen, die schon seit Römerzeiten gebraucht werden.

"Im silbernen Schild mit silbernen, blau geflutetem Schildfuß ein grüner mit zwei Laubbäumen bestandener Dreiberg belegt mit einer goldenen Krone."

© Gemeinde Breitenfeld
In einem von Silber und Grün gespaltenen Schild zwei übereinander stehende grüne Seeblätter im vorderen und eine silberne Wurfbarte mit einem durch den Ring gezogenen silbernen Tau im hinteren Felde.
Die Seeblätter entstammen dem Wappen der Wildonier, welche diese Schildfigur auch auf dsa von ihnen 1230 gergründete Chorherrenstift Stainz übertrugen, während die silberne Wurfbarte sich im Stammwappen der Herren von Stubenberg zeigt. Sowohl die Wildonier als auch die Stubenberg besaßen im Gebiet der Gemeinde Breitenfeld seinerzeit beachtliche Grundherrschaftsrechte, auf welche diese Schildfiguren verweisen.
Das Recht zur Führung des Gemeindewappens wurde mit Wirkung vom 1.10.1965 seitens der Steiermärkischen Landesregierung an die Gemeinde verliehen.


"ain Plauen Schillt, ain Ferhen Paum sein plosser Stamb von unden auf bis in die mitte des Schilltes raichendt. Und dann im obern Taill mit seinen gruenen aufgebraitteten Essten und daranhangenden Zapfen, Irer natürlichen farb und gestalt."

„In Rot, golden über einer in Furchenstich durch drei Dreiecke unter Randrillen gezierten kupferzeitlichen Tasse ein neunblättriger, vier Trauben tragender Weinstock in Gestalt eines Lebensbaumes.“

".....einen weyßen oder Silberfarben Schillt darinn gegen den vorderen obern Egg ain vorderthaill aines Plawen Wolffs gestallt, auf seinenm Kopff habent ain Gelbe oder Goldtfarbe Cron mit offnem Maul, Rotter ausgeslagner zungen und seinen fürgeschossenen Fuessen...."

"In Rot ein schrägrechtes goldenes Edelkastanienblatt und ein rechtsgewendeter goldener Winkel".
Der Winkel soll als Symbol für planvolles Arbeiten stehen, ausgerichtet auf eine gute lebenswerte Zukunft. Das Edelkastanienblatt steht für die Natur, für die Landschaft, und weist auf die südliche, sonnige Lage von Gossendorf hin.

"Ein viermal von Schwarz und Silber gespaltener Schild, darin pfahlweise in verwechselten Farben vorne ein Schlüssel und hinten ein gekürztes Schwert.

"In blau pfahlweise ein goldener römischer Altar, beseitet von zwei goldenen Lilien mit Staubgefäßen"

"Im roten Schild mit blauem Schildfuß, eine goldene Kirche auf gleichfarbigem Dreiberg."




Die Blumen weisen auf das landschaftsbild hin. Das Kreuz stellt einen historischen Bezug dar.

Zwei Jungbären verbunden mit einem Perlenkranz in den Farben rot und silber sollen den Bezug zum Gemeindenamen herstellen, die Symbolik des Wappens an sich sei ein Wegweiser in die Herzen der Menschen und ein Stück Heimat. Die Darstellung der Bären sei bewußt freundlich und lieblich gewählt, um die Offenheit der Bürger widerzuspiegeln. Gleichzeitig symbolisiert der Perlenkranz Zusammenhalt.

Die Arme verweisen auf den Arkadengang der Burg Pertlstein.

"Von Silber und Grün durch einen geminderten Schrägrechtsbalken in verwechselten Farben gespaltet, aus dem oben ein befruchteter Birkenzweig, unten eine belaubte Weintraube wächst".

Das Symboltier des Wappens ist der in den Raabufern beheimatete Eisvogel. Die Farbgebung beinhaltet Wasser, Erde, Luft und Licht, die die landwirtschaftlich dominierte Gemeinde am Flusslauf der Raab entsprechend darstellt.

Die Farben Silber-Rot verweisen auf das Bistum Seckau sind, das Georg Lembucher bis zu seinem Tod 3 Jahre leitete. Im Gemeindewappen von Raning wurde die Gürtelspange verdreifacht, um die Bürger der 3 Ortschaften: Raning, Thien und Lichtenberg sinnbildlich zu vereinigen.


"Ein silberner Schild mit einem schmalen grünen Schildeshaupte. Im Schildesfeld erscheit eine fünfblätterige, rote, goldbesamte Rose."
































