Verwaltung Steiermark: Dargestellt wird eine junge Frau im Gespräch mit einem Klienten und den Auschnitt einer Computertastatur

Bezirk Feldbach

 Der politische Bezirk Feldbach umfasst 55 Gemeinden.
Größe: 72.713,16 Hektar.

Auersbach

Auersbach 
Auersbach
 

Aug-Radisch

Aug-Radisch 
Aug-Radisch
 

Bad Gleichenberg

Bad Gleichenberg 
Bad Gleichenberg
 Die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens erfolgte mit 15.09.1969.
"In goldenem Schild über einem grünen erniedrigten zweispitzigen Berg, der mit drei silbernen Wellenfäden belegt ist, ein roter zweihenkeliger römerzeitlicher Krug."
Der zweispitzige Berg ist ein Hinweis auf die Gleichenberge, zu deren Füßen der Kurort Bad Gleichenberg liegt, der von diesem Landschaftsmerkmal den Namen erhalten hat. Die Wellenfäden symbolisieren die drei Heilquellen, die schon seit Römerzeiten gebraucht werden.

Bairisch Kölldorf

Bairisch Kölldorf 
Bairisch Kölldorf
 

Baumgarten bei Gnas

Baumgarten bei Gnas 
Baumgarten bei Gnas
 Die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens erfolgte mit 1.7. 1972
"Im silbernen Schild mit silbernen, blau geflutetem Schildfuß ein grüner mit zwei Laubbäumen bestandener Dreiberg belegt mit einer goldenen Krone."

Breitenfeld an der Rittschein

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Edelsbach bei Feldbach

Edelsbach  
Edelsbach
 Im Wappen von Edelsbach ist durch die Darstellung der Erlen der Bezug zur Namensgebung hergestellt, die Rohrkolben veranschaulichen Rohr, und die Schrägkreuzung Kaag. Der Bach bezieht sich auf den Edelsbach.

Edelstauden

Edelstauden 
Edelstauden
 

Eichkögl

Eichkögl 
Eichkögl
 

Fehring

Fehring 
Fehring
 Auf Drängen von Richter und Rat des Marktes Fehring hat König Ferdinand am 8. Juli 1550 in Augsburg dem Markt Fehring das von diesem gewünschte Wappen verliehen. 
"ain Plauen Schillt, ain Ferhen Paum sein plosser Stamb von unden auf bis in die mitte des Schilltes raichendt. Und dann im obern Taill mit seinen gruenen aufgebraitteten Essten und daranhangenden Zapfen, Irer natürlichen farb und gestalt."

Feldbach

 Feldbach 
Feldbach
 

Fladnitz im Raabtal

Fladnitz im Raabtal  
Fladnitz im Raabtal
 

Frannach

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Frutten-Giesselsdorf

Frutten-Giesselsdorf 
Frutten-Giesselsdorf
 Mit Beschluss vom 01.September 1996 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Gemeindewappen.
„In Rot, golden über einer in Furchenstich durch drei Dreiecke unter Randrillen gezierten kupferzeitlichen Tasse ein neunblättriger, vier Trauben tragender Weinstock in Gestalt eines Lebensbaumes.“

Glojach

Glojach 
Glojach
 

Gnas

Gnas 
Gnas
 Kaiser Ferdinand I. verlieh  am 19. Januar 1552 ein Wappen. Der blaue Wolf  erinnert an das Geschlecht der Reichenburger. 
".....einen weyßen oder Silberfarben Schillt darinn gegen den vorderen obern Egg ain vorderthaill aines Plawen Wolffs gestallt, auf seinenm Kopff habent ain Gelbe oder Goldtfarbe Cron mit offnem Maul, Rotter ausgeslagner zungen und seinen fürgeschossenen Fuessen...."

Gniebing-Weißenbach

Gniebing-Weißenbach  
Gniebing-Weißenbach
 

Gossendorf

Gossendorf 
Gossendorf
 Mit Beschluß der Landesregierung erhielt die Gemeinde Gossendorf das Recht zur Führung des Gemeindewappens mit Wirkung vom 1. Juli 1985. 
"In Rot ein schrägrechtes goldenes Edelkastanienblatt und ein rechtsgewendeter goldener Winkel".
Der Winkel soll als Symbol für planvolles Arbeiten stehen, ausgerichtet auf eine gute lebenswerte Zukunft. Das Edelkastanienblatt steht für die Natur, für die Landschaft, und weist auf die südliche, sonnige Lage von Gossendorf hin.

Grabersdorf

Grabersdorf 
Grabersdorf
 

Hatzendorf

Hatzendorf 
Hatzendorf
 Am 29. Mai 1978 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung  eines Gemeindewappens.
"Ein viermal von Schwarz und Silber gespaltener Schild, darin pfahlweise in verwechselten Farben vorne ein Schlüssel und hinten ein gekürztes Schwert.

Hohenbrugg-Weinberg

Hohenbrugg-Weinberg  
Hohenbrugg-Weinberg
 

Jagerberg

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Johnsdorf-Brunn

Johnsdorf-Brunn  
Johnsdorf-Brunn
 Die Steiermärkische Landesregierung hat  Gemeinde mit Wirkung vom 1. Mai 1984 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In blau pfahlweise ein goldener römischer Altar, beseitet von zwei goldenen Lilien mit Staubgefäßen"

Kapfenstein

Kapfenstein 
Kapfenstein
 

Kirchbach

Kirchbach 
Kirchbach
 

Kirchberg an der Raab

Kirchberg an der Raab 
Kirchberg an der Raab
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung eines Gemeindewappens am 9.11.1959
"Im roten Schild mit blauem Schildfuß, eine goldene Kirche auf gleichfarbigem Dreiberg."

Kohlberg

Kohlberg 
Kohlberg
 

Kornberg bei Riegersburg

Kornberg bei Riegersburg  
Kornberg bei Riegersburg
 

Krusdorf

Krusdorf 
Krusdorf
 

Leitersdorf im Raabtal

Leitersdorf im Raabtal 
Leitersdorf im Raabtal
 "Von Gold und Rot schrägrechts geteilt, farbverwechselt in jedem Feld ein Mühlrad und bogenförmig aus dem Vordereck ein Ackergelbstern vorwärts und aus dem Schildfuß hinten ein Hundszahn rückwärts wachsend."

Lödersdorf

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Maierdorf

Maierdorf 
Maierdorf
 

Merkendorf

Merkendorf 
Merkendorf
 Die Tinktur weist auf Waldameisen und auf den Safran hin (Safranblüte ist blass bis bläulich, die Staubgefäße gelb bis orange). Deshalb ist das Mittelfeld des Schildes blau gefärbt.

Mitterlabill

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Mühldorf

 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung des Wappens am 4. Februar 1980.

Oberdorf am Hochegg

Oberdorf am Hochegg 
Oberdorf am Hochegg
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung des Wappens am 13. Juli 1998.
Die Blumen weisen auf das landschaftsbild hin. Das Kreuz stellt einen historischen Bezug dar.

Oberstorcha

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Paldau

Paldau 
Paldau
Wappenurkunde 
WappenurkundeÖffnet Originalbild in neuem Fenster: Wappenurkunde
 Die Steiermärkische Landesregierung hat mir Wirkung vom 1. Juli 1966 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In einem mit Rot, Kürsch und Schwarz zweimal schräglinks geteilten Schild ein goldener schrägrechts gestellter Bischofstab."

Perlsdorf

Perlsdorf 
Perlsdorf
 Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic beschreibt anläßlich der Überreichung des Wappens dieses folgend: 
Zwei Jungbären verbunden mit einem Perlenkranz in den Farben rot und silber sollen den Bezug zum Gemeindenamen herstellen, die Symbolik des Wappens an sich sei ein Wegweiser in die Herzen der Menschen und ein Stück Heimat. Die Darstellung der Bären sei bewußt freundlich und lieblich gewählt, um die Offenheit der Bürger widerzuspiegeln. Gleichzeitig symbolisiert der Perlenkranz Zusammenhalt.

Pertlstein

Pertlstein 
Pertlstein
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit Wirkung vom  13. Juli 1981.
Die Arme verweisen auf den Arkadengang der Burg Pertlstein.

Petersdorf

Petersdorf 
Petersdorf
 

Pirching am Traubenberg

Pirching am Traubenberg  
Pirching am Traubenberg
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung eines Gemeindewappens im Jahre 1984.
"Von Silber und Grün durch einen geminderten Schrägrechtsbalken in verwechselten Farben gespaltet, aus dem oben ein befruchteter Birkenzweig, unten eine belaubte Weintraube wächst".

Poppendorf

Poppendorf 
Poppendorf
 

Raabau

 Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic beschreibt anläßlich der Überreichung des Wappens dieses folgend:
Das Symboltier des Wappens ist der in den Raabufern beheimatete Eisvogel. Die Farbgebung beinhaltet Wasser, Erde, Luft und Licht, die die landwirtschaftlich dominierte Gemeinde am Flusslauf der Raab entsprechend darstellt.

Raning

Raning 
Raning
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit Wirkung vom 20. März 1992.
Die Farben Silber-Rot verweisen auf das Bistum Seckau sind, das Georg Lembucher bis zu seinem Tod 3 Jahre leitete. Im Gemeindewappen von Raning wurde die Gürtelspange verdreifacht, um die Bürger der 3 Ortschaften: Raning, Thien und Lichtenberg sinnbildlich zu vereinigen.

Riegersburg

Riegersburg 
Riegersburg
 

Schwarzau im Schwarzautal

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Stainz bei Straden

Stainz bei Straden  
Stainz bei Straden
 

Sankt Anna am Aigen

 Sankt Anna am Aigen 
Sankt Anna am Aigen
 Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit Wirkung vom 15. Oktober 1952.

Sankt Stefan im Rosental

Sankt Stefan im Rosental 
Sankt Stefan im Rosental
 Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 11. Jänner 1955 und mit Wirkung vom 1. Februar 1955 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Ein silberner Schild mit einem schmalen grünen Schildeshaupte. Im Schildesfeld erscheit eine fünfblätterige, rote, goldbesamte Rose."

Studenzen

Studenzen 
Studenzen
 

Trautmannsdorf

Trautmannsdorf  
Trautmannsdorf
 

Unterauersbach

Unterauersbach 
Unterauersbach
 

 

Unterlamm

Unterlamm 
Unterlamm
 

 

Zerlach

Zerlach 
Zerlach
 "Über einer silbernen Zinnenmauer im Schildfuß in Rot balkenweise eine silberne Kette von fünf Gliedern, durch zwei derselben sind je drei silberne Ähren gesteckt."