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Bezirk Fürstenfeld

Der politisch Bezirk Fürstenfeld umfasst 14 Gemeinden.
Größe: 26.387,92 Hektar
 
Altenmarkt bei Fürstenfeld
Altenmarkt bei Fürstenfeld 
Altenmarkt bei Fürstenfeld
 
 
Bad Blumau
Bad Blumau 
Bad Blumau
 
 
Burgau
 
"Im grünen Schild ein gemauerter silberner Brunnen mit Brunnenrad und Brunnenhaube"
 
Fürstenfeld
Fürstenfeld 
Fürstenfeld
 

 

 
Großsteinbach
Großsteinbach  
Großsteinbach
 
Das Wappen wurde am 18. September 1966 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
"In einem blauen Schild mit silbernem gezinnten und gequaderten Schildfuß eine von Silber und Rot geschachte schwebende Glockenblume".
 
Großwilfersdorf
Großwilfersdorf 
Großwilfersdorf
 
 
Hainersdorf
Hainersdorf 
Hainersdorf
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1. November 1988  das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In rotem mit goldenen Tabakblüten bestreuten Schild ein mit der Felge in die obere linke Schildhälfte ragendes goldenes Wagenrad".
 
Ilz
Ilz 
Ilz
 
Am 13. Jänner 1628 wurde vom Pfalzhofgrafen Wolfgang von Kaltnhausen zu Greiffenstein das Marktwappen verliehen.
Ein roter Schild, durch einen Fluß gequert, über welchen eine aus Quadern gebaute Brücke mit zwei Jochen führt. In den roten Feldern liegt jeweils eine weiße Rose.
 
Loipersdorf
Loipersdorf 
Loipersdorf
 
 
Nestelbach im Ilztal
Nestelbach im Ilztal  
Nestelbach im Ilztal
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das recht zur Führung eines Gemeindewappens. Die feierliche Überreichung des Wappens fand 30.10.1989 statt.
"Von Gold und Grün im Wellenschnitt geteilt, oben fünf (3:2) schwarze Pflugscharen, unten gestürzt drei blühende goldene Nesseln."
 
Ottendorf an der Rittschein
 Ottendorf an der Rittschein 
Ottendorf an der Rittschein
 
“Von Rot und Gold gevierter Schild, darin farbverwechselt ein geviertes Kreuz, aus dessen Armen je ein Kleeblatt wächst, ins erste Feld nach rechts, ins zweite nach oben, ins dritte nach unten uns ins vierte Feld nach links.“
 
Söchau
Söchau 
Söchau
 
Das Wappen verweist auf den slawischen Urspungsnamen. Dieser leitet sic vom slawischen "sekati" ab, was soviel wie "roden" bedeutet. Durch Rodung entsteht Kulturboden. Dies ist im Gemeindewappen durch den entwurzelten Baum und die Ähre symbolisiert.
 
Stein
Stein 
Stein
 
 
Übersbach
Übersbach  
Übersbach
 
 
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