Bezirk Fürstenfeld
Großsteinbach
Das Wappen wurde am 18. September 1966 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
"In einem blauen Schild mit silbernem gezinnten und gequaderten Schildfuß eine von Silber und Rot geschachte schwebende Glockenblume".

Großsteinbach
"In einem blauen Schild mit silbernem gezinnten und gequaderten Schildfuß eine von Silber und Rot geschachte schwebende Glockenblume".
Hainersdorf
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1. November 1988 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In rotem mit goldenen Tabakblüten bestreuten Schild ein mit der Felge in die obere linke Schildhälfte ragendes goldenes Wagenrad".

Hainersdorf
"In rotem mit goldenen Tabakblüten bestreuten Schild ein mit der Felge in die obere linke Schildhälfte ragendes goldenes Wagenrad".
Ilz
Am 13. Jänner 1628 wurde vom Pfalzhofgrafen Wolfgang von Kaltnhausen zu Greiffenstein das Marktwappen verliehen.
Ein roter Schild, durch einen Fluß gequert, über welchen eine aus Quadern gebaute Brücke mit zwei Jochen führt. In den roten Feldern liegt jeweils eine weiße Rose.

Ilz
Ein roter Schild, durch einen Fluß gequert, über welchen eine aus Quadern gebaute Brücke mit zwei Jochen führt. In den roten Feldern liegt jeweils eine weiße Rose.
Nestelbach im Ilztal
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh das recht zur Führung eines Gemeindewappens. Die feierliche Überreichung des Wappens fand 30.10.1989 statt.
"Von Gold und Grün im Wellenschnitt geteilt, oben fünf (3:2) schwarze Pflugscharen, unten gestürzt drei blühende goldene Nesseln."

Nestelbach im Ilztal
"Von Gold und Grün im Wellenschnitt geteilt, oben fünf (3:2) schwarze Pflugscharen, unten gestürzt drei blühende goldene Nesseln."
Ottendorf an der Rittschein
“Von Rot und Gold gevierter Schild, darin farbverwechselt ein geviertes Kreuz, aus dessen Armen je ein Kleeblatt wächst, ins erste Feld nach rechts, ins zweite nach oben, ins dritte nach unten uns ins vierte Feld nach links.“

Ottendorf an der Rittschein
Söchau
Das Wappen verweist auf den slawischen Urspungsnamen. Dieser leitet sic vom slawischen "sekati" ab, was soviel wie "roden" bedeutet. Durch Rodung entsteht Kulturboden. Dies ist im Gemeindewappen durch den entwurzelten Baum und die Ähre symbolisiert.

Söchau











