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Bezirk Graz-Umgebung

Der politische Bezirk Graz-Umgebung umfasst 57 Gemeinden.
Größe: 110.083,74 Hektar
 
Attendorf
Attendorf 
Attendorf
 
Das Blau der Steine weist auf die einstigen bestandenen Wehrbauten hin, da durch Blau am besten Geistiges ausgedrückt werden kann; bei den Wehrbauten des Gemeindegebietes handelt es sich um Vergangenes. Da die blauen Steine im roten Schild stehen, mussten Sie, um der heraldischen Farbregel zu entsprechen, golden gesäumt werden. Gerade diese Säumung verleiht dem Wappen etwas Kostbares.
 
Brodingberg
Brodingberg 
Brodingberg
 
Seit 1.Juni 1990 hat die Gemeinde Brodingberg das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Das Wappen besteht aus einem blauen Schild mit je drei zusammenstehenden, gestielten, goldenen Haselnüssen und einem sich aufbäumenden, goldenen Hengst.
Das Pferd symbolisiert die historische Nord-Süd-Verkehrsverbindung (Riesstraße) sowie auf die Landwirtschaft dieser Region. Der Ortsteil Haselbach wird durch die goldenen Haselnüsse dargestellt.
 
Deutschfeistritz
Deutschfeistritz 
Deutschfeistritz
 
 
Dobl
Dobl 
Dobl
 
Das Wappen wurde der Gemeinde Dobl von der Steiermärkischen Landesregierung am 4. Dezember 1962 verliehen (LGBL.Nr. 256/1962).
Das Wappen zeigt in einem von Silber und Grün geteilten Schild ein Paar rote Hirschstangen im oberen und ein silbernes Jagdhorn im unteren Feld. Die Motive des Wappens nehmen Bezug auf das alte Jagdgebiet der steirischen Landesfürsten und mehrerer Kaiser im Kaiserwald, dessen Mittelpunkt der Gjaidhof in Dobl war.
 
Edelsgrub
Edelsgrub 
Edelsgrub
 
 
Eggersdorf
Eggersdorf 
Eggersdorf
 
 
Eisbach
Eisbach 
Eisbach
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 15. Juli 1963 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im grünen Schild ist eine bis an den oberen Schildrand reichende, mit einer grünen Fichte belegte goldene Spitze, die rechts von einem goldenen Bischofsstab, links von einer goldene Ähre beseitet ist, dargestellt".
 
Feldkirchen bei Graz
 Feldkirchen bei Graz  
Feldkirchen bei Graz
 
 
Fernitz
Fernitz 
Fernitz
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 1. Mai 1964 und Wirkung vom 1. Juli 1964 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
„In einem von Gold und Grün gespaltenen Schild mit farben-gewechseltem Schildfuß eine blaue Lilie im rechten und ein silbernes Sech (Pflugmesser) im linken Feld.“
 
Frohnleiten
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 16. September 1985 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Gössendorf
 
Mit Wirkung vom 1. August 1993 wurde von der Steiermärkischen Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In blauem mit sechs silbernen Sternen bestreuten Schild ein silbernes Einhorn"
 
Grambach
Grambach 
Grambach
 

"Im schwarz und golden gerandeten roten Schild pfahlweise drei in der Mitteschräglinks zerbrochene goldene Reiser."

Ende des 19.Jahrhunderts wurden als Spezialkulturen in Grambach Baumschulen gegründet, die bald zu den bedeutendsten der österreichischen Monarchie wurden. Der schwarz-goldene Rand des Wappens der Gemeinde Grambach, die einstigen kaiserlichen Farben säumen das Feld des Wappens, einem Zaun gleich, der den Garten umschließt. Das Edelreis der Unterlage aufgesetzt, wird mit diesem verwachsen zu Strauch und Baum. Das Reis aber bringt in seinen Knospen wachsendes Leben. Wie den Wildling erst das Aufstecken des Edelreises zum wertvollen Baum werden lässt, veredelt auch der Mensch durch das Setzen guter Taten sein Leben. Unser Wappen vereint in seiner Symbolik die Bedeutung unseres Ortes im 19. und 20. Jahrhundert und schlägt mit der Aussage, dass durch einen sauberen Schnitt die Natur auch in Symbiose mit der Technik leben und überleben kann, die Brücke in die Zukunft.

 
Gratkorn
Gratkorn 
Gratkorn
 
 
Gratwein
Gratwein 
Gratwein
 
 
Großstübing
Großstübing 
Großstübing
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 16. Juni 1986 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Gschnaidt
Gschnaidt 
Gschnaidt
 
 
Hart bei Graz
Hart bei Graz 
Hart bei Graz
 
 
Haselsdorf-Tobelbad
Haselsdorf-Tobelbad 
Haselsdorf-Tobelbad
 
 
Hausmannstätten
Hausmannstätten 
Hausmannstätten
 
 
Hitzendorf
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1959, LGBl. Nr. 41, in der Fassung des Gesetzes vom 21. März 1962, LGBl. Nr. 88, mit Beschluss vom 6. Juli 1964 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In goldenem Schild auf grünem mit einer silbernen Lilie belegten Dreiberg drei grüne Fichten.
 
Höf-Präbach
Höf-Präbach 
Höf-Präbach
 
 
Judendorf - Straßengel
Judendorf - Straßengel  
Judendorf - Straßengel
 

 

 
Kainbach
Kainbach 
Kainbach
 
 
Kalsdorf bei Graz
 Kalsdorf bei Graz  
Kalsdorf bei Graz
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. September 1965 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Krumegg
Krumegg 
Krumegg
 
 
Kumberg
Kumberg 
Kumberg
 

 

 
Langegg bei Graz
Langegg 
Langegg
 
Im Jahr 1988 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Gemeindewappen:
 "In schwarz ein goldener schrägrechter Stufenbalken, darin ein roter Fuchs"
 
Laßnitzhöhe
Laßnitzhöhe 
Laßnitzhöhe
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh im Jahre 1969 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Es stellt mit der silbernen Heilschale die heilende Wirkung des milden Klimas dar.
Der Dreiberg weist auf die Hügellandschaft, die Fichte auf den Waldreichtum und die Sonne auf die überdurchschnittlich vielen Sonnentage hin. Das Kreuz des Deutschritterordens erinnert an die seinerzeitigen Grundherren.
 
Lieboch
 
 
Mellach
fehlt noch
 
Nestelbach
Nestelbach 
Nestelbach
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1959, LGBl. Nr. 41, in der Fassung des Gesetzes vom 21. März 1962, LGBl. Nr. 88, mit Beschluß vom 3. Februar 1964 mit Wirkung vom 1. März 1964 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im grünen Schild ein silberner Wellenbalken, der oben von zwei gekreuzten goldenen Bischofsstäben, unten von einem silbernen Nesselblatt begleitet wird".
 
Peggau
Peggau 
Peggau
 
In der Verleihungsurkunde vom 5. September 1901 ist das Gemeindewappen wie folgt beschrieben:
"In einem rothen Schilde eine pfahlweise gestellte, nach rechts gekehrte, schwarz beflügelte Adlerklaue. Den Schild umgibt eine architektonisch gehaltene silberne, an ihren Rändern golden und blau verzierte Einfassung."
 
Pirka
Pirka 
Pirka
 
 
Purgstall
Purgstall  
Purgstall
 
 
Raaba
Raaba 
Raaba
 
"Um für ihre Kirche der hl. Maria und des hl. Andreas zu Göß die Pfarrechte zu erlangen, gab die Äbtissin Richardis unter anderem Erzbischof Gebhard von Salzburg auch ein Gut nahe dem Fluß Mur bei "Radawie". Die Urkunde, mit der diese Rechte verbrieft wurden, ist nicht datiert. Gebhard war von 1060 bis 1088 Erzbischof von Salzburg.
Deshalb wird die Urkunde gewöhnlich für die Zeit um 1070 angesetzt. Damit ist das heutige Raaba der frühest urkundlich überlieferte Ort im Grazer Raum östlich der Mur.
Das Kanonissenstift Göß war das einzige reichsunmittelbare Stift in den österreichischen Ländern. Kaiser Heinrich II. hatte 1020 die Gründungsurkunde des Stiftes ausgestellt, durch die das Stift unter den besonderen Schutz des Reiches gestellt wurde.
Schwarz-Gold waren die Farben des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Gold-Schwarz die Farben des Reichsstiftes Göß. Im Gemeindewappen von Raaba sollen diese Farben wieder aufleben.
 
Rohrbach-Steinberg
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 8. Mai 1989 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Röthelstein
Röthelstein 
Röthelstein
 
 
Schrems bei Frohnleiten
Schrems bei Frohnleiten  
Schrems bei Frohnleiten
 
 
Seiersberg
Seiersberg 
Seiersberg
 
 
Semriach
Semriach 
Semriach
 
"Ein von Rot und Blau gespaltener Schild.
In der rechten Schildeshälfte wächst aus der Mittelkuppe eines grünen Dreiberges ein nach rechts gewendeter, an der Brust von einem silberfarbenen Pfeile getroffener natürlicher Hirsch empor. Die linke Schildeshälfte zeigt einen auf einem grünen Berge aus silberfarbenen Quadern erbauten, oben von drei nebeneinander gestellten Fenstern,
unten von einem durch zwei Schußöffnungen beseiteten Tore
mit halbaufgezogenem goldenem Fallgitter durchbrochenen Rundturm mit rotem, golden beknauftem Dache. Den Schild umgibt eine ornamentierte bronzefarbene Randeinfassung."
 
Stattegg
Stattegg 
Stattegg
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 18. Mai 1954 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
 
St. Bartholomä
 St. Bartholomä  
St. Bartholomä
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat im Jahre 1984 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In Rot ein goldenes Kreuz, der rechte Balken von einem goldenen Doppelbalkenkreuz unterlegt".
 
Stiwoll
Stiwoll 
Stiwoll
 
Das Wappen nimmt Bezug auf die Landwirtschaft und die Viehzucht. Auch wird auf die ehemalige Bedeutung Stiwolls als Bergbauort hingewiesen.
 
Sankt Marein bei Graz
Sankt Marein bei Graz  
Sankt Marein bei Graz
 
 
Sankt Oswald bei Plankenwarth
Sankt Oswald bei Plankenwarth 
Sankt Oswald bei Plankenwarth
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Dezember 1963 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Das Wappen zeigt in einem pelzbesetzten Schild eine silberne, bis an den oberen Rand reichende eingebogene Spitze mit einem schwarzen Raben auf einem grünen Dreiberg. In seinem Schnabel hält der Rabe einen goldenen Ring.
 
St. Radegund bei Graz
St. Radegund bei Graz 
St. Radegund bei Graz
 
 
Thal bei Graz
Thal bei Graz 
Thal bei Graz
 
Mit Wirkung vom 1. Juli 1987 hat die Steiermärkische
Landesregierung das Recht zur Führung eines Wappens mit folgender Wappenbeschreibung verliehen:
"In Rot zwei silberne Pfähle, jeder Pfahl belegt mit sechs Muscheln in Schattenfarbe".
 
Tulwitz
Tulwitz 
Tulwitz
 
 
Tyrnau
Tyrnau 
Tyrnau
 
 
Übelbach
Übelbach 
Übelbach
 
"Über geflutetem Schildfuß in Rot ein übereck gestellter silbener Barren mit vier schwarzen Punzen".
 
Unterpremstätten
Unterpremstätten 
Unterpremstätten
 
Die Stmk. Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Stmk. Gemeindeordnung 1967, LGBl. 115, mit Beschluss vom 24. April 1972 und mit Wirkung vom 1. Juni 1972 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. 
„In silbernem Schilde zwei schmale rote Pfähle auf einer roten, silbern gefugten Ziegelmauer; zwischen den Pfählen eine grüne Fichte.“
 
Vasoldsberg
Vasoldsberg 
Vasoldsberg
 
 
Weinitzen
Weinitzen 
Weinitzen
 
Mit Wirkung vom 1. September 1979 verlieh die Steiermärkische Landesregierung der Gemeinde Weinitzen das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Beschreibung: Im sibernen Schild eine dreifache widerhakenlose rote Angel, aus deren rechts gekrümmten Haken abgeledigt je ein gestieltes auswärts gekehrtes rotes Weinblatt wächst.
 
Werndorf
Werndorf 
Werndorf
 
 
Wundschuh
Wundschuh 
Wundschuh
 
 
Zettling
Zettling 
Zettling
 
Das Wappen der Gemeinde Zettling wurde am 24. Juni 1996 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
"In goldenem Schild ein mit vier nach vorne aufwärts fliegenden goldenen Bienen belegter blauer Schrägrechtsbalken; die Schildränder geziert durch freischwebenden Kreuzblüten in Schattenfarbe."
 
Zwaring-Pöls
Zwaring-Pöls 
Zwaring-Pöls
 
 
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