Bezirk Graz-Umgebung


Das Wappen besteht aus einem blauen Schild mit je drei zusammenstehenden, gestielten, goldenen Haselnüssen und einem sich aufbäumenden, goldenen Hengst.
Das Pferd symbolisiert die historische Nord-Süd-Verkehrsverbindung (Riesstraße) sowie auf die Landwirtschaft dieser Region. Der Ortsteil Haselbach wird durch die goldenen Haselnüsse dargestellt.

Das Wappen zeigt in einem von Silber und Grün geteilten Schild ein Paar rote Hirschstangen im oberen und ein silbernes Jagdhorn im unteren Feld. Die Motive des Wappens nehmen Bezug auf das alte Jagdgebiet der steirischen Landesfürsten und mehrerer Kaiser im Kaiserwald, dessen Mittelpunkt der Gjaidhof in Dobl war.

"Im grünen Schild ist eine bis an den oberen Schildrand reichende, mit einer grünen Fichte belegte goldene Spitze, die rechts von einem goldenen Bischofsstab, links von einer goldene Ähre beseitet ist, dargestellt".

„In einem von Gold und Grün gespaltenen Schild mit farben-gewechseltem Schildfuß eine blaue Lilie im rechten und ein silbernes Sech (Pflugmesser) im linken Feld.“


"In blauem mit sechs silbernen Sternen bestreuten Schild ein silbernes Einhorn"

"Im schwarz und golden gerandeten roten Schild pfahlweise drei in der Mitteschräglinks zerbrochene goldene Reiser."
Ende des 19.Jahrhunderts wurden als Spezialkulturen in Grambach Baumschulen gegründet, die bald zu den bedeutendsten der österreichischen Monarchie wurden. Der schwarz-goldene Rand des Wappens der Gemeinde Grambach, die einstigen kaiserlichen Farben säumen das Feld des Wappens, einem Zaun gleich, der den Garten umschließt. Das Edelreis der Unterlage aufgesetzt, wird mit diesem verwachsen zu Strauch und Baum. Das Reis aber bringt in seinen Knospen wachsendes Leben. Wie den Wildling erst das Aufstecken des Edelreises zum wertvollen Baum werden lässt, veredelt auch der Mensch durch das Setzen guter Taten sein Leben. Unser Wappen vereint in seiner Symbolik die Bedeutung unseres Ortes im 19. und 20. Jahrhundert und schlägt mit der Aussage, dass durch einen sauberen Schnitt die Natur auch in Symbiose mit der Technik leben und überleben kann, die Brücke in die Zukunft.


"In goldenem Schild auf grünem mit einer silbernen Lilie belegten Dreiberg drei grüne Fichten.


"In schwarz ein goldener schrägrechter Stufenbalken, darin ein roter Fuchs"

Es stellt mit der silbernen Heilschale die heilende Wirkung des milden Klimas dar.
Der Dreiberg weist auf die Hügellandschaft, die Fichte auf den Waldreichtum und die Sonne auf die überdurchschnittlich vielen Sonnentage hin. Das Kreuz des Deutschritterordens erinnert an die seinerzeitigen Grundherren.

"Im grünen Schild ein silberner Wellenbalken, der oben von zwei gekreuzten goldenen Bischofsstäben, unten von einem silbernen Nesselblatt begleitet wird".

"In einem rothen Schilde eine pfahlweise gestellte, nach rechts gekehrte, schwarz beflügelte Adlerklaue. Den Schild umgibt eine architektonisch gehaltene silberne, an ihren Rändern golden und blau verzierte Einfassung."

Deshalb wird die Urkunde gewöhnlich für die Zeit um 1070 angesetzt. Damit ist das heutige Raaba der frühest urkundlich überlieferte Ort im Grazer Raum östlich der Mur.
Das Kanonissenstift Göß war das einzige reichsunmittelbare Stift in den österreichischen Ländern. Kaiser Heinrich II. hatte 1020 die Gründungsurkunde des Stiftes ausgestellt, durch die das Stift unter den besonderen Schutz des Reiches gestellt wurde.
Schwarz-Gold waren die Farben des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Gold-Schwarz die Farben des Reichsstiftes Göß. Im Gemeindewappen von Raaba sollen diese Farben wieder aufleben.


In der rechten Schildeshälfte wächst aus der Mittelkuppe eines grünen Dreiberges ein nach rechts gewendeter, an der Brust von einem silberfarbenen Pfeile getroffener natürlicher Hirsch empor. Die linke Schildeshälfte zeigt einen auf einem grünen Berge aus silberfarbenen Quadern erbauten, oben von drei nebeneinander gestellten Fenstern,
unten von einem durch zwei Schußöffnungen beseiteten Tore
mit halbaufgezogenem goldenem Fallgitter durchbrochenen Rundturm mit rotem, golden beknauftem Dache. Den Schild umgibt eine ornamentierte bronzefarbene Randeinfassung."


"In Rot ein goldenes Kreuz, der rechte Balken von einem goldenen Doppelbalkenkreuz unterlegt".


Das Wappen zeigt in einem pelzbesetzten Schild eine silberne, bis an den oberen Rand reichende eingebogene Spitze mit einem schwarzen Raben auf einem grünen Dreiberg. In seinem Schnabel hält der Rabe einen goldenen Ring.

Landesregierung das Recht zur Führung eines Wappens mit folgender Wappenbeschreibung verliehen:
"In Rot zwei silberne Pfähle, jeder Pfahl belegt mit sechs Muscheln in Schattenfarbe".


„In silbernem Schilde zwei schmale rote Pfähle auf einer roten, silbern gefugten Ziegelmauer; zwischen den Pfählen eine grüne Fichte.“

Beschreibung: Im sibernen Schild eine dreifache widerhakenlose rote Angel, aus deren rechts gekrümmten Haken abgeledigt je ein gestieltes auswärts gekehrtes rotes Weinblatt wächst.

"In goldenem Schild ein mit vier nach vorne aufwärts fliegenden goldenen Bienen belegter blauer Schrägrechtsbalken; die Schildränder geziert durch freischwebenden Kreuzblüten in Schattenfarbe."































