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Bezirk Hartberg

Der politische Bezirk Hartberg umfasst 50 Gemeinden.
Größe: 95.505,02 Hektar
 
Bad Waltersdorf
Bad Waltersdorf 
Bad Waltersdorf
 
Mit Wirkung vom 01. Juli 1967 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber und Blau gespaltenen Schild vorne ein von einer blauen Mähne umgebenes geradeaus blickendes silbernes Löwenhaupt mit darüber schwebender blauer Heidenkrone, hinten eine silberne Bischofsmütze."
 
Blaindorf
 
 
Buch-Geiseldorf
fehlt noch
 
Dechantskirchen
Dechantskirchen 
Dechantskirchen
 
Mit Wirkung vom 01. November 1974, LGBl. 1974, 23. Stück, Nr. 135, hat die Steiermärkische Landesregierung das Gemeindewappen verliehen:
"In einem von Grün zu Silber schrägrechts geteilten Schild oben eine goldene, mit einer pfahlweise gestellten silbernen Sichel gekreuzte Ähre, unten eine rote Krone, durch die ein grüner Palmzweig gezogen ist."
Die mit der Ähre gekreuzte Sichel weist auf die Landwirtschaft hin, die den Haupterwerbszweig innerhalb der Gemeinde bildet, die Krone in ihrer roten Tingierung und die Märtyrerpalme sind Symbole für den Heiligen der Kirche - den Hl. Stephanus.
 
Dienersdorf
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat  in ihrer Sitzung vom 7. Juni 1993 das Gemeindewappen mit Wirkung vom 1. Juni 1993 verliehen. “Von Silber und Rot zweimal gespalten und einmal geteilt, die Spalten mit brennenden Astpfählen in verwechselten Farben belegt.”
 
Ebersdorf
Ebersdorf 
Ebersdorf
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1967, mit Beschluß vom 23. März 1970 der Gemeinde mit Wirkung vom 1. Juni 1970 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende rote goldbesamte Rosen, hinten ein silbernes Andreaskreuz".
 
Eichberg
Eichberg 
Eichberg
 
 
Friedberg
Friedberg 
Friedberg
 
 
Grafendorf bei Hartberg
Grafendorf bei Hartberg  
Grafendorf bei Hartberg
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. August 1964 das Gemeindewappen.
"In silbernem Schild ein roter Greif"
 
Greinbach
Greinbach 
Greinbach
 
Der Turm und ihre Wappenfarben, Silber und Rotsymbolisieren:
Die rote Farbe das Blut und damit Leben; das Silber als irdisches Metall durch Läuterung in Feuer gewonnen wird, wie jedes Leben erst in Prüfung zu unvergänglichem Glanz geläutert wird.
Als bestimmte Wappenfigur wurde in Verbindung mit dem aus dem Schildfuß wachsenden, weil untergegangenen, gezinnten Turm ein im Gemeindegebiet gehobener Stein der Römerzeit gewählt.
Durch die Wahl des geflügelten Seestieres hat die Gemeinde Greinbach eine uralte Form der Wappenkunst aufgegriffen, die in einem Zeichen stets ein Sinnzeichen sah.
 
Großhart
Großhart 
Großhart
 
 
Hartberg
Hartberg 
HartbergHartberg
 
In einem roten von einem silbernen Balken durchzogenen Schilde erscheint auf grünem Boden die Gestalt des auf einem nach links schreitenden braunen, graugezäumten Pferd sitzenden Heiligen Martin. Sein mit einem weißen Vollbart versehenes Haupt ist mit einem spitzen braunen, mit einem Hermelinstulp gezierten Hut bedeckt und mit einem goldenen Heiligenschein umgeben. Seine Kleidung besteht aus einem roten Wams, einem ebensolchen Beinkleide, einem grünen, gelbgefütterten Mantel und braunen, hermelingestulpten Stiefeln.
Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knieenden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung."
 
Hartl
Hartl 
Hartl
 
 
Hofkirchen bei Hartberg
Hofkirchen bei Hartberg  
Hofkirchen bei Hartberg
 
Mit Wirkung vom 1. Jänner 1994 verlieh am 15.November 1993 die Stmk.Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
" In Blau eine wachsende Spitze von Rauten aus Hermelin und roten, silbern facettierten Rauten".
 
Kaibing
Kaibing 
Kaibing
 
Mit Wirkung vom 3. Juli 1978 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Das Wappen verweist auf die ehemaligen Geschlechter "die Stubenberger" und "die Neuberger". Ebenso findet sich ein Hinweis auf Maria Fieberbründl und den Kaibingsberg.
 
Kaindorf
Kaindorf 
Kaindorf
 
 
Lafnitz
Lafnitz 
Lafnitz
 
 
Limbach bei Neudau
 Limbach bei Neudau  
Limbach bei Neudau
 
 
Mönichwald
Mönichwald 
Mönichwald
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Juli 1963 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im silbernen Schild auf grünem Boden ein nach rechts schreitender
schwarzer Mönch zwischen zwei grünen Fichten".
 
Neudau
Neudau 
Neudau
 
 
Pinggau
Pinggau 
Pinggau
 
Ein goldenes Schild, in dem auf einem goldenen Postamente die Szene der Beweinung des vom Kreuze abgenommenen Leichnams Christi dargestellt ist.
Hinter dem Leichnam sitzend drei Heiligengestalten: in der Mitte die Mutter Gottes, zur Rechten der Apostel Johannes, zur linken Maria Magdalena.
Die Mutter Gottes, bekleidet mit einem roten Gewande, einem blauen goldverbrämten Mantel, einem weißen Haupttuche und einem gleichfarbigen Halstuche, stützt mit ihrer rechten Hand den aufgerichteten Oberkörper des Leichnams Christi und hält dessen linken Arm mit ihrer linken Hand.
Der heilige Johannes, angetan mit einem grünen Gewande mit goldenem Ärmelaufschlag und mit einem roten, goldverbrämten Mantel, stützt mit beiden Händen das Haupt Christi.
Die heilige Maria Magdalena, bekleidet mit einem rotgrünen Gewande und den Kopf bedeckt mit einem weißen Tuche, hält in ihrer Rechten ein goldenes Salbölgefäß; ihr linker Arm ist aufgerichtet.
Den Schild umgibt eine ornamentierte, bronzefarbene Randeinfassung.
 
Pöllau
 
Pöllauberg
Pöllauberg 
Pöllauberg
 
Das Wappen der Gemeinde Pöllauberg wurde am 15.09.1975 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
"Im blauen Schild zwei wachsende goldene durchbrochene Fialen, zwischen deren Spitzen eine silberne Lilie schwebt."
Das blaue Schild weist auf die Höhenlage des Ortes Pöllauberg hin, die zwei wachsenden goldenen Fialen symbolisieren den Wallfahrtsort; die silberne Lilie ist der Hinweis auf die Heilige Maria (Marien-Wallfahrtsort).
 
Puchegg
 
Mit Wirkung vom 10. Mai 1993 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
 
Rabenwald
 
Riegersberg
Riegersberg 
Riegersberg
 
Mit Wirkung vom 16. Juni 1997 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Die zwei Wellenbalken sollen auf den Riegersbach, der in den Voraubach fließt, hinweisen.
Zugleich teilen sie den Wappenschild in zwei Felder, symbolhaft für die beiden einst selbständigen Gemeinden Riegersbach und Reinberg, seit 1. Jänner 1967 zur Gemeinde Riegersberg zusammengeschlossen. Im oberen Feld sind drei sich berührende Kugeln bzw. Äpfel der Krümme eines Abt- oder Bischofsstabes eingeschrieben.
Diese Darstellung weist auf den Patron der Reinbergkirche, den hl. Bischof Nikolaus hin. Sein besonderes Zeichen sind drei goldene Kugeln oder drei goldene Äpfel. Zugleich nimmt die Krümme auf das Stift Vorau Bezug. Der gebrochene Stufenbalken bringt eine Schrägteilung des Wappens mit sich.
 
Rohr bei Hartberg
 
Rohrbach an der Lafnitz
Mit Wirkung vom 14. April 1975 verlieh  die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
 
Saifen-Boden
Saifen-Boden  (Wappen fehlt noch) 
Saifen-Boden (Wappen fehlt noch)
 
Mit 1. August 1998 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Gemeindewappens von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
„In rotem Schild ein goldgesäumter blauer Pfahl, pfahlweise begleitet vorne von einer goldenen Wasserwage, hinten von einer goldenen Kornähre.“
Die Wasserwaage weist auf die Bedeutung von Handwerk und Gewerbe hin, die Kornähre auf die Landwirtschaft. Der blaue Pfahl symbolisiert die Saifen, die im Gemeindegebiet entspringt und mitten durch das Gemeindegebiet verläuft.
 
Schachen bei Vorau
Schachen bei Vorau  
Schachen bei Vorau
 
Mit Wirkung vom 16. Oktober 1989 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
 
Schäffern
Schäffern 
Schäffern
 

 

 
Schlag bei Thalberg
 
Mit Wirkung vom 26. Mai 1979 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
 
Schönegg bei Pöllau
Schönegg bei Pöllau  
Schönegg bei Pöllau
 
Mit Wirkung vom 1. Juli 1997 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im roten Schild eine eingebogene gestürzte silberne Spitze mit einer grünen Weinrebe von zwei Blättern und einer roten Traube, beseitet vorne von einem gestürzten auswärts gekehrten silbernen Pflugmesser und hinten schräglinks von einem geschäfteten silbernen Steinbeil mit auswärts gekehrtem Beil."
 
Sebersdorf
Sebersdorf 
Sebersdorf
 
 
Siegersdorf bei Herberstein
Siegersdorf bei Herberstein 
Siegersdorf bei Herberstein
 
 
Sonnhofen
"Ein Schild von Blau und Rot im Schildfuß durch eine goldene Strahlensonne geteilt, diese von drei goldenen Nussblättern überhöht"
 
Stambach
 
Sankt Jakob im Walde
Sankt Jakob im Walde 
Sankt Jakob im Walde
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 1.Oktober 1987 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Schwarz pfahlweise ein silberner Pilgerstab zwischen silbernen Flanken im Schnitt von drei Lindenblättern außen, gewechselt mit drei Tannreisern innen"
 
St. Johann bei Herberstein
 St. Johann bei Herberstein  
St. Johann bei Herberstein
 
 
St. Johann in der Haide
 St. Johann in der Haide  
St. Johann in der Haide
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. April 1989, das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen:
"In Blau über zwei goldenen Lebensbäumen, die eine aufrechte
goldene Pflugschar beseiten, golden ein widersehendes
nimbiertes Lamm, das mit dem rechten Vorderfuß
einen schrägrechten Kreuzstab hält."
 
Sankt Lorenzen am Wechsel
Sankt Lorenzen am Wechsel  
Sankt Lorenzen am Wechsel
 
Mit Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 01. Juli 1991, LGBI. Nr. 52/1991, wurde der Gemeinde St. Lorenzen am Wechsel mit Wirkung vom 01. August 1991 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit folgender Beschreibung verliehen:
"In blauem Schild mit acht goldenen Schneekristallen in zwei Reihen (5:3) oben und einer goldenen Strahlensonne unten balkenförmig ein rot unterlegter goldener Rost, an den Ecken besteckt mit schräg auswärts gekehrten Lilien."
 
Sankt Magdalena am Lemberg
Mit Wirkung vom 14. März 1988 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
 
Stubenberg am See
Stubenberg am See  
Stubenberg am See
 
Mit Wirkung vom 1. Jänner 1959 verlieh am 20. Oktober 1958 die Steiermärkische Landesregierung der Gemeinde Stubenberg das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im grünen Schild ein silberner, gestürzter Anker mit einem durch den Ring gezogenen silbernen, beiderseits abfliegenden Tau".
 
Tiefenbach bei Kaindorf
Mit Wirkung vom 5. März 1990 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
 
Vorau
Vorau 
Vorau
 
"Im blauen Schild im Schildfuß eine schwarzgefugte silberne Zinnenmauer, überragt von einem achteckigen viergeschossigen silbernen Turm mit rotem Schirmdach und goldenem Knauf; der Turm von je einer goldenen Lilie beseitet, die Mauer mit einer goldenen Lilie belegt."
 
Vornholz
 
Mit Wirkung vom 10. Juni 1991 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
 
Waldbach
Waldbach 
Waldbach
 
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 3. März 1985 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Rot ein silberner Wellenbalken, oben und unten von je drei befruchteten silbernen Eichenblättern begleitet."
 
Wenigzell
Wenigzell 
Wenigzell
 
Mit Wirkung vom 13. Dezember 1981 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Rot, schräg rechts eine goldene Perlenreihe, oben von einem goldenen Greifenfuß, unten von einer goldenen Hirschstange begleitet".
 
Wörth an der Lafnitz
 
Im Jahre 1996 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Rot ein silberner Wolfsdrache".
 
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