Bezirk Hartberg
Bad Waltersdorf
Mit Wirkung vom 01. Juli 1967 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber und Blau gespaltenen Schild vorne ein von einer blauen Mähne umgebenes geradeaus blickendes silbernes Löwenhaupt mit darüber schwebender blauer Heidenkrone, hinten eine silberne Bischofsmütze."

Bad Waltersdorf
"In einem von Silber und Blau gespaltenen Schild vorne ein von einer blauen Mähne umgebenes geradeaus blickendes silbernes Löwenhaupt mit darüber schwebender blauer Heidenkrone, hinten eine silberne Bischofsmütze."
Dechantskirchen
Mit Wirkung vom 01. November 1974, LGBl. 1974, 23. Stück, Nr. 135, hat die Steiermärkische Landesregierung das Gemeindewappen verliehen:
"In einem von Grün zu Silber schrägrechts geteilten Schild oben eine goldene, mit einer pfahlweise gestellten silbernen Sichel gekreuzte Ähre, unten eine rote Krone, durch die ein grüner Palmzweig gezogen ist."
Die mit der Ähre gekreuzte Sichel weist auf die Landwirtschaft hin, die den Haupterwerbszweig innerhalb der Gemeinde bildet, die Krone in ihrer roten Tingierung und die Märtyrerpalme sind Symbole für den Heiligen der Kirche - den Hl. Stephanus.

Dechantskirchen
"In einem von Grün zu Silber schrägrechts geteilten Schild oben eine goldene, mit einer pfahlweise gestellten silbernen Sichel gekreuzte Ähre, unten eine rote Krone, durch die ein grüner Palmzweig gezogen ist."
Die mit der Ähre gekreuzte Sichel weist auf die Landwirtschaft hin, die den Haupterwerbszweig innerhalb der Gemeinde bildet, die Krone in ihrer roten Tingierung und die Märtyrerpalme sind Symbole für den Heiligen der Kirche - den Hl. Stephanus.
Dienersdorf
Die Steiermärkische Landesregierung hat in ihrer Sitzung vom 7. Juni 1993 das Gemeindewappen mit Wirkung vom 1. Juni 1993 verliehen. “Von Silber und Rot zweimal gespalten und einmal geteilt, die Spalten mit brennenden Astpfählen in verwechselten Farben belegt.”

Ebersdorf
Die Steiermärkische Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1967, mit Beschluß vom 23. März 1970 der Gemeinde mit Wirkung vom 1. Juni 1970 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende rote goldbesamte Rosen, hinten ein silbernes Andreaskreuz".

Ebersdorf
"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende rote goldbesamte Rosen, hinten ein silbernes Andreaskreuz".
Grafendorf bei Hartberg
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. August 1964 das Gemeindewappen.
"In silbernem Schild ein roter Greif"

Grafendorf bei Hartberg
"In silbernem Schild ein roter Greif"
Greinbach
Der Turm und ihre Wappenfarben, Silber und Rotsymbolisieren:
Die rote Farbe das Blut und damit Leben; das Silber als irdisches Metall durch Läuterung in Feuer gewonnen wird, wie jedes Leben erst in Prüfung zu unvergänglichem Glanz geläutert wird.
Als bestimmte Wappenfigur wurde in Verbindung mit dem aus dem Schildfuß wachsenden, weil untergegangenen, gezinnten Turm ein im Gemeindegebiet gehobener Stein der Römerzeit gewählt.
Durch die Wahl des geflügelten Seestieres hat die Gemeinde Greinbach eine uralte Form der Wappenkunst aufgegriffen, die in einem Zeichen stets ein Sinnzeichen sah.

Greinbach
Die rote Farbe das Blut und damit Leben; das Silber als irdisches Metall durch Läuterung in Feuer gewonnen wird, wie jedes Leben erst in Prüfung zu unvergänglichem Glanz geläutert wird.
Als bestimmte Wappenfigur wurde in Verbindung mit dem aus dem Schildfuß wachsenden, weil untergegangenen, gezinnten Turm ein im Gemeindegebiet gehobener Stein der Römerzeit gewählt.
Durch die Wahl des geflügelten Seestieres hat die Gemeinde Greinbach eine uralte Form der Wappenkunst aufgegriffen, die in einem Zeichen stets ein Sinnzeichen sah.
Hartberg
In einem roten von einem silbernen Balken durchzogenen Schilde erscheint auf grünem Boden die Gestalt des auf einem nach links schreitenden braunen, graugezäumten Pferd sitzenden Heiligen Martin. Sein mit einem weißen Vollbart versehenes Haupt ist mit einem spitzen braunen, mit einem Hermelinstulp gezierten Hut bedeckt und mit einem goldenen Heiligenschein umgeben. Seine Kleidung besteht aus einem roten Wams, einem ebensolchen Beinkleide, einem grünen, gelbgefütterten Mantel und braunen, hermelingestulpten Stiefeln.
Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knieenden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung."
Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knieenden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung."
Hofkirchen bei Hartberg
Mit Wirkung vom 1. Jänner 1994 verlieh am 15.November 1993 die Stmk.Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
" In Blau eine wachsende Spitze von Rauten aus Hermelin und roten, silbern facettierten Rauten".

Hofkirchen bei Hartberg
" In Blau eine wachsende Spitze von Rauten aus Hermelin und roten, silbern facettierten Rauten".
Kaibing
Mit Wirkung vom 3. Juli 1978 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Das Wappen verweist auf die ehemaligen Geschlechter "die Stubenberger" und "die Neuberger". Ebenso findet sich ein Hinweis auf Maria Fieberbründl und den Kaibingsberg.

Kaibing
Das Wappen verweist auf die ehemaligen Geschlechter "die Stubenberger" und "die Neuberger". Ebenso findet sich ein Hinweis auf Maria Fieberbründl und den Kaibingsberg.
Mönichwald
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. Juli 1963 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im silbernen Schild auf grünem Boden ein nach rechts schreitender
schwarzer Mönch zwischen zwei grünen Fichten".

Mönichwald
"Im silbernen Schild auf grünem Boden ein nach rechts schreitender
schwarzer Mönch zwischen zwei grünen Fichten".
Pinggau
Ein goldenes Schild, in dem auf einem goldenen Postamente die Szene der Beweinung des vom Kreuze abgenommenen Leichnams Christi dargestellt ist.
Hinter dem Leichnam sitzend drei Heiligengestalten: in der Mitte die Mutter Gottes, zur Rechten der Apostel Johannes, zur linken Maria Magdalena.
Die Mutter Gottes, bekleidet mit einem roten Gewande, einem blauen goldverbrämten Mantel, einem weißen Haupttuche und einem gleichfarbigen Halstuche, stützt mit ihrer rechten Hand den aufgerichteten Oberkörper des Leichnams Christi und hält dessen linken Arm mit ihrer linken Hand.
Der heilige Johannes, angetan mit einem grünen Gewande mit goldenem Ärmelaufschlag und mit einem roten, goldverbrämten Mantel, stützt mit beiden Händen das Haupt Christi.
Die heilige Maria Magdalena, bekleidet mit einem rotgrünen Gewande und den Kopf bedeckt mit einem weißen Tuche, hält in ihrer Rechten ein goldenes Salbölgefäß; ihr linker Arm ist aufgerichtet.
Den Schild umgibt eine ornamentierte, bronzefarbene Randeinfassung.

Pinggau
Hinter dem Leichnam sitzend drei Heiligengestalten: in der Mitte die Mutter Gottes, zur Rechten der Apostel Johannes, zur linken Maria Magdalena.
Die Mutter Gottes, bekleidet mit einem roten Gewande, einem blauen goldverbrämten Mantel, einem weißen Haupttuche und einem gleichfarbigen Halstuche, stützt mit ihrer rechten Hand den aufgerichteten Oberkörper des Leichnams Christi und hält dessen linken Arm mit ihrer linken Hand.
Der heilige Johannes, angetan mit einem grünen Gewande mit goldenem Ärmelaufschlag und mit einem roten, goldverbrämten Mantel, stützt mit beiden Händen das Haupt Christi.
Die heilige Maria Magdalena, bekleidet mit einem rotgrünen Gewande und den Kopf bedeckt mit einem weißen Tuche, hält in ihrer Rechten ein goldenes Salbölgefäß; ihr linker Arm ist aufgerichtet.
Den Schild umgibt eine ornamentierte, bronzefarbene Randeinfassung.
Pöllauberg
Das Wappen der Gemeinde Pöllauberg wurde am 15.09.1975 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
"Im blauen Schild zwei wachsende goldene durchbrochene Fialen, zwischen deren Spitzen eine silberne Lilie schwebt."
Das blaue Schild weist auf die Höhenlage des Ortes Pöllauberg hin, die zwei wachsenden goldenen Fialen symbolisieren den Wallfahrtsort; die silberne Lilie ist der Hinweis auf die Heilige Maria (Marien-Wallfahrtsort).

Pöllauberg
"Im blauen Schild zwei wachsende goldene durchbrochene Fialen, zwischen deren Spitzen eine silberne Lilie schwebt."
Das blaue Schild weist auf die Höhenlage des Ortes Pöllauberg hin, die zwei wachsenden goldenen Fialen symbolisieren den Wallfahrtsort; die silberne Lilie ist der Hinweis auf die Heilige Maria (Marien-Wallfahrtsort).
Puchegg
Mit Wirkung vom 10. Mai 1993 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens

Riegersberg
Mit Wirkung vom 16. Juni 1997 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Die zwei Wellenbalken sollen auf den Riegersbach, der in den Voraubach fließt, hinweisen.
Zugleich teilen sie den Wappenschild in zwei Felder, symbolhaft für die beiden einst selbständigen Gemeinden Riegersbach und Reinberg, seit 1. Jänner 1967 zur Gemeinde Riegersberg zusammengeschlossen. Im oberen Feld sind drei sich berührende Kugeln bzw. Äpfel der Krümme eines Abt- oder Bischofsstabes eingeschrieben.
Diese Darstellung weist auf den Patron der Reinbergkirche, den hl. Bischof Nikolaus hin. Sein besonderes Zeichen sind drei goldene Kugeln oder drei goldene Äpfel. Zugleich nimmt die Krümme auf das Stift Vorau Bezug. Der gebrochene Stufenbalken bringt eine Schrägteilung des Wappens mit sich.

Riegersberg
Die zwei Wellenbalken sollen auf den Riegersbach, der in den Voraubach fließt, hinweisen.
Zugleich teilen sie den Wappenschild in zwei Felder, symbolhaft für die beiden einst selbständigen Gemeinden Riegersbach und Reinberg, seit 1. Jänner 1967 zur Gemeinde Riegersberg zusammengeschlossen. Im oberen Feld sind drei sich berührende Kugeln bzw. Äpfel der Krümme eines Abt- oder Bischofsstabes eingeschrieben.
Diese Darstellung weist auf den Patron der Reinbergkirche, den hl. Bischof Nikolaus hin. Sein besonderes Zeichen sind drei goldene Kugeln oder drei goldene Äpfel. Zugleich nimmt die Krümme auf das Stift Vorau Bezug. Der gebrochene Stufenbalken bringt eine Schrägteilung des Wappens mit sich.
Rohrbach an der Lafnitz
Mit Wirkung vom 14. April 1975 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Saifen-Boden
Mit 1. August 1998 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Gemeindewappens von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
„In rotem Schild ein goldgesäumter blauer Pfahl, pfahlweise begleitet vorne von einer goldenen Wasserwage, hinten von einer goldenen Kornähre.“
Die Wasserwaage weist auf die Bedeutung von Handwerk und Gewerbe hin, die Kornähre auf die Landwirtschaft. Der blaue Pfahl symbolisiert die Saifen, die im Gemeindegebiet entspringt und mitten durch das Gemeindegebiet verläuft.

Saifen-Boden (Wappen fehlt noch)
„In rotem Schild ein goldgesäumter blauer Pfahl, pfahlweise begleitet vorne von einer goldenen Wasserwage, hinten von einer goldenen Kornähre.“
Die Wasserwaage weist auf die Bedeutung von Handwerk und Gewerbe hin, die Kornähre auf die Landwirtschaft. Der blaue Pfahl symbolisiert die Saifen, die im Gemeindegebiet entspringt und mitten durch das Gemeindegebiet verläuft.
Schachen bei Vorau
Mit Wirkung vom 16. Oktober 1989 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.

Schachen bei Vorau
Schlag bei Thalberg
Mit Wirkung vom 26. Mai 1979 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.

Schönegg bei Pöllau
Mit Wirkung vom 1. Juli 1997 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im roten Schild eine eingebogene gestürzte silberne Spitze mit einer grünen Weinrebe von zwei Blättern und einer roten Traube, beseitet vorne von einem gestürzten auswärts gekehrten silbernen Pflugmesser und hinten schräglinks von einem geschäfteten silbernen Steinbeil mit auswärts gekehrtem Beil."

Schönegg bei Pöllau
"Im roten Schild eine eingebogene gestürzte silberne Spitze mit einer grünen Weinrebe von zwei Blättern und einer roten Traube, beseitet vorne von einem gestürzten auswärts gekehrten silbernen Pflugmesser und hinten schräglinks von einem geschäfteten silbernen Steinbeil mit auswärts gekehrtem Beil."
Sonnhofen
"Ein Schild von Blau und Rot im Schildfuß durch eine goldene Strahlensonne geteilt, diese von drei goldenen Nussblättern überhöht"
Sankt Jakob im Walde
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 1.Oktober 1987 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Schwarz pfahlweise ein silberner Pilgerstab zwischen silbernen Flanken im Schnitt von drei Lindenblättern außen, gewechselt mit drei Tannreisern innen"

Sankt Jakob im Walde
"In Schwarz pfahlweise ein silberner Pilgerstab zwischen silbernen Flanken im Schnitt von drei Lindenblättern außen, gewechselt mit drei Tannreisern innen"
St. Johann in der Haide
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh mit Wirkung vom 1. April 1989, das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen:
"In Blau über zwei goldenen Lebensbäumen, die eine aufrechte
goldene Pflugschar beseiten, golden ein widersehendes
nimbiertes Lamm, das mit dem rechten Vorderfuß
einen schrägrechten Kreuzstab hält."

St. Johann in der Haide
"In Blau über zwei goldenen Lebensbäumen, die eine aufrechte
goldene Pflugschar beseiten, golden ein widersehendes
nimbiertes Lamm, das mit dem rechten Vorderfuß
einen schrägrechten Kreuzstab hält."
Sankt Lorenzen am Wechsel
Mit Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 01. Juli 1991, LGBI. Nr. 52/1991, wurde der Gemeinde St. Lorenzen am Wechsel mit Wirkung vom 01. August 1991 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit folgender Beschreibung verliehen:
"In blauem Schild mit acht goldenen Schneekristallen in zwei Reihen (5:3) oben und einer goldenen Strahlensonne unten balkenförmig ein rot unterlegter goldener Rost, an den Ecken besteckt mit schräg auswärts gekehrten Lilien."

Sankt Lorenzen am Wechsel
"In blauem Schild mit acht goldenen Schneekristallen in zwei Reihen (5:3) oben und einer goldenen Strahlensonne unten balkenförmig ein rot unterlegter goldener Rost, an den Ecken besteckt mit schräg auswärts gekehrten Lilien."
Sankt Magdalena am Lemberg
Mit Wirkung vom 14. März 1988 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Stubenberg am See
Mit Wirkung vom 1. Jänner 1959 verlieh am 20. Oktober 1958 die Steiermärkische Landesregierung der Gemeinde Stubenberg das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"Im grünen Schild ein silberner, gestürzter Anker mit einem durch den Ring gezogenen silbernen, beiderseits abfliegenden Tau".

Stubenberg am See
"Im grünen Schild ein silberner, gestürzter Anker mit einem durch den Ring gezogenen silbernen, beiderseits abfliegenden Tau".
Tiefenbach bei Kaindorf
Mit Wirkung vom 5. März 1990 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Vorau
"Im blauen Schild im Schildfuß eine schwarzgefugte silberne Zinnenmauer, überragt von einem achteckigen viergeschossigen silbernen Turm mit rotem Schirmdach und goldenem Knauf; der Turm von je einer goldenen Lilie beseitet, die Mauer mit einer goldenen Lilie belegt."

Vorau
Vornholz
Mit Wirkung vom 10. Juni 1991 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens

Waldbach
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am 3. März 1985 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Rot ein silberner Wellenbalken, oben und unten von je drei befruchteten silbernen Eichenblättern begleitet."

Waldbach
"In Rot ein silberner Wellenbalken, oben und unten von je drei befruchteten silbernen Eichenblättern begleitet."
Wenigzell
Mit Wirkung vom 13. Dezember 1981 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In Rot, schräg rechts eine goldene Perlenreihe, oben von einem goldenen Greifenfuß, unten von einer goldenen Hirschstange begleitet".

Wenigzell
"In Rot, schräg rechts eine goldene Perlenreihe, oben von einem goldenen Greifenfuß, unten von einer goldenen Hirschstange begleitet".




















