
Bezirk Hartberg
Der politische Bezirk Hartberg umfasst 50 Gemeinden.
Größe: 95.505,02 Hektar
Größe: 95.505,02 Hektar
Bad Waltersdorf

Bad Waltersdorf
"In einem von Silber und Blau gespaltenen Schild vorne ein von einer blauen Mähne umgebenes geradeaus blickendes silbernes Löwenhaupt mit darüber schwebender blauer Heidenkrone, hinten eine silberne Bischofsmütze."
Blaindorf

Buch-Geiseldorf
fehlt noch
Dechantskirchen

Dechantskirchen
"In einem von Grün zu Silber schrägrechts geteilten Schild oben eine goldene, mit einer pfahlweise gestellten silbernen Sichel gekreuzte Ähre, unten eine rote Krone, durch die ein grüner Palmzweig gezogen ist."
Die mit der Ähre gekreuzte Sichel weist auf die Landwirtschaft hin, die den Haupterwerbszweig innerhalb der Gemeinde bildet, die Krone in ihrer roten Tingierung und die Märtyrerpalme sind Symbole für den Heiligen der Kirche - den Hl. Stephanus.
Dienersdorf

Ebersdorf

Ebersdorf
"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende rote goldbesamte Rosen, hinten ein silbernes Andreaskreuz".
Eichberg

Eichberg
Friedberg

Friedberg
Grafendorf bei Hartberg

Grafendorf bei Hartberg
"In silbernem Schild ein roter Greif"
Greinbach

Greinbach
Die rote Farbe das Blut und damit Leben; das Silber als irdisches Metall durch Läuterung in Feuer gewonnen wird, wie jedes Leben erst in Prüfung zu unvergänglichem Glanz geläutert wird.
Als bestimmte Wappenfigur wurde in Verbindung mit dem aus dem Schildfuß wachsenden, weil untergegangenen, gezinnten Turm ein im Gemeindegebiet gehobener Stein der Römerzeit gewählt.
Durch die Wahl des geflügelten Seestieres hat die Gemeinde Greinbach eine uralte Form der Wappenkunst aufgegriffen, die in einem Zeichen stets ein Sinnzeichen sah.
Großhart

Großhart
Hartberg
In einem roten von einem silbernen Balken durchzogenen Schilde erscheint auf grünem Boden die Gestalt des auf einem nach links schreitenden braunen, graugezäumten Pferd sitzenden Heiligen Martin. Sein mit einem weißen Vollbart versehenes Haupt ist mit einem spitzen braunen, mit einem Hermelinstulp gezierten Hut bedeckt und mit einem goldenen Heiligenschein umgeben. Seine Kleidung besteht aus einem roten Wams, einem ebensolchen Beinkleide, einem grünen, gelbgefütterten Mantel und braunen, hermelingestulpten Stiefeln.
Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knieenden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung."
Der Heilige wendet sich einem neben dem Pferd auf seinem rechten Knie knieenden und die rechte Hand emporstrebenden weiß behaarten und weißbärtigen Bettler zu, der bloß in einen braunen Mantel und einen grauen Schurz gehüllt ist. Den Schild umgibt eine ornamentierte stahlfarbene Randeinfassung."
Hartl

Hartl
Hofkirchen bei Hartberg

Hofkirchen bei Hartberg
" In Blau eine wachsende Spitze von Rauten aus Hermelin und roten, silbern facettierten Rauten".
Kaibing

Kaibing
Das Wappen verweist auf die ehemaligen Geschlechter "die Stubenberger" und "die Neuberger". Ebenso findet sich ein Hinweis auf Maria Fieberbründl und den Kaibingsberg.
Kaindorf

Kaindorf
Lafnitz

Lafnitz
Limbach bei Neudau

Limbach bei Neudau
Mönichwald

Mönichwald
"Im silbernen Schild auf grünem Boden ein nach rechts schreitender
schwarzer Mönch zwischen zwei grünen Fichten".
Neudau

Neudau
Pinggau

Pinggau
Hinter dem Leichnam sitzend drei Heiligengestalten: in der Mitte die Mutter Gottes, zur Rechten der Apostel Johannes, zur linken Maria Magdalena.
Die Mutter Gottes, bekleidet mit einem roten Gewande, einem blauen goldverbrämten Mantel, einem weißen Haupttuche und einem gleichfarbigen Halstuche, stützt mit ihrer rechten Hand den aufgerichteten Oberkörper des Leichnams Christi und hält dessen linken Arm mit ihrer linken Hand.
Der heilige Johannes, angetan mit einem grünen Gewande mit goldenem Ärmelaufschlag und mit einem roten, goldverbrämten Mantel, stützt mit beiden Händen das Haupt Christi.
Die heilige Maria Magdalena, bekleidet mit einem rotgrünen Gewande und den Kopf bedeckt mit einem weißen Tuche, hält in ihrer Rechten ein goldenes Salbölgefäß; ihr linker Arm ist aufgerichtet.
Den Schild umgibt eine ornamentierte, bronzefarbene Randeinfassung.
Pöllau

Pöllau
Pöllauberg

Pöllauberg
"Im blauen Schild zwei wachsende goldene durchbrochene Fialen, zwischen deren Spitzen eine silberne Lilie schwebt."
Das blaue Schild weist auf die Höhenlage des Ortes Pöllauberg hin, die zwei wachsenden goldenen Fialen symbolisieren den Wallfahrtsort; die silberne Lilie ist der Hinweis auf die Heilige Maria (Marien-Wallfahrtsort).
Puchegg

Rabenwald
Riegersberg

Riegersberg
Die zwei Wellenbalken sollen auf den Riegersbach, der in den Voraubach fließt, hinweisen.
Zugleich teilen sie den Wappenschild in zwei Felder, symbolhaft für die beiden einst selbständigen Gemeinden Riegersbach und Reinberg, seit 1. Jänner 1967 zur Gemeinde Riegersberg zusammengeschlossen. Im oberen Feld sind drei sich berührende Kugeln bzw. Äpfel der Krümme eines Abt- oder Bischofsstabes eingeschrieben.
Diese Darstellung weist auf den Patron der Reinbergkirche, den hl. Bischof Nikolaus hin. Sein besonderes Zeichen sind drei goldene Kugeln oder drei goldene Äpfel. Zugleich nimmt die Krümme auf das Stift Vorau Bezug. Der gebrochene Stufenbalken bringt eine Schrägteilung des Wappens mit sich.
Rohr bei Hartberg
Rohr bei Hartberg
Rohrbach an der Lafnitz
Mit Wirkung vom 14. April 1975 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Saifen-Boden

Saifen-Boden (Wappen fehlt noch)
„In rotem Schild ein goldgesäumter blauer Pfahl, pfahlweise begleitet vorne von einer goldenen Wasserwage, hinten von einer goldenen Kornähre.“
Die Wasserwaage weist auf die Bedeutung von Handwerk und Gewerbe hin, die Kornähre auf die Landwirtschaft. Der blaue Pfahl symbolisiert die Saifen, die im Gemeindegebiet entspringt und mitten durch das Gemeindegebiet verläuft.
Schachen bei Vorau

Schachen bei Vorau
Schäffern

Schäffern
Schlag bei Thalberg

Schönegg bei Pöllau

Schönegg bei Pöllau
"Im roten Schild eine eingebogene gestürzte silberne Spitze mit einer grünen Weinrebe von zwei Blättern und einer roten Traube, beseitet vorne von einem gestürzten auswärts gekehrten silbernen Pflugmesser und hinten schräglinks von einem geschäfteten silbernen Steinbeil mit auswärts gekehrtem Beil."
Sebersdorf

Sebersdorf
Siegersdorf bei Herberstein

Siegersdorf bei Herberstein
Sonnhofen
"Ein Schild von Blau und Rot im Schildfuß durch eine goldene Strahlensonne geteilt, diese von drei goldenen Nussblättern überhöht"
Stambach
Sankt Jakob im Walde

Sankt Jakob im Walde
"In Schwarz pfahlweise ein silberner Pilgerstab zwischen silbernen Flanken im Schnitt von drei Lindenblättern außen, gewechselt mit drei Tannreisern innen"
St. Johann bei Herberstein

St. Johann bei Herberstein
St. Johann in der Haide

St. Johann in der Haide
"In Blau über zwei goldenen Lebensbäumen, die eine aufrechte
goldene Pflugschar beseiten, golden ein widersehendes
nimbiertes Lamm, das mit dem rechten Vorderfuß
einen schrägrechten Kreuzstab hält."
Sankt Lorenzen am Wechsel

Sankt Lorenzen am Wechsel
"In blauem Schild mit acht goldenen Schneekristallen in zwei Reihen (5:3) oben und einer goldenen Strahlensonne unten balkenförmig ein rot unterlegter goldener Rost, an den Ecken besteckt mit schräg auswärts gekehrten Lilien."
Sankt Magdalena am Lemberg
Mit Wirkung vom 14. März 1988 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Stubenberg am See

Stubenberg am See
"Im grünen Schild ein silberner, gestürzter Anker mit einem durch den Ring gezogenen silbernen, beiderseits abfliegenden Tau".
Tiefenbach bei Kaindorf
Mit Wirkung vom 5. März 1990 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens
Vorau

Vorau
Vornholz

Waldbach

Waldbach
"In Rot ein silberner Wellenbalken, oben und unten von je drei befruchteten silbernen Eichenblättern begleitet."
Wenigzell

Wenigzell
"In Rot, schräg rechts eine goldene Perlenreihe, oben von einem goldenen Greifenfuß, unten von einer goldenen Hirschstange begleitet".
Wörth an der Lafnitz

"In Rot ein silberner Wolfsdrache".



