Bezirk Judenburg
Eppenstein
In ihrer Sitzung vom 15. April 1985 hat die Steiermärkische Landesregierung das Gemeindewappen mit Wirkung vom 1. Mai 1985 verliehen (LGBl. 1985, 13. Stück, Nr. 53).
"In Rot übereinander zwei Sparren von Hermelin"

Eppenstein
"In Rot übereinander zwei Sparren von Hermelin"
Fohnsdorf
Die Steiermärkische Landeregierung hat in ihrer Sitzung vom 31.1.1956 das Wappen mit Wirkung vom 1.3.1956 verliehen.
"In einem roten Schild eine schräg rechts gestellte silberne Fahne mit nach rechts abflatterndem, in drei rechteckige Lätze ausgehenden Blatt, links unten von den schräggekreuzten silbernen Bergwerkszeichen (Hammer und Eisen) begleitet".

Fohnsdorf
"In einem roten Schild eine schräg rechts gestellte silberne Fahne mit nach rechts abflatterndem, in drei rechteckige Lätze ausgehenden Blatt, links unten von den schräggekreuzten silbernen Bergwerkszeichen (Hammer und Eisen) begleitet".
Maria-Buch-Feistritz
Seit 1989 ist die Gemeinde berechtigt ein Gemeindewappen zu führen.
"Zwischen blauen Zinnenflanken in Silber über einem blauen Buch
mit silbernen Beschlägen eine blaue Lilie".

Maria-Buch-Feistritz
"Zwischen blauen Zinnenflanken in Silber über einem blauen Buch
mit silbernen Beschlägen eine blaue Lilie".
Pöls
Mit Wirkung vom 01.01.1979 hat die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung dieses Wappens verliehen.
"In rotem Schild auf silbernem, mit einem roten Zahnrad belegten Dreiberg drei silberne gezinnte Wehrtürme."

Pöls
"In rotem Schild auf silbernem, mit einem roten Zahnrad belegten Dreiberg drei silberne gezinnte Wehrtürme."
St. Georgen ob Judenburg
Die Steiermärkische Landesregierung hat der Gemeinde mit Wirkung vom 01. Oktober 1989 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
„In Rot über einem gestürzten links gewendeten silbernen Seesteinbock ein schreitendes silbernes Pferd, pfahlweise überdeckt mit einer silbernen Lanze mit silberner Fahne, darauf ein rotes Kreuz“.

St. Georgen ob Judenburg
„In Rot über einem gestürzten links gewendeten silbernen Seesteinbock ein schreitendes silbernes Pferd, pfahlweise überdeckt mit einer silbernen Lanze mit silberner Fahne, darauf ein rotes Kreuz“.
Sankt Johann am Tauern
Die Überreichung des Gemeindewappens fand am 25. Juli 1988 durch Landeshauptmann Dr. Josef Krainer statt.
"In Rot anstehender schrägrechter goldener, mit einem goldenen Spruchband umwundener Kreuzstab, links oben und rechts unten von je einer an die Schildränder stoßenden geflammten goldenen Glockenblume begleitet."

Sankt Johann am Tauern
"In Rot anstehender schrägrechter goldener, mit einem goldenen Spruchband umwundener Kreuzstab, links oben und rechts unten von je einer an die Schildränder stoßenden geflammten goldenen Glockenblume begleitet."
Unzmarkt-Frauenburg
Unzmarkt führt seit 1635 ein Wappen.
Für die Macht der Region steht der Adler, der Anker weist auf die einst so aktive Flößerei und der Felsen auf die Burg hin.
1965 fürt Frauenburg ein Gemeindewappen.
Zinnen verweisen auf die dortige die Burg, die zwei schwarzen Schrägbalken auf Silber finden sich im Familiewappen der Liechtensteiner und die beiden goldenen Rosen stehen für die Dichtkunst von Ulrich von Liechtenstein.

Unzmarkt-Frauenburg
Für die Macht der Region steht der Adler, der Anker weist auf die einst so aktive Flößerei und der Felsen auf die Burg hin.
1965 fürt Frauenburg ein Gemeindewappen.
Zinnen verweisen auf die dortige die Burg, die zwei schwarzen Schrägbalken auf Silber finden sich im Familiewappen der Liechtensteiner und die beiden goldenen Rosen stehen für die Dichtkunst von Ulrich von Liechtenstein.
Weißkirchen
Das Wappen, wurde am 19. Jänner 1553 von Kaiser Ferdinand I. verliehen. Es zeigt in grünem Feld auf felsigem Boden eine weiße Kirche.

Weißkirchen
Zeltweg
Die Steiermärkische Landesregierung verlieh 1961 erhielt das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
Das Grün des rechten Schildfeldes steht für die Felder und Wälder der Gemeinde. Innerhalb des Feldes ein silbernes Zahnrad als Hinweis auf die Industrie. Das linke Schildfeld zeigt das Wappen der Herren von Liechtenstein.

Zeltweg
Das Grün des rechten Schildfeldes steht für die Felder und Wälder der Gemeinde. Innerhalb des Feldes ein silbernes Zahnrad als Hinweis auf die Industrie. Das linke Schildfeld zeigt das Wappen der Herren von Liechtenstein.










