Bezirk Knittelfeld
Apfelberg
Der Gemeinde Apfelberg wird mit Wirkung vom 1. Juli 1981 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens mit folgender Beschreibung verliehen.
"Im silbernen Schild mit wachsender gezinnter blauer Spitze im Dreipaß hervorbrechende Lilien in verwechselten Farben".

Apfelberg
"Im silbernen Schild mit wachsender gezinnter blauer Spitze im Dreipaß hervorbrechende Lilien in verwechselten Farben".
Feistritz bei Knittelfeld
Die 3 silbernen, schwarz unterlegten Rautenblätter ergeben, durch die Schildmitte laufend, einen sogenannten Balken.
Ein Blatt in einem Wappen steht immer als Sinnzeichen für das Leben, während der Balken Abwehr bedeutet.

Feistritz bei Knittelfeld
Ein Blatt in einem Wappen steht immer als Sinnzeichen für das Leben, während der Balken Abwehr bedeutet.
Großlobming
Recht zur Führung des Gemeindewappens mit Wirkung 01.02.2001 gemäß Beschluss des Amtes der Stmk. Landesregierung vom 08.01.2001:
"Die Stahlschnittrosette von Großlobming wird immer einzigartig bleiben. Eine Gemeinde kann bei der Wappengestaltung nicht zutreffender beraten sein als mit einem Kulturgut aus der Gemeinde, weil es die Wertschätzung dokumentiert, die die Gemeinde der Besonderheit ihres Kulturerbes zeigt. Nicht zuletzt bringt die Aufnahme der Stahlschnittrosette eine Bereicherung der Wappenvielfalt der ganzen Steiermark, die allgemein weit über die Grenzen des Landes hinaus wahrgenommen und anerkannt wird."

Großlobming
"Die Stahlschnittrosette von Großlobming wird immer einzigartig bleiben. Eine Gemeinde kann bei der Wappengestaltung nicht zutreffender beraten sein als mit einem Kulturgut aus der Gemeinde, weil es die Wertschätzung dokumentiert, die die Gemeinde der Besonderheit ihres Kulturerbes zeigt. Nicht zuletzt bringt die Aufnahme der Stahlschnittrosette eine Bereicherung der Wappenvielfalt der ganzen Steiermark, die allgemein weit über die Grenzen des Landes hinaus wahrgenommen und anerkannt wird."
Kleinlobming
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 10.05.1993 das Recht zur Führung des Gemeindewappens mit Wirkung vom 1.Juni 1993 verliehen.
"In rotem Schild mit goldenen Flanken in Distelblattschnitt golden wachsend eine Lanze, eine Laubkrone durchstoßend".

Kleinlobming
"In rotem Schild mit goldenen Flanken in Distelblattschnitt golden wachsend eine Lanze, eine Laubkrone durchstoßend".
Knittelfeld
Das Wappen der Stadt Knittelfeld wurde am 30. November 1954 verliehen.
"In einem roten Schilde erscheinen freischwebend drei waagrecht übereinander liegende, je dreimal oben und unten gestümmelte silberne Knüttel".

Knittelfeld
"In einem roten Schilde erscheinen freischwebend drei waagrecht übereinander liegende, je dreimal oben und unten gestümmelte silberne Knüttel".
Seckau
Das Gemeindewappen der Marktgemeinde Seckau zeigt weißen Hermelin auf rotem Grund. Es war im Mittelalter das Wappen der Seckauer Dompröpste.

Seckau
St. Lorenzen bei Knittelfeld
Das Wappen wurde von der Steiermärkischen Landesregierung mit Wirkung vom 1. Juli 1965 verliehen.
"In einem von Gold und Grün schräglinks geteilten Schild ein gleich gestellter roter Feuerrost mit Stiel und Ring im oberen, ein waagrechter silberner Wellenbalken in der Mitte des unteren Feldes".

St. Lorenzen bei Knittelfeld
"In einem von Gold und Grün schräglinks geteilten Schild ein gleich gestellter roter Feuerrost mit Stiel und Ring im oberen, ein waagrechter silberner Wellenbalken in der Mitte des unteren Feldes".
Sankt Marein bei Knittelfeld
Die Steiermärkischen Landesregierung hat der Gemeinde St. Marein mit Wirkung vom 01. Mai 1975 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
"Im silbernen Schild ein blauer Pfahl, ein wachsendes gotisches Maßwerkfenster darstellend, dessen Öffnungen golden durchbrochen sind, begleitet vorn von einer blauen mit einer schwarzen Tanne belegten Pflugschar, hinten von einem blauen Wasserkrug."

Sankt Marein bei Knittelfeld
"Im silbernen Schild ein blauer Pfahl, ein wachsendes gotisches Maßwerkfenster darstellend, dessen Öffnungen golden durchbrochen sind, begleitet vorn von einer blauen mit einer schwarzen Tanne belegten Pflugschar, hinten von einem blauen Wasserkrug."








