
Bezirk Leibnitz
Größe: 68.137,42 Hektar
Allerheiligen bei Wildon

Arnfels

"In rotem Schild einen goldenen Adler, der auf der mittleren von drei ineinandergeschobenen Felsspitzen zum Flug gerichtet ist".
Berghausen

Ein silberner Dreibergbalken weist auf die Platschbergstraße hin, die schon zur Römerzeit dieser Region Reichtum gebracht hatte. Das silberne Schaumkraut ist das Symbol für Ewitsch, deren Name sich von „feuchter Gegend“ ableitet. Mit der Weinrebe wird der Bezug zur Ortschaft Wielitsch hergestellt.
Breitenfeld am Tannenriegel
Ehrenhausen

Eichberg-Trautenburg

"Ein von Silber und Grün gespaltener Schild. Im rechten Feld eine natürliche Eiche auf grünem Rafen, im linken Feld auf schwarzem Boden ein dreizinniger gefugter silberner Turm, der oberhalb des verbreiterten mit einer rundbogigen Toröffnung versehenen Erdgeschosses zwei rundbogige Fenster nebeneinander aufweist."
Empersdorf

Gabersdorf

Gamlitz

"im viermal von Silber und Rot geschachteten Schild ein grünes, mit einer goldenen Traube belegtes Weinblatt"
Glanz a. d. Weinstrasse

Gleinstätten

Gralla

Grossklein

"Im silbernen Schild mit einer silbernen antiken Aschenurne belegter schwarzer Hügel, darüber schwebend zwei rote Rosen"
Hainsdorf-Schwarzautal
Heiligenkreuz am Waasen

Heimschuh

Hengsberg

Kaindorf a. d. Sulm

Kitzeck im Sausal

Lang

Lebring - Sankt Margarethen

Leibnitz

Leutschach

Oberhaag

" Im blauen Schild mit silbernem Rand ein rechtsaufgerichtetes silbernes Pferd, links oben und rechts unten von einem silbernen sechsstrahligen Stern begleitet".
Obervogau

"Im silbernen Schild eine blaue Bogenbrücke, belegt mit einem goldenen Posthorn."
Pistorf

Ragnitz

Ratsch an der Weinstraße

Retznei
Schloßberg

Seggauberg

"In silbernem Schild ein blauer Römertempel über einen grünen mit einer goldenen Lilie belegten Berg".
Spielfeld

Schwarz-Silber-Schach = Erinnerung an St. Paul (zugleich auch der Ortsname: Spielfeld des Schach).
Flammenschwert: Erinnerung an Turn Spielfeld, an den Pfarrpatron und an den Schirmherren der Grenze.
St. Andrä - Höch

Das silberne "Andreaskreuz" teilt den Schild mit roten Streifen in vier Felder und verweist damit auf den Heilige Andreas.
Sankt Georgen an der Stiefing

Sankt Johann im Saggautal
Sankt Nikolai i. Sausal

Sankt Nikolai ob Draßling
Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 15.07.1957 wurde der Gemeinde St. Nikolai ob Dr., mit Wirkung vom 01.09.1957 das nachfolgend beschriebene Gemeinde-Wappen verliehen:
"Im grünen Schild ein silberner schrägrechter Wellenbalken, begleitet links oben von einer goldenen Infel, rechts unten von drei (1:2) goldenen anstoßenden Kugeln. Das grüne Schild hat die steirische Landesfarbe. Der silberne schrägrechte Wellenbalken versinnbildlicht den Lieberbach (Sulzeggbach), die Infel (Bischofsmütze) sowie die drei goldenenKugeln verweisen auf das Patrozinium der Kirche, den Hl. Nikolaus von Myra."
Stocking

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1.März 1992 das Gemeindewappen verliehen:
"In Grün ein silberner Wurzelstock mit drei Wurzeln und rechts und links je drei herauswachsenden silbernen Ahornblättern, darüber ein silbernes Schloß, bestehend aus zwei Türmen mit Dach und verbunden durch einen Torbau mit Balustrade".
Straß
Das Wapppen zeigt ein offenes Tor zwischen zwei Türmen, über dem Tor ein Rabe mit ausgespannnten Flügeln.
Dieser originale Wappenbrief und auch die originale Markterhebungsurkunde liegen zur Aufbewahrung im Landesarchiv.
Sankt Ulrich am Waasen

St. Veit am Vogau

Sulztal an der Weinstraße

Tillmitsch

"In einem durch einen schmalen silbernen Wellenpfahl gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende silberne Tannen in grünem Feld, hinten eine rote, silbern gefugte Ziegelmauer".
Vogau

Die parallelen Linien im grünen Felde weisen auf die Bundesstraße 67 hin. Mais und Weizen symbolisieren den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde.
Im oberen Streifen ist das Wappen der Grafen von Attems, der letzten Grundherren von Untervogau. (1804-1848).
Wagna

Das Wappen der Marktgemeinde Wagna zeigt einen Schlüssel, Kornähren und zwei sich reichende Hände. Dieses Motiv stammt von einer römischen Münze und besagt, "dass die Freundschaft der Schlüssel zur Ernte" ist.
Weitendorf

Wildon

Es zeigt in einem roten Schild auf einer grünen Wiese einen Turm.
Der Turm ist aus weißen Quadern gemauert und hat ein goldenes
Fallgitter. Aus den drei Zinnen erhebt sich die Gestalt eines bärtigen wilden Mannes, der über die rechte Schulter mit beiden Händen einen Streitkolben zum Streich führt.
Wolfsberg im Schwarzautal

"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn ein aufgerichteter schwarzer Wolf mit ausgeschlagener roter Zunge und roten Augen, hinten ein goldener Dreiberg, überhöht von einer goldenen Bischofmütze."

