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Bezirk Leibnitz

Der politische Bezirk Leibnitz umfasst 48 Gemeinden.
Größe: 68.137,42 Hektar
 
Allerheiligen bei Wildon
Allerheiligen bei Wildon  
Allerheiligen bei Wildon
 
 
Arnfels
Arnfels  
Arnfels
 
Zunächst als Wappensiegel mit Erlaubnis von Kaiser Maximilian aus dem Jahre 1517 geführt, verlieh die Steiermärkische Landesregierung im Jahre 2002 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens.
"In rotem Schild einen goldenen Adler, der auf der mittleren von drei ineinandergeschobenen Felsspitzen zum Flug gerichtet ist".
 
Berghausen
 
Im Jahre 2002 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens:
Ein silberner Dreibergbalken weist auf die Platschbergstraße hin, die schon zur Römerzeit dieser Region Reichtum gebracht hatte. Das silberne Schaumkraut ist das Symbol für Ewitsch, deren Name sich von „feuchter Gegend“ ableitet. Mit der Weinrebe wird der Bezug zur Ortschaft Wielitsch hergestellt.
 
Breitenfeld am Tannenriegel
fehlt noch
 
Ehrenhausen
Ehrenhausen 
Ehrenhausen
 
 
Eichberg-Trautenburg
Eichberg-Trautenburg 
Eichberg-Trautenburg
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat am 01. Februar 1956; das Gemeindewappen verliehen.
"Ein von Silber und Grün gespaltener Schild. Im rechten Feld eine natürliche Eiche auf grünem Rafen, im linken Feld auf schwarzem Boden ein dreizinniger gefugter silberner Turm, der oberhalb des verbreiterten mit einer rundbogigen Toröffnung versehenen Erdgeschosses zwei rundbogige Fenster nebeneinander aufweist."
 
Empersdorf
Empersdorf 
Empersdorf
 
 
Gabersdorf
Gabersdorf 
Gabersdorf
 
Das Recht zur Führung eines Gemeindewappens wurde 1952 von der Steiermärkischen Landesregierung verliehen.
 
Gamlitz
Gamlitz 
Gamlitz
 
Das Recht zur Führung eines Gemeindewappens wurde 1959 von der Steiermärkische Landesregierung verliehen.
"im viermal von Silber und Rot geschachteten Schild ein grünes, mit einer goldenen Traube belegtes Weinblatt"
 
Glanz a. d. Weinstrasse
Glanz a. d. Weinstrasse 
Glanz a. d. Weinstrasse
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 5. Juli 1955 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Gleinstätten
Gleinstätten 
Gleinstätten
 
Das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verlieh die Steiermärkische Landesregierung mit Wirkung vom 19. Jänner 1959.
 
Gralla
Gralla 
Gralla
 
Die Steiermärkische Landeregierung hat das Wappen mit Wirkung vom 16. März 1972 verliehen.
 
Grossklein
Grossklein 
Grossklein
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 03.März 1969 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im silbernen Schild mit einer silbernen antiken Aschenurne belegter schwarzer Hügel, darüber schwebend zwei rote Rosen"
 
Hainsdorf-Schwarzautal
Hainsdorf © Gemeinde Hainsdorf
HainsdorfHainsdorf
© Gemeinde Hainsdorf
 
 
Heiligenkreuz am Waasen
 
Die Steiermärkische Landeregierung hat das Wappen mit Wirkung vom 1. Jänner 1959 verliehen.
 
Heimschuh
Heimschuh 
Heimschuh
 
Im blauen Schild ein mit einem Schwert belegter, goldener Pfahl, der rechts und links von je einem silbernen, auswärts gerichteten Flügel begleitet wird.
 
Hengsberg
Hengsberg 
Hengsberg
 

 

 
Kaindorf a. d. Sulm
Kaindorf a. d. Sulm 
Kaindorf a. d. Sulm
 
 
Kitzeck im Sausal
Kitzeck im Sausal 
Kitzeck im Sausal
 
Im blauen Schild über einem goldenen mit einer roten Weintraube belegten Dreiberg ein silbernes achtflügeliges Windrad.
 
Lang
 
 
Lebring - Sankt Margarethen
Lebring - Sankt Margarethen 
Lebring - Sankt Margarethen
 
 
Leibnitz
Leibnitz 
Leibnitz
 
Kaiser Franz Josef hat der Stadt Leibnitz am 16. Oktober 1913  das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.
 
Leutschach
Leutschach 
Leutschach
 
 
Oberhaag
Oberhaag 
Oberhaag
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 13. Oktober 1958 (Wirkung vom 1.1.1959), das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen. 
" Im blauen Schild mit silbernem Rand ein rechtsaufgerichtetes silbernes Pferd, links oben und rechts unten von einem silbernen sechsstrahligen Stern begleitet".
 
Obervogau
Obervogau 
Obervogau
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 18. November 1974 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im silbernen Schild eine blaue Bogenbrücke, belegt mit einem goldenen Posthorn."
 
Pistorf
Pistorf 
Pistorf
 
 
Ragnitz
Ragnitz 
Ragnitz
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 2. Dezember 1991 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Ratsch an der Weinstraße
Ratsch an der Weinstraße 
Ratsch an der Weinstraße
 
 
Retznei
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 22. Dezember 1975 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Schloßberg
Schloßberg 
Schloßberg
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 10. Mai 1955 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Seggauberg
Seggauberg 
Seggauberg
 
Mit Wirkung vom 1. September 1975 hat die Gemeinde das Recht zur Führung des Gemeindewappens bekommen.
"In silbernem Schild ein blauer Römertempel über einen grünen mit einer goldenen Lilie belegten Berg".
 
Spielfeld
Spielfeld 
Spielfeld
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 8. Jänner 1962 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
Schwarz-Silber-Schach = Erinnerung an St. Paul (zugleich auch der Ortsname: Spielfeld des Schach).
Flammenschwert: Erinnerung an Turn Spielfeld, an den Pfarrpatron und an den Schirmherren der Grenze.
 
St. Andrä - Höch
St. Andrä - Höch 
St. Andrä - Höch
 
Mit Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 4. Juli 1994 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung des Wappens mit Wirkung vom 1. August 1994 verliehen.
Das silberne "Andreaskreuz" teilt den Schild mit roten Streifen in vier Felder und verweist damit auf den Heilige Andreas.
 
Sankt Georgen an der Stiefing
Sankt Georgen an der Stiefing 
Sankt Georgen an der Stiefing
 
 
Sankt Johann im Saggautal
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 16. Jänner 1961 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Sankt Nikolai i. Sausal
Sankt Nikolai i. Sausal 
Sankt Nikolai i. Sausal
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 13. November 1961 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Sankt Nikolai ob Draßling
Sankt Nikolai ob Draßling 
Sankt Nikolai ob Draßling
 

Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 15.07.1957 wurde der Gemeinde St. Nikolai ob Dr., mit Wirkung vom 01.09.1957 das nachfolgend beschriebene Gemeinde-Wappen verliehen:

"Im grünen Schild ein silberner schrägrechter Wellenbalken, begleitet links oben von einer goldenen Infel, rechts unten von drei (1:2) goldenen anstoßenden Kugeln. Das grüne Schild hat die steirische Landesfarbe. Der silberne schrägrechte Wellenbalken versinnbildlicht den Lieberbach (Sulzeggbach), die Infel (Bischofsmütze) sowie die drei goldenenKugeln verweisen auf das Patrozinium der Kirche, den Hl. Nikolaus von Myra."

 
Stocking
Stocking 
Stocking
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1.März 1992 das Gemeindewappen verliehen:

"In Grün ein silberner Wurzelstock mit drei Wurzeln und rechts und links je drei herauswachsenden silbernen Ahornblättern, darüber ein silbernes Schloß, bestehend aus zwei Türmen mit Dach und verbunden durch einen Torbau mit Balustrade".

 
Straß
Straß 
Straß
 
Der Marktgemeinde Straß in Steiermark wurde am 9. April 1624 von Kaisr Ferdinand II das Marktrecht und am 4. September 1625 von Hans Ulrich von Eggenberg das Wappen in einem Wappenbrief verliehen.
Das Wapppen zeigt ein offenes Tor zwischen zwei Türmen, über dem Tor ein Rabe mit ausgespannnten Flügeln. 
Dieser originale Wappenbrief und auch die originale Markterhebungsurkunde liegen zur Aufbewahrung im Landesarchiv.
 
Sankt Ulrich am Waasen
Sankt Ulrich am Waasen 
Sankt Ulrich am Waasen
 
 
St. Veit am Vogau
St. Veit am Vogau 
St. Veit am Vogau
 
 
Sulztal an der Weinstraße
Sulztal an der Weinstraße 
Sulztal an der Weinstraße
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. April 1998 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Tillmitsch
Tillmitsch 
Tillmitsch
 
Die Steiermärkische Landeregierung hat in ihrer Sitzung 1. März 1973 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
"In einem durch einen schmalen silbernen Wellenpfahl gespaltenen Schild vorn drei übereinanderstehende silberne Tannen in grünem Feld, hinten eine rote, silbern gefugte Ziegelmauer".
 
Vogau
Vogau 
Vogau
 
Die Gemeinde Vogau, bis 1969 Untervogau genannt, erhielt von der Steiermärkischen Landesregierung mit Wirksamkeit vom 01. August 1974 ein Wappen verliehen.
Die parallelen Linien im grünen Felde weisen auf die Bundesstraße 67 hin. Mais und Weizen symbolisieren den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde.
Im oberen Streifen ist das Wappen der Grafen von Attems, der letzten Grundherren von Untervogau. (1804-1848).
 
Wagna
Wagna 
Wagna
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 11. Juni 1960 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen
Das Wappen der Marktgemeinde Wagna zeigt einen Schlüssel, Kornähren und zwei sich reichende Hände. Dieses Motiv stammt von einer römischen Münze und besagt, "dass die Freundschaft der Schlüssel zur Ernte" ist.
 
Weitendorf
Weitendorf 
Weitendorf
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 28. Februar 1994 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
 
Wildon
Wildon 
Wildon
 
Die Wildoner Bürger erhielten 1544 ein Wappen verliehen.
Es zeigt in einem roten Schild auf einer grünen Wiese einen Turm.
Der Turm ist aus weißen Quadern gemauert und hat ein goldenes
Fallgitter. Aus den drei Zinnen erhebt sich die Gestalt eines bärtigen wilden Mannes, der über die rechte Schulter mit beiden Händen einen Streitkolben zum Streich führt.
 
Wolfsberg im Schwarzautal
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 11. Mai 1970 und mit Wirkung vom 1. Juni 1970 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn ein aufgerichteter schwarzer Wolf mit ausgeschlagener roter Zunge und roten Augen, hinten ein goldener Dreiberg, überhöht von einer goldenen Bischofmütze."
 
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