Bezirk Leoben
Kraubath
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 22. Juni 1956 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In einem von Silber und Kürsch halbgespaltenen Schilde zwei schräggekreuzte silberne Berghauen im unteren grünen Felde"
Gemeinde Kraubath/Mur.

Kraubath
"In einem von Silber und Kürsch halbgespaltenen Schilde zwei schräggekreuzte silberne Berghauen im unteren grünen Felde"
Gemeinde Kraubath/Mur.
Leoben
Leoben besitzt das Wappen mit dem Vogel Strauß bereits seit dem Mittelalter. Man sah den Vogel Strauß damals aufgrund von Legenden als Eisen fressenden und verdauenden Vogel. Da die Stadt schon in dieser Zeit rege mit dem Eisenwesen in Verbindung stand, nahm man sich diesen sagenhaften Vogel in das Wappen. Der Vogel trägt zusätzlich noch zwei Hufeisen, als eiserne Symbole im Schnabel und in der Klaue.

Leoben
Mautern in der Steiermark
Am 20. Oktober 1633 verlieh Kaiser Ferdinand II. das Recht zur Führung eines Wappens.

Mautern in der Steiermark
St. Michael in der Obersteiermark
Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 28. Dezember 1955 wurde der Gemeinde Sankt Michael mit Wirkung vom 1. Februar 1956 das Recht zur Führung des Gemeindewappens verliehen.
Beschreibung:
In einem blauen Schilde bricht aus dem linken unteren Schildesrand ein bloßer Unterarm hervor, in der Faust ein goldenes Schwert pfahlweise über sich haltend. Im Hintergrunde befindet sich in Silber ein viereckiger, auf seinem oberen Rande beiderseits des Schwertes mit je einem gleicharmigen Kreuzchen gezierter Aufbau. Die Schwertklinge ist von je einem sechsspitzigen goldenen Stern mit silbernen Strahlen zwischen den Spitzen beseitet.

Beschreibung:
In einem blauen Schilde bricht aus dem linken unteren Schildesrand ein bloßer Unterarm hervor, in der Faust ein goldenes Schwert pfahlweise über sich haltend. Im Hintergrunde befindet sich in Silber ein viereckiger, auf seinem oberen Rande beiderseits des Schwertes mit je einem gleicharmigen Kreuzchen gezierter Aufbau. Die Schwertklinge ist von je einem sechsspitzigen goldenen Stern mit silbernen Strahlen zwischen den Spitzen beseitet.
Sankt Stefan ob Leoben
Im Jahre 1971 verlieh die Steiermärkische Landesregierung das recht zur Führung eines Gemeindewappens:
Es enthält auf blauem Grund eine silberne Burg (Kaisersberg), die auf einem silbernen Dreiberg mt Mundloch steht ( 3 Bergbaugebiete - Chromwerk, Kaisersberg, Lobming). Im unteren Teil des Wappenschildes findet sich die goldene Schiffschraube.

Sankt Stefan ob Leoben
Es enthält auf blauem Grund eine silberne Burg (Kaisersberg), die auf einem silbernen Dreiberg mt Mundloch steht ( 3 Bergbaugebiete - Chromwerk, Kaisersberg, Lobming). Im unteren Teil des Wappenschildes findet sich die goldene Schiffschraube.
Vordernberg
Das Wappen wurde der Gemeinde Vordernberg, anläßlich der Markterhebung am 14. Juli 1453 von Kaiser Friedrich III. verliehen
"... ein Ertztperg vnd drew steunde Menndl, ains mit rotem gewand, das annder mit Weissem gewand geklaidet, mit Zwain Krampen hawund in ein Maess, Vnd dazwischen das dritt mit grünem gewand geklaidet, hawund mit aiben Krampen in dasselb Erctgeperg ..."

Vordernberg
"... ein Ertztperg vnd drew steunde Menndl, ains mit rotem gewand, das annder mit Weissem gewand geklaidet, mit Zwain Krampen hawund in ein Maess, Vnd dazwischen das dritt mit grünem gewand geklaidet, hawund mit aiben Krampen in dasselb Erctgeperg ..."
















