Bezirk Mürzzuschlag

"In Rot wachsend ein goldenes golden durchbrochenes gotisches Fenster mit einem Maßwerk, oben in Blau, mit den inneren seitlichen Streben und dem zweibögigen unteren Maßwerk mit hängender Lilie in Rot."

Im Altdeutschen wurde das Mädchen bzw. die Jungfrau mit "chint" bezeichnet. Die felsige Anhöhe erhielt zunächst den Namen Kindberg. Da die Kirche dem hl. Georg geweiht wurde, bürgerte sich in dieser betont christlichen Ausrichtung der Name Georgiberg ein.
Die Sage erzählt aber, dass ein Kind, das ein Hochwasser mit sich riss, völlig unversehrt in Kindberg angespült wurde. Man fand es dort in einem Korb, mit einer Blume spielend auf der Wiese sitzen.

Das Recht auf die Führung des Gemeindewappens wurde mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 28. April 1997 mit Wirkung vom 1. Juni 1997 verliehen.
"In einem mit fünf silbernen Schneerosen bestreuten grünen Feld unter einem silbernen Hirschhaupt ein silberner Steg, der auf an die Ränder des Schildfußes stoßenden, schwarz gefugten, silbernen Stützmauern aufruht, zwischen denen in Blau sich silbern ein Flößerhaken und eine Berghaue schräg kreuzen" .

Die Steiermärkische Landesregierung verlieh am
1. Dezember 1959 das Recht zur Führung des Gemeindewappens.
"In einem roten Schild mit drei schwebenden roten Kreuzen im silbernen Balken".

"In von Rot und Silber gespaltenem Schild farbverwechselt in Silber und Schwarz ein Stoß von drei Straußenfedern, aus zwei ebensolchen Armen eines Ankers wachsend."











