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Bezirk Weiz

Der politische Bezirk Weiz umfasst 54 Gemeinden.
Größe: 106.963,70 Hektar
 
Albersdorf-Prebuch
Albersdorf-Prebuch 
Albersdorf-Prebuch
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 23. April 1990 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Anger
Anger 
Anger
 
 
Arzberg
Arzberg 
Arzberg
 
 
Baierdorf bei Anger
Baierdorf bei Anger 
Baierdorf bei Anger
 
In Blau zwischen gespaltenen Flanken, die innen geflutet sind und außen zweimal drei schräg einwärts gekehrte silberne Kerben zeigen, eine silberne Lilie."
 
Birkfeld
Birkfeld 
Birkfeld
 
Das Wappen der Marktgemeinde Birkfeld ist wahrscheinlich nie verliehen worden, sondern geht auf ein selbstgewähltes Siegelbild zurück. 
"Im silbernen Schild eine naturfarbene entwurzelte Birke."
 
Etzersdorf - Rollsdorf
Etzersdorf - Rollsdorf  
Etzersdorf - Rollsdorf
 
Wappenlied der Gemeinde Etzersdorf - Rollsdorf  
Wappenlied der Gemeinde Etzersdorf - Rollsdorf Wappenlied der Gemeinde Etzersdorf - Rollsdorf
 

Ein silbernes Schildhaupt belegt mit einem roten gestürzten Palmettenfries, darunter in Grün aus dem Schildfuß wachsenden drei Frühlingsknotenblumen, eine davon mit zwei Blüten.

 
Feistritz bei Anger
Feistritz bei Anger  
Feistritz bei Anger
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1. August 1979 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. 
"Über silbernem Schildfuß mit einem wachsenden schwarzen Viadukt von drei Bogenfeldern, in Rot ein silberner Schräglinksbalken, aus dem rechts aufwärts in Silber die Krümme eines Bischofstabes mit eingeschriebenem Ulrichskreuz, links abwärts in Silber eine Rose mit Kelchblättern wächst."

 
Fischbach
Fischbach 
Fischbach
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat gemäß § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung 1967, LGBl. Nr. 115, mit Beschluß vom 11. Mai 1970 der im politischen Bezirk Weiz gelegenen Gemeinde Fischbach mit Wirkung vom 1. August 1970 das Recht zur Führung verliehen.
"In silbernen Schild ein grüner zweispitiziger, mit vier Fichten bestandener Berg, den ein silberner, mit einem blauen Fisch belegter
Balken überquert."

 
Fladnitz an der Teichalm
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Wirkung vom 1. Juli 1966 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"ein Adler in grünem Dreieck auf goldenem Grund, sowie einen blauer Fisch auf silbernem Grund".
 
Floing
Floing 
Floing
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 14. Juni 1982 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Gasen
Gasen 
Gasen
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 1. Mai 1989 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Gersdorf-Feistritz
Gersdorf-Feistritz  
Gersdorf-Feistritz
 
 
Gleisdorf
Gleisdorf 
Gleisdorf
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 21. Juli 1922 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Gschaid bei Birkfeld
Gschaid bei Birkfeld  
Gschaid bei Birkfeld
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 2. Juli 1990 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Seckaus Farben als geschweifte Pfähle , unterlegt mit dem Wolf, dem ursprünglichen Wappentier der Stubenberger, allerdings in abgewandelter Form schreitend"

 
Gutenberg an der Raabklamm
Gutenberg an der Raabklamm  
Gutenberg an der Raabklamm
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 2. Juli 1989 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Haslau bei Birkfeld
Haslau bei Birkfeld  
Haslau bei Birkfeld
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 14. Juni 1993 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Hirnsdorf
Hirnsdorf  
Hirnsdorf
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 21. Februar 1983 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In Rot über einem durchbrochenem silbernen Mühlstein anstoßend silberne Weinblätter in Sparrenform."

 
Hofstätten an der Raab
Hofstätten an der Raab  
Hofstätten an der Raab
 

Das Eichhörnchen im Wappen verweist auf die Grafen von Falbenhaupt. Für das Gemeindewappen ist das Eichhörnchen in seiner natürlichen Farbe Rot nach unten springend in einem silbernen Schräglinksbalken gestellt, um auf die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Grundherrschaftsverhältnisse hinzuweisen. Aus dem Spalt wachsen einerseits Apfelblätter (für Wetzawinkel, wo die Obstbauschule angesiedelt ist), andererseits Birkenblätter (stellver-
tretend für Pirching, dessen Ortsname sich von der Birke herleitet). Durch die aus dem Spalt wachsenden Blätter ist der Bezug zu den einzelnen Gemeindeteilen hergestellt (alle vier konnten nicht untergebracht werden); außerdem springt das Eichhörnchen förmlich durch diese Blätter.

 
Hohenau an der Raab
 Hohenau an der Raab  
Hohenau an der Raab
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. Juni 1988 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Ilztal
Ilztal 
Ilztal
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 19. April 1982 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Koglhof
Koglhof 
Koglhof
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 11. Dezember 1967 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Krottendorf
Krottendorf 
Krottendorf
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 12. Dezember 1979 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
„In blauem Schild über einem goldenen Zahnrad in Form eines gewölbten Balkens in Gold der Ausschnitt einer Weizenähre mit sechs Körnern.“ (LGBl. 1979, 19. Stück, Nr. 81).

 
Kulm bei Weiz
Kulm bei Weiz  
Kulm bei Weiz
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 23. September 1996 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Labuch
Labuch 
Labuch
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. März 1967 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Laßnitzthal
fehlt noch
 
Ludersdorf-Wilfersdorf
Ludersdorf-Wilfersdorf 
Ludersdorf-Wilfersdorf
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. Juni 1988 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Markt Hartmannsdorf
Markt Hartmannsdorf 
Markt Hartmannsdorf
 
 
Miesenbach
Miesenbach 
Miesenbach
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 1. Juli 1977 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Mitterdorf an der Raab
Mitterdorf an der Raab   
Mitterdorf an der Raab
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 5. Oktober 1998 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Mortantsch
Mortantsch 
Mortantsch
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 1. Oktober 1979 (Überreichung am 27. Oktober 1979) das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
Im Wappen finden sich Wassertropfen - sie drücken die sprichwörtliche Lebensqualität in der Gemeinde Mortantsch aus. Die sechs Hufeisen versinnbildlichen die sechs Katastralgemeinden und sind ein Hinweis auf das Adelsgeschlecht der Hafner, von denen das Wappen stammt.
 
Naas
Naas 
Naas
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 8. Mai 1989 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Naintsch
Naintsch  
Naintsch
 
In Blau eine goldene Laubkrone, durchsteckt von drei gestielten goldenen Lilien, die sich mit den Blüten berühren.
 
Neudorf bei Passail
Neudorf © Gemeinde Neudorf
Neudorf
© Gemeinde Neudorf
 

Globus:
Symbolisiert die Vermessung. Am Schöckl im Gemeindegebiet Neudorf steht ein historischer Vermessungsstein. Dieser erinnert an die erste große Landesvermessung von 1762.
Joseph Liesganig hat erstmals den Meridian zwischen Tschechien und Waraschin in Kroatien vermessen und zu diesem Zwecke am Schöckl einen ganz wichtigen Meßpunkt eingerichtet.
Rodungsmesser:
Zeichen der Arbeit und des Besitznehmens der Bewohner des Mittelalters der ihnen anvertrauten Landschaft am Fuße des Schöckls. ( Ein DORF NEU in die Landschaft gerodet.- NEUDORF )
Lindenblattschnitt:
Ein Naturdenkmal vieler Gehöfte in Neudorf. In vielen Höfen steht ein Lindenbaum, deren Blüten (gegen Erkältung) oder Rinde (gegen Verbrennung) gesundheitlich eine wichtige Rolle spielten.

Die Wappenfarben:
Silber:
Das diesseitige Metall
Grün:
Für die Natur als Lebensraum
Rot:
Das Herzblut der Bewohner aller Generationen

 

 
Nitscha
Nitscha 
Nitscha
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 22. März 1999 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
Dem Wunsch der Gemeindevertretung entsprechend, die Vereinigung der vier Katastralgemeinden, nämlich Arnwiesen, Gamling, Kaltenbrunn und Nitscha, im Wappen auszudrücken, wurde durch die schräge Vierteilung des Schildes entsprochen, die es in dieser Form bisher in keinem steirischen Gemeindewappen gibt.

 
Oberrettenbach
fehlt noch
 
Passail
Passail 
Passail
 

Kaiser Ferdinand III. verlieh  am 15. Dezember 1639 das Recht zur Führung eines Wappens.

 
Pischelsdorf
Pischelsdorf 
Pischelsdorf
 
Seit dem 25. November 1911 besitzt Pischelsdorf das Recht zur Führung eines Wappens.
 
Preßguts
fehlt noch
 
Puch bei Weiz
 Puch bei Weiz  
Puch bei Weiz
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 19. Februar 1979 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Ratten
Ratten  
Ratten
 
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 3. Februar 1975 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. 
"In einem durch Wellenschnitt von Silber zu Grün gespaltenen Schild vorn drei grüne Nadelbäume, hinten das silberne Bergwerkszeichen über drei (1:2) silbernen Kugeln".
 
Reichendorf
Reichendorf 
Reichendorf
 

 

 
Rettenegg
Rettenegg 
Rettenegg
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 9. April 1973 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Sinabelkirchen
Sinabelkirchen 
Sinabelkirchen
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 16. Juni 1997 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Stenzengreith
Stenzengreith 
Stenzengreith
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 4. Mai 1998 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"In goldenem Schild pfahlweise zwei gestürzte auswärts gekehrte blaue Reithauen, von einer roten Akelei mit zwei Blättern und zwei Blüten unterlegt."

 
Sankt Kathrein am Hauenstein
Sankt Kathrein am Hauenstein  
Sankt Kathrein am Hauenstein Sankt Kathrein am Hauenstein
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 12. Juli 1976 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
Das Wappen stellt einen Bergknappen auf goldenem Grund, mit einem Bergeisen auf den Stein hauend dar. Das gebrochene Richtrad verweist auf die namensgebende Schutzpatronin „Hl. Katharina“ und ihre Hinrichtung durch das Rad.

 
Sankt Kathrein am Offenegg
Sankt Kathrein am Offenegg  
Sankt Kathrein am Offenegg
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 19. Juni 1995 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
St. Margarethen an der Raab
St. Margarethen an der Raab 
St. Margarethen an der Raab
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 29. Juni 1990 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Strallegg
Strallegg 
Strallegg
 

Mit Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung im LGBl.Nr.111 vom 27.12.1989 wurde der Gemeinde Strallegg mit Wirkung 1.1.1990 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"Im schwarzen mit einem rechts gebogenen silbernen Mistelzweig belegten Schild ein silbernes rechtes Obereck, darin eine schrägrechte schwarze Pfeilspitze."

 
Sankt Ruprecht an der Raab
Sankt Ruprecht an der Raab 
Sankt Ruprecht an der Raab
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 31. Jänner 1994 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Thannhausen
Thannhausen  
Thannhausen
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 25. Juni 1984 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Ungerdorf
Ungerdorf  
Ungerdorf
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 2. Juli 1990 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.

 
Unterfladnitz
fehlt noch
 
Waisenegg
Waisenegg  
Waisenegg
 

Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 20. September 1982 und Wirkung vom 1. Oktober 1982 das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen.
"ein roter Schild mit goldenen Körnern besät und über das Feld einen goldenen Rost, Zeichen des Hl. Laurentius, gelegt"

 
Weiz
Weiz 
Weiz
 

Kaiser Ferdinand I. verlieh dem Markt Weiz am 4. Feb. 1560 das Recht zur Führung eines Wappens. Im sogenannten "Wappenbrief" wird das Wappen wie folgt beschrieben: ... Mit namen ain plawen oder lasurfarben schildt. Im grundt desselben ain gruener anger oder wisen, in mitte uber zwerchs mit aim fluß, seiner natturlichen wasserfarb unnd gestalt, in mitte daruber mit ainer pruckh one glender, unnd auf dem obern thail jetzgedachts angers oder wisen in der gantzen praite des schildts ain veste mit weissen gemeur, in der mitte an jetzgedachter pruckhen mit ainer offnen durchsichtigen porten, und darob erhöchter maur, darhinder aim hohen viereggeten, desgleichen an jeden egkh der maur aim ronden thurn, neben der porten jedersetis ains, in der erhöchten mawr ob der proten in gleicher weite voneinander drey unnd jedem egkhthurn zway schießlöcher unnd in dem hohen thurn oben neben einander für sich zway an der linckhen seitten aim fenster oder ladenm, alle thurn, desgleichen die port mit iren rotten dächern...

 
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