Exkursion der 2. iSK und 1. hSK nach Wien
4. Juli 2011
Endlich war es soweit. Nach 10 langen Schulwochen traten wir die von uns lang ersehnte Exkursion nach Wien an. Voller Erwartungen stiegen die Schüler/innen der 1. hSK und der 2. iSK in den Bus und schon ging es unter der Leitung von Herrn Heit und Herrn Koß ab nach Wien.
Hafen Wien
Pünktlich um 10 Uhr sind wir im Hafen Wien Freudenau eingetroffen. Herr Ing. Löhr vom Hafen Wien ist zu uns in den Bus gestiegen und los ging die Hafenrundfahrt. Zwischen den Containerstapeln durch und bei den Reach-Stackern vorbei, mit ausführlichen Beschreibungen von Herrn Ing. Löhr, konnten wir den Hafen hautnah erleben.
Am Hafentor Freudenau wurden unsere Frisuren durch den starken Wind stark in Mitleidenschaft gezogen. Weitere Besichtigungspunkte waren der Schüttgutumschlagsbereich, der Hafen Albern, der Friedhof der Namenlosen und das Betriebsansiedlungsgebiet.
ViaDonau
Zweiter Programmpunkt war die Unternehmenszentrale der ViaDonau. Zu Beginn wurde mit köstlichen Brötchen bestens für unser leibliches Wohl gesorgt. Gut gestärkt durften wir uns dann einen sehr lehrreichen Vortrag über „via donau - die Österreichische Wasserstraßen GmbH" anhören. Auf Grund unseres ausführlichen Unterrichts in Verkehrsgeografie wussten wir über die Donauländer und Häfen natürlich bestens Bescheid. Außerdem erfuhren wir interessante Details über die verschiedenen Schiffstypen und Güter. Nicht zu vergessen sind die Vorteile des Binnenschiffverkehrs, die uns näher gebracht wurden.
Die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit dieser Transportart haben uns alle überzeugt. Der nützliche Hinweis von Frau Mag. Dolinsek, im Internet die Lernplattform „Ines Danube" zu besuchen, welche unzählige Details über die Binnenschifffahrt darlegt, wird uns sicher dabei helfen, unser Wissen in Zukunft zu erweitern.
Flughafen Wien
Alle guten Dinge sind drei. Unser Nachmittag begann mit einer Visitor-Tour am Flughafen Wien-Schwechat. Nach dem Security-Check wurden uns die Tore zum Flughafenvorfeld geöffnet.
Feuerwache, Wartungshangars, Privatjets, Starts, Landungen, Beladungen von Passagierflugzeugen und Frachtmaschinen (Boeing 777, Boeing 747 F, Airbus) und sämtliche Aktivitäten am Flughafenvorfeld konnten wir aus nächster Nähe beobachten.
So ein interessanter Tag macht natürlich hungrig. Nach einer kurzen Stärkung beim Schachtelwirt (Mc Donald´s) konnten wir die Heimreise ans „andere Ende der Welt" (Mitterdorf) antreten.
Im Großen und Ganzen war es ein sehr gelungener Tag, an dem wir zahlreiche neue Erkenntnisse mitnehmen durften.
Katharina Greiner, 2. iSK




