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Aktivitäten und Ereignisse

Bau-Lehrberufe NEU

Mit dem Lehrberufspaket II hat das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) im Juli 2019 sechs neue Ausbildungsordnungen beschlossen. Das Lehrberufspaket II wurde vom BMDW am 4.7.2019 kundgemacht. Die neuen Verordnungen werden voraussichtlich mit 1.1.2020 in Kraft treten.

Neugliederung der Bau-Lehrberufe im Überblick 
Die bisherigen Bau-Lehrberufe erhalten folgende neue Bezeichnungen:

- Externe Verknüpfung HOCHBAU (aktuell: Maurer/-in)
- Externe Verknüpfung BETONBAU (aktuell: Schalungsbau)
- Externe Verknüpfung TIEFBAU (aktuell: Tiefbauer/-in)

Bau-Kaderlehre

Die neue vierjährige Bau-Kaderlehre wurde als Anreiz für die besonders geeigneten Lehrlingskadidaten geschaffen, die für eine Karriere als Bau-Führungskräfte aufgebaut werden sollen.

- Externe Verknüpfung HOCHBAUSPEZIALIST/-IN
- Externe Verknüpfung BETONBAUSPEZIALIST/-IN
- Externe Verknüpfung TIEFBAUSPEZIALIST/-IN

Bau-Lehrberufe NEU ab 1.1.2020Bau deine Zukunft

Auf den Spuren Antoni Gaudis

Die Schalungsbauer des dritten Lehrganges der Landesberufsschule Murau wandeln auf den Spuren Antoni Gaudis in Barcelona.

Vom 16. bis 19. März 2019 erkundeten elf Schalungsbauer der dritten Klasse, gemeinsam mit ihren Lehrern Heinz Sonnleitner und Franz Pucher die Stadt Barcelona. Im Unterricht gelerntes konnte vor Ort besichtigt werden. Ein Höhepunkt, Antoni Gaudis Sagrada Familia, wird jedem in Erinnerung bleiben.

Gruppenfoto 3bSBHotel Barcelona Princess3bSB-Gruppenfoto FlughafenBarcelona1Hop On Hop Off TourGaudi - BarcelonaSagrada Familia 1Sagrada Familia 2

Ländervergleich Straßenerhaltungsfachmann/frau zwischen NÖ und STMK

Am 21. und 22. September 2016 fand am Bauhof Birkenweg der LBS Langenlois der Ländervergleich zwischen Niederösterreich und Steiermark für den Lehrberuf Straßenerhaltungsfachmann/frau statt.

Es nahmen drei Lehrlinger aus Niederösterreich und zwei Lehrlinge aus der Steiermark teil. (Der dritte Lehrling aus der Steiermark war erkrankt)

Der Bewerb endete mit einem Sieg für Steiermark durch den Lehrling Alexander Frewein (Gemeinde Trofajach), der 2. und 3. Platz ging an Niederösterreich. Den 4. Platz teilten sich die Steiermark mit Manuel Schlauer (Straßenmeisterei Leibnitz Süd) und einem aus Niederösterreich.

Wir gratulieren!

- Prieling
1. Platz Alexander Frewein4. Platz Manuel SchlauerLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMKLändervergleich NÖ vs. STMK

Landeswettbewerb Straßenerhaltungsfachmann/frau 2016

Am 1. September fand am Lehrbauhof in Übelbach der Landeswettbewerb für den Lehrberuf Straßenerhaltungsfachmann/frau statt. Es nahmen 11 Lehrlinge aus dem 3. Lehrjahr teil.

1. PlatzManuel Schlauer, Straßenmeisterei Leibnitz Süd
2. PlatzAlexander Sommer, Straßenmeisterei Voitsberg
3. PlatzAlexander Frewein, Gemeinde Trofaiach

Wir gratulieren!

- Prieling
1.Platz Manuel Schlauer2. Platz Alexander Sommer3. Platz Alexander FreweinLandeswettbewerb/Übelbach 2016Landeswettbewerb/Übelbach 2016Landeswettbewerb/Übelbach 2016Landeswettbewerb/Übelbach 2016

Kooperation Hafner und Rauchfangkehrer, Juni 2016

Kachelofen © LBS 5 & LBS Murau
Kachelofen
© LBS 5 & LBS Murau
Die Hafnerlehrlinge der LBS 5 aus Graz und die Rauchfangkehrerlehrlinge der LBS Murau führten erstmalig ein gemeinsames Projekt durch.

Es wurde ein wassergeführter Kachelofen für Schulungszwecke in der Rauchfangkehrerwerkstätte der LBS Murau errichtet.
Gesponsert wurde das Projekt von folgenden Firmen:
  • Firma Brunner: wassergeführter Einsatz
  • Firma Sommerhuber: Keramik
  • Firma Ortner: Material für Innenausbau

Betreut wurde das Projekt von den Lehrern Herrn Hafnermeister DI Harald Dielacher, Herrn Hafnermeister Philipp Harzmann und Herrn Rauchfangkehrermeister Wolfgang Diechler.

8 Hafnerlehrlinge errichteten im Zuge einer 4 tägigen Projektarbeit den Kachelofen in der Lehrwerkstätte der Rauchfangkehrer in Murau. Während der Arbeitsvorgänge kam es zu einem regen Erfahrungsaustausch beider Berufsgruppen die mit einer gemeinsamen Inbetriebnahme und Begutachtung abgeschlossen wurde. Die Schüler waren alle sehr motiviert und mit Begeisterung an den Arbeitsvorgängen beteiligt.

Aufgrund der positiven Erfahrung wurde eine zukünftige und gemeinsame Kooperation der beiden Berufsgruppen angeregt und vereinbart.

Die Hafnerlehrlinge der LBS 5 aus Graz waren allesamt über die herzliche Aufnahme in der LBS Murau und im Internat erfreut und bewunderten die neuen Werkstättenausstattungen der LBS Murau.

- Wolfgang Diechler

Quellfassung auf der Stolzalpe macht "Schule"

Quellfassung Stolzalpe © LBS Murau
Quellfassung Stolzalpe
© LBS Murau

Bericht aus der Murtaler Zeitung

Schüler der Landesberufsschule Murau, Ausbildungszweig "Brunnenbau", fassten am LKH Stolzalpe eine neue Quelle für den sich in Bau befindlichen Bewegungsparcours. Die Quellfassung wurde an einer bereits bestehenden Wasserentnahmestelle errichtet. Um das Wasser in ausreichender Qualität zu erhalten, war es wichtig, die bestehende Quelle soweit aufzugraben, um sicherzustellen, dass nur gefiltertes Grundwasser in die Wasserfassung gelangt.
Nach zweitägiger Arbeit der Schüler, fachlicher Expertise der Quell- und Brunnenbau GmbH Hönegger und dem Forst konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. 

- Murtaler Zeitung

"MASTERS" co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

MASTERS © BIT MEDIA E-SOLUTION GMBH
MASTERS
© BIT MEDIA E-SOLUTION GMBH

MASTERS = Mobile Application for Skills Training in EntRepreneurShip

  • Förderung der Erziehung zu unternehmerischem Denken und sozialem Unternehmertum unter jungen Menschen.
  • Verbesserung der digitalen Integration in Lernen, Unterricht, Ausbildung und Jugendarbeit auf verschiedenen Ebenen.
  • Erhöhung der Arbeitsmarktrelevanz der beruflichen Bildung.

MASTERS erfolgt eine integrative Kombination der oben genannten Kriterien, um ihre spezifische Stärken zu nutzen. Zum einen sind wir drei TVET Partnershulen, welche die erzeugten Ausgabe in ihren Klassen erproben werden, um MASTERS weiter zu entwickeln, damit TVET-Schul-Absolventen mit einem noch stärkeren Know-how zur Förderung des Unternehmertums im täglichen Arbeitsleben gerüstet sind.

Zweitens wird unternehmerische Kompetenz ein zusätzliches Medium bekommen, um Schülerinnen und Schüler auf einer neuen Ebene der Interaktion zu erreichen, indem die Flexibilität und ihrer Lernumgebung sie zur "Unternehmer-like" Entscheidungsfindung befähigt.

Drittens sind das Projekt der Digitalisierung, sowie die Förderung zur Lehrer-Schüler-Interaktion auf dem neuesten Stand und einer modernen Umgebung, insbesondere im Bereich der beruflichen Bildung, wo durch die Vielzahl von sich schnell verändernden Inhalten ein Bedarf besteht. Schulen haben schnell reagiert - das bedeutet, wir werden die digitale Sprache der Jugend sprechen.

Teilnehmende Institutionen und Schulen:

bit cz training, s.r.o., Tschechien
M.I.T e-Solution GmbH, Deutschland
BIT MEDIA E-SOLUTION GMBH, Österreich
SVEUCILISTE JOSIPA JURJA STROSSMAYERA U OSIJEKU EKONOMSKI FAKULTET U OSIJEKU, Kroatien
Stredni skola prumyslova, technicka a automobilni Jihlava, Tschechien
LBS-Murau, Österreich
Kaufmännische Schule Göppingen, Deutschland


Weitere Informationen unter: Externe Verknüpfung www.masters-project.eu
-FORSTNER

WORLD CÁFE

Termin: 20. Jänner 2016 - LBS-Murau
Zeitrahmen: 13:30 bis 17:00 Uhr
Anzahl der Teilnehmer: 22

Projektbeschreibung

Unternehmerische Fähigkeiten sind von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Stabilität eines Landes und damit sind unternehmerische Bildung und Ausbildung zu einer der höchsten Prioritäten der Europäischen Kommission in ihrer Strategie Europa 2020 erhoben worden. Diese Fähigkeiten sind sehr wichtig im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung (VET), da dies eine wichtige Qualifizierung für die Laufbahn junger Menschen ist.

Als Konsequenz dieser unternehmerischen Nachfrage hat die Wirtschaftskammer Österreich ein spezifisches Programm, den Unternehmerführerschein (ESC), entwickelt. Dieses Programm wurde in Österreich erfolgreich umgesetzt und an die Tschechische Republik, Deutschland und anderen europäischen Ländern übergeben. Die Übertragung des einzigartigen Know-how von einem zum anderen europäischen Land ist der Hauptgrund für ein länderübergreifendes Projekt.

In der Tschechischen Republik wurde das Projekt für unternehmerische Bildung und Ausbildung TESC (Übertragung von ESC) genannt. Es wurde erfolgreich zusammen mit einigen lokalen Schulen zwischen 2010 und 2012 umgesetzt und in dieser Zeit als das beste Leonardo da Vinci-Projekt in der Tschechischen Republik ausgezeichnet.

Es ist geplant, das erfolgreiche Projekt mit einer mobilen Anwendung nach didaktischen und methodischen Umsetzungskonzepten zur Förderung des Unternehmertums in der Berufsbildung einzuführen. Es soll die Schule in der Tschechischen Republik, Österreich und Deutschland als Piloten verbinden.

Unser Projektkonzept wurde zum MASTERS, nicht nur, weil wir alle Herausforderungen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Umsetzung beherrschen wollen, es ist auch eine Abkürzung für "Mobile Application für Skills Training in EntRepreneurShip".

MASTERS wird dazu beitragen, die Berufsbildung und seine Position auf dem Markt durch die Förderung unternehmerischer Kompetenz mit einer mobilen Anwendung weiter zu stärken.

-Forstner

World CaféWorld Café - TeilnehmerWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld CaféWorld Café

"Unternehmerführerschein" - eine ansprechende Zusatzqualifikation an der Landesberufsschule Murau

Die Wettbewerbssituation am Arbeitsmarkt wird durch technologische Entwicklungen und Veränderungen durch die Globalisierung immer weiter verschärft. Mitunter deshalb fordert die Wirtschaft von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern grundlegende bzw. erweiterte wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen.

Die Lehrlinge erhalten in der Berufsschule im Gegenstand "Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr" Grundkenntnisse über betriebs- und volkswirtschaftliche Themen. Darüber hinaus konnte im Schuljahr 2009/2010 an der Landesberufsschule Murau der Unternehmerführerschein erstmals als Freigegenstand angeboten werden. Obwohl die Kurse für die Module nur in der doch sehr eingeschränkten Freizeit der Lehrlinge angeboten werden konnten, war das Interesse bzw. die Beteiligung sehr hoch. Daraus resultierten bereits im ersten Jahr 85 erfolgreich absolvierte Prüfungen. Neun Lehrlinge zeichneten sich durch ein überdurchschnittliches Engagement aus, indem sie drei Prüfungen an einem Tag erfolgreich ablegten. Mittlerweile haben wir die Tausendermarke geknackt.

Zugute kommt den Lehrlingen, dass die Landesberufsschule Murau als Testcenter für den Unternehmerführerschein geführt wird. Dadurch können sämtliche Prüfungen direkt an der Schule abgelegt werden.

Weitere Informationen:

Externe Verknüpfung www.unternehmerfuehrerschein.at

Externe Verknüpfung www.bitmedia.at/unternehmerfuehrerschein/

UnternehmerführerscheinUnternehmerführerscheinUnternehmerführerscheinUnternehmerführerschein

Bauchronik der Landesberufsschule Murau

Neubau von Klassen, Labors und Werkstätten

Bestandsituation (2011):

Die Schulanlage der LBS Murau geht ursprünglich aus einer Bezirksberufsschule hervor und wurde 1949 an der Heiligenstatt, dem jetzigen Standort, nahe dem Stadtzentrum von Mruau provisorisch errichtet.
Die Hauptgebäude, der Maurertrakt und der Zimmerertrakt wurden in den Jahren zwischen 1950 und 1958 erbaut.
Die Maurerwerkstätte mit dem darüberliegenden Festsaal wurden im Jahr 1963 fertiggestellt. Die Rauchfangkehrerwerkstätten konnten 1972 bezogen werden. 
Die Abbundhalle für die Ausbildung der Zimmerer wurde erst sehr viel später, im Jahre 1993, errichtet (Architekt Giselbrecht).

Projektvorgeschichte:

Im Jahre 2004 haben die Steiermärkischen Landesregierung und der Landtag eine generelle Umstrukturierung der steiermärkischen Berufsschulen beschlossen. Da die baulichen Gegebenheiten vor allem im Bereich der Werkstätten nicht mehr haltbar waren, wurde ein Neubau geplant.
Das umfangreiche Projekt wurde in zwei Baustufen abgewickelt.

1. Baustufe - Schule und Werkstätten

Ein EU-weiter Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben. Das Projekt des Architekten DI Hans Mesnaritsch aus Graz ging Anfang 2006 als Sieger hervor. Nach eingehender Prüfung durch den Landesrechnungshof erfolgte im Jänner 2007 die Beauftragung für den Start der Planung durch die Fachabteilung Berufsbildendes Schulwesen.
Im Februar 2009 wurde die Baubewilligung erteilt. 
Die Spatenstichfeier wurde am 23. Juni 2010 begangen.
Am 2. Mai 2011 wurde mit dem Abbruch bestehender Gebäudeteile begonnen.
Der Bau verlief plangemäß, die Gleichenfeier konnte am 16. Jänner 2012 begangen werden.
Mit Beginn des Schuljahres 2012/13 wurden die Unterrichtsräume bezogen.

Projektkenndaten 1. Baustufe:
Flächen: Klassen, Labors und Werkstätten 5.500 m²
Projektkosten: brutto 16 Millionen EURO

2. Baustufe -Sanierung des bestehenden Internates

Baubeginn: März 2013
Fertigstellung: Frühjahr 2015
Gesamtprojektkosten: 11 Millionen EURO 

NEUBEGINN - TAG 01 10 2012

Der Neubau der Landesberufsschule ist beinahe abgeschlossen. Der Tag 01-10-2012 ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Die neuen Klassenräumen werden besiedelt und stehen von nun an für den täglichen Unterricht bereit.
1.aZ - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
1.aZ - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
1.bM - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
1.bM - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
1.bZ - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
1.bZ - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
1.cM - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
1.cM - 01 10 12
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2.aR - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
2.aR - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
2.aZ - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
2.aZ - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
2.bR - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
2.bR - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
2.bZ - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
2.bZ - 01 10 12
© Foto Studio Weiss
2.cZ - 01 10 12 © Foto Studio Weiss
2.cZ - 01 10 12
© Foto Studio Weiss

Wettbewerb "Sitzbänke für unsere Schule"

Der Schulneubau schreitet zügig voran. Die Fertigstellung wird im August dieses Jahres erfolgen. Ab September wird der Unterricht im neuen Schulgebäude stattfinden. Die Schule benötigt aber noch Sitzbänke für die zwei Dachterrassen, die als Pausenflächen vorgesehen sind und für den Innenhof. Da Sitzbänke aus Holz geplant und bei an unserer Schule die Lehrberufe Zimmerei und Fertighausbauer unterrichtet werden, wollen wir die Sitzbänke auch selbst im Unterricht anfertigen.
Das Design wollen wir selbst gestalten, daher wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die besten Entwürfe wurde von einer Jury ausgewählt, die drei besten Entwürfe erhalten Sachpreise in Form von Werkzeug.

Wettbewerbsbedingungen:

Es ist ein maßstäblicher Entwurf in mindestens zwei Rissen (Aufriss und Grundriss) zu zeichnen und zu bemaßen. Die Sitzbänke sollen keine Lehne haben,  nur eine Sitzfläche. Die Sitzbänke sollen eine Größe von ca. L/B/H = 195 cm / 45-50 cm / 50-55 cm haben.
Beim Entwurf ist zu achten, dass die Sitzbänke ohne hohen Aufwand in unseren Werkstätten anzufertigen sind und dass später eine Reparatur der Sitzfläche leicht möglich ist. Außerdem sollen die Bänke stapelbar sein, um sie in der Winterzeit besser lagern zu können.

Abgabetermin, um den Gewinner noch rechtzeitig ermitteln zu können, war der Abgabetermin Montag, der 16. April.

-Direktion

Preisverleihung-Wettbewerb © LBS-Murau/Schnedl
Preisverleihung-Wettbewerb
© LBS-Murau/Schnedl
Bautafel © LIG, LBS-Murau/Schnedl
Bautafel
© LIG, LBS-Murau/Schnedl

MAWEV-SHOW 2012

MAWEV-Show 2012 - Echte Bauprofis waren am 22. März 2012 im Wirtschaftspark Enns/Hafen. 

 
Die MAWEV-Show, von 21. bis 24. März 2012, wird von vielen Branchenkennern als "Turbolader der Baugiganten" bezeichnet. Mehr als 250 Top-Aussteller präsentieren nicht weniger als 1.000 modernste Baumaschinen und Baufahrzeuge nationaler und internationaler Hersteller, die für die Fachbesucher großteils auch zum Ausprobieren bereit stehen. Zum nunmehr 8. Mal geht das Baumaschinen-Event im Wirtschaftspark Enns/Hafen über die Bühne.
 
Die Landesberufsschule Murau besucht mit den Klassen 2.aBR (Brunnenbau) und 3.hM (Maurer), in Begleitung der Fachlehrer Ing. Madler und Ing. Pucher, die wohl aufregendste "Großbaustelle Europas" im oberösterreichischen Enns/Hafen. Als Veranstaltungsgelände dient der Wirtschaftspark mit mehr als 100.000 m2 reine Ausstellungsfläche und eine mobile Halle mit knapp 7.000 m2. Ein Festspielgelände für Bagger, Kräne und andere mächtige Baumaschinen die bei einer Demonstrationsschau zeigen durften, was diese konnten.
 
-PU, www.mawev-show.at
MAWEV 1 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 1
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 2 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 2
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 3 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 3
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 4 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 4
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 5 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 5
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 6 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 6
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 7 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 7
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 8 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 8
© LBS-Murau/Pucher
MAWEV 9 © LBS-Murau/Pucher
MAWEV 9
© LBS-Murau/Pucher

Landesberufsschule Murau lud zur Gleichenfeier

13,5 Millionen Euro Investitionskosten: Vertreter von Politik, Wirtschaft und andere kamen zur Gleichenfeier.

Nach knapp achtmonatiger Bauzeit wurde dieser Tage zur Gleichenfeier in der Landesberufsschule Murau geladen.

Berufsschuldirektor Heinz Pachernegg, Albrecht Erlacher als Vertreter der Landes Immobilien-Gesellschaft Steiermark, (LIG) und Bürgermeister Thomas Kalcher bezeichneten dieses Projekt als die größte Baustelle in Murau - und alswesentlichen Beitrag zur Sicherung und Festigung des regionalen Schulstandortes.

13,5 Millionen Euro werden in Klassen und Werkstätten investiert. Nach weiteren sechs Monaten soll der Neubau fertiggestellt sein, sodass mit Schulbeginn im Herbst die Eröffnung erfolgen wird. Landesrätin Elisabeth Grossmann freute sich über den schnellen Baufortschritt. Damit werde den künftigen Fachkräften eine modern und zeitgemäß ausgestattete Ausbildungsstätte zur Verfügung stehen.

Wermutstropfen: Es gibt einen Planungsstopp für die Sanierung des bestehenden Internates als zweite Baustufe - verhängt im Rahmen der allgemeinen Sparmaßnahmen des Landes.

-Wolfgang Wieland (Kleine Zeitung, 17.01.2012)

Einladung Gleichenfeier © LIG Steiermark, LBS-Murau
Einladung Gleichenfeier
© LIG Steiermark, LBS-Murau

DOKA - Starker Praxisbezug und intensiver Erfahrungsaustausch

Mit dem Doka-Training 2011 bietet Doka ein breitgefächertes und stark praxisorientiertes Aus- und Weiterbildungsangebot für Bauprofis, das genau diese wichtige Kompetenzen schärft.

Doka unterstützt als starker Partner der Berufsschule Murau aktiv den Farcharbeiternachwuchs. Die Schüler der 3.aSB konnten sich auch im 2. Lehrgang des Schuljahres 2011/12, in Begleitung von Ing. R. Knapp, im Doka Forum auf den letzten Stand der Schalungstechnik bringen lassen

„Der Trend zu kürzeren Ausführungszeiten verstärkt sich immer deutlicher, der Kostendruck steigt spürbar - die Anforderungen an die Bauausführung verschärfen sich.
Zielgenau auf die Bedürfnisse der täglichen Baustellenpraxis abgestimmt, bringt das Doka-Training einen unmittelbaren Vorteil, der sich sofort auf der Baustelle umsetzen lässt - für einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Schalungseinsatz.

Die Landesberufsschule Murau bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und freut sich schon heute auf ein Wiedersehen bei Doka in Amstetten.

-DOKA, Pucher-

DOKA Amstetten 2011 © DOKA/Pucher
DOKA Amstetten 2011
© DOKA/Pucher
2.LGG 2011 © DOKA/Pucher
2.LGG 2011
© DOKA/Pucher
2.LGG 2011 © DOKA/Pucher
2.LGG 2011
© DOKA/Pucher
2.LGG 2011 © DOKA/Pucher
2.LGG 2011
© DOKA/Pucher
2.LGG 2011 © DOKA/Pucher
2.LGG 2011
© DOKA/Pucher
2.LGG 2011 © DOKA/Pucher
2.LGG 2011
© DOKA/Pucher

Doka macht Schule

Die enge Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten ist ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie des Vertriebs Österreich. Dadurch werden angehende Fachkräfte von Beginn an mit den Vorteilen der Doka-Schalungssysteme vertraut gemacht und Doka als der leistungsstarke Schalungspartner der heimischen Bauwirtschaft positioniert.

Die Landesberufsschule Murau hat Doka in Anerkennung für die langjährige und professionelle Zusammenarbeit einen Klassenraum gewidmet, dr sich nach mehrwöchiger Umgestaltung komplett im Doka-CD präsentiert und mit zahlreichen Schalungsexponaten ausgestattet wurde. Konzept und Organisation erfolgten durch Matthias Albrecht, die Umsetzung durch die Berufsschüler.

-Beitrag in der Doka Mitarbeiter Zeitschrift Doka Report

RM 307 © DOKA/Knapp
RM 307
© DOKA/Knapp
RM 307 © DOKA/Knapp
RM 307
© DOKA/Knapp
RM 307 © DOKA/Knapp
RM 307
© DOKA/Knapp

Großbaustelle besichtigt

Murauer Schüler auf der Großbaustelle in Wien.

Nicht irgendeine Baustelle, sondern die größte Baustelle Österreichs, den Wiener Hauptbahnhof, besichtigten drei Klassen der Landesberufsschule Murau vor Kurzem. Begleitet von Klassenvorständen Franz Josef Dorn, Robert Knapp  und Wolfgang Mürzl, fuhren die 40 jungen Maurerlehrlinge nach Wien zu einer Baustelle Superlative.
Diese Baustelle wartet mit Daten und Zahlen auf, die für einen normalen Häuslbauer unvorstellbar sind. Derzeit arbeiten rund 500 Bauarbeiter im Zweischichtbetrieb quasi rund um die Uhr. Auf einem 59 Hektar großen Areal wird ein Bauvolumen von rund einer Million Quadratmeter Bruttegeschossfläche entstehen. Gleisprojekt und Bahnhof sollen bis 2015 fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten werden sich auf rund 5 Milliarden Euro belaufen. Weiter geht es mit einem komplett neuen Stadtteil aus Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäuden.
Möglich wurde diese Exkursion durch die großzügige Unterstützung der ÖBB und der österreichischen Baufirma Strabag. Nach einer mehr als zweistündigen Baustellenführung wurden die jungen Maurerlehrlinge noch auf eine kleine Mittagsjause eingeladen.

-Dorn-
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof Wien
© oebb
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof Wien
© oebb
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof Wien
© oebb

Unterricht der anderen Art

Murau. Einen Unterricht der besonderen Art erlebte kürzlich die Klasse 2.aM der Landesberufsschule Murau. Auf dem Stundenplan stand statt dem Gegenstand Bautechnik eine Besichtigung des Geidorf-Centers, einer der derzeit größten Wohnbaubaustellen in der Grazer Innenstadt.
Vor der eigentlichen Besichtigung erfolgte eine kurze Einführung im  Baucontainer der Fa. Hoppaus & Hasslinger.
Die Schüler staunten nicht schlecht angesichts der vom Polier Pölzl und Bauleiter Wolf präsentierten Dimensionen und Zahlen: 90 Wohneinheiten, 1 Hektar Tiefgaragen mit E-Tankstelle und 3.500 m² Geschäftsflächen sollen in einer Gesamtbauzeit von über 2 Jahren entstehen.
Aber auch Polier Pölzl war angenehm überrascht vom Wissensstand und der fachlichen Kompetenz der Schüler, was aber angesichts der Ausbildung an der Landesberufsschule Murau nicht wundert.
49 Unterrichtseinheiten pro Woche über einen Zeitraum von fast 10 Wochen pro Lehrjahr sind zu absolvieren. Ein Mosaikstein dieser Arbeit und auch Exkursionen auf interessanten Baustellen wie diese.

-Dorn/Pressebericht Murtaler Zeitung

Mit der Kelle zum Erfolg

Die besten Maurerlehrling Österreichs: Sieger Thomas Gaugl (Mitte) mit Christopher Grubholz (rechts) und Matthias Moosbrugger (links) - Foto Privat 
Die besten Maurerlehrling Österreichs: Sieger Thomas Gaugl (Mitte) mit Christopher Grubholz (rechts) und Matthias Moosbrugger (links) - Foto Privat
Thomas Gaugl aus Mönichwald ist Österreichs bester Maurerlehrling. Auch die Stockerlplätze beim Jungmaurer-Bewerb gingen an Steirer.

Als Maurerlehrlings-Landessieger fuhr Thomas Gaugl aus Mönichwald zum Jungmaurer-Bundesbewerb nach Hohenems in Vorarlberg, als Bundessieger kehrte er zurück. Dazwischen lagen - in Konkurrenz mit 23 anderen Lehrlingen - Theorie und 17 Stunden praktische Arbeit. Nach Plan mussten verschiedene Arbeiten absolviert werden. "Pro Millimeter Abweichung gab es einen Punkt Abzug", schildert Gaugl, wie neben Schnelligkeit auch genaues Arbeit gefragt war.

Der Maurerberuf hat den 19-Jährigen schon immer interessiert, auch wenn er nach Volks- und Hauptschule zunächst die Landwirtschaftliche Fachschule in Grafendorf absolvierte. Die Maurerausbildung bei der Firma Hammerl-Bau in Grafendorf hängte er an und schloss sie vor Kurzem mit Auszeichnung ab.

Seine weiteren Pläne? "Im November geht es einmal zum Bundesheer." Die Feldbacher Kaserne kann sich schon auf den geschickten Handwerker vorbereiten. Danach will er weitere berufliche Erfahrung sammeln, die Polier- und die Werkmeisterschule besuchen. "Auf jeden Fall etwas daraus machen", so Gaugl. Die steirischen Jungmaurer trumpften überhaupt groß auf: Christopher Grubholz und Matthias Moosbrugger erreichten den zweiten und dritten Platz

-Harald Hofer "Kleine Zeitung" 07.10.2009

Neue Klassenkreuze für die LBS Murau

Angeregt durch die Mediendiskussion über Verbleib oder Abnahme der Klassenkreuze an österreichischen Schulen, wurden an der Landesberufsschule Murau ein Kreativwettbewerb zum Entwurf neuer Klassenkreuze ausgeschrieben. Ziel war es, ein neues Kreuz zu entwerfen, dessen Design für eine Schule im 21. Jahrhundert zeitgemäß und gleichzeitig auch mit den schuleigenen Mitteln produzierbar sein sollte. von 10 Klassen beteiligten sich 8 ganz persönlichen Kreuzformen. So entstanden in mehreren Stunden Arbeit viele sehr kreative Entwürfe,  die es durchaus wert gewesen wären, umgesetzt zu werden. Doch da ein Wettbewerb nun einmal einen Sieger vorsieht, wurden in einer Vorauswahl die 15 besten Entwürfe herausgefiltert. Diese wurden dann von einer Jury bestehend aus dem Direktor Ing. Pachernegg, dem Vizedirektor Ing. Forstner, dem Religionslehrer DP Castellani und weiteren Lehrern des Kollegiums blind bewertet  und dann nach Punkten gereiht.

Die Arbeiten folgender 6 Schüler wurden mit Sachpreisen prämiert:

1. Platz
 - Hubert Knaß (3.bM - Maurer)
2. Platz - Kevin Lerner (1.dM - Maurer)
3. Platz - Jakob Paar (2.cZ - Zimmerer)
4. Platz - Christoph Uhl (3.dM - Maurer)
5. Platz ex aequo Michael Kralj (3.aZ - Zimmerer) & Markus Pelzmann (3.bZ - Zimmerer)

Der Siegerentwurf soll nun im Rahmen des praktischen Unterrichts der Zimmerer umgesetzt werden, so dass im Laufe des heurigen Jahres alle Klassen mit den neuen Kreuzen ausgestattet werden können.

- Castellani

Kreuz1 © LBS Murau/Schnedl
Kreuz1
© LBS Murau/Schnedl
Kreuz2 © LBS Murau/Schnedl
Kreuz2
© LBS Murau/Schnedl
Kreuz3 © LBS Murau/Schnedl
Kreuz3
© LBS Murau/Schnedl
Kreuz5 © LBS MurauLBS Murau/Schnedl
Kreuz5
© LBS MurauLBS Murau/Schnedl
Kreuz5-Sieger © LBS Murau/Schnedl
Kreuz5-Sieger
© LBS Murau/Schnedl
Kreuz6 © LBS Murau/Schnedl
Kreuz6
© LBS Murau/Schnedl

Der Bau ist meine Leidenschaft

Lehrlingstag in Übelbach / 19.11.2008

In der Begleitung der Lehrer Ing. A. Prieling, Ing. F. W. Pucher und P. Unterweger fuhren am Mittwoch dem 19.11.2008 die Schüler der Klassen 1.cM, 1.dM und 1.eM zum Lehrlingstag nach Übelbach. Mit den Bussen der Steiermärkischen Landesbahn fuhren ca. 75 Lehrlinge LBS-Murau zu der alljährlichen Veranstaltung der Landesinnung Bau Steiermark.

Bundesinnungsmeister KommR Bmst. Ing. Hans-Werner Frömmel begrüßte alle Anwesenden, insbesondere Willkommen geheißen wurden die Lehrlinge mit ihre LehrherrInnen. Um Anreiz zu bieten und die Lehrlinge mit Spaß an ihren Beruf zu erinnern, wurden von der Bauinnungs neue T-Shirts mit "coolen" Schlagwörtern kreiert. Schlagwörter wie: "Betonmuskeln, Schwindelfrei und Working Hero... " sollen den harten Beruf des Maurers mit Witz und Spaß beleben.

An diesem Tag bekam au jeder der Lehrlinge sein persönliches Lehrlingsset. Das aus 30 Teilen bestehende Lehrlingsset, vom Bleistift bis zur Wasserwaage, leicht erkennbar an dem gelben Seesack, hat einen Gesamtwert von ca. € 237,- (Gesamtkosten für das jahr 2008: € 233.000,-). Lehrling Christian Gredler (1.cM) wurde vom Radio Stmk. Moderator Oliver Zeisberger ausgesucht, um zu testen, ob der zukünftige Maurer sein Handwerkzeug bereits erkennen und nennen kann. Test bestanden!

Weiter im Programm ging es mit dem Thema "3 Säulenkonzept", ein Konzept, welches das Land Steiermark wieder mal als Vorreiter in Österreich zeigt. Das Konzept besteht aus den Punkten: "Fit 4 Work" (LR Dörflinger; Gehen, Heben und Tragen!), "Lebensschule" (Training für das Benehmen, buch: Guter Auftritt - starker Typen von Walter Fabian) und "Gesunde Ernährung" (Betreuer der GKK, Mag. R. Kaiser). Zum Thema "Gsund, Gscheit, Guat Essen" folgte ein Vortrag von Mag. R. Kaiser.

Um den Lehrherrn während der Ausbildung eines Lehrlings finanziell zu unterstützen, wird die Lehrlingsprämie, die heuer in der Steiermark einen Gesamtwert von ca. € 700.000,- beträgt, in Form des Lehrlingscheck (Pro Lehrling € 1.500,-) an die Anwesenden verteilt.

Die "BauAkademie Steiermark" in Übelbach baut mit Unterstützung des Landes das Lehrlingsheim. Durch den Bau wird eine bessere Vorraussetzung zur Ausbildung angehender Maurer, Schalungsbauer und Tiefbauer geschaffen. Der Verein "BauAkademie Steiermark" sorgt an diesem Standort namens der steirischen Bauwirtschaft mit einer trialen Ausbildung für eine besondere Qualifikation der angehenden Fachkräfte. neben der Ausbildung im Betrieb und an der Berufsschule werden die Teilnehmer im Lehrbauhof in Bauhofpraxis und ergänzender Theorie utnerrichtet. Derzeit sind die auszubildenden Fachkräfte im Lehrlingsheim Mühleck bei  Fernitz-Gössendorf und zu einem Drittel in Gasthäusern untergebracht. Fertigstellung und Übergabe wird Jänner 2009 sein, wodurch künftig die Fahrzeiten von bis zu zwei Stunden täglich entfallen. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 1.754 Millionen Euro.

Nach einem Gulasch und Abholung der Lehrlingsset ging es retour nach Murau

-Pucher

Lehrlingstag 1 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 1
© LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 2 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 2
© LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 3 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 3
© LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 6 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 6
© LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 5 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 5
© LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 6 © LBS Murau/Pucher
Lehrlingstag 6
© LBS Murau/Pucher

Schalungsbauer bei DOKA in Amstetten

Ing. Robert Knapp unterwegs mit seinen Schalungsbauern zum Zentralwerk der Firma Doka nach Amstetten. Diese Fachexkursion in der DOKA Zentrale in Amstetten mit Präsentation von Schalungsgeräten und Diskussion ausgewählter Themen der Schalungstechnik für Schüler fanden großen Anklang und waren eine reizvolle Ergänzung zum Unterricht.

Das InfoCenter der Firma Doka bietet mit der 2.500m² großen Ausstellungshalle - dem Doka Forum - modern eingerichteten Seminarräumen und einem Trainingszentrum optimale Rahmenbedingungen für eine gezielte praxisnahe Aus- und Weiterbildung.

Praxisnahe Präsentation und Training am Produkt:
Im großen Doka Forum ist das aktuelle Leistungsspektrum der DOKA Gruppe ausgestellt. Hier hat man die Möglichkeit, die verschiedenen Schalungssysteme praxisnah zu erleben.
Im Trainingszentrum wird das Gelernte unter fachkundiger Anleitung an Exponaten in Originalgröße geübt.

Wir danken der Firma DOKA für Ihre freundliche Unterstützung.

-Pucher

DOKA 07-01 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-01
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-2 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-2
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-3 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-3
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-4 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-4
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-5 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-5
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-6 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-6
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-7 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-7
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-8 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-8
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-9 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-9
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-10 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-10
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-11 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-11
© LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-12 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-12
© LBS-Murau/Knapp