Link zur Startseite

Archiv

Eco World Styria ist unter den Finalisten für den RegioStars Award 2012

Steirischer Umwelttechnikcluster ECO ist EU-Vorbild für intelligentes Wachstum


Im Rennen um den prestigeträchtigen „Regiostars Award 2012" der EU wurde der steirische Umwelttechnik Cluster ECO WORLD STYRIA als Finalist für „intelligentes Wachstum" ausgezeichnet. Die innovativen Cluster-Leistungen und das rasante Wachstum der Branche mit 18% pro Jahr wurden kürzlich in Brüssel der Jury persönlich vorgestellt, im Juni 2012 erfolgt die Prämierung der Sieger.

Der „Regiostars Award 2012" der Europäischen Kommission zeichnet die innovativsten Entwicklungsprojekte Europas aus. Jede Region Europas konnte ein mit EU-Regionalmitteln gefördertes Innovations-Projekt aller Branchen vorschlagen. Das Land Steiermark hat sich für die Einreichung der Aktivitäten der ECO WORLD STYRIA aus dem Programm Externe Verknüpfung Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013" entschieden. Von 107 Einreichungen wurden die besten Projekte ausgewählt, in der Kategorie „intelligentes Wachstum" mit 40 Einreichungen wurde ECO WORLD STYRIA als einer der Finalisten ausgezeichnet. Die Siegerprojekte werden am 14. Juni 2012 in Brüssel aus dem Pool der Finalisten ausgewählt und präsentiert.

„Die Energie- und Umwelttechnik ist bekanntlich eines der drei Leitthemen in unserer Wirtschaftsstrategie. Die ECO WORLD STYRIA wurde schon zum besten Umweltcluster der Welt ausgezeichnet und ich freue mich über die Anerkennung auch auf europäischer Ebene. Wir haben das Ziel, in der Steiermark bis 2015 die Beschäftigten in den Umwelttechnikunternehmen auf 20.000 zu steigern, die Gelder der Europäischen Union unterstützen diese Entwicklung," so der steirische Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.

In den letzten 20 Jahren hat die Steiermark den Wandel von einer Industrieregion zu einem wissensbasierten Produktions- und Dienstleistungsstandort mit einem europaweiten Hot Spot für Energie- und Umwelttechnologien genommen.

Im Vordergrund der langjährigen erfolgreichen Clusterarbeit, die Gerd Gratzer, Land Steiermark, und Bernhard Puttinger, Geschäftsführer der ECO WORLD STYRIA, kürzlich in Brüssel der Jury vorgestellt haben, steht seit einem Jahr die Vision des „Green Tech Valley". Verstärkt setzt man auf den Bereich Innovation durch innovative Services, gezielte Kooperationsmaßnahmen zwischen Wissenschaft und Unternehmen sowie weiterer strategischer Beiträge zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Green Tech Unternehmen.

Dass der Einsatz lohnt, zeigt die Dynamik, mit der sich die steirische Energie- und Umwelttechnik entwickelt: Nimmt man den 5-Jahresdurchschnitt von 2006 bis 2010, so wuchsen die Green Tech Unternehmen mit 19% im Vergleich zum Weltmarkt, der mit rund 10% gewachsen ist, fast doppelt so schnell. Im selben Zeitraum konnten 5.500 neue Green Tech Jobs geschaffen werden, eine Steigerung von jährlich rund 10%. Von den 6,9 Milliarden Euro Gesamtumsatz der Unternehmen werden 87% im Export erzielt. Der Forschungsaufwand der Branche weist mit 4,7% den Weg hin zu weiteren Innovationen „made in Styria".

Nähere Informationen zum Cluster ECO World Styria erhalten Sie in diesem kurzen Video bzw. unter Externe Verknüpfung www.eco.at.

 

Video des EU-kofinanzierten Projektes der Firma Stölzle Oberglas GmbH

Verpackung im Prestige und Pharmasegment

 

Details zu diesem Best Practice Projekt des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013 finden Sie unter www.innovation-steiermark.at oder im folgenden Video:

 

Breitbandausbau für die Kleinregion Schladming

Karte der Kleinregion Schladming 
Karte der Kleinregion Schladming

Am 8. April 2011 wurde die Ausschreibung für den Breitbandausbau in der Kleinregion Schladming mit den 7 betroffenen Gemeinden Aich, Gössenberg, Haus im Ennstal, Pichl-Preunegg, Ramsau am Dachstein, Rohrmoos-Untertal und Schladming gestartet.

Nach eingehender Prüfung der Bewerbungen konnte am
22. September 2011 die Zusage an die A1 Telekom Austria AG ergehen.

Der Umsetzungszeitraum ist von 14. Juni 2011 bis 31. Dezember 2012 geplant.

Zwei steirische Kompetenzzentren nominiert für den Fast Forward Award

Logo von ACIB © Kompetenzzentrum ACIB
Logo von ACIB
© Kompetenzzentrum ACIB
Logo PCCL © Kompetenzzenrtrum PCCL
Logo PCCL
© Kompetenzzenrtrum PCCL
COMET - Competence Centers for Excellent Technologies ist ein Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) unter Federführung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf höchstem Niveau ist.

 

Die beiden Zentren in Leoben und Graz sicherten sich zwei von drei möglichen Nominierungen in der Kategorie „Institutionen und Forschungseinrichtungen".

Das K1-Zentrum Polymer Competence Center Leoben (PCCL) wurde für das Projekt „Wahrnehmungsnahe Messung von Oberflächeneigenschaften (Measuring the Visible)" mit einem Platz in den Top 3 belohnt.
Das K2-Zentrum Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) erhielt eine Nominierung für das Projekt „Innovative Biokatalysatoren aus höheren Zellen".

Die beiden steirischen Kompetenzzenten, die sich gegenüber 123 Mitbewerbern durchgesetzt haben, dürfen sich auf das Finale des Fast Forward Award 2011 am 14. September 2011 freuen.

 

Weitergehende Informationen:
Externe Verknüpfung http://sfg.at/ffa
Externe Verknüpfung http://www.pccl.at
Externe Verknüpfung http://www.acib.at

EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn besuchte am 15. April 2011 die Steiermark

EU-Kommissar für Regionalpolitik Dr. Johannes Hahn war am 15. April 2011 zu Besuch bei dem innovativen und aufstrebenden Unternehmen AXIS Flight Training Systems GmbH in Lebring.

Im Zuge einer Firmenpräsentation mit anschließender Werksbesichtigung wurde das Projekt "Schaffung einer Produktionsumgebung für Full Flight Simulatoren", welches mit Mitteln des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013 realisiert werden konnte, vorgestellt.

Dieses Projekt umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von € 950.000 wovon rd. € 260.000 aus Mitteln des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark gefördert wurden.

 

 
Es konnten keine Inhalte für Ihre Suche gefunden werden.