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Baumaßnahmen im Pflichtschulbereich

Die Gemeinden sind als Erhalter der öffentlichen Pflichtschulen für die Bereitstellung eines dem standardgemäßen Raum- u. Funktionsprogramm entsprechenden Schulgebäudes zuständig, das mit seiner Grundausstattung einen lehrplangerechten Unterricht ermöglicht.  Jeder baulichen Maßnahme (Neubau, Zubau, Umbau) geht zunächst eine Raumbedarfserhebung durch die Abteilung 6 voraus.

Die sich daraus ergebende Feststellung der räumlichen und funktionellen Bedürfnisse bzw. Mängel durch die Abteilung 6 bildet die Grundlage für das Schulbauprojekt.
Nach Vorliegen der Einreichpläne ist neben der Baubewilligung auch eine schulbehördliche Planbewilligung unter der Federführung der Abteilung erforderlich, wobei auf die speziellen Erfordernisse des Schulobjektes in puncto Sicherheit, Schulhygiene und Brandschutz besonderes Augenmerk gelegt wird. Nach Fertigstellung des Schulbaues ist bei der Abteilung 6 vom Schulerhalter eine abschließende Überprüfung zu beantragen, daraufhin erfolgt eine Verwendungsbewilligung mittels Bescheides.

Unabhängig von den  beschriebenen Verfahren bei Schulbaumaßnahmen ist eine ständige Überprüfung der Schulgebäude in sicherheitstechnischer und hygienischer Hinsicht  durch jede Schulsitzgemeinde unbedingt erforderlich. Näheres ist den Links "Externe Verknüpfung Sicherheitscheck für Schulen" und "Externe Verknüpfung Hygieneplan für österreichische Schulen" zu entnehmen.

Ansprechpartner

Paulmichl Heinz, Mag.

     EMail: pflichtschulen@stmk.gv.at
     Telefon: +43 (316) 877-2107
     Fax: +43 (316) 877-4364

 

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