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Aktuelles

Lehrlingswettbewerb der 3. Zimmererklassen 2012

Der Lehrlingswettbewerb der 3. Zimmererklassen fand am Donnerstag dem 19.Jänner 2012 in den Werkstätten unserer Schule statt. Kollege Norbert Bihusch wählte das Wettbewerbswerkstück aus, organisierte den gesamten Ablauf inkl. dem Vorbereiten der Hölzer. Das anspruchsvolle Werkstück war ein ungleich geneigtes Walmdach mit ungleichen Mauerbankhöhen und schrägem Schifter. Die 31 Teilnehmer fertigten das Werkstück in ca. 3 ½ Arbeitsstunden an. Innerhalb dieser Zeit war das Projekt auf Packpapier zu zeichnen, die Hölzer waren anzureißen, auszuarbeiten und zusammenzubauen. Diese Arbeitsvorgänge innerhalb von 3 ½ Stunden durchzuführen ist eine tolle Leistung! Als Jury fungierten die Zimmermeister Hirner aus Oberwölz und Lehrlingswart Tiefengraber aus Graz. Zimmermeister Tiefengraber hob nicht nur die Leistungen der Sieger sondern auch die Gesamtleistung hervor.

1. Platz 
Lenhard Simon (3.cZ) / Fa. Krautwaschl GmbH, 8072 Fernitz bei Graz - 217 Punkte

Rautner Philipp (3.cZ) / - 205 Punkte
Horn David (3.bZ) / Fa. Galler Franz GmbH, 8333 Teufenbach - 205 Punkte
Kainrath Manuel (3.aZ) / Fa. Rosenberger Holzbau GmbH, 8280 Fürstenfeld - 205 Punkte
Haindl Gerhard (3.cZ) / Fa. Lieb-Bau-Weiz, 8160 Weiz - 202 Punkte
Schöggl Christian (3.aZ) / Fa. Pink Friedrich GmH, 8628 Mürzzuschlag - 195 Punkte

 

 
Lehrlingswettbewerb © LBS Murau
LehrlingswettbewerbLehrlingswettbewerb
© LBS Murau
 
 
Landesberufsschule Murau lud zur Gleichenfeier

13,5 Millionen Euro Investitionskosten: Vertreter von Politik, Wirtschaft und andere kamen zur Gleichenfeier.

Nach knapp achtmonatiger Bauzeit wurde dieser Tage zur Gleichenfeier in der Landesberufsschule Murau geladen.

Berufsschuldirektor Heinz Pachernegg, Albrecht Erlacher als Vertreter der Landes Immobilien-Gesellschaft Steiermark, (LIG) und Bürgermeister Thomas Kalcher bezeichneten dieses Projekt als die größte Baustelle in Murau - und alswesentlichen Beitrag zur Sicherung und Festigung des regionalen Schulstandortes.

13,5 Millionen Euro werden in Klassen und Werkstätten investiert. Nach weiteren sechs Monaten soll der Neubau fertiggestellt sein, sodass mit Schulbeginn im Herbst die Eröffnung erfolgen wird. Landesrätin Elisabeth Grossmann freute sich über den schnellen Baufortschritt. Damit werde den künftigen Fachkräften eine modern und zeitgemäß ausgestattete Ausbildungsstätte zur Verfügung stehen.

Wermutstropfen: Es gibt einen Planungsstopp für die Sanierung des bestehenden Internates als zweite Baustufe - verhängt im Rahmen der allgemeinen Sparmaßnahmen des Landes.

-Wolfgang Wieland (Kleine Zeitung, 17.01.2012)

 
Einladung Gleichenfeier © LIG Steiermark, LBS-Murau
Einladung GleichenfeierEinladung Gleichenfeier
© LIG Steiermark, LBS-Murau
 
 
DOKA - Starker Praxisbezug und intensiver Erfahrungsaustausch

Mit dem Doka-Training 2011 bietet Doka ein breitgefächertes und stark praxisorientiertes Aus- und Weiterbildungsangebot für Bauprofis, das genau diese wichtige Kompetenzen schärft.

Doka unterstützt als starker Partner der Berufsschule Murau aktiv den Farcharbeiternachwuchs. Die Schüler der 3.aSB konnten sich auch im 2. Lehrgang des Schuljahres 2011/12, in Begleitung von Ing. R. Knapp, im Doka Forum auf den letzten Stand der Schalungstechnik bringen lassen

„Der Trend zu kürzeren Ausführungszeiten verstärkt sich immer deutlicher, der Kostendruck steigt spürbar - die Anforderungen an die Bauausführung verschärfen sich.
Zielgenau auf die Bedürfnisse der täglichen Baustellenpraxis abgestimmt, bringt das Doka-Training einen unmittelbaren Vorteil, der sich sofort auf der Baustelle umsetzen lässt - für einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Schalungseinsatz.

Die Landesberufsschule Murau bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und freut sich schon heute auf ein Wiedersehen bei Doka in Amstetten.

-DOKA, Pucher-

 
DOKA Amstetten 2011 © DOKA
DOKA Amstetten 2011DOKA Amstetten 2011
© DOKA
 
2.LGG 2011 © Knapp
2.LGG 20112.LGG 2011
© Knapp
 
2.LGG 2011 © Knapp
2.LGG 20112.LGG 2011
© Knapp
 
2.LGG 2011 © Knapp
2.LGG 20112.LGG 2011
© Knapp
 
2.LGG 2011 © Knapp
2.LGG 20112.LGG 2011
© Knapp
 
2.LGG 2011 © Knapp
2.LGG 20112.LGG 2011
© Knapp
 
 
Meistertitel für die 1.dM

Einen würdigen Sieger gab es beim Futsalabschlussturnier des 2. Lehrganges am 12. Jänner 2012 in der WM-Halle Murau. Mit einem 0:0 gegen die 2.cZ, 0:0 gegen die 3.fM, 2:1 gegen die 3.cM kamen die flinken, trickreichen Burschen der 1.dM (Fritz Dominik, Fehringer Thomas, Uhl Martin, Bytyci Fatlum, Hofbauer Michael, Maier Marcel, Hadzic Kevin, Hirzer Robert und Trummer Manuel) ins Finale. Hier trafen sie auf die 3.fM. Nach einer raschen 2:0 Führung durch Treffer von Bytyci, gab die 1.dM das Heft nicht mehr aus der Hand und siegte verdient mit 2:1.

Torschützenkönig: jeweils 3 Tore erzielten Bytyci Fatlum (1.dM), Föller Markus und Hirsch Philipp (beide 3.fM).

Endergebnis:

1. Platz   1.dM
2. Platz   3.fM
3. Platz   3.bZ

-Flecker-

 
Hallenfußball - Abschlussturnier 1. LG 2011/12

2aSB erfolgreich

14 Teams meldeten sich Anfang September 2011 mit hohen sportlichen Erwartungen zur Teilnahme am Hallenfußballturnier der LBS Murau an.

Bald folgten die entscheidenden Qualifikationsspiele. Schließlich schafften 6 Mannschaften den erhofften Aufstieg in das Schlussturnier am 20. Oktober 2011 in der WM-Halle Murau:
1aZ, 1cM, 2aSB, 2cM, 2bZ und 2bR.

Gespielt wurde nach den Futsalregeln in zwei 3erGruppen.

Nach 10 heiß umkämpften Partien standen die Finalisten 2aSB und 1cM fest. Nachdem die 2aSB bereits alle vorhergehenden Spiele für sich entscheiden konnte, gab sie sich auch im Schlussspiel keine Blöße: 3 : 0.

Die Krone für den Torschützenkönig holte sich souverän mit 7 Volltreffern Michael Nistelberger (2bZ).

Endergebnis:

1. Platz:     2.aSB
2. Platz:     1.cM
3. Platz:     2.bZ
4. Platz:     1.aZ
5. Platz:     2.bR
6. Platz:     2.cM

-Flecker-

 
1LGG 2011 © LBS-Murau
1LGG 20111LGG 2011
© LBS-Murau
 
1LGG 2011 © LBS-Murau
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© LBS-Murau
 
1LGG 2011 © LBS-Murau
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© LBS-Murau
 
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© LBS-Murau
 
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1LGG 2011 © LBS-Murau
1LGG 20111LGG 2011
© LBS-Murau
 
 
Lehrberuf SchalungsbauerIn bekommt eigenen Raum

22.11.2010 - Raum 307 wird eröffnet...

 
Doka macht Schule
Die enge Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten ist ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie des Vertriebs Österreich. Dadurch werden angehende Fachkräfte von Beginn an mit den Vorteilen der Doka-Schalungssysteme vertraut gemacht und Doka als der leistungsstarke Schalungspartner der heimischen Bauwirtschaft positioniert.

Die Landesberufsschule Murau hat Doka in Anerkennung für die langjährige und professionelle Zusammenarbeit einen Klassenraum gewidmet, dr sich nach mehrwöchiger Umgestaltung komplett im Doka-CD präsentiert und mit zahlreichen Schalungsexponaten ausgestattet wurde. Konzept und Organisation erfolgten durch Matthias Albrecht, die Umsetzung durch die Berufsschüler.

-Beitrag in der Doka Mitarbeiter Zeitschrift Doka Report
 
RM 307 © DOKA
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© DOKA
 
RM 307 © DOKA
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© DOKA
 
RM 307 © DOKA
RM 307RM 307
© DOKA
 
 
Großbaustelle besichtigt
Murauer Schüler auf der Großbaustelle in Wien.

Nicht irgendeine Baustelle, sondern die größte Baustelle Österreichs, den Wiener Hauptbahnhof, besichtigten drei Klassen der Landesberufsschule Murau vor Kurzem. Begleitet von Klassenvorständen Franz Josef Dorn, Robert Knapp  und Wolfgang Mürzl, fuhren die 40 jungen Maurerlehrlinge nach Wien zu einer Baustelle Superlative.
Diese Baustelle wartet mit Daten und Zahlen auf, die für einen normalen Häuslbauer unvorstellbar sind. Derzeit arbeiten rund 500 Bauarbeiter im Zweischichtbetrieb quasi rund um die Uhr. Auf einem 59 Hektar großen Areal wird ein Bauvolumen von rund einer Million Quadratmeter Bruttegeschossfläche entstehen. Gleisprojekt und Bahnhof sollen bis 2015 fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten werden sich auf rund 5 Milliarden Euro belaufen. Weiter geht es mit einem komplett neuen Stadtteil aus Wohn-, Geschäfts- und Bürogebäuden.
Möglich wurde diese Exkursion durch die großzügige Unterstützung der ÖBB und der österreichischen Baufirma Strabag. Nach einer mehr als zweistündigen Baustellenführung wurden die jungen Maurerlehrlinge noch auf eine kleine Mittagsjause eingeladen.

-Dorn-
 
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof WienHauptbahnhof Wien
© oebb
 
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof WienHauptbahnhof Wien
© oebb
 
Hauptbahnhof Wien © oebb
Hauptbahnhof WienHauptbahnhof Wien
© oebb
 
 
Unterricht der anderen Art
Murau. Einen Unterricht der besonderen Art erlebte kürzlich die Klasse 2.aM der Landesberufsschule Murau. Auf dem Stundenplan stand statt dem Gegenstand Bautechnik eine Besichtigung des Geidorf-Centers, einer der derzeit größten Wohnbaubaustellen in der Grazer Innenstadt.
Vor der eigentlichen Besichtigung erfolgte eine kurze Einführung im  Baucontainer der Fa. Hoppaus & Hasslinger.
Die Schüler staunten nicht schlecht angesichts der vom Polier Pölzl und Bauleiter Wolf präsentierten Dimensionen und Zahlen: 90 Wohneinheiten, 1 Hektar Tiefgaragen mit E-Tankstelle und 3.500 m² Geschäftsflächen sollen in einer Gesamtbauzeit von über 2 Jahren entstehen.
Aber auch Polier Pölzl war angenehm überrascht vom Wissensstand und der fachlichen Kompetenz der Schüler, was aber angesichts der Ausbildung an der Landesberufsschule Murau nicht wundert.
49 Unterrichtseinheiten pro Woche über einen Zeitraum von fast 10 Wochen pro Lehrjahr sind zu absolvieren. Ein Mosaikstein dieser Arbeit und auch Exkursionen auf interessanten Baustellen wie diese.

-Dorn/Pressebericht Murtaler Zeitung
 
Mit der Kelle zum Erfolg
Die besten Maurerlehrling Österreichs: Sieger Thomas Gaugl (Mitte) mit Christopher Grubholz (rechts) und Matthias Moosbrugger (links) - Foto Privat 
Die besten Maurerlehrling Österreichs: Sieger Thomas Gaugl (Mitte) mit Christopher Grubholz (rechts) und Matthias Moosbrugger (links) - Foto PrivatDie besten Maurerlehrling Österreichs: Sieger Thomas Gaugl (Mitte) mit Christopher Grubholz (rechts) und Matthias Moosbrugger (links) - Foto Privat
 
Thomas Gaugl aus Mönichwald ist Österreichs bester Maurerlehrling. Auch die Stockerlplätze beim Jungmaurer-Bewerb gingen an Steirer.

Als Maurerlehrlings-Landessieger fuhr Thomas Gaugl aus Mönichwald zum Jungmaurer-Bundesbewerb nach Hohenems in Vorarlberg, als Bundessieger kehrte er zurück. Dazwischen lagen - in Konkurrenz mit 23 anderen Lehrlingen - Theorie und 17 Stunden praktische Arbeit. Nach Plan mussten verschiedene Arbeiten absolviert werden. "Pro Millimeter Abweichung gab es einen Punkt Abzug", schildert Gaugl, wie neben Schnelligkeit auch genaues Arbeit gefragt war.

Der Maurerberuf hat den 19-Jährigen schon immer interessiert, auch wenn er nach Volks- und Hauptschule zunächst die Landwirtschaftliche Fachschule in Grafendorf absolvierte. Die Maurerausbildung bei der Firma Hammerl-Bau in Grafendorf hängte er an und schloss sie vor Kurzem mit Auszeichnung ab.

Seine weiteren Pläne? "Im November geht es einmal zum Bundesheer." Die Feldbacher Kaserne kann sich schon auf den geschickten Handwerker vorbereiten. Danach will er weitere berufliche Erfahrung sammeln, die Polier- und die Werkmeisterschule besuchen. "Auf jeden Fall etwas daraus machen", so Gaugl. Die steirischen Jungmaurer trumpften überhaupt groß auf: Christopher Grubholz und Matthias Moosbrugger erreichten den zweiten und dritten Platz

-Harald Hofer "Kleine Zeitung" 07.10.2009
 
Der Unternehmerführerschein
WKO.at © WKO
WKO.atWKO.at
© WKO
 
Unternehmerführerschein an der Landesberufsschule.

An unserer Schule wird ab 2. Lehrgang 2009/2010 der Freigegenstand "Unternehmerführerschein" angeboten.
 
Lehre mit Matura
Lehre mit Matura © bfi Steiermark
Lehre mit MaturaLehre mit Matura
© bfi Steiermark
 
Das neue Ausbildungsmodell im bfi Steiermark - ein Gewinn für Lehrlinge und Unternehmen!

Österreichweit können Lehrlinge zusätzlich und parallel zur Lehre die Matura ablegen. Junge Menschen in der Steiermark, die diese Kombination von Lehre und Berufsreifeprüfung absolvieren wollen, werden bei der Vorbereitung auf die Matura kompetent durch das bfi Steiermark unterstützt. Außerdem ist die Berufsmatura für Lehrlinge und ihre Lehrbetriebe völlig kostenlos. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur fördert sämtliche Ausgaben für Vorbereitungskurse, Unterlagen sowie Prüfungsgebühren.
Jugendliche mit einem aufrechten Lehrvertrag können bereits ab Herbst 2009 parallel zur Lehre mit der Vorbereitung auf die Matura beginnen.

Die Berufsmatura bietet nicht nur Jugendlichen beste berufliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, auch für Unternehmen bringt das Ausbildungsmodell "Lehre mit Matura" viele Vorteile. Neben der fundierten Berufsausbildung erlangen die Lehrlinge durch den Besuch der Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und des speziellen Fachbereichs vertieftes Wissen und zusätzliche Fähigkeiten, etwa wenn es um den richtigen Ausdruck in Wort und Schrift, KundInnenkontakt auf Englisch oder Sicherheit im Umgang mit grundlegenden Rechenarten geht. Ergänzende Module wie Kommunikationstraining, Zeitmanagement und Konfliktlösung geben den jungen Menschen mehr Selbstvertrauen und Souveränität für ihren Berufsalltag.

Das Modell erlaubt flexible Gestaltungsmöglichkeiten und kann an die Rahmenbedingungen des Unternehmens und die Bedürfnisse der Lehrlinge angepasst werden. Im Vordergrund steht dabei immer, dass die gleichzeitige Absolvierung von Lehre und Matura-Vorbereitung für die Lehrlinge machbar ist und für das Unternehmen keine Belastung, sondern eine Bereicherung darstellt. Außerdem sollen die Jugendlichen Spaß am Lernen haben und so eine positive Einstellung zum "lebenslangen Lernen" entwickeln.

Quelle: bfi-Steiermark
 
Chance ergreifen und Karriere machen - Lehre mit Matura
Lehre mit Matura © bfi-Steiermark
Lehre mit MaturaLehre mit Matura
© bfi-Steiermark
 
In allen 20 bfi-Bildungszentren in der Steiermark besteht derzeit die Möglichkeit, sich kostenlos ausführlich über Lehre und Matura zu informieren.

Zahlreiche Informationsveranstaltungen zu diesem Thema können gerne zur persönlichen Beratung genutzt werden. Dabei können alle Fragen rund um die Lehre mit Matura abgeklärt werden und man erfährt, welche Schritte gesetzt werden müssen, um das Ziel möglichst schnell zu erreichen.
Steiermarkweiter Start des kostenlosen Lehrganges "Lehre mit Matura im September 2009.

Lehre mit Matura ist für Jugendliche und Unternehmen zu 100 % gefördert!

Quelle: bfi-Steiermark
 
Outdooraktivitäten

Persönlichkeitsentwicklung mit Spaß und Bewegung

Zielsetzung:
Weiterentwicklung von Schlüsselqualifikationen durch handlungsorientierte Methoden.

Inhalt:
- Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Klassengemeinschaft, Selbstvertrauen, Zusammenarbeit, "Ich und 
  die anderen".
- Wenn ich etwas Tolles mit meinen Freunden mache - hilft das unserer Klassengemeinschaft?
- Wenn ich nicht so schnell bin wie die anderen - bin ich dann der Letzte?
- Wenn ich eine Idee habe und die anderen hören mir nicht zu - wie verschaffe ich mir Gehör?
- Wie schätze ich mich selbst ein? - Was denken die anderen über mich?
- Wenn ich vor einer völlig neuen Situation stehe - wo kriege ich Unterstützung?
- Wenn ich jemanden nicht symphatisch finde - ist Zusammenarbeit trotzdem möglich?

Vielleicht hast du dir eine oder andere Frage schon selbst gestellt. Im Workshop "Outdoor-
Aktivitäten" kannst du ausprobieren, wie du damit umgehst und neue Handlungsweisen lernen.

Auch in der Arbeitswelt sind Menschen gefragt, die sich selbst gut kennen und etwas verstehen von Teamfähigkeit, klaren Zielen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, sicherem Auftreten, usw. Mit Outdoormethoden und gezielten Reflexionen kannst du diese Fähigkeiten weiterentwickeln.

Herausfordernde Übungen und Aufgabenstellungen, meist in freier Natur, sind Ausgangspunkt, um unsere Gedankengänge, Verhaltensweisen und Befindlichkeiten zu hinterfragen.
Es geht eindeutig nicht um ein Überlebenstraining! Wir werden aber auch bei schlechtem Wetter draußen sein.

Angewandte Methoden:
Outdoor Aktivitäten (handlungsorientierte- und erlebnisorientierte Aufgabenstellung in freier Natur), gruppenpädagogische Reflexionsmethoden.

- Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus (Bildquelle)

 
ARGE-Outdoor-01 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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© Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
 
ARGE-Outdoor-02 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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© Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
 
ARGE-Outdoor-03 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-04 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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© Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
 
ARGE-Outdoor-05 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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© Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
 
ARGE-Outdoor-06 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-07 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-08 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-09 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-10 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-11 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-12 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-13 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-14 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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ARGE-Outdoor-15 © Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
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© Hopf & ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus
 
 
Neue Klassenkreuze für die LBS Murau

Angeregt durch die Mediendiskussion über Verbleib oder Abnahme der Klassenkreuze an österreichischen Schulen, wurden an der Landesberufsschule Murau ein Kreativwettbewerb zum Entwurf neuer Klassenkreuze ausgeschrieben. Ziel war es, ein neues Kreuz zu entwerfen, dessen Design für eine Schule im 21. Jahrhundert zeitgemäß und gleichzeitig auch mit den schuleigenen Mitteln produzierbar sein sollte. von 10 Klassen beteiligten sich 8 ganz persönlichen Kreuzformen. So entstanden in mehreren Stunden Arbeit viele sehr kreative Entwürfe,  die es durchaus wert gewesen wären, umgesetzt zu werden. Doch da ein Wettbewerb nun einmal einen Sieger vorsieht, wurden in einer Vorauswahl die 15 besten Entwürfe herausgefiltert. Diese wurden dann von einer Jury bestehend aus dem Direktor Ing. Pachernegg, dem Vizedirektor Ing. Forstner, dem Religionslehrer DP Castellani und weiteren Lehrern des Kollegiums blind bewertet  und dann nach Punkten gereiht.

Die Arbeiten folgender 6 Schüler wurden mit Sachpreisen prämiert:

1. Platz
 - Hubert Knaß (3.bM - Maurer)
2. Platz - Kevin Lerner (1.dM - Maurer)
3. Platz - Jakob Paar (2.cZ - Zimmerer)
4. Platz - Christoph Uhl (3.dM - Maurer)
5. Platz ex aequo Michael Kralj (3.aZ - Zimmerer) & Markus Pelzmann (3.bZ - Zimmerer)

Der Siegerentwurf soll nun im Rahmen des praktischen Unterrichts der Zimmerer umgesetzt werden, so dass im Laufe des heurigen Jahres alle Klassen mit den neuen Kreuzen ausgestattet werden können.

- Castellani

 
Kreuz1 © LBS Murau
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© LBS Murau
 
Kreuz2 © LBS Murau
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© LBS Murau
 
Kreuz3 © LBS Murau
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© LBS Murau
 
Kreuz5 © LBS Murau
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© LBS Murau
 
Kreuz5-Sieger © LBS Murau
Kreuz5-SiegerKreuz5-Sieger
© LBS Murau
 
Kreuz6 © LBS Murau
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© LBS Murau
 
 
Der Bau ist meine Leidenschaft

Lehrlingstag in Übelbach / 19.11.2008

In der Begleitung der Lehrer Ing. A. Prieling, Ing. F. W. Pucher und P. Unterweger fuhren am Mittwoch dem 19.11.2008 die Schüler der Klassen 1.cM, 1.dM und 1.eM zum Lehrlingstag nach Übelbach. Mit den Bussen der Steiermärkischen Landesbahn fuhren ca. 75 Lehrlinge LBS-Murau zu der alljährlichen Veranstaltung der Landesinnung Bau Steiermark.

Bundesinnungsmeister KommR Bmst. Ing. Hans-Werner Frömmel begrüßte alle Anwesenden, insbesondere Willkommen geheißen wurden die Lehrlinge mit ihre LehrherrInnen. Um Anreiz zu bieten und die Lehrlinge mit Spaß an ihren Beruf zu erinnern, wurden von der Bauinnungs neue T-Shirts mit "coolen" Schlagwörtern kreiert. Schlagwörter wie: "Betonmuskeln, Schwindelfrei und Working Hero... " sollen den harten Beruf des Maurers mit Witz und Spaß beleben.

An diesem Tag bekam au jeder der Lehrlinge sein persönliches Lehrlingsset. Das aus 30 Teilen bestehende Lehrlingsset, vom Bleistift bis zur Wasserwaage, leicht erkennbar an dem gelben Seesack, hat einen Gesamtwert von ca. € 237,- (Gesamtkosten für das jahr 2008: € 233.000,-). Lehrling Christian Gredler (1.cM) wurde vom Radio Stmk. Moderator Oliver Zeisberger ausgesucht, um zu testen, ob der zukünftige Maurer sein Handwerkzeug bereits erkennen und nennen kann. Test bestanden!

Weiter im Programm ging es mit dem Thema "3 Säulenkonzept", ein Konzept, welches das Land Steiermark wieder mal als Vorreiter in Österreich zeigt. Das Konzept besteht aus den Punkten: "Fit 4 Work" (LR Dörflinger; Gehen, Heben und Tragen!), "Lebensschule" (Training für das Benehmen, buch: Guter Auftritt - starker Typen von Walter Fabian) und "Gesunde Ernährung" (Betreuer der GKK, Mag. R. Kaiser). Zum Thema "Gsund, Gscheit, Guat Essen" folgte ein Vortrag von Mag. R. Kaiser.

Um den Lehrherrn während der Ausbildung eines Lehrlings finanziell zu unterstützen, wird die Lehrlingsprämie, die heuer in der Steiermark einen Gesamtwert von ca. € 700.000,- beträgt, in Form des Lehrlingscheck (Pro Lehrling € 1.500,-) an die Anwesenden verteilt.

Die "BauAkademie Steiermark" in Übelbach baut mit Unterstützung des Landes das Lehrlingsheim. Durch den Bau wird eine bessere Vorraussetzung zur Ausbildung angehender Maurer, Schalungsbauer und Tiefbauer geschaffen. Der Verein "BauAkademie Steiermark" sorgt an diesem Standort namens der steirischen Bauwirtschaft mit einer trialen Ausbildung für eine besondere Qualifikation der angehenden Fachkräfte. neben der Ausbildung im Betrieb und an der Berufsschule werden die Teilnehmer im Lehrbauhof in Bauhofpraxis und ergänzender Theorie utnerrichtet. Derzeit sind die auszubildenden Fachkräfte im Lehrlingsheim Mühleck bei  Fernitz-Gössendorf und zu einem Drittel in Gasthäusern untergebracht. Fertigstellung und Übergabe wird Jänner 2009 sein, wodurch künftig die Fahrzeiten von bis zu zwei Stunden täglich entfallen. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 1.754 Millionen Euro.

Nach einem Gulasch und Abholung der Lehrlingsset ging es retour nach Murau

-Pucher

 
Lehrlingstag 1 © LBS Murau
Lehrlingstag 1Lehrlingstag 1
© LBS Murau
 
Lehrlingstag 2 © LBS Murau
Lehrlingstag 2Lehrlingstag 2
© LBS Murau
 
Lehrlingstag 3 © LBS Murau
Lehrlingstag 3Lehrlingstag 3
© LBS Murau
 
Lehrlingstag 6 © LBS Murau
Lehrlingstag 6Lehrlingstag 6
© LBS Murau
 
Lehrlingstag 5 © LBS Murau
Lehrlingstag 5Lehrlingstag 5
© LBS Murau
 
Lehrlingstag 6 © LBS Murau
Lehrlingstag 6Lehrlingstag 6
© LBS Murau
 
 
Schalungsbauer bei DOKA in Amstetten

Ing. Robert Knapp unterwegs mit seinen Schalungsbauern zum Zentralwerk der Firma Doka nach Amstetten. Diese Fachexkursion in der DOKA Zentrale in Amstetten mit Präsentation von Schalungsgeräten und Diskussion ausgewählter Themen der Schalungstechnik für Schüler fanden großen Anklang und waren eine reizvolle Ergänzung zum Unterricht.

Das InfoCenter der Firma Doka bietet mit der 2.500m² großen Ausstellungshalle - dem Doka Forum - modern eingerichteten Seminarräumen und einem Trainingszentrum optimale Rahmenbedingungen für eine gezielte praxisnahe Aus- und Weiterbildung.

Praxisnahe Präsentation und Training am Produkt:
Im großen Doka Forum ist das aktuelle Leistungsspektrum der DOKA Gruppe ausgestellt. Hier hat man die Möglichkeit, die verschiedenen Schalungssysteme praxisnah zu erleben.
Im Trainingszentrum wird das Gelernte unter fachkundiger Anleitung an Exponaten in Originalgröße geübt.

Wir danken der Firma DOKA für Ihre freundliche Unterstützung.

-Pucher

 
DOKA 07-01 © LBS-Murau/Knapp
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© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-2 © LBS-Murau/Knapp
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DOKA 07-3 © LBS-Murau/Knapp
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DOKA 07-4 © LBS-Murau/Knapp
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© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-5 © LBS-Murau/Knapp
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© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-6 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-6DOKA 07-6
© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-7 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-7DOKA 07-7
© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-8 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-8DOKA 07-8
© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-9 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-9DOKA 07-9
© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-10 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-10DOKA 07-10
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DOKA 07-11 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-11DOKA 07-11
© LBS-Murau/Knapp
 
DOKA 07-12 © LBS-Murau/Knapp
DOKA 07-12DOKA 07-12
© LBS-Murau/Knapp
 
 
Baustellenbesuch: Therme Aqua Lux - Fohnsdorf
Landesberufsschule zu Gast bei PORR.Steiermark in Fohnsdorf.

März 2007 fuhren 26 Lehrlinge der zweiten und dritten Klasse, im Rahmen des Bautechnik-Unterrichtes, mit den Lehrern Dipl. Ing. Franz J. Dorn und Ing. Franz W. Pucher, nach Fohnsdorf, wo sie der freundlichen Einladung zur Besichtigung der Baustelle der Arbeitsgemeinschaft PORR / MANDLBAUER / STVARNIK und der Gemeinde Fohnsdorf (Bgm. Stranner), nachkamen.
Nach einer Einführung durch den örtlichen Bauleiter der Firma PORR, wurde ein Baurundgang gestartet. Dieser wurde von den Schülern aufmerksam verfolgt, da einige Fragen für den Bautechnik Unterricht beantwortet werden musste. Mit der Einladung zu einem Essen wurde dieser Rundgang beendet. Die Lehrer möchten sich nachträglich nochmals recht herzlich für diese Einladung bedanken.

Auszug aus der Homepage der Fa. Porr:
"Die PORR.Steiermark entwickelte und errichtete die spektakuläre und anspruchsvolle AQUALUX THERME FOHNSDORF betriebsfertig in einer arbeitsgemeinschaft mit der Firma Mandlbauer GmbH, Bad Gleichenberg sowie der Firma Stvarnik Bau GmbH, Fohnsdorf.

Die Geschichte von Fohnsdorf ist thematischer Ausgangspunkt für die Grundidee des Entwurfs dieses spektakulären Projektes. So dient das unverwechselbare Erscheinungsbild eines freigewaschenen und erodierten Kohleflötzes - als Konnex zur Bergbautradition des Ortes - als Vorbild für die Hülle der Therme. Dementsprechend ist die Therme als Monotolith im Gelände situiert, unter Bedachtnahme auf Geländebewegungen und Topografie, gleichsam aus dem Boden gewachsen.

Im zweiten Schritt bricht die Großform entlang von Achsen, die sich auf die direkte und weitere Umgebung - wie Schloss Gabelhofen, Zirbitzkogel, Schlackenhaufen und Grössing - beziehen. Die dadurch entstehenden Einschnitte, wie „Spalten" im Gestein ermöglichen eine inszenierte Lichtführung. Spannungen zwischen Außen und Innen in wechselnder Wirkung - tagsüber als Belichtung und nachts als Beleuchtung.

Der Innenraum, mit einem begrünten Atrium als Zentrum, kommuniziert mit seiner Umgebung, Öffnung und Ausblicke werden reduziert, aber bewusst eingesetzt. Die dunkle Außenhülle der Therme wird durch Lichtadern durchbrochen, dadurch werden im Innenraum differenzierte Raumwirkungen, auch mit Hilfe von Stein, Holz und Bepflanzung erzeugt."

-Pucher
 
Aqua 1 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 2 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 3 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 4 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 5 © LBS-Murau/Pucher
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Aqua 6 © LBS-Murau/Pucher
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Aqua 7 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 8 © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua 9 © LBS-Murau/Pucher
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Aqua Lux - Presse  © LBS-Murau/Pucher
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© LBS-Murau/Pucher
 
Aqua Lux - Presse © Therme Aqualux / Presse
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© Therme Aqualux / Presse
 
Aqua Lux - Presse © Therme Aqualux / Presse
Aqua Lux - PresseAqua Lux - Presse
© Therme Aqualux / Presse
 
 
Bautechnik vor Ort
RÜ1 © LBS-Murau/Pucher/Dorn
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© LBS-Murau/Pucher/Dorn
 
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© LBS-Murau/Pucher/Dorn
 
RÜ3 © LBS-Murau/Pucher/Dorn
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© LBS-Murau/Pucher/Dorn
 
März 2007 - Bautechnikunterricht "vor Ort" hieß es für 26 Lehrlinge der zweiten und dritten Klasse.

Rund eintausend Schüler werden pro Jahr an der Landesberufsschule in Murau ausgebildet. Nicht alle haben das Glück, neben der Schulbank auch die Praxis als "Lehrstätte" in Anspruch nehmen zu können. Bautechnikunterricht "vor Ort" hieß es für 26 Lehrlinge der zweiten und dritten Klasse, die neben der Thermen-Baustelle in Fohnsdorf auch die noch im  Rohbau befindliche Baustelle des Rüsthauses ind Spielberg besuchten.

Seitens der Marktgemeinde Spielberg wurden die Berufsschullehrern Dipl. Ing Franz Josef Dorn und Ing. Franz Wolfgang Pucher, von Gemeinderat Alois Pfaffenberger und dem planenden Architekten, DI. Peter Kapfenberger, begrüßt. Bevor die angehenden Maurer auf "Besichtigungstour" gehen konnten, wurden sie über die Besonderheiten der Architektur und Baukonstruktion informiert.

Für die jungen Leute war es eine außergewöhnliche und interessante Unterrichtsstunde, zumal sie diesmal nicht selbst Hand anlegen mussten, sondern ihr bisher erworbenes Fachwissen bei den vielen sehenswerten Konstruktionsdetails überprüfen konnten.

Architekt Peter Kapfenberger zeigte sich mit dem Baufortschritt am 1,5 Millionen Euro teuren Objekt zufrieden: Bis Anfang August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, für 18. August ist die feierliche Inbetriebnahme vorgesehen.  Zusammenfassend stellten Bauherr, Planer, Lehrer und Schüler fest, dass nur gut ausgebildete und qualifizierte Baufacharbeiter ein solch gelungenes Bauwerk errichten können.

-Dorn
 
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