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Angebotsentwicklung

Start-UP-Workshop

Am 17.09.2012 fand der Projektstart mit einem Start-Up-Workshop mit den
KonsistorialpartnerInnen unter der Leitung von Ute Paulweber und Martina Platter statt.
Darauf folgten drei Fokusgruppentreffen in den Regionen
(9.10. 2012 -  EKIZ Wagna; 16.10. 2012 -  EKIZ Gleisdorf;  31.10 2012 -  EKIZ Voitsberg)

Die Fokusgruppen wurden von Martin Hauszer moderiert, die Vorabsprachen und Organisation der Termine erfolgte über das Katholische Bildungswerk. Die EKIZ sorgten für die „TeilnehmerInnen" an den Fokusgruppen.

Folgende Resultate haben die einzelnen Termine ergeben: 

Resultat 1:
Der methodische Ansatz für „miteinander, voneinander und übereinander Lernen" wurde vertieft.
Resultat 2:
Bildungsinhalte und mögliche Bildungsformate (nicht nur 4 Einzelveranstaltungen, nicht nur eigene „Großeltern") wurden festgelegt
Resultat 3
Mögliche Kooperationspartner vor Ort, Zielgruppen inklusive der dafür notwendigen Belebungsmaßnahmen wurden diskutiert
Resultat 4
Die kommenden, notwendigen Schritte für die Weiterarbeit sind festgelegt.
Basierend auf dem methodischen Ansatz ‚voneinander lernen', ‚miteinander lernen' und ‚übereinander lernen' wurde an der Konzeption unterschiedlicher intergenerativer Projekte gearbeitet. Nach einer kurzen theoretischen Vertiefung konnten diesbezüglich bereits erste Vorschläge gesammelt werden. Für diese wurde im nachfolgenden Planungsprozess nach möglichen Bildungsformaten gesucht.
Die TeilnehmerInnen wurden dabei dazu angehalten, selbst über diverse Möglichkeiten der intergenerativen Zusammenarbeit und der dafür notwendigen KooperationspartnerInnen bzw. Rahmenbedingungen nachzudenken. So konnten individuelle und konkret auf die verschiedenen Standorte zugeschnittene Projekte entwickelt werden.
Einen wichtigen Stellenwert im Planungsprozess nahm die Coaching-Arbeit ein, wobei der Bedarf hierfür erst während der Vorbereitungsphase ersichtlich wurde. Die Leiterinnen der Eltern-Kind Zentren waren/sind mit der Thematik des intergenerativen Lernens nicht so vertraut und werden nun, im gesamten Entwicklungsverlauf, von den MitarbeiterInnen des Katholischen Bildungswerks betreut. Diese unterstützen bei der Vorbereitung und Formulierung der konkreten Veranstaltungsformate, welche sich aus den Ergebnissen der jeweiligen Fokusgruppen ergeben. Zu diesem Zweck werden eigens Termine mit der Koordinatorin des Projekts, Mag.a Martina Platter, vereinbart.

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