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Ausstellungen

Besichtigung nur nach vorheriger Anmeldung unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen möglich!

217 Klaus Gmoser: Berührungsübungen Ausstellungseröffnung

Klaus Gmoser versteht seine Arbeit als Möglichkeit des Innehaltens, als Grenzüberschreitung (auch nach innen), als ein, die eigenen Vorstellungen überschreitendes, Forschen und Suchen - als einen Gegenentwurf zur Einöde einer ausschließlich rationalen und funktionalen Aneignung der Welt. Malerei bedeutet für ihn radikale Hingabe mit dem Ziel, die Oberfläche zu durchdringen. Seine Bilder sind spontan und intuitiv gesetzte "Spuren", die auf nichts verweisen, sondern unmittelbar von dem Zustand und den Gegebenheiten während des Mal-Geschehens erzählen. Er bewegt sich damit in der Tradition des Abstrakten Expressionismus bzw. der Informellen Malerei. Seine Bilder werden erst sichtbar bzw. spürbar, wenn man mit ihnen in Resonanz tritt, wenn sie im Kern berühren - in diesem Falle wäre für Klaus Gmoser das Ziel erreicht.

Die Ausstellung ist bis Ende Juli 2020 zu besichtigen. Wir ersuchen um telefonische Voranmeldung!

Klaus Gmoser © Klaus Gmoser
Klaus Gmoser
© Klaus Gmoser

Kunst im öffentlichen Raum "Auf dem Holzweg"

In memoriam Roland Goeschl ist die Farbgebung der Installationen im "Urdreiklang gelb-blau-rot". Der Waldweg zum Schloss St. Martin wird für ein Jahr zum öffentlichen Kunstraum und lädt zur bewussten Auseinandersetzung mit den Objekten ein.

Die Ausstellung ist bis Sommer 2021 zu besichtigen.

Auf dem HolzwegGruppenbildGruppenbild-NamenBild 2Bild 3Bild 4Bild 5Bild 6Bild 7Bild 8
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