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Ausstellungen

Fotoausstellung "100 x St. Martin"

Schloss St. Martin © St. Martin
Schloss St. Martin
© St. Martin

Hundert historische Aufnahmen zeigen Ansichten von Schloss St. Martin und Umgebung, die man so noch nicht gesehen hat. Das von Ferdinand Köberl gesammelte Fotomaterial und bedeutende Zeitdokumte aus dem St. Martiner Archiv geben einen einzigartigen Einblick in die letzten hundert Jahre rund um St. Martin und den Kehlberg.

Die Ausstellung wurde von Wolfram Orthacker kuratiert.

Die Ausstellung ist bis FR 11.11.2019 zu besichtigen.

 

Ausstellung "DENK:RAUM" Matta Wagnest

DENK.RAUM © St. Martin
DENK.RAUM
© St. Martin

Matta Wagnest greift mit ihren Interventionen mitten in die gewohnte Ordnung ein: Möbel und Bilder werden neu arrangiert, die historischen Räume verändert, weitere Kunstwerke wie ein neues Steinberger-Portrait parallel positioniert und der Schöpfungszyklus "Soplo" im Salon gezeigt - diese "neue Ordnung" impliziert eine "gedankliche Umstrukturierung". Es gilt, einen Dialog aufzubereiten: Denken ist eine erweiterte Form von Dialog. Matta Wagnest provoziert damit neue Zugänge des Betrachtens und regt an, sich dem konstruktiven Dialog zu stellen.

Die Ausstellung ist bis FR 11.11.2019 zu besichtigen. Anruf vor Besichtigung erforderlich.

Ausstellung "beasts" im KUKO von Matta Wagnest

beasts © St. Martin
beasts
© St. Martin

Die Ausstellung ist bis FR 11.11.2019 zu besichtigen.

Kunst im öffentlichen Raum "Auf dem Holzweg"

Auf dem Holzweg © St. Martin
Auf dem Holzweg
© St. Martin

Sensibel setzen die Künstler*innen Monika Schönbacher-Frischenschlager, Peter Angerer, Ona B., Veronika Dreier, Ewald Gynes, Lotte Hubmann, Sigi Hrad- Rynda, Walter Kratner, Linda Leeb, Inge Pock, Tanja Prusnik, Barbara Rittler, Alfred Resch und Janes Sfiligoi ihre Holzobjekte in die Landschaft.

In memoriam Roland Goeschl ist die Farbgebung der Installationen im "Urdreiklang gelb-blau-rot". Der Waldweg zum Schloss St. Martin wird für ein Jahr zum öffentlichen Kunstraum und lädt zur bewussten Auseinandersetzung mit den Objekten ein.

Die Ausstellung ist bis 7.5.2020 zu besichtigen.

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