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Zum ersten Mal in diesem Format fand am 29.11.2016 eine Veranstaltung in der Landesberufsschule Knittelfeld von 8-14 Uhr statt, wo es um die Lehre bzw. dem Dualen Ausbildungssystem ging. Die Veranstaltung wurde zusammen mit den KooperationspartnerInnen der Landesberufsschule Knittelfeld, der Stadtgemeinde Knittelfeld, der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, Kraft.Das Murtal sowie allen teilnehmenden Betrieben und Institutionen bestritten. Es waren an die 300 Jugendliche der 8. und 9. Schulstufe aus dem Bezirk Murtal geladen.

Es waren auch direkte Vorstellungsgespräche bei den Unternehmen möglich und zusätzlich  wurde ein Lehrstellenpool vom AMS installiert, insbesondere für Betriebe, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten. Einmal mehr wurde die Lehre im Dualen Ausbildungssystem vom BerufsInfoZentrum Knittelfeld für Jugendliche „begreifbar" gemacht, in dem es 3 Stationen gab, wobei sich 19 Betriebe und Institutionen sich für folgende Stationen stark gemacht haben:

1)      Speed-Dating (Kurzinterview mit den Unternehmern)

2)      Praktische Übung (von den Betrieben und Institutionen)

3)      Führung durch die Landesberufsschule (Schulräumlichkeiten, Werkshallen, Internat)

Das AMS war mit den JugendberaterInnen vom Murtal (AMS Knittelfeld und Judenburg) vertreten und haben neben einer Jugendberatung auch einen AIST (Allgemeiner Interessensstrukturtest) angeboten, damit die Jugendlichen schriftlich ihr Interesse mit der Austestung mitnehmen konnten.

Die Highlights der Veranstaltung waren neben den anderen praktischen Übungen der Firmen sicherlich der Flugsimulator, das Virtuelle Schweißen sowie die modularen Produktionsabläufe einer Firma, die in der Landesberufsschule Knittelfeld vor Ort angeboten wurde.

Die VertreterInnen, insbesondere die Kooperationspartner äußerten sich kurz und bündig über die Lehre im dualen Ausbildungssystem bzw. über die Bedeutung dessen mit folgenden Statements in der Pressekonferenz:

WKO Steiermark-Präsident Ing. Josef Herk hob den Stellenwert des Lehrberufs und der dualen Lehrlingsausbildung hervor. Mag. Michael Schwamberger von Kraft.Das Murtal sieht als Aufgabe der Initiative unter anderem, den Lehrberuf attraktiv zu gestalten und zu vermitteln. Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid hat selbst eine Lehre absolviert, er könne das den Jugendlichen nur empfehlen. „Die Stadtgemeinde unterstützt auch mit den Veranstaltungen ,Jung sein in Knittelfeld‘ oder ,14 Jahre was nun?‘ die Menschen bei ihrer Berufsfindung oder Auswahl der Weiterbildung."

Für AMS Knittelfeld-Geschäftsstellenleiter Robert Kalbschedl ist die Lehre etwas Wertvolles, vor allem biete sie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Karrierechancen. Mag. Christian Schweiger von der AK stellte fest, dass die Lehrlingsausbildung in der Region Murtal sehr gut funktioniere.

Die Hauptintension dieser Veranstaltung war, Jugendlichen die Berufsaussichten/Chancen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten zu erörtern, die eine Lehre oder Lehre mit Matura bieten sowie einen praktischen Einblick zu gewähren.

Die Lehrlingsausbildung in Österreich ist stark rückläufig. Das hat mit rückläufigen Geburtenzahlen zu tun, aber auch damit, dass eine schulische Berufsausbildung bei Eltern und Jugendlichen im Vordergrund steht. Lt. den Zahlen der Wirtschaftskammer Österreich und der Statistik Austria bedeutet das, dass bis Ende 2015 um 5000 Jugendliche weniger eine Lehrausbildung begonnen haben, als 2014. Insgesamt waren 2015 österreichweit 109.963 Lehrlinge in Ausbildung. Daher wollen die Dienstgeber einerseits die Lehre für Jugendliche attraktiver machen und andererseits die besten SchülerInnen für ihre Lehrausbildung gewinnen.

Gegenwärtig gibt es 233 Lehrberufe (Stand: 11/16 Berufslexikon AMS online), die über das Duale Ausbildungssystem erlernt werden können. Davon sind aus 59 Ursprungslehrberufe (alte Berufsbezeichnungen) nun 45 neue Lehrberufe bzw. Berufsbezeichnungen entstanden. Aus diesen 45 neuen Lehrberufen sind aktuell 11 Modullehrberufe (von 2006 - 2016) mit insgesamt 30 Spezialisierungen in Österreich entstanden.

Mit einer Lehrausbildung im Dualen System haben Jugendliche beste Berufsaussichten im In- und Ausland. Die Ausbildungen sind auf dem neuesten Stand im Gleichklang mit der jeweiligen Landesberufsschule abgestimmt. Es besteht in Österreich auch die Möglichkeit, Lehre mit Matura zu absolvieren. Damit haben Jugendliche einerseits bessere Verdienstmöglichkeiten und andererseits können sie im Inland studieren.

LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
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LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
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LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
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LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
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LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016 © LEHRE TO GO 2016
LEHRE TO GO 2016
© LEHRE TO GO 2016

London Exkursion

Die Schüler und Schülerinnen aus der 2 Phy, 3PTa und 4 LF sind vom 2. bis 5. November 2016 nach London gereist. Begleitet wurden sie dabei von den beiden Lehrern Maria Hold und Bernd Karner.

Insgesamt nahmen an der Sprachexkursion 12 Schüler und 2 Schülerinnen teil.

Der erste Höhepunkt der Reise war die Ankunft am Flughafen Heathrow. Dieser ist der größte Flughafen Europas und sechstgrößter weltweit mit seinen Passagiertransporten.

Genächtigt wurde im Royal National Hotel am Russel Square. Durch die sehr zentrale Lage des Hotels konnten alle Ziele innerhalb kurzer Zeit zu Fuß oder mit der U-Bahn erreicht werden.

Um den Schülern und Schülerinnen die Schönheit Londons von Anfang an näher zu bringen, hat am Donnerstag ein Stadtrundgang mit einer 4,5 stündigen Dauer stattgefunden. Die charmante Reiseführerin Nicole hat in dieser Zeit alle wichtigen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Piccadilly Circus, Buckingham Palace, Big Ben, St. James Park, Westminster Abbey, Queen‘s Walk an der Themse, China Town, etc. zu Fuß mit uns bestritten. Durch ihren langen Aufenthalt in London konnte sie uns auch so manchen Insider-Tipp geben und uns einen Einblick in das Londoner Lifestyle gewähren.

Ein besonderes Erlebnis war sicherlich die Queen‘s Guard die um 11:30 ihren Schichtwechsel vor dem Buckingham Palast inkl. musikalischer Begleitung der Kapelle durchführte.

In der Downing Street konnten wir dann auch noch die Garde mit den Pferden sehen, jedoch nicht viel von der berühmten Downing Street 10, da hier alles mit Zäunen umgrenzt ist und somit nur von der Straße aus besichtigt werden kann.

Ende der Führung war bei der U-Bahnstation der Oxford Street wo die Schüler und Schülerinnen alleine auf Erkundungstour in einer der beliebtesten Einkaufsstraßen Londons gehen durften und somit ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen mussten.

 

Am Abend beschloss eine kleine Gruppe noch ins britische Museum zu gehen, doch leider war dieses schon geschlossen. Da alle gültige U-Bahntickets hatten, entschieden wir uns kurzfristig noch zur Tower Bridge zu fahren. Ausgestiegen an der Station Monument, ging es zuerst über die London Bridge zum Queen's Walk. Vorbei an der HMS Belfast, einem Kriegsschiff aus dem zweiten Weltkrieg, konnte man schon von weitem die beleuchtete Tower Bridge sehen. Nach einigen Fotos von der Brücke, dem Tower of London und Londoner Skyline, ging es wieder zurück zum Hotel.

Am Freitag besuchten wir das London Dungeon, in welchem die letzten tausend Jahre der englischen Geschichte thematisiert werden. Dieses Gruselkabinett lässt einen London von Damals sehen, hören, spüren und riechen.

Das wohl jedem bekannte Einkaufshaus Harrods bildete am Freitag einen gelungen Abschluss der Exkursion.

Die Schüler und Schülerinnen haben sich vorbildlich verhalten, mit großem Interesse London erkundet, die englische Sprache genutzt und sicherlich einiges an Erfahrung mitgenommen.

Hier ein paar Eindrücke der Schüler und Schülerinnen:

„Für mich war die London Exkursion eine sehr tolle Erfahrung. Ich finde das London eine sehr interessante Stadt ist und ich bin sehr dankbar und glücklich eine internationale Großstadt in der Berufsschulzeit gesehen zu haben. Hätte ich die Gelegenheit, würde ich noch einmal diese wunderbare Stadt besuchen."

 „Am besten hat mir das London Dungeon gefallen, weil hier sehr viel Liebe ins Detail gesteckt wurde."

 „Die Stadt ist sehr sauber, die Leute sehr nett und gastfreundlich."

 „Das Londoner U-Bahnsystem ist sehr einfach eingerichtet - wir haben uns sehr gut zurechtgefunden."

 „Die Reise gefiel mir sehr gut, es waren alle interessiert und ich konnte meine Englischkenntnisse verbessern bzw. erweitern."

 „Ich würde es wieder machen - aber etwas länger."

 „Die Leute waren alle so freundlich und höflich, das ist man von zu Hause nicht gewohnt. Es war eine sehr lustige Reise."

 

„London war eine tolle Erfahrung für jeden von uns. So eine Gelegenheit hat man nicht oft das man so etwas erleben darf und kann."

London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd
London Reise 2016 © Karner Bernd
London Reise 2016
© Karner Bernd

Projekt Pulsations - Triebwerk

Die Luftfahrzeugtechnik-Lehrlinge der Fliegerwerft 2 fertigten in der Abschlussklasse ein Pulsotriebwerk an und konnten dieses am Lehrgangsende erfolgreich in Betrieb nehmen. Bei der Ausführung wurden die Schüler im Rahmen des Projektunterrichtes von den Fachlehrern Bernd Karner, Markus Maier, Gerhard Mayer und Andreas Kaiser unterstützt.

Funktion:

Das Pulsotriebwerk ist eine Variante des Strahltriebwerkes, welche ohne rotierende Teile auskommt, d.h. Verdichter und Turbine sind nicht erforderlich. Die einzigen beweglichen Teile sind Flatterventile, die sich nach erfolgter Zündung schließen, wodurch die heißen Verbrennungsgase nur nach hinten über das Schubrohr entweichen können. Durch den dadurch entstehenden kurzzeitigen Unterdruck in der Brennkammer werden die Flatterventile wieder geöffnet und das  Kraftstoff/Luftgemisch wird erneut angesaugt. Dieser Vorgang wiederholt sich nunmehr bis zu 400 mal/Sekunde. Die Zündung mittels Zündkerze muss nur beim Starten erfolgen, da sich fortan das Kraftstoff/Luftgemisch an den heißen Brennkammerwandungen selbst entzündet.

Arbeitsablauf (Kurzfassung):

Die Vorbereitungen begannen bereits im Frühjahr, als die Lehrlinge Julia Gersin, Melanie Nedwed, Sina Hinteregger und Patrick Wankmüller noch die dritte Klasse besuchten. Dabei wurden Ideen gesammelt und Skizzen angefertigt. Im September begannen die Arbeiten für das Pulsotriebwerk in der Werkstatt mit Unterstützung von Fachlehrer Markus Maier, der sich schon beim Projekt Flugsimulator bestens bewährt hatte. Zuerst wurden passende Rohteile für die Fertigung besorgt und zugeschnitten. Verschiedene Fertigungsverfahren wurden für die Anfertigung der Einzelteile angewandt. Am Ende wurden die Einzelteile zusammengefügt und das Triebwerk provisorisch auf eine Grundplatte montiert. Die erforderliche elektrische Installation wurde mit Unterstützung von Fachlehrer Gerhard Mayr durchgeführt.

In der letzten Schulwoche konnten die angehenden LuftfahrzeugtechnikerInnen mit der provisorischen Inbetriebnahme des Pulsotriebwerkes beginnen. Nach einigen misslungenen Versuchen ertönte zum krönenden Schulabschluss am Mittwoch dem 11.November 2015 das relativ laute Pulsotriebwerk zum ersten Mal.

Nun galt es das Triebwerk stabil auf eine Vorrichtung zu montieren, auf der es auch möglich ist die produzierte Schubkraft von ca. 20 Newton sichtbar zu machen. Weiters mussten die erforderlichen Leitungen, Schalter und Anschlüsse entsprechend montiert werden, um das Triebwerk fortan zuverlässig und sicher in Betrieb nehmen zu können.

Diese Arbeiten wurden im Schuljahr 2015/16 von Luftfahrzeugtechnik-Lehrlingen des 2. Jahrganges durchgeführt. Die Schüler Nils Burböck, Patrick Hopf und Julian Kaiser entwickelten tolle Ideen und Lösungen und brachten auch das nötige Geschick mit um die Teile in der Werkstätte mit Unterstützung von Fachlehrer Andreas Kaiser anzufertigen. Es wurde fleißig gekantet, gebohrt, gedreht, gefräst und montiert und schließlich konnte das Triebwerk endgültig in Betrieb genommen werden. Dieses steht somit der Landesberufsschule Knittelfeld als Demonstrationsobjekt zu Verfügung.

Die Brennkammer wird angerissen © Ing. Bernd Karner, BEd
Die Brennkammer wird angerissen
© Ing. Bernd Karner, BEd
Brennkammer vor dem Verschweißen © Ing. Bernd Karner, BEd
Brennkammer vor dem Verschweißen
© Ing. Bernd Karner, BEd
Der Lufteintrittsteil wird unter Verwendung des Teilapparates gebohrt © Ing. Bernd Karner, BEd
Der Lufteintrittsteil wird unter Verwendung des Teilapparates gebohrt
© Ing. Bernd Karner, BEd
Provisorische Montage auf der Grundplatte © Ing. Bernd Karner, BEd
Provisorische Montage auf der Grundplatte
© Ing. Bernd Karner, BEd
Das Kraftstoffsystem wird montiert © Ing. Bernd Karner, BEd
Das Kraftstoffsystem wird montiert
© Ing. Bernd Karner, BEd
Tank mit Kraftstoffventil © Ing. Bernd Karner, BEd
Tank mit Kraftstoffventil
© Ing. Bernd Karner, BEd
Die Zündanlage wird verkabelt © Ing. Bernd Karner, BEd
Die Zündanlage wird verkabelt
© Ing. Bernd Karner, BEd
Das Triebwerk vor dem erfolgreichen Probelauf © Ing. Bernd Karner, BEd
Das Triebwerk vor dem erfolgreichen Probelauf
© Ing. Bernd Karner, BEd
Bedienpult mit Zündtrafo © Ing. Bernd Karner, BEd
Bedienpult mit Zündtrafo
© Ing. Bernd Karner, BEd
Triebwerk fertig zusammen gebaut © Ing. Bernd Karner, BEd
Triebwerk fertig zusammen gebaut
© Ing. Bernd Karner, BEd
Anschlüsse für Strom und Druckluft © Ing. Bernd Karner, BEd
Anschlüsse für Strom und Druckluft
© Ing. Bernd Karner, BEd
Blick in das Schubrohr © Ing. Bernd Karner, BEd
Blick in das Schubrohr
© Ing. Bernd Karner, BEd

Exkursion Siemens Graz

Am Donnerstag dem 08. Oktober 2015 waren wir (4MMa und 4MZa) in Graz bei der Firma Siemens-Mobility.

Bei der Ankunft in Graz haben wir beim Portier unsere Besucherausweise, Schutzhelme, Schutzbrillen und Gehörschutz für die Werksführung erhalten. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und haben auf unsere Guides gewartet. Diese haben uns anschließend durch das Siemens-Mobility Werk geführt.

Der Standort in Graz ist die weltgrößte Entwicklungs- und Produktionsstätte für Bahn-Fahrwerke. Hier werden jährlich bis zu 3.000 Fahrwerke für Nah- und Fernverkehrsfahrzeuge in aller Welt hergestellt.

Im Siemens-Mobility Werk Graz werden Intelligente und effiziente Mobilitätslösungen für den Nah-, und Fernverkehr und integrierte Mobilitätskonzepte und -lösungen angeboten und entwickelt. Bei den verschiedenen Fertigungshallen gibt es sogenannte Info Points für Besucher, wo man sich selbst nochmals über die jeweiligen Aufgaben der Abteilung informieren kann. Ebenfalls hat die Firma Siemens an diesen Standorten für die Mitarbeiter Tafeln angebracht an welchen Verbesserungsvorschläge eingetragen werden können und anschließend bearbeitet und eventuell umgesetzt sowie belohnt werden.

Wir haben im Werk die einzelnen Stationen wie z.B. Schweißerei, Lackiererei, Prüfstände und vieles mehr gesehen.

Die einzelnen Stationen der Führungstour wurden von unseren überaus hochqualifizierten Guides genauestens erklärt. So konnten wir von der Rohstoffbesorgung und Lagerung bis zum fertigen Produkt alles sehen.

Nach der beeindruckenden Führung haben wir noch gemeinsam im Clocktower Graz gespeist und angenehme Unterhaltungen geführt, sowie die letzten gemeinsamen Berufsschuljahre nochmals in Erinnerung gerufen.

 

Es war ein sehr bereicherndes Erlebnis in beruflicher wie privater Hinsicht für uns alle.

Drehgestell © Siemens Graz
Drehgestell
© Siemens Graz
Siemens Graz © Siemens Graz
Siemens Graz
© Siemens Graz
Eingang der Siemens Graz © Siemens Graz
Eingang der Siemens Graz
© Siemens Graz
Schülergruppe © Siemens Graz
Schülergruppe
© Siemens Graz
Schülergruppe © Siemens Graz
Schülergruppe
© Siemens Graz
SF4 Weiß © Siemens Graz
SF4 Weiß
© Siemens Graz

AIDS Aufklärung - Geschenkübergabe bei 20-Jahr Feier

Am 8. Mai 2015 fanden die Feierlichkeiten im Seminarzentrum Klugbauer am Reinischkogel, statt. Im Zuge des Festaktes wurden alle steirischen Aids-Beauftragten mit Dank und Anerkennung ausgezeichnet

An unserer Schule erhielten Frau Roswitha Gmeinhart, Herr Manfred Schicker und Herr Horst Wuthe diese Auszeichnung für ihre langjährige Tätigkeit in der AIDS-Prävention.

Die Beauftragen der Landesberufsschule Knittelfeld bedankten sich bei den langjährigen Projektleiterinnen, Frau Dr. Flora Hutz und Mag. Gudrun Schlemmer, mit einem persönlichen Geschenk. Die Schüler der LBS Knittelfeld haben unter Anleitung von den Herrn Sernetz, Reumüller, Schicker und Wuthe zwei Aids-Schleifen aus Baustahl hergestellt. Die Idee für dieses Projekt wurde von Frau Gmeinhart kreiert.

Unser Dank gilt auch der Direktion, Herrn BD Gehard Waidacher und BDS Robert Marchler, die die Umsetzung dieses Projektes ermöglichten. 

 

Gruppenfoto © Aids-Prävention
Gruppenfoto
© Aids-Prävention
Auszeichnung GRo © Aids-Prävention
Auszeichnung GRo
© Aids-Prävention
Auszeichnung Si © Aids-Prävention
Auszeichnung Si
© Aids-Prävention
Auszeichnung Wu © Aids-Prävention
Auszeichnung Wu
© Aids-Prävention
Geschenkübergabe © Aids-Prävention
Geschenkübergabe
© Aids-Prävention
Geschenkübergabe © Aids-Prävention
Geschenkübergabe
© Aids-Prävention

Sicherheitsvortrag der Fa.Westfalen

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr (immer am vorletzten Schultag) fand, organisiert vom SGA, ein Sicherheitsvortrag zum Thema "Gase" der Firma Westfalen statt.

In einem beeindruckenden Vortrag lernten die Schülerinnen und Schüler die Erzeugung, das Verhalten, die Eigenschaften und vor allem die Gefahren im Umgang mit Gasen kennen.  

Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Hö © Hö

© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö
Vortrag der Fa.Westfalen © Hö
Vortrag der Fa.Westfalen
© Hö

Exkursion zur Fa. Treibacher

Wir besuchten am 22.01.2015 die Firma Treibacher Industrie AG und das Auer von Welsbach Museum.

Zuerst haben wir das Auer von Welsbach Museum besichtigt. Carl Freiherr Auer von Welsbach war ein österreichischer Chemiker und Unternehmer. Neben der Entdeckung von 4 Elementen: Neodym, Praseodym, Ytterbium (Aldebaranium) und Lutetium (Cassiopeium) erfand er den Glühstrumpf  („Auerlicht“) zur Gasbeleuchtung und die Metallfadenlampe. Außerdem erfand er noch das Cer-Eisen („Auermetall“), das sich heute noch als Zündstein in Feuerzeugen findet.

Auch gründete er die Treibacher Industrie AG und die Auer-Gesellschaft in Berlin und ist Schöpfer der Marke OSRAM.

Nach dem Museum wurden wir in die Kantine der Fa. Treibacher zu einem Mittagsmenü eingeladen.

Nach dem Mittagessen besichtigen wir dann das Werk.

Die Firma Treibacher Industrie AG beschäftigt sich in erster Linie mit Hochleistungskeramik, Hartmetallen & Energiespeichern, Seltene Erden und Chemikalien, Stahl- und Gießereiindustrie sowie Umwelkatalysatoren und pharmazeutischen Chemikalien.

Wir sahen im Besonderen:

§  Das Recycling von Katalysatoren aus chemischen, petrochemischen, der Pharma- und der Lebensmittelindustrie

§  Die Herstellung von den Ferrolegierungen Ferrovanadium und Ferromolybdän. Das Ferrovanadium und Ferromolybdän haben sehr geglitzert.

§  Die Herstellung von Hartmetallen. 

Exkursion Voest Linz

Am Donnerstag dem 23. Jänner 2015 waren wir (2 MZd, 2 PTb und 2 MMe) in Linz.

Wir sind um 7 Uhr von der LBS Knittelfeld abgefahren. Nach einer zweistündigen Fahrt haben wir in St. Pangratz eine Pause gemacht und gefrühstückt. Danach fuhren wir weiter zur VOEST nach Linz.

Nach der Ankunft haben wir uns kurz im Besucherzentrum umgeschaut, wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und haben auf unsere Guides gewartet. Diese haben uns anschließend durch die Zeitzeugen Ausstellung von 1938 – 1945 geführt. In der Ausstellung ging es um Zwangsarbeit und über die Geschichte von Linz, sowie die Entstehung der VOEST.

Nach dieser Ausstellung sind wir wieder in das Besucherzentrum gegangen und wurden von einem VOEST Bus abgeholt und durch das Gelände gefahren.

Erste Station der Tour war der Hochofen. Da wir diesen noch nie live gesehen haben, sind wir in einen Aussichtsraum gegangen, von wo aus man die Arbeit am Hochofen sowie einen Abstich genau sehen konnte. Der Guide hat uns noch kurz den Hochofen erklärt, dann sind wir wieder in den Bus eingestiegen und zur Stranggussanlage weitergefahren. Auf dem Weg dahin kamen wir noch an der Sinteranlage vorbei. Ebenso durften wir zusehen wie der Stahl gewalzt wird.

Die Einzelnen Stationen der Führungstour wurde via Bildschirm im Bus gezeigt und von unserem überaus hochqualifizierten Guide genauestens erklärt. So konnten wir von der Rohstoffbesorgung und Lagerung bis zum fertigen Produkt alles sehen.

 

Nach der beeindruckenden Führung haben wir wieder die Heimreise angetreten und trafen um 16:30 bei der Schule ein.

 

Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold
Führung Vöst © Hold
Führung Vöst
© Hold

Exkursion Diamond Aircraft

Bericht der Schüler aus der 2LF:

Wir starteten in Knittelfeld um 07:20 Richtung Wiener Neustadt und erreichten unser erstes Ziel die Firma Austro Engine um ca. 09:00. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen und im Besprechungsraum über den Ablauf unserer Betriebsbesichtigung informiert.

Nach einem kurzen Überblick über die Geschäftsbereiche der Firma Diamond anhand einer Powerpoint Präsentation begannen wir unsere Tour durch das Motorenwerk. Die Firma Austro Engine (www.austroengine.at)  ist gem. EASA Part 22 zertifiziert Flugzeugmotoren herzustellen. Herr Ing. Michael Schirnhofer führte uns durch alle Bereiche und konnte viele Fragen  kompetent und ausführlich beantworten. Die Besonderheit der Firma Austro Engine stellt der Common Rail Dieselmotor AE300 dar, weil Dieselmotoren in der Luftfahrt bisher von anderen Herstellern nicht angeboten wurden. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit und hohen Zuverlässigkeit erfreut sich dieser Motor bei den Kunden zunehmender Beliebtheit. Daneben produziert die Firma auch Wankelmotoren wie den AE50R und den AE80R, welche vorwiegend in Motorseglern und unbemannten Luftfahrzeugen eingebaut werden (zB. CAMCOPTER S-100 der Fa. Schiebl). Wir hatten auch die Gelegenheit die Anfertigung der Kabelbäume zu besichtigen und einen Blick auf die Motorenprüfstände zu werfen.

Anschließend begaben wir uns zum Flugzeugwerk Diamond Composite wo wir von Herrn Gerald Sperl empfangen genommen wurden. Dieser führte uns nach einer kurzen Einleitung durch alle Stationen und wir konnten die Entstehung eines Flugzeuges von der Laminierung der Bauteile bis zum fertigen Produkt mit allen Einbauten hautnah miterleben. Unsere Fragen wurden ausführlich beantwortet und wir erhielten tiefe Einblicke in sonst wohl kaum veröffentlichte Konstruktionsdetails. Die Modellpalette der Firma Diamond wird ständig erweitert und umfasst zum derzeitigen Stand schon 6 Grundmodelle mit einigen Untertypen. (Siehe www.diamondaircraft.com).

Als letzte Station besuchten wir die Diamond Airborne Sensing. Hier werden Flugzeuge vom Typ DA-42MPP-Guardian mit diversen Kameras, Sensoren und Scannersystemen bestückt um beispielsweise für Grenzüberwachungen, Schmuggelaufklärung, Bereiche der Geodäsie und Luftgütemessungen eingesetzt werden zu können.  Die Flugzeuge wurden in jüngster Zeit beispielsweise zur Vermessung von Hangrutschen, Live-Übertragung von Wien Marathon, Messung der Aschekonzentration nach Vulkanausbrüchen und vielen weiteren Einsätzen im In- und Ausland erfolgreich eingesetzt. Der Wert des angebauten Equipments übersteigt hierbei oft den Wert des Flugzeuges um ein Vielfaches. Als Abschluss machten wir noch ein Gruppenfoto und verabschiedeten uns von unserem Betriebsführer und traten die Heimreise nach Knittelfeld wieder an.   

Erklärungen am Dieselmotor AE-300 © Karner Bernd
Erklärungen am Dieselmotor AE-300
© Karner Bernd
Schnittmodell eines AE-300 © Karner Bernd
Schnittmodell eines AE-300
© Karner Bernd
Wankelmotor AE-80R © Karner Bernd
Wankelmotor AE-80R
© Karner Bernd
Carbon Cockpit des D-Jet © Karner Bernd
Carbon Cockpit des D-Jet
© Karner Bernd
In der Compositwerkstatt werden die Einzelteile der Flugzeugstruktur gefertigt © Karner Bernd
In der Compositwerkstatt werden die Einzelteile der Flugzeugstruktur gefertigt
© Karner Bernd
In Formhälften wie diese werden die Laminate eingelegt um die richtige Form zu erhalten © Karner Bernd
In Formhälften wie diese werden die Laminate eingelegt um die richtige Form zu erhalten
© Karner Bernd
Gewebematten werden mit Epoxidharz getränkt © Karner Bernd
Gewebematten werden mit Epoxidharz getränkt
© Karner Bernd
Rumpf einer DA-40 mit Brandschott © Karner Bernd
Rumpf einer DA-40 mit Brandschott
© Karner Bernd
In der Temperkammer erhalten die Composite ihre Endfestigkeit © Karner Bernd
In der Temperkammer erhalten die Composite ihre Endfestigkeit
© Karner Bernd
Lackiererei; zur Ableitung von statischen Aufladungen werden dem Lack leitende Partikel beigemengt © Karner Bernd
Lackiererei; zur Ableitung von statischen Aufladungen werden dem Lack leitende Partikel beigemengt
© Karner Bernd
Fertig lackierter Rumpf in der Endkontrolle © Karner Bernd
Fertig lackierter Rumpf in der Endkontrolle
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Diese Zelle hält Belastungen von bis zu 28g stand © Karner Bernd
Diese Zelle hält Belastungen von bis zu 28g stand
© Karner Bernd
Rumpfmittelstück der 2-motorigen DA-42 © Karner Bernd
Rumpfmittelstück der 2-motorigen DA-42
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DA-42 mit 2 AE-300 Dieselmotoren, die jedoch vorwiegend mit Kerosin betrieben werden © Karner Bernd
DA-42 mit 2 AE-300 Dieselmotoren, die jedoch vorwiegend mit Kerosin betrieben werden
© Karner Bernd
Standesgemäßer Empfang in der Diamond Airborne Sensing © Karner Bernd
Standesgemäßer Empfang in der Diamond Airborne Sensing
© Karner Bernd
DA-42MPP mit Kamerapod an der Nase © Karner Bernd
DA-42MPP mit Kamerapod an der Nase
© Karner Bernd
Interessantes Detail: Akkubetriebene Rangierstange © Karner Bernd
Interessantes Detail: Akkubetriebene Rangierstange
© Karner Bernd
Ein letzter Blick auf die High Tech Geräte © Karner Bernd
Ein letzter Blick auf die High Tech Geräte
© Karner Bernd
Abschließendes Gruppenfoto vor der Heimreise © Karner Bernd
Abschließendes Gruppenfoto vor der Heimreise
© Karner Bernd

Projekt Windkanal 4LF

Motiviert durch das Projekt Flugsimulator ihrer Vorgänger schlugen die Schüler des Lehrberufes Luftfahrzeugtechnik vor, einen Windkanal zu bauen. Nachdem die Direktion ihre Genehmigung erteilt hatte, konnte das Projekt gestartet werden.

Bereits in der dritten Schulstufe wurde mit den  Planungs- und Vorarbeiten begonnen. Hierzu wurde ein Prototyp angefertigt, um die bereits beschafften Komponenten wie Rauchgenerator und Ventilator zu testen.  Weiters wurde an der Form der Ausströmdüse getüftelt, um eine möglichst lange laminare Strömung zu erhalten um entsprechend schöne Strömungsbilder zu erzielen. Da die Versuche recht vielversprechend verliefen, erfolgte die Auswahl und Bestellung der erforderlichen elektrischen Bauteile zur Steuerung des Windkanals. Gegen Ende des Lehrganges wurden die Rohrleitungen samt Zubehör bestellt, um zu Beginn des vierten Lehrganges mit der Montage des Windkanals beginnen zu können.

In der vierten Schulstufe konnte in der Werkstätte im Zuge des Projektpraktikums richtig losgelegt werden und diverse Blechbearbeitungs- und Schweißarbeiten wurden mit Unterstützung von Fachlehrer Maier Markus  in Angriff genommen.  Zeitgleich wurde im Laborunterricht die Verkabelung vorbereitet und entsprechende Schaltpläne wurden gezeichnet.  Im Laufe der Wochen  nahm der Windkanal konkrete Formen an und es wurde laufend an der Düsengeometrie gebastelt. Um die Strömung zu verbessern wurde mit einem Walzenlüfter experimentiert und letztlich kam auch noch eine Saugturbine zum Einsatz. Nach Fertigstellung der Bauteile wurden diese lackiert und anschließend zusammengebaut.

Somit gelang es den Schülern den Windkanal in seinen Grundzügen bis zum Lehrgangsende fertigzustellen. Die Anfertigung der Messstrecke und die Optimierung der Strömung samt Regelung werden nunmehr mit dem neuen Jahrgang der Luftfahrzeugtechniker fortgesetzt.

Prototyp des Windgenerators © Karner Bernd
Prototyp des Windgenerators
© Karner Bernd
Blechbearbeitung zur Herstellung der Düse © Karner Bernd
Blechbearbeitung zur Herstellung der Düse
© Karner Bernd
Schweißarbeiten zur Anfertigung der Box für Ventilator und Rauchgenerator © Karner Bernd
Schweißarbeiten zur Anfertigung der Box für Ventilator und Rauchgenerator
© Karner Bernd
Dokumentation des Projektfortschrittes © Karner Bernd
Dokumentation des Projektfortschrittes
© Karner Bernd
Lackierarbeiten © Karner Bernd
Lackierarbeiten
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Elektrische Installation © Karner Bernd
Elektrische Installation
© Karner Bernd
Direktor Waidacher überzeugt sich vom Projektfortschritt © Karner Bernd
Direktor Waidacher überzeugt sich vom Projektfortschritt
© Karner Bernd
Rauchgenerator und Walzenlüfter © Karner Bernd
Rauchgenerator und Walzenlüfter
© Karner Bernd
Fertiger Windkanal auf provisorischer  Grundplatte © Karner Bernd
Fertiger Windkanal auf provisorischer Grundplatte
© Karner Bernd

Eröffnungsfeier TOP GUN

Am Freitag, dem 28. März 2014 fand an der LBS-Knittelfeld die Einweihungsfeier des von Schülern konstruierten und gebauten Flugsimulators statt. Nach der Begrüßung durch Direktor Waidacher gab Oberstleutnant Miedler, stellvertretender Geschwaderkommandant der Eurofighter und vielen Luftfahrtbegeisterten auch als Kommentator bei der Airpower ein Begriff, interessante Einblicke in den Alltag eines Eurofighterpiloten und die Lufttraumüberwachung in Österreich. Danach präsentierten die 5 Luftfahrzeugtechniker Jochen Brunthaler, Dominik Gratzer, Andreas Kückmaier, Martin Murgg und Florian Stabauer ihr Projekt und gaben einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte und Anfertigung des Simulators, welcher in der 4. Schulstufe im Zuge des Projektunterrichtes angefertigt wurde. Dabei wurde auch betont, dass ohne den entsprechenden Einsatzwillen und die Bereitschaft aller Beteiligten auch in der Freizeit diverse Projektteile zu erledigen, die Fertigstellung in nur 9 Wochen wohl kaum möglich gewesen wäre. In einer gelungenen Präsentation wurde dem Publikum anhand zahlreicher Fotos und Informationen der Projektfortschritt anschaulich vermittelt. Am Ende des Vortrages wurde der Simulator ordnungsgemäß auf die Flightline gestellt und Andreas Kückmaier ersuchte Oberstleutnant Miedler den offiziellen Jungfernflug durchzuführen. Nach einer kurzen Vorflugkontrolle testete dieser den Simulator auf Herz und Nieren und das interessierte Publikum konnte den perfekten Flug aus der Sicht des Piloten an der Leinwand mitverfolgen. Nach einer perfekten Landung bedankte sich Oberstleutnant Miedler bei den stolzen Technikern und übergab anschließend den Simulator offiziell für seine künftige Verwendung als praxisbezogene Ergänzung zum Unterricht. Im Anschluss kam der Leiter der Fliegerwerft 2, Dr. Rothschedl zu Wort, und betonte in seiner Rede die hervorragende Zusammenarbeit zwischen LBS-Knittelfeld, ÖBB-Lehrwerkstätte und Fliegerwerft 2, die sich in der bisher sehr erfolgreichen Bilanz der Luftfahrzeugtechniker-Lehrlinge widerspiegelt. Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde den Ehrengästen die Möglichkeit geboten, den Simulator unter Anleitung der Luftfahrzeugtechniker auszuprobieren. Die Veranstaltung wurde musikalisch durch Schüler, Lehrer und Büroangestellte der LBS-Knittelfeld untermalt.
Begrüßung durch Direktor Gerhard Waidacher © Joven Werner
Begrüßung durch Direktor Gerhard Waidacher
© Joven Werner
Die Hauptakteure, die 5 Luftfahrzeugtechniker © Joven Werner
Die Hauptakteure, die 5 Luftfahrzeugtechniker
© Joven Werner
Oberstleutnant Miedler bei seinem Vortrag © Joven Werner
Oberstleutnant Miedler bei seinem Vortrag
© Joven Werner
Die Ränge sind ausgebucht!! © Joven Werner
Die Ränge sind ausgebucht!!
© Joven Werner
Nicole Sattler und Martin Tafner © Joven Werner
Nicole Sattler und Martin Tafner
© Joven Werner
Volles Haus bei der Eröffnung © Joven Werner
Volles Haus bei der Eröffnung
© Joven Werner
Andreas Kückmaier bei der Präsentation © Joven Werner
Andreas Kückmaier bei der Präsentation
© Joven Werner
Der Simulator verlässt den Hangar..... © Joven Werner
Der Simulator verlässt den Hangar.....
© Joven Werner
.... und wird vorschriftsmäßig eingewiesen © Joven Werner
.... und wird vorschriftsmäßig eingewiesen
© Joven Werner
Die Techniker übergeben das Gerät an den Piloten © Joven Werner
Die Techniker übergeben das Gerät an den Piloten
© Joven Werner
Letzte Systemchecks vor dem Flug © Joven Werner
Letzte Systemchecks vor dem Flug
© Joven Werner
Das Publikum verfolgt gespannt den Erstflug © Joven Werner
Das Publikum verfolgt gespannt den Erstflug
© Joven Werner
Der Pilot bedankt sich bei der technischen Crew © Joven Werner
Der Pilot bedankt sich bei der technischen Crew
© Joven Werner
Ansprache vom Leiter der Fliegerwerft 2, Dr.Rothschedl © Joven Werner
Ansprache vom Leiter der Fliegerwerft 2, Dr.Rothschedl
© Joven Werner
Gruppenfoto © Joven Werner
Gruppenfoto
© Joven Werner

Lehrerausflug Fa.Horn

Nach einer persönlichen Einladung von Geschäftsführer Ing. Markus Horn haben wir uns mit 40 Lehrerinnnen und Lehrern am Mittwoch, den 19.03.2014 auf den Weg zur Fa. Horn nach Ratten gemacht um einen beeindruckenden Vorzeigebetrieb zu besuchen.

Die Firma Horn besteht seit dem Jahre 1985 und wurde von Herrn Ing. Markus Horn perönlich gekauft. Da ihm die eigene Lehrlingsausbildung immer sehr am Herzen lag gibt es seit dem Jahre 1988 immer Lehrlinge die die LBS Knittelfeld besuchen. Bisher haben alle Lehrlinge, die aufgenommen wurden, auch die Lehrabschlussprüfung bestanden.

Nach einem kurzen PP Vortrag haben wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt und gemeinsam mit GF Ing. Markus Horn, DI Christian Horn und Andreas Scharler (ehemaliger Schüler der LBSK) die Firma genauestens angesehen. Nach tiefen Einblicken im Bereich Schweißerei, Mechanische Fertigung, Zuschnitt und dem Virtuell Welding bekamen wir noch die hauseigene Mühle zu sehen.

Im Namen der LBS Knittelfeld möchten wir uns nochmals für den tollen Tag in Ratten bedanken und freuen uns auch in Zukunft auf eine gute Zusammenarbeit mit der Firma Horn.  

Mitarbeiter der Fa.Horn © Horn
Mitarbeiter der Fa.Horn
© Horn
Behälterbau © Horn
Behälterbau
© Horn
Zerspanung © Horn
Zerspanung
© Horn

Projekt Flugsimulator "TOP GUN"

Im 1. Lehrgang des Schuljahres 2013/14 wurde von den Schülern der 4.LF ein kompletter Flugsimulator geplant, gefertigt und zusammengebaut. Sämtliche Bearbeitungsschritte wurden als Inhalt eines Projektpraktikums in den Werkstätten der LBS-Knittelfeld durchgeführt. Dabei wurden sämtliche Bearbeitungsverfahren wie z.B. Schweißen, Abkanten, Drehen, Fräsen, Nieten sowie verschiedenste Montagetechniken angewandt. Die Auswahl, Angebotseinholung und der Einkauf der Soft- und Hardwarekomponenten wurde im Rahmen eines fächerübergreifenden Unterrichts vorbereitet und von den Lehrlingen selbstständig, z.T. auch in der Freizeit durchgeführt. Im Fachzeichenunterricht wurden sämtliche Komponenten konstruiert und anschließend mit dem Konstruktionsprogramm Solid Edge in 3D gezeichnet. Die Inbetriebnahme der Hardware sowie die Installation und Konfiguration sämtlicher Komponenten wurde ausschließlich von den Lehrlingen durchgeführt. Die Layouts für die Lackierung und Kennzeichnung des Simulators sowie die Gestaltung der Cockpitinstrumentierung wurden nach den geltenden Vorschriften und Normen im Rahmen des Gegenstandes „Spezielle Luftfahrzeugtechnik" erarbeitet.
Bemerkenswert ist, dass die Lehrlinge bereit waren auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit am Flugsimulator zu arbeiten. Ohne diesen Ehrgeiz und Einsatzwillen wäre die termingerechte Realisierung dieses ehrgeizigen Projektes wohl nicht möglich gewesen.
Ein besonderer Dank gilt SVtl Markus Maier, der die Lehrlinge in der Werkstätte unterstützt hat und durch seinen besonderen Einsatz und Elan maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen hat.
Auch den nachfolgenden Unterstützern soll hiermit gedankt werden:
LAV (Lehrlingsausbildungsverein) für die großzügige finanzielle Unterstützung
Fa. Herk für die kostenlose Lackierung des Simulators
Fliegerwerft 2 des Österreichischen Bundesheeres für die Bereitstellung sämtlicher Lacke und luftfahrzeugspezifischen Aufkleber
ÖBB Lehrwerkstätte Salzburg für die Anfertigung der Kennzeichen und Schilder
Fa. Sgardelli Knittelfeld für die Bereitstellung der Bodenplatte und div. Schrauben
Fa. Sykora Lights Wien für die Bereitstellung eines LED-Lichtsystems
Und natürlich den Lehrlingen:
Jochen Brunthaler
Dominik Gratzer
Andreas Kückmaier
Martin Murgg
Florian Stabauer (Bereitstellung des Sitzes)
Auf den nachfolgenden Fotos kann die Entstehungsgeschichte des Simulators kurz nachvollzogen werden:
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Planung der Instrumententafel © Karner Bernd
Planung der Instrumententafel
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Fertigung © Karner Bernd
Fertigung
© Karner Bernd
Lackierung © Karner Bernd
Lackierung
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd
Zusammenbau © Karner Bernd
Zusammenbau
© Karner Bernd

Exkursion zum STMK. LANDTAG

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am 17. September 2013 mit den Klassen 3Phy, 3MZa, 4LF 
Begleitlehrer: Elvira Ladstätter-Pölshofer, Roswitha Gmeinhart

Bei der Ankunft in Graz wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Inge Hackl, Bedienstete des Landes Steiermark begrüßt. Vor der Landtagssitzung wurde den Schülerinnen und Schülern ein kurzer Input in den steiermärkischen Landtag, den Verwaltungsapparat des Landes, sowie in die Themen der aktuellen Landtagssitzung gegeben. Anschließend durften die Exkursionsteilnehmer der Landtagssitzung beiwohnen, bei der einige heikle Themen der aktuellen Sozial- und Gemeindepolitik besprochen wurden. Während der Sitzung wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Landtagsabgeordneten Ing. Gerald Schmid persönlich begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Nach der Sitzung blieb selbstverständlich Zeit, die Stadt Graz zu erkunden und sich vor der Heimreise zu stärken. Gegen 14:00 konnten die Schülerinnen und Schüler die Rückreise antreten.
Zusammengefasst: eine spannende Exkursion, die das politische Interesse einiger Jugendlicher wecken konnte.

LAbg. Ing.Schmid © Lad
LAbg. Ing.Schmid
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad
Landtag © Lad
Landtag
© Lad

Exkursion zum Erzberg und zum Radwerk Vordernberg

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am 19. Juni 2013 mit den Klassen 3MTf, 1MMh

Begleitlehrer: Ing.  Bernd Steiger, Günther Lindbichler 

 

Bericht der Schüler: 

Wir waren ca. 50 Leute die den Ausflug antraten. Wir hatten um 07:45 Treffpunkt vor der Berufsschule und sind dann um 8 Uhr mit dem Bus weggefahren nach Vordernberg wo wir uns das Radwerk IV anschauen sollten. Dort angekommen konnten wir etwas Essen gehen und uns stärken, ehe dann um ca. 9 Uhr unser Begleiter vor Ort war. Unser Begleiter führte uns dann zu einer Dampflok die 1908 von der Floridsdorfer- Lokomotivfabrik hergestellt wurde. Die Lok war zuständig, die tonnenschweren Waggons, die mit Erz gefüllt waren, vom Erzberg über den Präbichl zu den Radwerken zu befördern dort wurde dann das Erz zu Stahl verarbeitet. Nachdem uns unser Gruppenführer alles über die Lokomotive erzählt hat gingen wir zum Radwerk IV. Das Radwerk IV wurde 1846 erbaut, es ist heute das fünftbest erhaltenste Denkmal auf der ganzen Welt. In Vordernberg wurde mehr als 25% des ganzen Stahlbedarfs weltweit hergestellt. Heute Ist das Radwerk IV nur noch ein Museum. Der Gruppenführer sagte uns aber dass der Hochofen auch heute noch intakt wäre. Er zeigte uns dann Maschinen und Werkzeuge von früher wie zum Beispiel: Erzwaggons; Hammer; Meißel und viele weitere Sachen. Er zeigte uns einen Einblick in die schwere Arbeit von früher. Früher arbeiteten 8000 Leute am Erzberg, heute sind es nur noch ca.220 Mitarbeiter, da die Maschinen von heute vieles erleichtern. Er zeigte uns eine maßstabsgetreue Nachbildung von der Pferdestraße die die Leute zusammen gebaut haben um das Erz über den Präbichl zu schaffen. Er erklärte uns auch wie man die Holzkohle transportiert hat. Die Holzkohle wurde im Sommer mit einspannigen Wagen und im Winter mit Schlitten transportiert.

Nachdem wir im Radwerk IV fertig waren gingen wir zum Radwerk III. Dort zeigte man uns eine 1 Zylindermaschine die bis 1920 gelaufen ist. Diese Maschine ist 1852 erbaut worden und konnte 50 Tonnen Erz am Tag verarbeiten und 60 m³ Wind erzeugen. Wir waren mit unserer hoch interessanten Führung um ca. 11 Uhr fertig. Der Gruppenführer verabschiedete sich mit einem ,,GLÜCK AUF" und wir gingen zurück zum Bus. Anschließend fuhren wir dann noch ca. 20 Minuten zum Erzberg wo wir eine Führung durch das Schaubergwerk und eine Hauly-Fahrt gebucht hatten. Als wir dort ankamen hatten wir zuerst mal Mittagspause um uns zu stärken. Um 12:30 bekamen wir dann unsere Ausrüstung die aus einer Regenjacke und einem Helm bestand. Um 12:45 stiegen wir dann in einen Bus ein der uns zur Bahn in den Berg brachte. Als wir ausstiegen stand der Zug bereit und wir fuhren gleich danach los. Beim hineinfahren wurde es immer kühler (ca. 4-8°). Bei diesem Rundgang hatten wir eine Frau als Gruppenführerin deren Vater auch schwerste Knochen-Arbeit im Erzberg leistete. Wir gingen durch den 800 Meter langen Stollen wo sie uns vorführte wie sich so eine Sprengung von früher anfühlte. Sie zeigte uns auch die Bohrmaschinen von früher und lies sie einen Klassenkameraden an starten und dann haben wir gesehen das es früher nicht leicht war im Erzberg zu arbeiten. In den Stollen waren auch eigene Sanitäter-Bereiche mit einer eigenen Stollenwehr. Als wir die 800 Meter zurückgelegt hatten fuhren wir zurück ans Tageslicht. Anschließend fuhren wir mit dem Bus wieder hinunter wo das PS- Monster „der Hauly" schon auf uns wartete. Wir hatten eine kleine Pause und stiegen dann auf seine mächtige Ladefläche. Um Punkt 14:00 Uhr ging es dann los. Wir fuhren fast bis an den höchstgelegenen Punkt des Erzberges und von dort dann bis dorthin wo das fertige Erz lag. Um 15:00 Uhr stiegen wir wieder in den Bus nach Hause ein.
Es war ein interessanter Tag und wir konnten ein bisschen über die schwere Knochenarbeit von früher lernen. Und haben auch sehr viel über die Stahlerzeugung gelernt.

Führer im Radwerk © MRo
Führer im Radwerk
© MRo
Arbeitskleidung der Bergleute © MRo
Arbeitskleidung der Bergleute
© MRo
Modell einer Lehrfrischhütte © MRo
Modell einer Lehrfrischhütte
© MRo
Hauli am Erzberg © MRo
Hauli am Erzberg
© MRo
Erzberg © MRo
Erzberg
© MRo
Erzberg © MRo
Erzberg
© MRo

Exkursion zur Fa.Haase und Fa.Schwarzl

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am 21. Juni 2013 mit den Klassen 1WSTc, 1HW 

Begleitlehrer: DI Wolfgang Bauer, DI Sieglinde Questl

Ein Bericht der Schüler:

Fa. Haase
Die Firma Haase produziert seit 5 Generationen verschiedene Arten von Seilen und Drähten: Standardseile, Freileitungsseile, Lichtwellenleiter, Forstseile, Anschlagseile usw.
Nach unserer Ankunft wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe besichtigte mit dem Produktionsleiter das Werk. Besonders beeindruckend waren die verschiedenen Verseilmaschinen und die Drahtziehmaschine.
Die zweite Gruppe wurde in Kleingruppen aufgeteilt und durfte im Labor bei verschiedenen Versuchen zusehen bzw. selbst mit Hand anlegen z. B. beim Biegeversuch, der Wickelprüfung und beim Kaltschweißpressen von Al-Drähten.

Fa. Schwarzl
Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir um etwa 11:30 Uhr zur Fa. Schwarzl, wo wir mit einem kleinen Imbiss begrüßt wurden. Danach erhielten wir eine kurze Einführung in die verschiedenen Geschäftsfelder der Fa. Schwarzl. Die Fa. Schwarzl hat sich in den letzten Jahren wieder auf das Kerngeschäft (Sand, Kies, Schotter, Mörtel und verschiedene Betonsorten) am Standort in Graz konzentriert.
Wir besichtigten auch das Zentrallabor, wo in verschiedenen Verfahren die Sande und Betone untersucht werden. Am Standort Unterpremstätten werden überwiegend Rohstoffe aus der näheren Umgebung gewaschen und ausgesiebt. Das Kieswerk verfügt neben einer jüngst erneuerten Sieb- und Waschanlage auch über eine Splitt- und Trockensiebanlage. Das Transportbetonwerk erzeugt alle herkömmlichen Betonsorten nach aktuellen Normen und Richtlinien sowie diverse Sonderprodukte. Alle LKWs sind über GPS mit der Zentraldisposition verbunden und können jederzeit auf verschiedene Baustellen geschickt werden.

Exkursion zur VOEST Linz Stahlwelten

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am 10. April 2013 mit den Klassen 1MMd, 1MZc, 1MZd

Begleitlehrer: Robert Marchler, David Stieglbauer, Manfred Schicker

 

50 Schülerinnen und Schüler haben mit Abfahrt um 06:30Uhr die Abfahrt nach Linz in Angriff genommen. Nach 2 1/2 Stunden sind wir in den VOEST ALPINE STAHLWELTEN angekommen, wo wir uns in 2 Gruppen zu je 25 Personen aufgeteilt haben.

In den Stahlwelten wurden die Geschichte der VOEST, aber auch sehr viele Grundlagen, die bereits in der LBS gelernt wurden, mit tollen Videos und tollen Erklärungen näher gebracht.

Im Anschluss ging es im Werksbus in das beeindruckende Werk selbst. Nach ersten äußeren Eindrücken ging es zu Fuß zum Hochofen, wo wir von einem Besichtigungsstand einen Blick auf die Abstichrinnen werfen konnten. Wieder zurück im Bus ging es weiter zum Walzwerk. Wieder aus einen Besichtigungsstand aus sahen wir den Weg der Bramme zum Endprodukt.

Zusammenfassend war der Ausflug sehr Lehrreich und es konnten sehr viele Grundlagen aus dem MTE Unterricht noch einmal vertieft werden.

Stahlwelten © MRo
Stahlwelten
© MRo
Stahlwelten © MRo
Stahlwelten
© MRo
Stahlwelten © MRo
Stahlwelten
© MRo

Exkursion der 4LF in die Fliegerwerft 3 am 11. Oktober 2012


Um 07:20 fuhren wir in Knittelfeld ab und erreichten nach einer kurzen Frühstückspause um ca. 10:00 die Fliegerwerft 3 des Österreichischen Bundesheeres.


Nach einer Begrüßung und einer kurzen Einführung durch Herrn ADir Wolfgang Penz über die Infrastruktur der Fliegerwerft 3, führte uns der Prüfmeister Franz Ratzenböck durch die Zentralwerkstätte für Triebwerke. Dort erklärte er uns die verschiedensten Triebwerkstypen des ÖBHs, deren Leistungsdaten und ihren funktionellen Aufbau. Weiters hatten wir die Gelegenheit das Lärmschutzhaus zu besichtigen, in welchem sich die Triebwerksprüfstände befinden. Anschließend konnten wir ein Triebwerk des Typs T-700, eingebaut im S70-Blackhawk, im auseinandergebauten Zustand eingehend studieren.


Nach einer kurzen Mittagspause bekamen wir von Ing. Daniel Zierlinger eine Führung durch die Abteilung „Hubschraubersystem AB 212". Dort gab er uns einen kurzen Einblick über die technischen Daten, die Ausrüstung und die historische Bedeutung des Hubschraubers AB 212. Ebenfalls führte er uns durch die diversen Nebenwerkstätten aus den Bereichen Avionik, Hydraulik und Umlaufteilewartung, in denen wir von fachkundigem Personal betreut wurden.


Ein Highlight des Tages war unsere letzte Station. Dort informierte uns Herr StWm Dietmar Schraml, Bediensteter der Fliegertechnischen Kompanie, über das Transportflugzeug C-130 Hercules und die Voraussetzungen zur Erlangung der Qualifikation als Bordtechniker auf der C-130. Wir durften sowohl das Cockpit als auch den Frachtraum betreten und erhielten dabei fachkundige und praxisnahe Informationen aus erster Hand.
Nach einer kurzen Nachbesprechung mit Herrn ADir Wolfgang Penz traten wir am späten Nachmittag wieder die Heimreise an. Ein besonderer Dank geht an unseren Kraftfahrer Herrn FOI Erich Gschaider von der Fliegerwerft 2.

DP Ing. Karner und die 5 Luftfahrzeugtechniker-Lehrlinge vor dem Eingang der Triebwerkszentralwerkstätte. © B. Karner
DP Ing. Karner und die 5 Luftfahrzeugtechniker-Lehrlinge vor dem Eingang der Triebwerkszentralwerkstätte.
© B. Karner
Schnittmodell einer Allison C20 Turbine (eingebaut im Hubschrauber OH-58 Kiowa). © B. Karner
Schnittmodell einer Allison C20 Turbine (eingebaut im Hubschrauber OH-58 Kiowa).
© B. Karner
Triebwerk Pratt & Whitney PT6A-27 mit einer Leistung von 410 kW (eingebaut im LFZ Pilatus PC-6 Turbo Porter). © B. Karner
Triebwerk Pratt & Whitney PT6A-27 mit einer Leistung von 410 kW (eingebaut im LFZ Pilatus PC-6 Turbo Porter).
© B. Karner
PM Ratzenböck erklärt fachkundig den Prüfstand für Kraftstoffeinspritzdüsen. © B. Karner
PM Ratzenböck erklärt fachkundig den Prüfstand für Kraftstoffeinspritzdüsen.
© B. Karner
General Electric J-89 am Triebwerksprüfstand (2 dieser TW mit je 12,68 kN Schub sind in der Saab 105OE eingebaut). © B. Karner
General Electric J-89 am Triebwerksprüfstand (2 dieser TW mit je 12,68 kN Schub sind in der Saab 105OE eingebaut).
© B. Karner
Moderner Prüfstand für das General Electric T700 mit einer Leistung von 1224 kW (eingebaut im Hubschrauber S-70 Blackhawk) © B. Karner
Moderner Prüfstand für das General Electric T700 mit einer Leistung von 1224 kW (eingebaut im Hubschrauber S-70 Blackhawk)
© B. Karner
Rotorkopf des Transporthubschraubers Agusta Bell 212. © B. Karner
Rotorkopf des Transporthubschraubers Agusta Bell 212.
© B. Karner
Blick in den Avionikraum der Agusta Bell 212. © B. Karner
Blick in den Avionikraum der Agusta Bell 212.
© B. Karner
Cockpit der Agusta Bell 212. © B. Karner
Cockpit der Agusta Bell 212.
© B. Karner
Transportflugzeug C-130 Herkules mit einem maximalen Startgewicht von 80t. © B. Karner
Transportflugzeug C-130 Herkules mit einem maximalen Startgewicht von 80t.
© B. Karner
Lehrling im Cockpit der C-130. © B. Karner
Lehrling im Cockpit der C-130.
© B. Karner
Der Frachtraum der C-130 bietet Platz für bis zu 92 Soldaten oder 64 Fallschirmjäger. Die max. Frachtkapazität beträgt 20t. © B. Karner
Der Frachtraum der C-130 bietet Platz für bis zu 92 Soldaten oder 64 Fallschirmjäger. Die max. Frachtkapazität beträgt 20t.
© B. Karner

Exkursion ins "Technische Museum-Wien"


am 26. Jänner 2012

4MTf und 4MT/WT (Maschinenbautechnik und Werkzeugbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt und Edwin Kobald

Ein kurzer Bericht:

Am Donnerstag, den 26.01.2012 besuchten die 4MTf und 4MT/WT mit den o. a. Begleitlehrern das Technische Museum in Wien.

Einige Bilder dieser Exkursion:

in der Haupthalle 1 © C. Bernhardt
in der Haupthalle 1
© C. Bernhardt
Bessemerbirne © C. Bernhardt
Bessemerbirne
© C. Bernhardt
ZIB von Schüler moderiert © C. Bernhardt
ZIB von Schüler moderiert
© C. Bernhardt
Flugobjekte © C. Bernhardt
Flugobjekte
© C. Bernhardt
Zahnradgetriebe © C. Bernhardt
Zahnradgetriebe
© C. Bernhardt
Schwerindustrie © C. Bernhardt
Schwerindustrie
© C. Bernhardt

GASTVORTRAG am 14.11.2011


Gastvortrag
von
Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Reinhold SCHNEIDER

von der FH Wels

am
14. November 2011


4WSTb/3PH

Sieglinde Questl

 

Ein Bericht der Schüler:

Hr. Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Reinhold SCHNEIDER gab einen kurzen Überblick über den Lehrplan der verschiedenen Studienzweigen der FH Wels.
Er stellte uns auch seine aktuellen Forschungsprojekte, welche er zurzeit betreut, vor.
Ebenfalls wurde uns erklärt, welche Voraussetzungen notwendig sind, um an der FH Wels zu studieren.
Für weitere Informationen siehe: www.fh-ooe.at/campus-wels/

GASTVORTRAG am 8.11.2011


Gastvortrag

von
Dipl.-HTL-Ing. Gerald ECKERTSBERGER MSc
 

am
8. November 2011

4WSTb/2HW

Sieglinde Questl


Ein Bericht der Schüler:

Firma Ebner Industrieofenbau

Auf Einladung von Frau Sieglinde Questl hielt Herr Dipl.-HTL-Ing. Gerald ECKERTSBERGER MSc Bereichsleiter Forschung & Entwicklung von der Firma Ebner Industrieofenbau (www.ebner.cc) einen Vortrag in unserer Klasse. Er wiederholte für uns die Wärmeübertragungsarten und erklärte uns bei welchen Öfen, welche Wärmeübertragungsarten zum Einsatz kommen. Anschließend berichtete er noch kurz über die Geschichte, die Produkte und die Standorte der Firma Ebner.

Exkursion zur "Firma Mayr Melnhof" und zur "Gösser Brauerei"


am 26. Sept. 2011

60 SchülerInnen der Klassen 4MTa und 4MTb (Maschinenbautechnik) 

Begleitpersonen: Wolfgang Götschl, Hubert Griesser und Christian Reumüller

Exkursionsbericht der Klassensprecherin Verena Grasser (4MTa):

Am 26. 09. 2011 fuhren wir, 60 Maschinenbautechniker-Lehrlinge der 4MTa und der 4MTb zur Firma Mayr Melnhof und zur Gösser Brauerei nach Leoben.

Mayr Melnhof:
Die Firma Mayr Melnhof ist der drittgrößte Holzverarbeitungsbetrieb Europas.
Im Standort Leoben werden 1 Mio. Festmeter Holz verarbeitet. Das Sägewerk besteht aus einem Rundholzplatz, Rundholzsortierung (ca. 5000 Festmeter Rundholz pro Tag), Sägehalle, Trockenkammern, Wärmekraftwerk, Schnittholzplatz, Pellets- und Brikettswerk und Hobelwerk. An der Rundholzsortierung werden ca. 5000 Festmeter Rundholz nach Qualität und Größe sortiert. In der Sägehalle befinden sich zwei Spanerlinien und zwei Bandsägen. Auf einer Spanlinie werden max. 30 Stämme pro Minute verarbeitet. Nach der Sägehalle wird das Schnittholz sortiert und anschließend getrocknet oder frisch verkauft. Nach der Trocknung wird das Holz nachsortiert und auf der ganzen Welt verkauft. Das Kraftwerk wird mit den Holzabfällen (Rinde) betrieben. Das Kraftwerk erzeugt Wärme und Strom. Die Wärme versorgt die Trockenkammern und die Gösser Brauerei.

Brauerei Göss:
Angefangen mit einer Besichtigung der Abfüllanlage und des Sudhauses, landeten wir im Museum der Brauerei und schlussendlich begaben wir uns zur ersehnten Verkostung der verschiedenen Bierarten des Gösser Bieres.

Hier einige Exkursionsbilder:

Rundholzplatz © Verena Grasser
Rundholzplatz
© Verena Grasser
Pelletspressen © Verena Grasser
Pelletspressen
© Verena Grasser
Aufgaben der Sägelinien © Verena Grasser
Aufgaben der Sägelinien
© Verena Grasser
Abfüllanlage © Verena Grasser
Abfüllanlage
© Verena Grasser
Bierfass © Verena Grasser
Bierfass
© Verena Grasser
Riemenantrieb © Verena Grasser
Riemenantrieb
© Verena Grasser

Ö3-Lehrerchallenge an der Landesberufsschule Knittelfeld

v.l.n.r.: Julian Heidrich (Ö3) mit Markus Brunner (LBS Knittelfeld) © Ö3 Steiermark
v.l.n.r.: Julian Heidrich (Ö3) mit Markus Brunner (LBS Knittelfeld)
© Ö3 Steiermark
Herr Brunner Markus hatte sich auf der Homepage von Ö3 zur Lehrerchallenge beworben.
Man kann wirklich von Glück sprechen, dass er auch gezogen wurde.
Am Donnerstag, den 22. September 2011, besuchte uns dann das Team von Ö3.
Sichtlich angespannt, war Herr Brunner bereits bei den Vorbereitungen. Bei diesem Gewinnspiel ging es ja immerhin um eine Schulskiwoche für eine gesamte Klasse, gesponsert von Ö3 bzw. der Österreich Werbung, in das Skigebiet Dachstein West.
Er spielte gegen eine Lehrerkollegin aus Abtenau und konnte das Duell schließlich mit 4:3 für sich entscheiden.
Der Jubel kannte keine Grenzen mehr, denn damit hatte er für die gesamte 4 MTb (30 Schüler) eine Schulskiwoche gewonnen.

Lehrer Brunner nach dem Sieg:
„Es war eine einmalige Erfahrung für die ganze Klasse und für mich. Ich kenne keine Berufsschule in Österreich, die bis jetzt eine Schulskiwoche gewonnen hat und nun damit in ganz Österreich bekannt wird. Ich denke dass es eine ausgezeichnete Werbung für alle Berufsschulen ist, insbesondere aber für die Landesberufsschule Knittelfeld."

BILDUNG ENERGIE KUNST

Unter dem Motto "BILDUNG ENERGIE KUNST"
findet
am Mittwoch, dem 29. Juni 2011
mit dem Beginn um 14:00 Uhr ein Festakt statt.

Programm:

- Begrüßung durch Berufsschuldirektor Diethart Reiter
- Grußworte durch Bürgermeister Siegfried Schafarik
- Referat zum Thema "Bildung" von Dr. Hannes Androsch
- Grußworte durch Dipl. Ing. Werner Erhart-Schippek MSc (LIG)
- Grußworte von Landesschulinspektor Hofrat Dietmar Vollmann
- Grußworte von Wirtschaftskammerpräsident Ing. Josef Herk
- Grußworte von Landesrätin Mag. Elisabeth Grossmann
- Eröffnung der Ausstellung "Monotopien und Tintografik"
                                             von Prof. Arthur Redhead
- Einweihung des Energieparks+FunCourts durch Pfarrer Mag. Rudi Rappel

im Anschluss:

- Buffet und geselliges Beisammensein


Für die musikalische Umrahmung sorgen Schülerinnen und Schüler der LBS Knittelfeld, sowie QUATTRO PRO mit A Capella Entertainment.

P.S.:
Die Ausstellung ist an Unterrichtstagen von Donnerstag, den 30. Juni bis Donnerstag, den 07. Juli 2011 von 07:30 bis 15:00 Uhr in der Aula der LBS-Knittelfeld zu besichtigen.

 

Exkursion zu den "Flying Bulls"


am 14. April 2011

5 Lehrlinge des Lehrberufs Luftfahrzeugtechnik

Begleitperson: Bernd Karner

Exkursionsberichte von Schülern verfasst:

Am 12.04.2011 fuhren wir 5 Luftfahrzeugtechniker-Lehrlinge der FlWft 2, unter Begleitung von Herrn Ing. Bernd Karner zu den Flying Bulls nach Salzburg.
Dies ist eine private Flugzeugflotte, die dem Unternehmer, Milliardär und Flugzeugliebhaber Dietrich Mateschitz gehört.
Nach der Abfahrt um 7:20 Uhr kamen wir dort um ca. 10:00 Uhr an.
Im eigens für die Flugzeuge der Flying Bulls errichteten Hangar 7 erwartete uns Herr Hans Pallaske, der die Führung leitete und auf ca. 2000 Flugstunden und ca. 5000 Landungen zurückblicken kann.
Er ist einer von 4 Piloten die die North American B-25J "Mitchell" fliegen dürfen.
Im Hangar 7 sind viele Formel 1 Fahrzeuge und Flugzeuge ausgestellt, unter anderem die
Douglas DC 6, die einst Marshall Tito gehörte.
Weiters findet dort der "Talk im Hangar 7" statt, der jeden Montag live auf Servus TV ausgestrahlt wird. Danach durften wir in den nicht öffentlich zugänglichen Hangar 8, der zur Wartung und Instandhaltung dient.
Dort war mein persönliches Highlight ein Treffen mit dem Air Race Pilot und Base Jumper Hannes Arch. Nach der Führung durften wir uns im Hangar 7 frei bewegen und machten zahlreiche Fotos.
Um ca 13:30 Uhr mussten wir dann jedoch leider die Heimreise antreten.

Daten und Fakten zum Hangar 7:

Länge: 100m
Breite: 67m
Höhe: 14,5m
Baubeginn: Jänner 2001
Eröffnung: August 2003
Gesamtgewicht: 1500 Tonnen

-ist einem Flügelprofil nachempfunden
-es wurde sogar ein Modell davon im Windkanal getestet

Einige eindrucksvolle Bider:

Die Cessna CE208 „Amphibian Caravan“ bereitet den Red Bull Piloten die Möglichkeit zu Wasserlandungen. © B. Karner
Die Cessna CE208 „Amphibian Caravan“ bereitet den Red Bull Piloten die Möglichkeit zu Wasserlandungen.
© B. Karner
Mit diesem Flugzeug lernte ein gewisser Dietrich Mateschitz das Fliegen. © B. Karner
Mit diesem Flugzeug lernte ein gewisser Dietrich Mateschitz das Fliegen.
© B. Karner
Meet and great mit Hannes Arch, dem Gewinner des Red Bull Air Race 2008. © B. Karner
Meet and great mit Hannes Arch, dem Gewinner des Red Bull Air Race 2008.
© B. Karner
Bristol B 171B „Sycamore“ – Neuzugang im Stall der Flying Bulls; Besonderheit: Hubschrauber mit Sternmotor. © B. Karner
Bristol B 171B „Sycamore“ – Neuzugang im Stall der Flying Bulls; Besonderheit: Hubschrauber mit Sternmotor.
© B. Karner
Die 5 angehenden LFZ–Techniker vor dem „Little Bull“. Kaum zu glauben aber es ist ein 2-Sitzer! © B. Karner
Die 5 angehenden LFZ–Techniker vor dem „Little Bull“. Kaum zu glauben aber es ist ein 2-Sitzer!
© B. Karner
Die North American B25-J „Mitchell“ ist ein besonderes Schmuckstück in der Sammlung. Bis zur  Airpower soll sie wieder einsatzbereit sein. © B. Karner
Die North American B25-J „Mitchell“ ist ein besonderes Schmuckstück in der Sammlung. Bis zur Airpower soll sie wieder einsatzbereit sein.
© B. Karner
Hier wird perfekt gewartet. 2 V-12 Motoren der P-38 „Lightning“ mit je 1475 PS. © B. Karner
Hier wird perfekt gewartet. 2 V-12 Motoren der P-38 „Lightning“ mit je 1475 PS.
© B. Karner
Gesamtüberblick Hangar 8. Der Platz wird bald zu eng! © B. Karner
Gesamtüberblick Hangar 8. Der Platz wird bald zu eng!
© B. Karner
Die Chance Vought F4U-4 „Corsair“ klappt aus Platzspargründen die Flügel hoch. © B. Karner
Die Chance Vought F4U-4 „Corsair“ klappt aus Platzspargründen die Flügel hoch.
© B. Karner
Sauber bis ins letzte Detail. Dieses Qualitätsniveau ist weltweit einzigartig. © B. Karner
Sauber bis ins letzte Detail. Dieses Qualitätsniveau ist weltweit einzigartig.
© B. Karner
Zivko Edge 540, das Weltmeisterflugzeug von Hannes Arch. Belastbarkeit +/- 10g! © B. Karner
Zivko Edge 540, das Weltmeisterflugzeug von Hannes Arch. Belastbarkeit +/- 10g!
© B. Karner
Die Douglas DC-6B diente u.a. dem ehemaligen jugoslawischen Staatschef Marschall Tito als Präsidentenflugzeug ehe sie bei den Flying Bulls landete. © B. Karner
Die Douglas DC-6B diente u.a. dem ehemaligen jugoslawischen Staatschef Marschall Tito als Präsidentenflugzeug ehe sie bei den Flying Bulls landete.
© B. Karner
Zwei der insgesamt vier mächtigen 18 Zylinder Doppelsternmotoren mit denen die Douglas DC-6B angetrieben wird. Leistung jeweils 2500 PS. © B. Karner
Zwei der insgesamt vier mächtigen 18 Zylinder Doppelsternmotoren mit denen die Douglas DC-6B angetrieben wird. Leistung jeweils 2500 PS.
© B. Karner
So klein und schon ein Jet. Die BD5-J ist das kleinste Strahlflugzeug der Welt. © B. Karner
So klein und schon ein Jet. Die BD5-J ist das kleinste Strahlflugzeug der Welt.
© B. Karner
Das Red Bull auch schnelle Autos bauen kann wurde mit dem Formel 1 Weltmeistertitel bereits bewiesen. Dieser Renner schafft 450 km/h und benötigt nur 2,8 s von 0 auf 200 km/h bei einer Motorleistung von 1500 PS. © B. Karner
Das Red Bull auch schnelle Autos bauen kann wurde mit dem Formel 1 Weltmeistertitel bereits bewiesen. Dieser Renner schafft 450 km/h und benötigt nur 2,8 s von 0 auf 200 km/h bei einer Motorleistung von 1500 PS.
© B. Karner

Exkursion zur "Fa. IBS" und zur "Brauerei Murau"


am 07. April 2011

2Phy (Physiklaboranten), 2WT (Werkstofftechnik) und die 3EA/LF (Elektroanlagen-/ Luftfahrzeugtechnik) 

Begleitlehrer: Wolfgang Bauer, Heinz Marchl und Sieglinde Questl

Am 7. April 2011 fuhren die Klassen 2Phy (Physiklaboranten), 2WT (Werkstofftechniker) und die
3EA/LF (Elektroanlagen-/ Luftfahrzeugtechniker) zur Firma IBS und zur Brauerei Murau.

Firma IBS:
Wir wurden sehr freundlich in der Firma begrüßt.
Die Firma IBS ist Weltmarktführer und spezialisiert auf die Herstellung von Komponenten für Papierherstellungsmaschinen. Der Besuch setzte sich aus einem Vortrag über die verschiedenen Firmen der IBS- Group und deren Produkte sowie einer Werksführung zusammen. Wir erhielten dadurch einen groben Einblick in die Herstellung diverser Komponenten. Wir besuchten das Labor, die 12- Achsen CNC- Fräsmaschine und die Montagehalle.
Anschließend erhielten wir eine kleine Jause und fuhren weiter zur Brauerei Murau.

http://www.ibs-ppg.com

Brauerei Murau:
Am Anfang bekamen wir einen kleinen Überblick zur Geschichte der Brauerei und einen Gutschein für ein kleines Getränk. Danach besuchten wir das alte Sudhaus und das Brauerei Museum und im Anschluss sahen wir einen Film über die Brauerei. Der Betrieb existiert seit 1495 und wurde 1988 vollständig automatisiert. Im Jahr werden ca. 300.000 hl Bier gebraut.
Seit 1910 wird die Brauerei als Genossenschaft geführt.
Die Eigentümer sind Bürger und Bauern des Bezirkes Murau und Tamsweg.

http://www.murauerbier.eu/cms/front_content.php?idcat=30

 

Exkursion zur "Fa. Sandvik (Zeltweg)" und zum "Bergbaumuseum (Fohnsdorf)"


am 30. März 2011

3MTd und 3MTe (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt, Manfred Schicker und Werner Toferer

Ein kurzer Bericht des Klassensprechers der 3MTe:

Am 30. März 2011 wurden die SchülerInnen der Klassen 3MTd und 3MTe um 07:30 Uhr vom Busunternehmen Watzke abgeholt.
Die Lehrer Hr. Bernhardt, Hr. Toferer und Hr. Schicker organisierten diese Exkursion und fuhren mit uns mit. Als wir in der Firma Sandvik waren teilten wir uns in 2 Gruppen. Die eine Gruppe besuchte die Firma Sandvik, die andere die VAE.
Nach etwa 1 1/2 Stunden tauschten wir die Gruppen, so dass alle Schüler beide Firmen sahen.
Nach dem Besichtigen der beiden Firmen holte uns der Bus wieder ab und wir fuhren in das Sportzentrum Zeltweg. Dort hatten sie für uns ein Mittagessen vorbereitet. Nach dem Essen fuhren wir weiter ins Bergbaumuseum Fohnsdorf. Dort wurden wir ganz herzlich aufgenommen. Wir teilten uns in 6 Gruppen auf, so konnten wir ganz ruhig alles sehen. War sehr interessant.
So gegen 15:30 Uhr fuhren wir wieder nach Knittelfeld in die Landesberufsschule.

Auf diesem Wege wollen wir uns bei allen Führern für die interessanten Erklärungen recht herzlich bedanken.

Exkursion zur "Firma Diamond Aircraft" - Wr. Neustadt


am 02. Februar 2011

5 Lehrlinge des Berufs Luftfahrzeugtechnik


Begleitlehrer:
  Bernd Karner (LBS-Knittelfeld) und Christoph Quinz (Fliegerwerft 2)

Kurze Berichte von Schülern verfasst:

Am 02.02.2011 besuchten die fünf Luftfahrzeugtechniker Lehrlinge der Fliegerwerft 2 die Flugzeugbaufirma Diamond Aircraft in Wiener Neustadt.

Um 7.20 fuhren wir mit einem Bus, den uns das Bundesheer zur Verfügung stellte, nach Wiener Neustadt. Begleitet wurden wir dabei von Herrn Karner, der uns im Vorhinein schon auf diese Exkursion vorbereitete.

Als wir bei der Firma ankamen, erklärte uns ein Mitarbeiter etwas über die Gründung der Firma, über ihre Standorte und die einzelnen Flugzeugtypen. Anschließend ging es los. Unser erster Weg führte uns ins Composite Gebäude. Dort sahen wir wie die einzelnen Flugzeugteile aus Verbundwerkstoff hergestellt werden. 80g Harz das im Mischungsverhältnis 10:4 mit Härter vermischt wird,  kommt auf 100g Gewebe. Das Harz wird durch die von der Firma eigens entwickelte Wetting Maschine auf das Gewebe gebracht, welches anschließend von den Arbeitern in eine Form gelegt wird und vakuumisiert wird um überschüssiges Harz und Luft aus dem Gewebe zu bekommen. Die Trockenzeit beträgt 12h, nach der Aushärtung werden die Teile CNC bearbeitet und mit allen nötigen Umlenkungen, Halterungen und Durchläufen versehen. Beim darauf folgenden Tempern bei 84C° erhalten die Teile ihre Entfestigkeit. Das Lackieren erfolgt in mehreren Durchgängen, wobei mehrere Schichten übereinander aufgetragen werden. Die erste Schicht ist ein Anti- Statik Lack, welcher das statische Aufladen der Flugzeuge verhindern soll. Anschließend werden noch mehrere weiße Schichten und schlussendlich ein Decklack aufgetragen. Der letzte Arbeitsschritt in dieser Halle ist die Prüfung der fertig lackierten Teile auf Fehler in der Struktur. Polieren bringt die Teile auf Hochglanz.

In der nächsten Halle geht es schon zum Zusammenbau.  Servos, Umlenkungen, Taxi Lights, Auxilary Tanks usw. werden in die Center Sektion eingebaut. In den Rumpf werden ebenfalls schon die ersten Steuerelemente, sowie Pedale und Knüppel eingebaut und mit Seilen oder Stangen verbunden. Anschließend wird der Rumpf und die Center Sektion verbunden und der Motor eingebaut.

Beim Motor der DA 40 bzw. der DA 42 Twin Star handelt es sich um einen 2 Liter Turbodiesel mit 166PS von Austro Engines, welcher beim Reiseflug mit einer Drehzahl von 3900 U/min läuft.  Die Übersetzung vom Motor auf den Propeller beträgt 1/1,69 d.h. der Propeller dreht mit 2300 U/min im Reiseflug. Der Pilot hat dabei die Geschwindigkeit nur mit einem Hebel zu regulieren, und muss sich keine Sorgen über Gemischeinstellung oder Blatteinstellung machen. Jetzt wird noch die Elektronik installiert. Nach 8 Wochen ist das Flugzeug nun flugbereit. Vor der Übergabe an den Kunden folgen noch zahlreiche Standläufe und Testflüge Flieger.

Einige Fotos dieser Exkursion:

Gruppenfoto © B. Karner
Gruppenfoto
© B. Karner
Center Sektion einer DA 42 © B. Karner
Center Sektion einer DA 42
© B. Karner
Rumpf einer DA 42 © B. Karner
Rumpf einer DA 42
© B. Karner

Exkursion zum "FHKW und GKW - Mellach"


am 10. November 2010

4MTc und 4MTd (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer: Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl


Ein kurzer Bericht eines Lehrlings:

Am 10.11.2010 fuhren die 4MTc und die 4MTd in der Früh ab nach Mellach um uns dort das Kraftwerk anzuschauen.
Wir machten uns um 7:30 Uhr mit einem Bistro-Bus auf den Weg nach Mellach.
Dort angekommen erhielten wir durch zwei Filme einen kurzen Einblick über den gesamten Kraftwerkskomplex, welcher aus einem Wasserkraftwerk, einem Kohlekraftwerk und ab nächstem Jahr auch einem Gaskraftwerk besteht. Nach den beiden Filmen wurde uns das Kohlekraftwerk an Hand einer Grafik näher erklärt, bevor wir dann durch das Werk gingen und uns das Kohlekraftwerk auch in Natura anschauten.
Nach dem Rundgang bekamen wir noch ein Mittagessen bevor wir uns dann wieder auf den Heimweg machten.

Auf diesem Wege wollen wir (auch unsere Lehrer) uns auch recht herzlich für die kompetenten und interessanten Führungen bei den Herrn Dietmar Überbacher und Herrn Horst Zmugg bedanken.

Einige Bilder dieser Exkursion:

FHKW und GDK - Mellach © C. Bernhardt
FHKW und GDK - Mellach
© C. Bernhardt
4MTc und 4MTd © C. Bernhardt
4MTc und 4MTd
© C. Bernhardt
Schüler vor den Lehrfilmen © C. Bernhardt
Schüler vor den Lehrfilmen
© C. Bernhardt
Erklärung des KW-Prozesses © C. Bernhardt
Erklärung des KW-Prozesses
© C. Bernhardt
im Kraftwerkshaus © C. Bernhardt
im Kraftwerkshaus
© C. Bernhardt
auf dem Kraftwerkshausdach © C. Bernhardt
auf dem Kraftwerkshausdach
© C. Bernhardt
Blick zum neuen GKW © C. Bernhardt
Blick zum neuen GKW
© C. Bernhardt
ein Blick in die Tiefe © C. Bernhardt
ein Blick in die Tiefe
© C. Bernhardt
in der Schaltzentrale © C. Bernhardt
in der Schaltzentrale
© C. Bernhardt
Staubabsaugung © C. Bernhardt
Staubabsaugung
© C. Bernhardt
vor den Brennern © C. Bernhardt
vor den Brennern
© C. Bernhardt
Gebläseeinheiten © C. Bernhardt
Gebläseeinheiten
© C. Bernhardt
Rauchpause © C. Bernhardt
Rauchpause
© C. Bernhardt
vor der Turbine © C. Bernhardt
vor der Turbine
© C. Bernhardt
GKW von unten © C. Bernhardt
GKW von unten
© C. Bernhardt
Kohlenhalde © C. Bernhardt
Kohlenhalde
© C. Bernhardt
Trafostation © C. Bernhardt
Trafostation
© C. Bernhardt
beim Mittagessen © C. Bernhardt
beim Mittagessen
© C. Bernhardt

Lehrausgang zum "Wasserkraftwerk Fisching"


am 28. Oktober 2010

4MTc und 4MTd-LN (Maschinenbautechnik)

Begleitlehrer:  Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl

Lehrausgangsbericht:  

Die Schüler der Normgruppe - MBT von der 4MTc und 4MTd Klasse unternahmen mit unseren Begleitlehrern Herrn Christian Bernhardt und Gerhard Schöberl, am 28. Oktober 2010, einen Lehrausgang zum Wasserkraftwerk Fisching.
Nach etwa 15 Minuten Busfahrt erreichten wir das Wasserkraftwerk, wo uns zwei Mitarbeiter vom Verbund in Empfang nahmen. Wir teilten uns in zwei Gruppen und begannen unseren Lehrausgang teils im Haupthaus bzw. bei der Wehranlage. Sie erzählten uns am Anfang etwas über die Entstehung, den Aufbau und die Funktionsweise des Kraftwerks. Anschließend zeigten sie uns die verschiedensten Bereiche des Kraftwerkes z.B. die Schaltwarte, den Generator der großen Turbine, einzelne Hydraulik- Aggregate, die kleine Turbine, die Freiluftschaltanlage, die Rechenreinigungsmaschinen uvm.
Danach gingen wir den ca. 1,1 km langen Triebwasserkanal entlang, bis zur Wehranlage bzw. retour. Dort betrachteten wir noch die drei Wehrfelder und im Inneren der Wehr, die Restwasser- Kaplan- Kegelrad- Turbine. Wir bekamen sogar die Möglichkeit beim Herunter- und Hochfahren (Spülen) der Turbine dabei zu sein.
Nun gelangten wir an das Ende unseres Lehrausganges und gingen zurück zum Ausgangspunkt, von wo uns der Bus wieder zurückinzur LBS brachte.

Hier einige Bilder dieses Lehrausganges

4MTc und 4MTd vor dem Turbinenhaus © C. Bernhardt
4MTc und 4MTd vor dem Turbinenhaus
© C. Bernhardt
im Generatorraum © C. Bernhardt
im Generatorraum
© C. Bernhardt
in der Schaltzentrale © C. Bernhardt
in der Schaltzentrale
© C. Bernhardt
unter dem Generator © C. Bernhardt
unter dem Generator
© C. Bernhardt
Leitapparat und Hydraulik © C. Bernhardt
Leitapparat und Hydraulik
© C. Bernhardt
kleinere Kaplanturbine © C. Bernhardt
kleinere Kaplanturbine
© C. Bernhardt
der Hauptrechen © C. Bernhardt
der Hauptrechen
© C. Bernhardt
neben dem kleineren Rechen © C. Bernhardt
neben dem kleineren Rechen
© C. Bernhardt
Hydraulik © C. Bernhardt
Hydraulik
© C. Bernhardt
Trafo © C. Bernhardt
Trafo
© C. Bernhardt
bei der Wehranlage © C. Bernhardt
bei der Wehranlage
© C. Bernhardt
Restwasserkegelradturbine © C. Bernhardt
Restwasserkegelradturbine
© C. Bernhardt

Exkursion nach "Mauthausen"


am 21. Oktober 2010

3ZTa (Zerspanungstechnik) und 4EA/LF (Elektro-Anlagentechnik/Luftfahrzeugtechnik)

Begleitlehrer: Wolfgang Knauseder und Hannes Schlager

„Mortuorum sorte discant viventes"
(Aus der Toten Geschick mögen die Lebenden lernen)

Am 21. Oktober 2010 besuchten die Schüler der 3ZTa und 4 EA/LF gemeinsam mit den Begleitlehrern Hannes Schlager und Wolfgang Knauseder die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen.
Durch den geführten Rundgang mit den Erklärungen durch die versierten Betreuer der Gedenkstätte entwickelte sich diese Exkursion zu einem Erlebnis für Lehrer und Schüler.
Die gemeinsame Besichtigung der Gedenkstätte, das hohe Interesse , die sensiblen Diskussionen und Gespräche, die sich im Eindruck der unfassbaren Tatsachen ergaben und die klugen und reifen Statements vieler unsere Schüler bestätigten uns eindrucksvoll in der unbedingt notwendigen Aufarbeitung dieser dunklen Zeit unserer Geschichte für eine lebenswerte Zukunft.

Ein sehr wertvoller Tag für 54 Menschen.

W. Knauseder

Einige Bilder:

Mauthausen 01 © W. Knauseder
Mauthausen 01
© W. Knauseder
Mauthausen 02 © W. Knauseder
Mauthausen 02
© W. Knauseder
Mauthausen 03 © W. Knauseder
Mauthausen 03
© W. Knauseder
Mauthausen 04 © W. Knauseder
Mauthausen 04
© W. Knauseder
Mauthausen 05 © W. Knauseder
Mauthausen 05
© W. Knauseder
Mauthausen 06 © W. Knauseder
Mauthausen 06
© W. Knauseder

Gastvortrag von Dr. Weißenbacher von der AUVA


am 19. Oktober 2010

2WST (Werkstofftechnik)

Begleitlehrer: Sieglinde Questl

Ein Bericht der Schüler:

Auf Einladung von Frau Sieglinde Questl hielt Herr Dr. Weißenbacher von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (www.auva.at) einen Vortrag in unserer Klasse. Er informierte uns über die Aufgabengebiete der AUVA. Anschließend zeigte er anhand von Fotos Gefahrenquellen im täglichen Arbeitsleben auf. Jeder von uns kannte ähnliche Situationen aus dem eigenen Berufsleben. Durch diese Fotos wurde uns bewusst, wie wichtig Sicherheit am Arbeitsplatz ist und dass oft geringfügige Änderungen (z. B. zugängliche Feuerlöscher) die Arbeitssicherheit wesentlich erhöhen.

Exkursion zur "Landesfeuerwehrschule Lebring" und zum "Schwarzl Schotter- und Betonwerk"


am 13. Oktober 2010

Lehrlinge der 1WST, 1HW, 2MTf und 2MTg

Begleitlehrer: Markus Haslinger und Sieglinde Questl

Am 13. Oktober machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zur Landesfeuerwehrschule in Lebring. Dort wurden wir von Herrn Plank schon erwartet. Als Einstieg sahen wir ein Video. In diesem Video ging es um die folgenden Details:

Entstehung und Geschichte der Feuerwehrschule
Gliederung des Geländes
Wirkungsbereiche und Wichtigkeit der Feuerwehr

Nach dem Video gingen wir eine Runde durch das Gelände. Zunächst zeigte uns Herr Plank die Garagen, in denen sich der Fuhrpark befindet. Einige Maschinisten haben Übungen an den Fahrzeugen ausgeübt. Danach sahen wir uns einige Übungsobjekte an wie zum Beispiel:

Das Brandhaus
Das Trümmerhaus
Ausschnitte einer Gleisanlage
Taucherbecken

Um ca. 13:30 Uhr kamen wir bei der Firma Schwarzl in Unterpremstätten an, wo wir sehr herzlich begrüßt und auch kulinarisch versorgt wurden. Beim anschließenden Rundgang sahen wir die Diposition, das Labor und natürlich den Abbaubetrieb und die Förderanlagen.

 

Exkursion ins "Technische Museum-Wien"


am 07. Oktober 2010

3WT und 3WT/ZT (Werkzeugbautechnik)

Begleitlehrer:  Bernhard Gruber und Werner Joven

Ein kurzer Bericht:

Am Donnerstag, den 07.10.2010, fuhren wir um 7 Uhr von der LBS Knittelfeld weg ab nach Wien ins Technische Museum. Als wir ca. um halb zehn am Vormittag ankamen, konnten wir es kaum erwarten, uns ins Getümmel zu stürzen. Wir sahen sehr interessante Sachen und durften auch selbst Hand anlegen und ein paar Versuche machen, z.B.: wie man mit einem Fahrrad Strom erzeugen kann. Um die Mittagszeit herum gingen die meisten von uns dann eine Kleinigkeit essen, um neue Kraft zu tanken. Um halb zwei stiegen wir alle wieder total erschöpft nach so einem tollen Ausflug in den Bus und fuhren zurück.


Einige Bilder dieser Exkursion:
vor dem Techn. Museum © W. Joven
vor dem Techn. Museum
© W. Joven
3WT + 3WT/ZT (ohne ZT) © W. Joven
3WT + 3WT/ZT (ohne ZT)
© W. Joven
neben LD-Tiegel © W. Joven
neben LD-Tiegel
© W. Joven
Dampfpresse © W. Joven
Dampfpresse
© W. Joven
Transmissionswellen © W. Joven
Transmissionswellen
© W. Joven
vor dem Stahlwerkmodell © W. Joven
vor dem Stahlwerkmodell
© W. Joven

Exkursion zur "VA-Donawitz" und zum "Brauereimuseum Göss"


am 24. Juni 2010

Lehrlinge der 1WST, 1HW, 2MTf und 2MTg

Begleitpersonen: Alexander Hartner, Markus Haslinger,
Sieglinde Questl und Gerhard Schöberl

Ein Bericht der Schüler:

Am Vormittag besuchten wir die Brauerei Göss und anschließend das Brauereimuseum.
Am Nachmittag machten wir eine 2,5 stündige Führung durch die Voest Alpine Donawitz.
Die Voest Alpine Donawitz produziert Stahlblöcke. Aus diesen Stahlblöcken werden u.a. Schienenstähle für Vignol-, Zungen-, Rillen- und Kranbahnschienen hergestellt.
Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und durch die verschiedenen Werksbereiche geführt. U.a. sahen wir die die Sinteranlage, den Hochofen, der gerade neu zugestellt wird, sowie die Schienenproduktion.

Stadtführung durch Leoben © S. Questl
Stadtführung durch Leoben
© S. Questl
Brauereiführung © S. Questl
Brauereiführung
© S. Questl
in der Brauerei © S. Questl
in der Brauerei
© S. Questl

Exkursion nach Altaussee zu den "Salinen Austria"


am 17. Juni 2010

26 Lehrlinge der 3MTg (Maschinenbautechnik) 

Begleitpersonen: Werner Toferer und Klaus Grabmaier

Wir wurden mit einer Jause sehr herzlich begrüßt mit anschließender Führung unter Tage.
Besichtigt wurden der Schaustollen und ein Teil des aktiven Bergbaues.
Nach Ende der Führung wurden wir zu einem Mittagessen eingeladen.

Eindruck eines Schülers: Es war eine sehr interessante und nicht alltägliche Besichtigung.


Einige Photos:

Schaustollen © K. Grabmaier
Schaustollen
© K. Grabmaier
Schaustollen © K. Grabmaier
Schaustollen
© K. Grabmaier
Vortrieb © K. Grabmaier
Vortrieb
© K. Grabmaier
Fördewrstrecke zum Schacht © K. Grabmaier
Fördewrstrecke zum Schacht
© K. Grabmaier
Abbau © K. Grabmaier
Abbau
© K. Grabmaier
Antriebswagen © K. Grabmaier
Antriebswagen
© K. Grabmaier
Himmel unter Tage © K. Grabmaier
Himmel unter Tage
© K. Grabmaier
Holzrutsche © K. Grabmaier
Holzrutsche
© K. Grabmaier
Kapelle © K. Grabmaier
Kapelle
© K. Grabmaier
Konzertsaal unter Tage © K. Grabmaier
Konzertsaal unter Tage
© K. Grabmaier
Schulsprecher mit Mitschüler © K. Grabmaier
Schulsprecher mit Mitschüler
© K. Grabmaier
Sohlebecken © K. Grabmaier
Sohlebecken
© K. Grabmaier
Staub im Stollen © K. Grabmaier
Staub im Stollen
© K. Grabmaier
Unter Tage © K. Grabmaier
Unter Tage
© K. Grabmaier
Förderstrecke © K. Grabmaier
Förderstrecke
© K. Grabmaier

Fotovoltaikanlage

Fotovoltaikanlage © BD Diethart Reiter
Fotovoltaikanlage
© BD Diethart Reiter

Die Inbetriebnahme erfolgte am 12. Mai 2010

Geschichte:

Die Photovoltaik dient der direkten Umwandlung von einfallendem Licht in elektrische Energie. 1839 stieß Alexandre Edmond Becquerel (1820-1891) bei Experimenten auf den photoelektrischen Effekt. Bei Experimenten mit elektrolytischen Zellen, bei denen er eine Platin- Anode und -Kathode verwendet, maß er den zwischen diesen Elektroden fließenden Strom. Dabei stellte er fest, dass der Strom bei Licht geringfügig größer war als im Dunkeln. Damit entdeckte er die Grundlage der Photovoltaik.
1907 lieferte Albert Einstein eine theoretische Erklärung des lichtelektrischen Effekts, die auf seiner Lichtquantenhypothese von 1912-1916 die Einstein´sche Überlegung experimentell bestätigten und bekam 1923 dafür den Nobelpreis für Physik. Seit Mitte der 1970er Jahre wurden dann erstmal mehr Solarzellen für terrestrische Zwecke als für den Ersatz in der Raumfahrt hergestellt.

Funktionsweise und Bauelemente einer Anlage:

Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien. Halbleiter sind Stoffe, die unter Zufuhr von licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden. Über 95% aller auf der Welt produzierten Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silizium. Zur Herstellung einer Solarzelle wird das Material „dotiert". Damit ist das definierte Einbringen von chemischen Elementen gemeint. Wird ein elektrischer Verbraucher angeschlossen, fließt ein Gleichstrom. Eine durchsichtige Antireflexschicht dient zum Schutz der Zelle und zur Verminderung von Reflexionsverluste an der Zelloberfläche.
Die Sperrdioden verhindern, dass die Batterie sich durch Photovoltaik-Module in Abwesenheit von Sonnenlicht entladen.
Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Gleichstrom in einen Wechselstrom umrichtet. Dieser wird benötigt um Strom ins öffentliche Netz einspeisen zu können.
Die optimale Ausrichtung der Photovoltaikmodule von 30- 35° nach Süden verspricht den höchstmöglichen Stromertrag von 100%. Wenn die Anlage nicht nach Süden ausgerichtet werden kann, so ist es möglich Abweichungen von bis zu 30° in östlicher, oder westlicher Richtung auch sehr hohe Erträge zu erzielen.

Photovoltaikanlage in Österreich:

Die historisch Marktentwicklung der Photovoltaik in Österreich ist durch eine geringe Diffusion in den 1990er Jahren durch frühe Innovatoren gekennzeichnet, bis es zum ersten signifikanten Marktwachstum aufgrund der Tarifförderung durch das Ökostromgesetz 2001 kam. In den Jahren 2007 und 2008 erfolgte ein neuerliches überschaubares Wachstum aufgrund von Investitionsanreizen einzelner Bundesländer.
Im Jahr 2009 wurden in Österreich netzgekoppelte Anlagen mit einer installierten Leistung von ca. 20 MWpeak installiert. Dies entspricht einer geschätzten Anlagenanzahl von 4850 Anlagen. In Summe hat sich somit die installierte Leistung im Vergleich zu 2008 mehr als vervierfacht.
Die Veränderungsrate der letzten 10 Jahre betrug insgesamt jährlich 32%. Die in Österreich im Jahr 2009 produzierten Photovoltaikmodule bestanden zu 63% aus polykristallinen Zellen und zu 37% aus monokristallinen Zellen.

Photovoltaikanlage der LBS Knittelfeld:

Die Photovoltaikanlage ist die erste Ausbaustufe zu einer netzautarken Schule.
Das Projekt wurde mit Hilfe zweier Unternehmen, AT&S sowie Fronius,
ermöglicht.
Mit Unterstützung dieser Unternehmen wurde eine 80m² große Anlage mit einer Leistung von 10kW errichtet.


Hier einige Bilder der Entstehung:

schneiden von Blechleisten © R. Engelbogen
schneiden von Blechleisten
© R. Engelbogen
Rahmenstütze beim Fräsen © R. Engelbogen
Rahmenstütze beim Fräsen
© R. Engelbogen
beim Gehrung schneiden © R. Engelbogen
beim Gehrung schneiden
© R. Engelbogen
beim Kanten brechen © R. Engelbogen
beim Kanten brechen
© R. Engelbogen
beim Rahmen heften © R. Engelbogen
beim Rahmen heften
© R. Engelbogen
beim Rahmen schweissen © R. Engelbogen
beim Rahmen schweissen
© R. Engelbogen
Konzentration beim Schweissen © R. Engelbogen
Konzentration beim Schweissen
© R. Engelbogen
der Rahmen entsteht © R. Engelbogen
der Rahmen entsteht
© R. Engelbogen
Rahmen zum Verzinken © R. Engelbogen
Rahmen zum Verzinken
© R. Engelbogen
verzinkte Rahmen sind wieder da © R. Engelbogen
verzinkte Rahmen sind wieder da
© R. Engelbogen
das Fundament entsteht © R. Engelbogen
das Fundament entsteht
© R. Engelbogen
bohren des Verbindungslochs zum Internat © R. Engelbogen
bohren des Verbindungslochs zum Internat
© R. Engelbogen
Montage der Rahmen © R. Engelbogen
Montage der Rahmen
© R. Engelbogen
Kabelhalterung wird montiert © R. Engelbogen
Kabelhalterung wird montiert
© R. Engelbogen
Montagepause © R. Engelbogen
Montagepause
© R. Engelbogen
fertige Fotovoltaikanlage 1 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 1
© BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 2 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 2
© BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 3 © BD Diethart Reiter
fertige Fotovoltaikanlage 3
© BD Diethart Reiter