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Abfallwirtschaftspreis „Phönix“ 2012 verliehen

Zwei Auszeichnungen gehen in die Steiermark

Abfallinnovationspreis "PHÖNIX – Einfall statt Abfall"

zur Website © oewav.at
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© oewav.at

Der "Phönix" 2012 wurde am 3. Mai 2012 in den Räumen der Kommunalkredit Austria AG in Wien von Generalsekretär SC DI DDr. Reinhard Mang (Lebensministerium) überreicht.

1. Platz:
Projekt "Innovative Nutzung eines Abgasstromes als alternative Prozesschemikalie", DI Christian Hauler (Treibacher Industrie AG)

2. PLatz:
Projekt "Nachhaltige Ammoniakproduktion aus Schlachtblut",
DI Harald Bala, MSc. (Reinhaltungsverband Trattnachtal - OÖ)

3. Platz:
Projekt "Der Steirische Baurestmassenleitfaden",
DI Josef Mitterwallner (FA19D, Amt der Stmk. Landesregierung)

Sonderpreis "Öffentlichkeitsarbeit" der Altstoff Recycling Austria AG
Großer Steirischer Frühjahrsputz
DI Dr. Wilhelm Himmel (FA19D, Amt der Stmk. Landesregierung)

Phönix Abfallwirtschaftspreis 2012 auf YouTube

Alle Preisträger auf einem Blick!

Gruppenbild aller Preisträger mit SchülerInnen der Musikhauptschule Mitterdorf (Steiermak) © ÖWAV / Titzer
Gruppenbild aller Preisträger mit SchülerInnen der Musikhauptschule Mitterdorf (Steiermak)
© ÖWAV / Titzer

3. Platz: Der Steirische Baurestmassenleitfaden

3. Preis © ÖWAV / Titzer
3. Preis
© ÖWAV / Titzer
Das Projektteam © ÖWAV / Titzer
Das Projektteam
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Das Projekt "Externe Verknüpfung Der steirische Baurestmassenleitfaden" der FA19D des Amtes der Stmk. Landesregierung wurde mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Bis zum Jahr 2020 muss bei Bau- und Abbruchabfällen eine Recyclingquote von 70 % erreicht werden. Zur zielgerichteten Information der betroffenen Beteiligten entwickelte die FA19D gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Steiermark, der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten und dem Zollamt Graz den "Steirischen Baurestmassenleitfaden" als praxisorientiertes Internetportal. Es bietet gebündelte Fachinformationen zum richtigen Umgang mit Baurestmassen für alle am Baugeschehen beteiligten Gruppen an.

Der Leitfaden gibt zielgruppenspezifisch schrittweise Anleitungen zur gesetzeskonformen und umweltgerechten Behandlung von Baurestmassen und bietet alle dafür relevanten Dokumente und Formulare zum Download an. Der Leitfaden ist seit Ende Februar 2012 online verfügbar.

Sonderpreis "Öffentlichkeitsarbeit"

Sonderpreis © ÖWAV / Titzer
Sonderpreis
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zur Website © saubere.steiermark.at
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© saubere.steiermark.at

Die Einreichung "Externe Verknüpfung Großer Steirischer Frühjahrsputz" von der FA19D des Amtes der Stmk. Landesregierung erhielt den Sonderpreis "Öffentlichkeitsarbeit" der Altstoff Recycling Austria AG.

Aufgrund der deutlich zunehmenden Probleme mit dem „Littering" und der damit verbundenen Kosten für die Säuberung von öffentlichen Flächen (Parkanlagen, Straßen, Plätzen, Wanderwegen etc.) begann die Steiermark im Jahr 2008 die Bevölkerung zur Teilnahme an einer landesweit organisierten Landschaftsreinigung zu motivieren. Das Einsammeln von Abfällen entlang von Autobahnen, Straßen, Wanderwegen, Bach- und Flussläufen, Gewässern, auf Plätzen, in Parkanlagen, Wald und Flur kostet zwischen 3.000 und 6.000 Euro pro Tonne. Diese Fakten öffentlich bewusst zu machen, war unter anderem Ziel dieser Aktion.

Dank der flächendeckenden medialen Berichterstattung gelang es, die Öffentlichkeit für die Reinhaltung der Umwelt zu motivieren, was sich auch an den zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigt.

Der „Große Steirische Frühjahrsputz" fand heuer am 21. April als Beitrag Österreichs zum internationalen "World Cleanup Day 2012" statt. Die Anzahl der Aktionspartner wurde neuerlich stark erweitert, was zu einer deutlichen Steigerung der Teilnehmeranzahl führte.

"Phönix" - eine Initiative des Lebensministeriums

Der "Phönix" ist eine Initiative des Lebensministeriums (Sektion VI - Stoffstromwirtschaft, Umwelttechnik und Abfallmanagement) gemeinsam mit dem ÖWAV.

Unterstützt wurde der "Phönix" 2012 von der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), der Kommunalkredit Public Consulting GmbH, der ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände, dem Land Steiermark, dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB) und der Zeitschrift "Umweltschutz" des Bohmann-Verlags Wien.

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