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Analysebefunde

Allgemeine Informationen

In regelmäßigen Abständen muss eine Analyse von Heilvorkommen erstellt werden und in beglaubigter Abschrift der zuständigen Behörde vorgelegt werden. Alle 20 Jahre ist eine Vollanalyse und alle 5 Jahre eine Kontrollanalyse erforderlich. Eine beglaubigte Ausfertigung des Analysebefunds ist der Landesregierung vorzulegen. Das Original muss zur Einsicht für die sanitären Aufsichtsorgane bereitgehalten werden.

Voraussetzungen

  • alle 20 Jahre muss eine Vollanalyse des Heilvorkommens durch ein zugelassenes Institut, ein Laboratorium oder eine Untersuchungsanstalt durchgeführt werden
  • alle 5 Jahre muss eine Kontrollanalyse des Heilvorkommens durch ein zugelassenes Institut, ein Laboratorium oder eine Untersuchungsanstalt durchgeführt werden
  • jeweils verpflichtende Vorlage beglaubigter Ausfertigungen der Analysebefunde

Hinweis: Analysen von Heilvorkommen dürfen nur von autorisierten Instituten, Laboratorien oder zugelassenen Untersuchungsanstalten erstellt werden.

Fristen

  • alle 20 Jahre Vollanalyse des Heilvorkommens
  • alle 5 Jahre Kontrollanalyse des Heilvorkommens

Zuständige Stelle

das Amt der steiermärkischen Landesregierung Abteilung 8 Gesundheit, Pflege und Wissenschaft FA Gesundheit und Pflegemanagement

Verfahrensablauf

Der zuständigen Behörde muss eine beglaubigte Ausfertigung des Analysebefunds übermittelt werden.

Erforderliche Unterlagen

  • beglaubigte Ausfertigung des Analysebefunds

Kosten

  1. EINGABEGEBÜHR
    Für die Einbringung des Antrages ist eine Gebühr von 14,30 Euro zu entrichten. Für Ansuchen um Erteilung einer Befugnis oder die Anerkennung einer Befähigung oder einer sonstigen gesetzlichen Voraussetzung zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit ist eine Gebühr von 47,30 Euro zu entrichten.
  2. BEILAGENGEBÜHR
    Für jede Beilage, die dem Antrag anzuschließen ist, ist eine Gebühr zu entrichten. Sie beträgt 3,90 Euro je Din A3-Blatt*. Ist die Beilage größer als ein DIN A3-Blatt, dann beträgt die Gebühr je Papierblatt 7,20 Euro. Die Gebühr beträgt höchstens 21,80 Euro.
    * Das Gesetz verwendet den Begriff "Bogen", das ist Papier dessen Seitengröße das Ausmaß von zwei mal 210 mm x 297 mm nach einer oder nach beiden Richtungen nicht überschreitet.
  3. LANDESKOMMISSIONSGEBÜHR
    Sind für die Behandlung des Antrages Amtshandlungen der Behörden außerhalb des Amtes erforderlich, so sind hier für Kommissiongebühren zu entrichten. Die Höhe der Kommissionsgebühr beträgt für jede angefangene halbe Stunde je teilnehmendes Amtsorgan
    • für Amtshandlungen der Bezirksverwaltungsbehörden: 17,00 Euro
    • für Amtshandlungen sonstiger Behörden des Landes: 23,70 Euro


Zuständigkeit

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