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Vorübergehende Unterweisung im Schilauf

Allgemeine Informationen

Die Befugnis zur vorübergehenden und gelegentlichen erwerbsmäßigen Unterweisung im Schilauf durch einen vom Personenkreis nach § 2 StGAB umfassten Dienstleister richtet sich nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gesetz über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (StGAB).

Die erstmalige Aufnahme der vorübergehenden und gelegentlichen erwerbsmäßigen Unterweisung im Schilauf ist der zuständigen Behörde vorher schriftlich unter Anschluss der erforderlichen Dokumente anzuzeigen. Die Meldung ist einmal jährlich zu erneuern, wenn die Dienstleisterin bzw. der Dienstleister beabsichtigt, während des betreffenden Jahres vorübergehend und gelegentlich erwerbsmäßigen Schiunterricht in der Steiermark zu erteilen.

Hinweis: Dokumente müssen nur dann neuerlich beigefügt werden, wenn sich eine wesentliche Änderung gegenüber der bereits bescheinigten Situation ergeben hat.

Fristen

Die erfolgte Anzeige der vorübergehenden und gelegentlichen erwerbsmäßigen Unterweisung im Schilauf ist jährlich zu erneuern.

Zuständige Stelle

das Amt der Landesregierung Abteilung 12 Wirtschaft, Tourismus, Sport

Verfahrensablauf

Die jeweilige Meldung erfolgt schriftlich an die zuständige Behörde.

Erforderliche Unterlagen

  • Nachweis über die Staatsangehörigkeit der Dienstleisterin bzw. des Dienstleisters
  • eine Bescheinigung darüber, dass
    • die Dienstleisterin bzw. der Dienstleister in einem Staat nach § 2 Abs. 1 StGAB rechtmäßig zur erwerbsmäßigen Erteilung von Schiunterricht niedergelassen ist und
    • der Person die Ausübung dieser Tätigkeit zum Zeitpunkt der Vorlage der Bescheinigung nicht untersagt ist (auch nicht vorübergehend)
  • ist die Unterweisung im Schilauf im Staat der Niederlassung nicht reglementiert (§ 9 Abs. 1 letzter Satz StGAB): ein Nachweis darüber, dass die Dienstleisterin bzw. der Dienstleister während der letzten zehn Jahre mindestens zwei Jahre erwerbsmäßig Schiunterricht erteilt hat
  • Nachweis über eine ausreichende Haftpflichtversicherung

Datenschutzrechtliche Bestimmungen

  1. Im Zuge dieses Verfahrens bekanntgegebene Daten und jene Daten, die die Behörde im Zuge des Ermittlungsverfahrens erhält, werden auf Grund des Art. 6 Abs. 1 lit. c und e Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit den diesem Verfahren zugrundliegenden Materiengesetzen automationsunterstützt verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der Abwicklung des eingeleiteten Verfahrens, der Beurteilung des Sachverhalts, der Erteilung der Bewilligung sowie auch zum Zweck der Überprüfung.
  2. Die allgemeinen Informationen
    • zu den zustehenden Rechten auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerruf und Widerspruch sowie auf Datenübertragbarkeit;
    • zum zustehenden Beschwerderecht bei der Österreichische Datenschutzbehörde;
    • zum Verantwortlichen der Verarbeitung und zum Datenschutzbeauftragten finden Sie auf der Datenschutz-Informationsseite ( https://datenschutz.stmk.gv.at).


Zuständigkeit

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