Verwaltung

FAQ

Die FAQ orientieren sich an der „Verordnung über das Betretungsverbot von externen Personen sowie Auflagen und Bedingungen in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19, LGBl. Nr. 132/2020, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 20/2021", (Stand Mai 2021, gültig bis 30. Juni 2021).

Testungen

Meine Gemeinde bietet kostenlose kontrollierte Selbsttests (Selbsttestung unter Aufsicht) an. Sind diese Testungen ebenso gültig wie jene, die in offiziellen Teststraßen durchgeführt werden?

Ja. Die Gemeinden Arnfels, Burgau, Geistthal-Södingberg, Heiligenkreuz am Waasen, Hofstätten an der Raab, Jagerberg, Lassing, Markt Hartmannsdorf, Mooskirchen, Mureck, Obdach, Pinggau, Pirching am Traubenberg, Riegersburg, Sankt Jakob im Walde, Schäffern, Schwarzautal, Teufenbach-Katsch, Übelbach, Unterlamm, Wundschuh, Semriach und Straß in Steiermark bieten ab 09.04.2021 kontrollierte Selbsttestungen (Nasenvorraumtests) an. Diese haben die gleiche Gültigkeit wie die Antigen-Tests der Teststationen des Landes und der Apotheken.

Wie oft muss ich mich testen lassen um mich von der Tragepflicht einer FFP2 Maske zu befreien?

Alle im elementarpädagogischen Bereich beschäftigten Personen müssen spätestens alle sieben Tage einen Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder einen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) durchführen lassen, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist gegenüber dem Arbeitgeber ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten. Kann dieser Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist bei Kundenkontakt, bei Kontakt mit Kindern oder Schülern sowie bei Parteienverkehr eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske zu tragen. Sofern also kein Test durchgeführt wird, muss für die gesamte Zeit in der Einrichtung, auch im Umgang mit den Kindern, eine FFP2-Maske (ohne Atemventil) getragen werden.

Wann muss ich mich keiner wöchentlichen Testung unterziehen?

Folgende Personen sind ausgenommen von den wöchentlichen Berufsgruppentestungen:

  • Personen die beide Teilimpfungen erhalten haben
  • Personen die die erste Impfung erhalten haben und dies länger als 22 Tage her ist
  • Personen die einen Absonderungsbescheid vorweisen können auf dem eine Covid-19- Erkrankung bestätigt wird, welcher nicht älter als 6 Monate ist
  • Personen die einen Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf, vorweisen können
  • Personen die einen Impfstoff erhalten haben bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist und diese länger als 22 Tage her ist
  • Personen die aufgrund einer Covid-19-Erkrankung nur eine Teilimpfung erhalten
Sind Selbsttests ein gültiger Nachweis für eine Testung?

Nein. Die Selbsttests dienen nur der Selbstkontrolle und sind kein gültiger Nachweis, da aufgrund der Verordnung des Bundes Beschäftigte aus dem elementaren Bildungsbereich verpflichtet sind, sich zumindest alle sieben Tage testen zu lassen und einen (schriftlichen) Nachweis durch medizinisch geschultes Personal (Teststraßen, ÄrztInnen, ApothekerInnen) vorzulegen (siehe dazu in den Erläuterungen der Abteilung 8).

Welche Testungen werden anerkannt bzw. dienen dazu, mich von der FFP2 Masken/MNS Pflicht den Kindern gegenüber zu entbinden?

Prinzipiell ist jeder Antigentest oder PCR-Test als Nachweis gültig. Auch die Nasenvorraumtests (Selbsttests) sind prinzipiell Antigentests. Um jedoch von der FFP2-/MNS-Maskenpflicht befreit zu werden, bedarf es einem (schriftlichen) Nachweis durch medizinisch-geschultes Personal. Dies sind die Personen, die an den Teststraßen arbeiten, oder auch ÄrztInnen und ApothekerInnen.

Sind Testungen auch für Kinder vorgesehen?

Für Kinder, die eine Schule besuchen, ja. Hinweis: Diese Testungen werden in der Schule durchgeführt.

Für Kinderkrippenkinder und Kindergartenkinder: Nein.

Wie alt darf ein neutralisierender Antikörpertest sein, so dass keine Testung erforderlich ist?

Der „neutralisierende Antikörpertest" darf max. drei Monate alt sein. 

Müssen sich Personen, die an SARS-CoV-2 erkrankt und wieder gesund sind, wöchentlich testen lassen?

Personen, die eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben, sind von der wiederholenden Testverpflichtung für sechs Monate befreit. Eine ärztliche Bestätigung über die durchgemachte Erkrankung oder ein „neutralisierender Antikörpertest" muss hierfür vorgelegt werden.  Hinweis: der Absonderungsbescheid ist nicht ausreichend.

Wie lange müssen Testergebnisse in der Einrichtung aufbewahrt werden?

Es muss nur das letzte, aktuellste Ergebnis in der Einrichtung aufliegen.

Besteht für das Personal einer elementaren Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung sowie eines Hortes eine Testpflicht?

Gemäß § 6 Abs. 5 der 4. COVID-19 Schutzmaßnahmenverordnung dürfen Arbeitnehmer elementarer Bildungseinrichtungen den Arbeitsort nur betreten, wenn spätestens alle 7 Tage ein Antigen-Test oder ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Liegt dieser Nachweis nicht vor, muss der Arbeitnehmer bei Kontakt mit Kindern eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard tragen.

Dürfen Physiotherapeuten - zusätzlich zum medizinisch geschulten Personal in Teststraßen, ÄrztInnen und ApothekerInnen - Testungen vornehmen, und haben diese (schriftlichen) Nachweise Gültigkeit?

Ja, freiberufliche Physiotherapeuten sind auch zur Ausstellung von Nachweisen über das Testergebnis als befugte Stelle iSd. § 18 der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung berechtigt.

Impfungen

Ist die Abfrage der „Impfbereitschaft" durch die A6 zugleich eine Anmeldung zur Impfung oder muss dieser Bedarf an anderen Stellen (nochmal) bekanntgegeben werden?

Eine Anmeldung über die Impfseite des Landes ist trotz Erhebung durch die A6, erforderlich: Externe Verknüpfung https://anmeldung.steiermark-impft.at/voranmeldung/index.html

Bei Fragen zur Impfung kann die Impfhotline unter 0800-555621 kontaktiert werden oder sie stellen ihre Fragen an corona-impfung@stmk.gv.at

Die A8 ist nicht für die Registrierung und Impfkoordination zuständig. Dies unterliegt der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung. (Fachabteilungsleiter Hr. Mag. Harald Eitner; steirischer Impfkoordinator Hr. Mag. Michael Koren)

FFP2 Masken/MNS/Abstandsregel

Welche Maske muss ich tragen?

Liegt kein Test vor, der innerhalb der letzten sieben Tage durchgeführt wurde bzw. werden die Gründe für die Aufhebung der Testpflicht nicht erfüllt und wird trotzdem keine Testung durchgeführt, muss für die gesamte Dauer in der Einrichtung eine FFP2-Maske getragen werden. Wurde eine Testung vorgenommen bzw. treffen die Gründe für die Aufhebung der Testpflicht zu, entfällt die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske und MNS im Umgang mit den Kindern.

Im Umgang mit anderen erwachsenen Personen muss trotzdem immer eine FFP2-Maske getragen und der Abstand von 2-Metern eingehalten werden.

Kann man weitere kostenfreie Masken für KBB-Personal erhalten?

Dies ist derzeit nicht vorgesehen.

Müssen Kinder einen Mundschutz tragen?

Aufgrund des nicht gewährleisteten sicheren und hygienischen Umgangs mit Schutzmasken der Kinder im Alter von 0-6 Jahren ist das Tragen im Krippen-und Kindergartenalter gesundheitsbehördlich nicht zu empfehlen.

Für Hortkinder besteht in den Gruppenräumen keine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, im restlichen Gebäude schon. Während dem Essen und im Freien muss natürlich kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Muss das Reinigungspersonal, welches außerhalb der Öffnungszeit anwesend ist, während der Reinigung eine FFP2 Maske tragen?

Die Verordnung für elementare Kinderbildungs.-und betreuungseinrichtungen gilt während der Öffnungszeit der Einrichtung. Da Reinigungsarbeiten nach der Öffnungszeit stattfinden, kommt die Verordnung hier nicht zum Tragen.

Darf auf das Tragen von FFP2 Masken für wöchentlich getestetes Personal in den geschlossenen Räumlichkeiten der Einrichtung verzichtet werden?

Nein, die wöchentlichen Tests befreien lediglich vom Tragen einer FFP2 Maske gegenüber Kindern, nicht jedoch gegenüber anderen Erwachsenen bzw. Betreuungspersonal.

Ankommen/Eingewöhnen/Bring-und Abholsituationen

Besteht die Möglichkeit, „Schnuppertermine" zu vergeben und Kinder, die im nächsten KBB-Jahr die Einrichtung besuchen werden, einzuladen?

Das „Schnuppern" kann im Sinne der stmk. Verordnung über den beschränkten Betrieb in Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verhinderung der Ausbreitung von SARS-CoV-2 unter dem Begriff „Eingewöhnung" mitumfasst werden. Für Kinder und deren Eltern, die Schnuppertermine wahrnehmen, sind die bestehenden Regelungen der Eingewöhnung auf jeden Fall einzuhalten. (1 Kind pro Tag und Gruppe, die erwachsene Begleitperson hat sich an einem vom Erhalter der Einrichtung zu kennzeichnenden Bereich einzufinden und für die gesamte Dauer des Verbleibens in der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Eltern ausschließlich das Schnuppern mit ihrem Kind gestalten sollen und sich nicht aktiv in Kontakt mit den anderen Kindern der Gruppe begeben sollen)

Dürfen Eltern/Bezugspersonen ihre Kinder in der Einrichtung während der Eingewöhnung begleiten?

Ja, die Eingewöhnung des Kindes kann durch die Anwesenheit eines Elternteils/einer Bezugsperson unterstützt werden. Allerdings darf es immer nur von derselben Person gemäß § 2 Abs. 2 Z 5 begleitet werden. Während der Eingewöhnungsphase hat sich diese Person an einem vom Erhalter der Einrichtung zu kennzeichnenden Bereich einzufinden und für die gesamte Dauer des Verbleibens in der Einrichtung eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Eltern ausschließlich die Eingewöhnung mit ihrem Kind gestalten sollen und sich nicht aktiv in Kontakt mit den anderen Kindern der Gruppe begeben sollen

Die Eingewöhnung ist pro Tag und Betreuungsgruppe nur für ein Kind zulässig.
(Verordnung A8)

Dürfen Eltern die Einrichtung betreten und welche Vorgaben sind hier gültig?

Eltern dürfen prinzipiell die Einrichtungen für das Bringen und Abholen der Kinder oder für Elterngespräche betreten, dabei ist aber durchgehend eine FFP2-Makse zu tragen. Sollte es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich sein beim Bringen und Abholen der Kinder genügend Abstand einzuhalten, so obliegt es dem Erhalter hier besondere Vorkehrungen zu treffen.

Kann die KBBE von interessierten Eltern, die ihr Kind in dieser Einrichtung einschreiben wolle, besichtigt werden?

Ein Besichtigen der Räumlichkeiten der Einrichtung ist nur außerhalb der Öffnungszeiten nach Terminvereinbarung für das einzuschreibende Kind und einer Begleitperson, im unbedingt erforderlichen Ausmaß möglich. Erwachsene haben dabei eine FFP2-Maske zu tragen. Die formelle Einschreibung (Datenerhebung, ...) ist entweder in externen Räumlichkeiten (z.B. in Räumlichkeiten des Erhalters) oder Online abzuhalten.

Gibt es Vorgaben für Kinder, die mit dem Bus in die Einrichtung gebracht werden?

In Bussen gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie für den öffentlichen Verkehr. Einen MNS müssen alle Personen über 6 Jahre tragen, der Mindestabstand ist einzuhalten. In Schulbussen gilt jedoch die Ausnahme, dass auf die Abstandsregel verzichtet werden kann, wenn sonst ein Transport aller Kinder nicht möglich wäre
(vgl. Covid Maßnahmengesetz).

 

Der pädagogische Alltag

Können Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr zuhause betreut werden?

Die aktuelle Coronasituation gilt nicht als außergewöhnliches Ereignis für besuchspflichtige Kinder gemäß § 38 Abs. 2 StKBBG 2019, LGBl. Nr. 95/2019, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 8/2021. Kinder im verpflichtenden Kinderbetreuungsjahr müssen daher ab 15.2. in der Steiermark wieder in die Einrichtungen gebracht werden.

Für die nicht besuchspflichtigen Kinder kann die aktuelle Coronasituation jedoch als eine gerechtfertigte Verhinderung gemäß § 32 StKBBG 2019 gesehen werden, da es aus gesundheitlicher Sicht zu rechtfertigen ist, dass diese Kinder auf Grund der nach wie vor herrschenden Pandemie auf Basis einer Interessensabwägung nicht in der sonst geforderten Regelmäßigkeit in die Einrichtungen gebracht werden. Sollten nicht besuchspflichtige Kinder jedoch gar nicht mehr in die Einrichtung gebracht werden, sind sie abzumelden.

Dürfen sich Kinder aus unterschiedlichen Gruppen vermischen?

Es ist wieder ein gruppenübergreifender Einsatz des Personals möglich, sowie eine Vermischung der Gruppen, wobei dies hauptsächlich im Freien erfolgen soll.

Darf der Garten weiterhin genutzt werden?

Ja. Der Aufenthalt in geschlossenen Räumlichkeiten soll so oft wie möglich reduziert werden.

Wie können Hygienemaßnahmen eingehalten und den Kindern im gleichen Zusammenhang Sicherheit und Geborgenheit vermittelt werden?

Grundsätzlich ist die Einhaltung des Abstandes für Kinder im Alter von 0-6 Jahren aufgrund der Bedürfnisse des Kindes nach Nähe und Geborgenheit und Unterstützung im Alltag nicht durchgängig möglich. Sofern möglich, sollte jedoch auch im pädagogischen Alltag versucht werden, Distanz zu halten. Wenn in emotional aufwühlenden Situationen für das Kind oder während der notwendigen Unterstützungsleistungen (z.B. An-und Ausziehen, Essensausgabe...) die Einhaltung des körperlichen Abstandes nicht gewährleistet werden kann, so ist der Kontakt auf gleicher Gesichtshöhe zu vermeiden. Im allgemeinen ist auf angemessene Hygienemaßnahme zu achten.

Soll ich im pädagogischen Alltag die SARS-CoV-2-Situation nochmals aufgreifen oder den Kindern einen „freien" Raum schaffen?

Empfohlen wird eine altersadäquate Aufklärung über Hygiene. Den Kindern soll erklärt werden, warum Hygiene aktuell besonders wichtig ist. In diesem Zusammenhang ist besonders der Hinweis des Niesens und Hustens in die Armbeuge oder in Taschentücher, des Vermeidens von Berührungen im Gesicht (speziell von Augen, Nase, Mund) sowie von körperlichen Nahkontakten, sofern möglich, wichtig.

Aktuelle pädagogische Anregungen, Materialien, Poster etc. finden Sie auf der Covid Plattform unter dem Punkt „Externe Verknüpfung Informationen".

Wie verhält es sich im Hort?

Voraussetzung für die Betreuung von Kindern in Horten ist, dass diese einen zur Verfügung gestellten Schnelltest, der für eine Entnahme im anterior-nasalen Bereich in Verkehr gebracht wurde, durchführen und der Leitung des Hortes vorlegen. Werden die Kinder an mehr als zwei Tagen einer Woche im Hort betreut, haben sie Tests so oft durchzuführen und vorzulegen, dass zwischen den Tests nicht mehr als ein Kalendertag liegt. Kinder, die in Horten betreut werden, haben in geschlossenen Räumen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Während einer klassen- bzw. gruppenübergreifenden Betreuung kann der Betreiber des Hortes das Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und enganliegenden mechanischen Schutzvorrichtung anordnen.

Wie kann die Reinigung des Spielmaterials gut gelingen?

Das Bildungsmaterial sollte bei Kontakt mit Speichel oder Abstoßungen des Körpers (z.B. Niesen) regelmäßig gereinigt bzw. desinfiziert werden. Wichtig ist das regelmäßige, ausreichende Lüften der Räumlichkeiten. Dieses sollte mindestens stündlich für 5 Min. erfolgen.

Wie soll in Zukunft mit betriebsfremden Personen umgegangen werden?

Grundsätzlich dürfen aufgrund des in §2 deklarierten Betretungsverbotes keine externen Personen die Einrichtung betreten. Ausgenommen sind all jene Personen, die zur Aufrechterhaltung des ordentlichen Betriebs und zur Unterstützung der Kinderbetreuung notwendig sind.

Dazu zählen:
1. Personen der 1:1-Betreuung für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf, Integrative Zusatzbetreuungs-Teams (IZB-Teams), Sprachförderkräfte,

2. Personen zur Durchführung unaufschiebbarer, ausbildungsrelevanter Praktika, die für die angestrebte Tätigkeit in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen erforderlich sind, ( Berufspraktika, die zum Abschluss eines Berufes in einer Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung erforderlich sind, d.h. SchülerInnen von BAfEPs inkl. Kollegs, Studierende im UNI-Lehrgang „Vorbereitungskurs zur ExternistInnenprüfung an BAfEP" und Personen, die in Ausbildung zur/zum Kinderbetreuer/in stehen. Auf Grund des fortschreitenden Personalmangels an ElementarpädagogInnen wird dringend ersucht, die Absolvierung der Praktika in Ihrer Einrichtung zu ermöglichen.

3. Zivildiener, die ihren Dienst in der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung verrichten,

4. Sozialarbeiter im Rahmen von Kriseninterventionen,

5. Erziehungsberechtigte bzw. erwachsene Begleitpersonen eines Kindes für die Dauer der Eingewöhnung, der Bring-und Abholsituation und des Elterngespräches.
Einmalige Angebote, die dringend notwendig sind (Reparaturen etc.) sind natürlich weiterhin unter den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gestattet.
Auch die Pädagogische Fachaufsicht, sowie die Pädagogische Fachberatung darf die Einrichtungen weiterhin unter Einhaltung der aktuell vorherrschenden Sicherheitsvorkehrung betreten.

Angebote von externen Dienstleistern (wie zB Sport, Fotografie) dürfen in Anspruch genommen werden, aber nur im Freien!
(Verordnung A8)

Können Transitionsprojekte bzw. Austauschtermine für Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr durchgeführt werden?

Gegenwärtig können keinen Projekte durchgeführt werden, bei denen ein persönlicher Kontakt mit externen Personen besteht. Alternativ bieten sich aber zum Beispiel Videobotschaften einer/an eine Lehrperson, Rundgänge durch die Schule/Einrichtung per Video etc. an.

Dürfen BAfEP SchülerInnen auch an 4 Tagen praktizieren?

An den Regelungen hat sich nichts geändert.

Blockpraktikum (d.h. immer dieselbe SchülerIn) - JA

Tagespraktikum (d.h. täglich andere SchülerInnen) - NEIN; diese Regelung dient dem Schutz der Gruppe und den Abläufen woran auch die aktuelle  COVID -Situation nichts ändert.

Dürfen Lehrpersonen von der VS zum Screening der Kinder im verpflichtenden KGJahr in den Kindergarten?

NEIN - Betretungsverbot lt. Verordnung

Ist das pädagogische Team der Einrichtung verpflichtet, Kontakt zu jenen Kindern zu suchen, die nicht anwesend sind?

Gegenwärtig herrscht Regelbetrieb, aber unter höchsten Schutzmaßnahmen. Kinder im letzten verpflichtenden Kindergartenjahr können der Kinderbildungs-und betreuungseinrichtung in dieser Phase fern bleiben. Diese Möglichkeit endet aber Gemäß den Vorgaben des Bundes nach dem Ende der Semesterferien ab 15. Februar 2021. Somit tritt dann wieder das verpflichtende Kindergartenjahr inkl. Besuchspflicht in Kraft.

Bei Kindern, die dem Kindergarten fernbleiben ist es besonders wichtig, mit den Eltern in digitalem Kontakt zu bleiben, um grundlegende Informationen mit ihnen zu teilen. Erfahrungen des Lockdowns haben gezeigt, dass das Halten des Kontaktes zu Eltern und Kindern, die nicht in der Einrichtung sind, die Erziehungspartnerschaft enorm gestärkt haben. 

Als Anregungen und Tipps für PädagogInnen können nach wie vor 12 beeindruckende Praxisberichte steirischer PädagogInnen, die seit Beginn der Corona - Maßnahmen auf kreativen und innovativen Wegen die Verbindung zu Kindern und Familien gehalten haben, herangezogen werden. Diese Anregungen sind Externe Verknüpfung hier zu finden.

Können Ausflüge und Veranstaltungen am Standort durchgeführt werden?

Eintägige Ausflüge dürfen unter strikter Einhaltung der notwendigen Hygienebestimmungen und Durchführung einer Risikoabwägung stattfinden. Für Begleitpersonen gelten die Sicherheitsbestimmungen des Personals. Gesang und Sport dürfen auch wieder in der Gruppe durchgeführt werden, sollen aber, wenn möglich weiterhin ins Freie verlagert werden. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind nur innerhalb der geschlossenen Betreuungsgruppe zulässig.

Feste und Feiern mit Eltern können nicht durchgeführt werden, da Eltern die Einrichtung nur zum Bringen, Abholen und für Elterngespräche betreten dürfen.

Außerhalb der Öffnungszeit gilt die Bundesverordnung. Informieren Sie sich bitte zu den derzeit gültigen Vorgaben für Veranstaltungen/Zusammenkünfte: Externe Verknüpfung Externe Verknüpfung https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html

Können Kinder die einer Risikogruppe angehören bzw. mit Grunderkrankungen die Einrichtung besuchen?

Grundsätzlich werden Risikogruppen durch das Gesundheitsministerium definiert (Covid-19 Risiko-Attest). Bei individuellen Erkrankungen aber auch bei Grunderkrankungen entscheidet der zuständige Arzt über einen Besuch in der Einrichtung.

Mahlzeiten

Was gilt es bei gemeinsamen Mahlzeiten zu beachten?

Jausenbuffets sind wieder möglich. Es sollte jedoch möglichst unter Aufsicht der Fachkraft gegessen werden, um sicherzustellen, dass jedes Kind nur sein Trinkglas verwendet oder das Essen nicht getauscht wird. 

 

Elterninformation/Austausch/Elternabende

Was gilt es in Zukunft bei Entwicklungsgesprächen zu beachten?

Eltern dürfen die Kinderbildungs-und betreuungseinrichtungen für Eltern-bzw. Entwicklungsgespräche wieder betreten, es ist aber auf die Abstandsregelung zu achten und eine FFP2 Maske zu tragen. Natürlich besteht weiterhin die Möglichkeit, die Elterngespräche online oder per Telefon durchzuführen.

Entwicklungsgespräche sollen bis Ende Juni des jeweiligen Kinderbetreuungsjahres abgeschlossen sein, damit die entsprechenden Protokolle zeitgerecht an die Schule übermittelt werden können.

Können Elternabende, Faschingsfeste, diverse Ausstellungen, ... durchgeführt werden?

Laut Verordnung können während der Öffnungszeit Elternabende, Feste mit Eltern, Ausstellungen.... nicht durchgeführt werden, da Eltern die Einrichtung nur zum Bringen und Abholen der Kinder und für Elterngespräche betreten dürfen.

Außerhalb der Öffnungszeit gilt die Bundesverordnung. Informieren Sie sich bitte zu den derzeit gültigen Vorgaben für Veranstaltungen/Zusammenkünfte: Externe Verknüpfung Externe Verknüpfung https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html

Hygiene

Müssen Räume/Oberflächen mehr/öfter desinfiziert werden?

Wichtig ist, dass das Bildungsmaterial bei Kontakt mit Speichel oder Abstoßungen des Körpers (z.B. Niesen) regelmäßig gereinigt bzw. desinfiziert wird. Eine Desinfektion von Gegenständen, mit welche die Personen häufig in Kontakt kommen (Türschnallen, Lichtschalter, ...) sind regelmäßig zu desinfizieren. Ebenso sollten Schlaf-und Kuschelecken entsprechend gereinigt werden. Die Verwendung von Wischdesinfektionstüchern wird für Möbel empfohlen (statt Sprühdesinfektion).

Regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten (mindestens stündlich für 5 Min., wenn möglich Querlüftung) sollte beachtet werden!

Was müssen wir bezüglich der Bettwäsche in der Einrichtung beachten?

Es gibt personengebundenes Bettzeug (Kopfkissen, Bettdecke, Leintuch). Das vollständige Bettzeug wird für jedes Kind gesondert aufbewahrt, verschmutztes Bettzeug wird sofort getauscht. Das Bettzeug wird nach Gebrauch in regelmäßigen Abständen gewechselt. Die Benutzung eines Schlafplatzes oder einer Decke durch mehrere Kinder soll dringend vermieden werden. Schlafplätze gilt es, entsprechend zu reinigen.

 

Organisatorisches

Was ist in den jeweiligen Teams für die Einrichtungen zu tun?
  • Erstellung eines Hygiene-und Präventionskonzeptes
  • Erstellung eines Raum-und Reinigungskonzeptes
  • Plan zusammenstellen, um das häufige Lüften der Räume sicherzustellen
  • Definition eines „Corona-Verantwortlichen", der die Umsetzung der Maßnahmen und Konzepte überwacht.
  • Sensibilisierung und Information (Präventive Information des gesamten Personals und besprechen der Vorkehrungen, Information der Eltern und -altersentsprechend- der Kinder)
  • Dokumentation und Nachverfolgung (Aktualisierung der Listen der Kontaktdaten, Dokumentation der anwesenden Kinder, des Personals und der betriebsfremden Personen)
  • Vorbereitung der Infrastruktur (Regelung zur Steuerung der Personenströme im Eingangsbereich)
  • Beschaffung Hygienemittel (ausreichend Desinfektionsmittel, Reservemasken, ...)
  • Personaleinsatz abklären (Wer gehört zur Risikogruppe?)
Sind Teamsitzungen erlaubt?

Gruppenübergreifende Teameinsätze sind zwar wieder erlaubt, jedoch vorwiegend im Freien. Wir empfehlen, die Gestaltung von Teamsitzungen sehr gut zu reflektieren und die Möglichkeiten der Abhaltung mit dem Erhalter zu besprechen um einer Ansteckung, die das gesamte Personal betreffen würde, entgegenzuwirken. Nutzen Sie weiterhin die Möglichkeit, Teamgespräche online durchzuführen. Bedenken Sie auch, dass außerhalb der Öffnungszeit auch für Teamsitzungen die Bundesverordnung gilt.

Werden Fortbildungen des Landes Steiermark weiterhin durchgeführt?

Fortbildungen werden derzeit ausschließlich online durchgeführt. Das aktuelle Fortbildungsprogramm und die dazugehörenden Richtlinien finden Sie unter folgendem LINK:

Externe Verknüpfung Pädagogische Qualitätsentwicklung - Fortbildungsprogramm

Krankheit

Was passiert bei einem SARS-CoV-2-Fall in einer Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung?

Wenn ein Kind, eine PädagogIn, eine BetreuerIn oder ein Elternteil Symptome (Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Atemwegsentzündungen, plötzlicher Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns) hat und befürchtet erkrankt zu sein, ist die Nummer 1450 anzurufen. Wenn 1450 feststellt, dass ein Verdachtsfall vorliegt, wird eine Testung angeordnet und die Bezirksverwaltungsbehörde erlässt einen Absonderungsbescheid. Danach startet die Kontaktpersonennachverfolgung. Die Bezirksverwaltungsbehörde erhebt die Kontakte der Verdachtsperson und legt fest, wer einen engen Kontakt (Kategorie I) oder einen losen Kontakt (Kategorie II) hatte. Diese Festlegung wird einheitlich von der Bezirksverwaltungsbehörde des Standortes der Bildungseinrichtung durchgeführt. Solange es nicht sicher ist, dass die Person an SARS-CoV-2 erkrankt ist, gilt der Verdachtsfall als nicht bestätigt und die Kontaktpersonen werden nur registriert.

Was geschieht, wenn sich der Verdacht bestätigt?

Wenn die Bestätigung der COVID-19 Erkrankung vorliegt, werden die Kontaktpersonen entsprechend den einheitlichen Vorgaben des Bundesministeriums von der Bezirksverwaltungsbehörde kontaktiert. Je nachdem, welcher Kontaktgruppe die jeweilige Person zugeordnet wurde (K I oder K II), werden von Seiten der Behörden Absonderungsbescheide bzw. etwaige andere Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen kommuniziert.

Wann wird man als Kontaktperson abgesondert?

Grundsätzlich wird man bei engem Kontakt mit einer COVID-19 positiven Person abgesondert. Wenn ElementarpädagogInnen, BetreuerInnen, Eltern, SchülerInnen ab der 5. Schulstufe an COVID-19 erkranken, werden diese zu einem bestätigten Fall und alle engen Kontakte (Kontaktperson 1) werden abgesondert. Die losen Kontakte (Kontaktperson 2) werden entweder in ihrem Verkehr beschränkt (erhalten einen Bescheid mit Auflagen, welche Orte sie nicht aufsuchen dürfen) oder über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen informiert. 

Gibt es für Kinder bis zur 4. Schulstufe noch Unterschiede?

Nein, gibt es mittlerweile nicht mehr. Auf Grund der aktuellen epidemiologischen Lage in der Steiermark wird auf Empfehlung der Landessanitätsdirektion eine unterschiedliche Handhabung für Kinder unter 10 Jahren ausgesetzt. Somit erfolgt hier keine automatische Einstufung als Kontaktperson der Kategorie II mehr. Durch den Wegfall der unterschiedlichen Behandlung von unter 10-jährigen Kindern hat die zuständige Gesundheitsbehörde bereits über die Absonderung des Klassen-oder Gruppenverbandes im Sinne von Kontaktpersonen der Kategorie I zu entscheiden, wenn ein Kind in einer Klasse/Gruppe positiv getestet wird.

Was geschieht mit den Kontaktpersonen der Kontaktpersonen?

Als Kontaktpersonen werden nur jene Personen bezeichnet, die direkten Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten. Diese Kontaktpersonen werden, wie oben ausgeführt von der Bezirksverwaltungsbehörde abgesondert oder verkehrsbeschränkt. Eine Kontaktperson der Kontaktperson gibt es demnach aus behördlicher Sicht nicht. Somit können sich auch keine Verpflichtungen für das Umfeld einer Kontaktperson ergeben.

Dabei gibt es jedoch eine Ausnahme: Personen die im selben Haushalt mit Kontaktpersonen eines bestätigten Falls leben, bei dem der Verdacht auf eine neuartige Variante von SARS-CoV-2 (Mutation) festgestellt wurde, wird empfohlen, bei Verlassen des Hauses, eine FFP2-Maske zu tragen.

Beispiel: Wenn in der Arbeit oder im Büro eines Elternteils ein bestätigter Fall auftritt und diese engen Kontakt hatten, wird dieser Elternteil höchstwahrscheinlich als enge Kontaktperson (Kategorie I) eingestuft und muss in Quarantäne. Solange dieser Elternteil jedoch „nur" als Kontaktperson eingestuft ist und keine nachgewiesene Infektion auftritt, hat dies keine Auswirkungen auf den anderen Elternteil oder das Kind. Folglich gibt es keine Kontaktperson der Kontaktperson.

Wann wird eine Bildungseinrichtung geschlossen?

Sollte das Infektionsgeschehen an einer Schule oder einer Kinderbildungs-und betreuungseinrichtung nicht mehr überschaubar sein, wird nach erfolgter Risikoabwägung die unverzügliche Schließung gemäß §18 Epidemiegesetz angeordnet.

Wie ist die Vorgehensweise für Personen und Kinder, die in Orten/Regionen wohnhaft sind, welche covidbedingt unter Quarantäne gestellt wurde.

Derzeit gibt es in der Steiermark noch keine Verordnung bzw. wurde noch keine Region unter Quarantäne gestellt wodurch es derzeit noch keine Vorgaben diesbezüglich gibt.

Was tun im Krankheitsfall?

Leider lässt sich in vielen Fällen von „Infekten" auch durch eine ärztliche Untersuchung nicht eindeutig festlegen, welcher Erreger die Krankheitssymptome verursacht.

„Erkältungskrankheiten" entstehen in den allermeisten Fällen durch Viren. Kälte und Körpernähe / Menschenansammlungen begünstigen die Verbreitung derartiger Erkrankungen. Das Gleiche gilt für die relativ harmlosen „Schnupfenviren", aber auch für Influenza und letztlich SARS-CoV-2.

Wegen den zahlreichen Hygienemaßnahmen und der erhöhten Vorsicht ist es bisher gelungen, in der Herbst-Wintersaison 2020/21, die Infektionsrate GENERELL niedrig zu halten. Das gilt für alle Infektionskrankheiten. Auch ist die Grippesaison bisher ruhig verlaufen. Ob eine verspätete Grippewelle eintritt, lässt sich jetzt noch nicht ausschließen.

Damit es weiterhin so bleibt ist es wichtig, dass ALLE Personen (und insbesondere auch Kinder) mit ansteckenden „Infekten" Kontakte zu anderen Menschen möglichst vermeiden und Kontakte minimieren.

Das bedeutet, dass Kinder und Personal mit Krankheitszeichen GRUNDSÄTZLICH die Einrichtungen NICHT besuchen sollen. Eltern trifft hier sogar die Pflicht nach dem Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz, ihre Kinder nur frei von ansteckenden Krankheiten in die Einrichtung zu bringen. Wenn diese Handhabung KONSEQUENT eingehalten wird, kann auch insgesamt weiterhin mit einer niedrigen Infektionsrate gerechnet werden. Kinder werden dann voraussichtlich nicht fünf bis zehn „Infekte" pro Saison durchmachen, sondern nur ein bis zwei, vielleicht auch gar keinen!

Somit entfällt auch das Problem, dass Eltern wegen der Erkrankung ihrer Kinder wiederholt Pflegeurlaub nehmen müssen.

Wenn man krank ist oder sich kränklich fühlt, soll die Einrichtung nicht aufgesucht werden. Dies gilt sowohl für PädagogInnen und BetreuerInnen, als auch für Kinder. Schlussendlich dient dies dem Schutz aller Beteiligten.

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