Benefizkonzert für das Stift Rein war ein voller Erfolg

Gesamterlös wird für die Renovierung der Basilika verwendet

Beginn:
24.05.2013
Abt Feurstein, Hypo-Vorstandsdirektor Türk, Ingrid Voves, Hypo-Generaldirektor Gölles und LH Voves vor dem Benefizkonzert, v.l.,
Abt Feurstein, Hypo-Vorstandsdirektor Türk, Ingrid Voves, Hypo-Generaldirektor Gölles und LH Voves vor dem Benefizkonzert, v.l., © steiermark.at / Foto Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
Stiftsbasilika Rein mit den Bildern von Oskar Stocker
Stiftsbasilika Rein mit den Bildern von Oskar Stocker© steiermark.at / Foto Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei
Musiker Woyke, Hypo-Generaldirektor Gölles, Abt Feurstein,Cellist Kleinhapl, LH Voves mit Gattin Ingrid,Hypo-Vorstandsdirektor Türk und LR Schickhofer, v.l.
Musiker Woyke, Hypo-Generaldirektor Gölles, Abt Feurstein,Cellist Kleinhapl, LH Voves mit Gattin Ingrid,Hypo-Vorstandsdirektor Türk und LR Schickhofer, v.l.© steiermark.at / Foto Frankl, bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (26. Mai 2013).- Rund 230 Konzertbesucher des Benefizkonzertes im Stift Rein begeisterte der renommierte Cellist Friedrich Kleinhapl mit Andreas Woyke am Klavier Freitag Abend (24.5.2011) mit seinen Interpretationen von Werken von Ludwig van Beethoven und Sergei Rachmaninow. "20.000 Euro Reingewinn dank der Erlöse der Konzertkarten bzw. der Bankettkarten sowie Spenden machen das Benefizkonzert für das Stift Rein zu einem vollen Erfolg", freuten sich Abt Christian Feurstein, Landeshauptmann Franz Voves und Hypo-Generaldirektor Martin Gölles über die gelungene Benefizveranstaltung. Die Konzertkosten wurden von der Hypo Steiermark übernommen und die Bankettkosten vom Land Steiermark. Die Erlöse der Veranstaltung werden dem Stift Rein für die Renovierung der Deckenfresken in der Basilika zur Verfügung gestellt.

Den Konzertbesuchern wurde aber nicht nur ein musikalisches, sondern auch ein außergewöhnliches visuelles Erlebnis geboten. Denn in der großartigen Barockarchitektur der Stiftsbasilika Rein aus dem 18. Jahrhundert präsentiert der in Graz ansässige Künstler Oskar Stocker seit 9. Mai ein beeindruckendes Tableau zeitgenössischer Malerei. Auf Trennwänden zum Chor und den Seitenkapellen zeigt Stocker großformatige Porträts von Kindern und weist damit auf ihre Lebenssituation angesichts Trennung und Angst, physischer und sexueller Gewalt, Armut und Analphabetismus hin. Die Bilder sind noch bis 3. November zu sehen.

Graz, am 26. Mai 2013

 

 

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