Empfang für Behördenleiter des Bundes und das Konsularische Korps

Landeshauptmann empfing Gäste im Weißen Saal der Grazer Burg

Beginn:
13.01.2014
OLG-Präsident Scaria, LH Voves und Konsul Hornig (v.l.) beim Empfang
OLG-Präsident Scaria, LH Voves und Konsul Hornig (v.l.) beim Empfang© steiermark.at (Friesinger); bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (14. Jänner 2014).- Gestern (13.01.2014) Nachmittag hat Landeshauptmann Franz Voves in der Grazer Burg die Behördenleiter des Bundes sowie das Konsularische Korps empfangen. Unter anderem waren auch Landtagspräsident Franz Majcen, sein Stellvertreter Werner Breithuber, Landesamtsdirektor Helmut Hirt, dessen Stellvertreterin Brigitte Scherz-Schaar sowie die Konsuln Edith Hornig, Rudi Roth, Günter Nebel, Gerold Ortner und Gerhard Fabisch im Weißen Saal zu Gast.

LH Voves in seinen Grußworten: „Österreich und die Steiermark stehen vor großen Herausforderungen. Ich bin überzeugt, dass wir nicht mehr mit jenen Wachstumsraten der 80er und 90er-Jahre rechnen können. Das hat in der Steiermark zur Reformpartnerschaft geführt, sonst hätten wir das Land an die Wand gefahren." Voves bedankte sich schließlich für die Kooperation mit den Bundesbehörden und konstatierte, dass auch die Honorarkonsule hervorragende Arbeit leisten.

Doyen-Konsul Johannes Hornig bedankte sich für die Einladung und sagte: „Es wäre ein Leichtes, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Aber das würde dann zu Stillstand und Rückschritt führen. Es ist auch leicht die Politik zu kritisieren, schwieriger ist es, Widerstände zu überwinden und unser Land weiterzubringen. Es gibt keinen Bereich, der nicht der Reform unterliegt. Das ist auch Aufgabe der Politik und der Konsuln." Für die Bundesbehörden sprach der Präsident des Oberlandesgerichts Manfred Scaria. „Veränderungen sehe ich als etwas Positives. Die Steiermark ist ein besonderer Ort der Reformen, mustergültig für das Bundesgebiet. Ich meine, dass mit der Neuordnung der Verwaltungsgerichte bereits ein wichtiger Schritt gesetzt wurde. Hier in der Steiermark finden wir ein Klima der Wertschätzung und des Vertrauens vor", so Scaria.

Graz, am 14. Jänner 2014

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