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"Meine Zukunft-Meine Arbeit-Mein Bezirk"

Brief Lizius © ©STVG, Waltraud Stoiser
Brief Lizius
© ©STVG, Waltraud Stoiser
Brief Lizius © ©STVG, Waltraud Stoiser
Brief Lizius
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Gruppenbild © ©STVG, Waltraud Stoiser
Gruppenbild
© ©STVG, Waltraud Stoiser

200 Volksschulkinder des Bezirks am nahmen am 26. und 27. Februar bei den ersten Berufskennenlerntagen im Kulturhaus Liezen teil.

Im Kulturhaus Liezen musste Liezius Funkenhauch, das Maskottchen der Bezirkshauptstadt Liezen notlanden, da er Schnupfen hatte. Er ist über die Region Liezen geflogen, wobei er leider so stark niesen musste, dass alles durcheinander gebracht wurde", erklärte Nina Platzer den versammelten Kindern. Die Region Liezen stand Kopf und brauchte die Unterstützung von 200 Volksschulkindern  die Liezius halfen den Schaden, der er mit seinem Niesen angerichtet hatte wieder zu beheben.

Sie halfen auf liebenswerte Art und Weise bei den unterschiedlichsten Betrieben und Institutionen mit, wieder die Ordnung herzustellen. Dabei konnten die Kinder spielerisch in verschiedene Rollen schlüpfen und unter professioneller Anleitung unterschiedliche Berufe gleich selbst ausprobieren.

Es konnte die Frage beantwortet werden, was ein Beruf ist.

Was passiert in einer Molkerei, was in einer Tierarztpraxis, welche Aufgaben haben Menschen, die in einem Hotel arbeiten und wie entsteht ein Metallgussteil? Das und noch viel mehr konnten Kinder der dritten und vierten Klasse Volksschule am vergangenen Dienstag und Mittwoch im Kulturhaus in Liezen herausfinden. „Die Berufskennenlerntage „Meine Zukunft - meine Arbeitswelt - mein Bezirk" hatten heuer Premiere und wir freuen uns sehr über die große Teilnehmerzahl, die schließlich von großem Interesse zeigt", sagt Berufsfindungsbegleiterin Nina Platzer von der Steirisch Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, die im Auftrag der Steiermärkischen Sparkasse die zweitägige Veranstaltung umgesetzt hat. Rund 200 Kinder von sechs Volksschulen waren gekommen, um vor Ort zahlreiche verschiedene Berufsbilder kennenzulernen. Als Aussteller fungierten ausschließlich heimische Betriebe und Institutionen. Aufgrund des guten Erfolgs sind Folgeprojekte geplant.

 

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