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Treffpunkt Bildung- und Berufsorientierung 2019

Input von Michaela Marterer © Andreas Schuster
Input von Michaela Marterer
© Andreas Schuster
Workshop und Vernetzung © Ursula Krotscheck
Workshop und Vernetzung
© Ursula Krotscheck

Am 27. Juni 2019 fand in Gniebing das jährliche Vernetzungstreffen der BBO-Träger „Treffpunkt Bildungs- und Berufsorientierung" statt. Auf Basis des Feedbacks vom Vorjahr wurde heuer der Themenschwerpunkt „Eltern" ausgewählt.

Nach einer allgemeinen Information der Regionalen BBO-Koordinatorin zu den Schwerpunkten auf Landesebene und regionaler Ebene referierte Frau Mag.a Dr.in Michaela Marterer (Geschäftsführerin der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft) zum Thema „Elterneinbindung in die Bildungs-und Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen". Inhalte waren unter anderem die Veränderungen von Berufsmöglichkeiten, die Unterstützung von Jugendlichen sowie Einflussfaktoren.

Als Praxisbeispiel stellte Ursula Krotscheck als Prozessbegleiterin der Eltern-Kind-Bildung im Vulkanland und Zuständige für das Thema in der Stadtgemeinde Feldbach den Mehrwert einer Eltern-Kind-Bildung für die Region sowie die umsetzenden Gemeinden und relevante Themen vor.

Um die Inhalte auch in der Vernetzung zu vertiefen, wurden in einem anschließenden Workshop die Themen „Eltern" und „BBO in mittleren und höheren Schulen" diskutiert und Lösungsansätze erarbeitet.

Interessante Facts:

  • Die Bildungsregion Südoststeiermark ist Modellregion zur Erarbeitung eines regionalen Bildungs- und Entwicklungsplans
  • 2019 gibt es erstmalig einen Jugendinnovationspreis in der Südoststeiermark
  • Im Berufslexikon sind aktuell 1.827 Berufe in Österreich angeführt
  • Im Schnitt absolvieren ÖsterreicherInnen im Laufe ihres Lebens 3,4 Berufswechsel
  • In 18 von insgesamt 26 Gemeinden gibt es ein Eltern-Kind-Bildungsprogramm
  • 78 % der Jugendlichen befinden sich mit 16 Jahren in einer beruflichen Ausbildung (Lehrausbildung und BMHS)
  • Um möglichst alle Eltern zu erreichen, könnten verstärkt niederschwellige Angebot organisiert werden wie Feste oder Ausflüge. Auch ungewöhnliche Orte könnten die Teilnahem erhöhen.

Hervorzuheben ist vor allem die wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit der NetzwerkpartnerInnen in der Region Südoststeiermark!

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